FB
Zu viel Negatives...
Ich hab mir das Teil geholt um meine Akustikgitarre über einer JBL Eon One Compact etwas aufzupeppen.
Also ausgepackt, das Ding sieht wertig und stabil aus, die Bedienungsanleitung besteht aus zusammen getackertem, ausgedrucktem A4 Papier... gut, ist vielleicht nachhaltiger.
Dabei ist ein Adapterkabel für eine 9V Block Batterie, schonmal gut, braucht man erstmal kein Netzteil.
Der Laserstomp funktioniert sehr präzise und es ist erstmal sonderbar, wenn man in Strümpfen aufs Laminat tappt und eine Bassdrum ertönt.
Das Tempo halten ist Übungssache, die Sounds und Beats klingen akustisch alle recht gut.
Auch die Möglichkeit bei den Beats das Tempo einzutappen und dann den Beat zu stoppen und wieder zu starten kann man gebrauchen.
So, jetzt warum ich den Drumport Laserstomp wieder zurückschicke.
Von den 12 Sounds würde ich vielleicht 3 benutzen und bei den Beats ist es nicht anders.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass kein Lautstärkeregler verbaut ist. Wenn man z.B. das Tambourine benutzt, steht man auf, stellt die gewünschte Lautstärke an der Verstärkerbox oder dem Mixer ein und wenn man dann beim nächsten Song die Cajon Bass einstellt, ist diese unfassbar laut...also aufstehen, wieder einstellen.
Dann denkt man sich beim nächsten Lied, da könnt ich doch mal einen ganzen Beat benutzen, also kleinen Schalter auf Beat und da ist die Lautstärke auf einmal, ich würde sagen, zwei Drittel lauter.
Das ist für mich selbst zu hause zu nervig.
Vielleicht habe ich auch ein Montagsmodell.
Jetzt noch zum Preis. Also gut, es gibt kein anderes Produkt, welches mir bekannt ist, was so einen "Laser" benutzt, aber fast 500 Euro dafür zu verlangen, ist schon etwas übertrieben. Zumal es meiner Meinung nach bei Weitem nicht ausgereift ist.
Es kann natürlich jeder mal ausprobieren, vielleicht liegt es ja an meinem Anwendungsbereich, dass ich nicht damit klarkomme.
Vielleicht bin ich bei einem ähnlichen oder dem Nachfolger wieder am Start :)
Also ausgepackt, das Ding sieht wertig und stabil aus, die Bedienungsanleitung besteht aus zusammen getackertem, ausgedrucktem A4 Papier... gut, ist vielleicht nachhaltiger.
Dabei ist ein Adapterkabel für eine 9V Block Batterie, schonmal gut, braucht man erstmal kein Netzteil.
Der Laserstomp funktioniert sehr präzise und es ist erstmal sonderbar, wenn man in Strümpfen aufs Laminat tappt und eine Bassdrum ertönt.
Das Tempo halten ist Übungssache, die Sounds und Beats klingen akustisch alle recht gut.
Auch die Möglichkeit bei den Beats das Tempo einzutappen und dann den Beat zu stoppen und wieder zu starten kann man gebrauchen.
So, jetzt warum ich den Drumport Laserstomp wieder zurückschicke.
Von den 12 Sounds würde ich vielleicht 3 benutzen und bei den Beats ist es nicht anders.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass kein Lautstärkeregler verbaut ist. Wenn man z.B. das Tambourine benutzt, steht man auf, stellt die gewünschte Lautstärke an der Verstärkerbox oder dem Mixer ein und wenn man dann beim nächsten Song die Cajon Bass einstellt, ist diese unfassbar laut...also aufstehen, wieder einstellen.
Dann denkt man sich beim nächsten Lied, da könnt ich doch mal einen ganzen Beat benutzen, also kleinen Schalter auf Beat und da ist die Lautstärke auf einmal, ich würde sagen, zwei Drittel lauter.
Das ist für mich selbst zu hause zu nervig.
Vielleicht habe ich auch ein Montagsmodell.
Jetzt noch zum Preis. Also gut, es gibt kein anderes Produkt, welches mir bekannt ist, was so einen "Laser" benutzt, aber fast 500 Euro dafür zu verlangen, ist schon etwas übertrieben. Zumal es meiner Meinung nach bei Weitem nicht ausgereift ist.
Es kann natürlich jeder mal ausprobieren, vielleicht liegt es ja an meinem Anwendungsbereich, dass ich nicht damit klarkomme.
Vielleicht bin ich bei einem ähnlichen oder dem Nachfolger wieder am Start :)
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k
Funktioniert gut. Teilweise gewöhnungsbedürftig. Und: Etwas zu teuer.
Ich hatte bei Thomann vor Ort verschiedene Stompboxen ausprobiert - und bin ganz eindeutig bei der „Lichtschrankenbox“ hängen geblieben. Sie funktioniert gut und hat einen schönen Klang bzw. Eine schöne Klangauswahl. Die Automatik-Modi benutze ich hingegen gar nicht, weil ich sie nicht so cool finde. Eine DI-BOX würde ich auf jeden Fall dahinter hängen, da das Gerät Brumschleifen mag. Alles in allem eine wirklich gute Stompbox - aber der Preis ist zu hoch.
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TK
Viel Geld für etwas das grandios sein könnte
Ich war immer schon begeistert von Stompboxen, aber leider immer enttäuscht vom dünnen Sound bei haptischen Ansätzen. Hier hat man eine Lichtschranke, die bei Unterbrechung für den Sound sorgt. Ich nehme immer die fetteste Kick, weil die einfach drückt und die Menschen sofort mittanzen. In der Theorie ein super Konzept.
Leider gibts ein paar Mängel, die bei mir bereits zweimal zu einer Reklamation geführt haben.
1. Die Lämpchen, die die Lichtschranke bilden sind nur aufgeklebt. Wenn man das Gerät in der Gitarrentasche mitnimmt kommt es manchmal zu Erschütterungen, die auslösen, dass sich die Lämpchen von der Klebestelle lösen. Der Versuch einer Korrektur auf eigene Faust ist eine dumme Idee. Das funktioniert einfach nicht.
2. Wenn man nicht das originale 9V Batteriekabel nutzt, dann läuft das Gerät unterwegs nicht, weil andere Kabel trotz derselben Bauweise nicht funktionieren. 9V Netzteile mit Steckdosenstrom funktionieren immer.
3. Und das ist wohl das vernichtendste Argument: Sollte man bei Sonneneinstrahlung spielen, versagt das Gerät, womöglich, weil die Lichtschranke zu schwach ist und das Gerät dann die Unterbrechung nicht mehr wahrnimmt. Bei Street Gigs ist das der Killer. Und selbst wenn man im Schatten spielt, sollte man es auf festem Untergrund nutzen, statt auf einer Wiese...
Fazit: Wenn man das Gerät sorgfältig transportiert, immer genug Batteriekabel dabei hat und im Schatten spielt, wird's wahrscheinlich funktionieren. Wenn es aber bei 6/10 Gigs spontan nicht funktioniert, obwohl es 15 Minuten davor im Hotel noch ging, ist es einfach ein teurer Spaß. Sehr ärgerlich.
Leider gibts ein paar Mängel, die bei mir bereits zweimal zu einer Reklamation geführt haben.
1. Die Lämpchen, die die Lichtschranke bilden sind nur aufgeklebt. Wenn man das Gerät in der Gitarrentasche mitnimmt kommt es manchmal zu Erschütterungen, die auslösen, dass sich die Lämpchen von der Klebestelle lösen. Der Versuch einer Korrektur auf eigene Faust ist eine dumme Idee. Das funktioniert einfach nicht.
2. Wenn man nicht das originale 9V Batteriekabel nutzt, dann läuft das Gerät unterwegs nicht, weil andere Kabel trotz derselben Bauweise nicht funktionieren. 9V Netzteile mit Steckdosenstrom funktionieren immer.
3. Und das ist wohl das vernichtendste Argument: Sollte man bei Sonneneinstrahlung spielen, versagt das Gerät, womöglich, weil die Lichtschranke zu schwach ist und das Gerät dann die Unterbrechung nicht mehr wahrnimmt. Bei Street Gigs ist das der Killer. Und selbst wenn man im Schatten spielt, sollte man es auf festem Untergrund nutzen, statt auf einer Wiese...
Fazit: Wenn man das Gerät sorgfältig transportiert, immer genug Batteriekabel dabei hat und im Schatten spielt, wird's wahrscheinlich funktionieren. Wenn es aber bei 6/10 Gigs spontan nicht funktioniert, obwohl es 15 Minuten davor im Hotel noch ging, ist es einfach ein teurer Spaß. Sehr ärgerlich.
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Rv
na ja .Viel Geld für n unausgereiftes Gimick
Macht was es soll .Verarbeitung gut.Kein Lautstärkeregler,keine Bedienungsanleitung.Netzteil fehlanzeige.Frechheit für so viel Geld.
Und Infrarot macht immer die gleiche Impulsstärke,keinerlei Gefühl im Impuls.Nette Idee aber leider sehr unausgereift.Bei den billigeren Modellen ist sogar noch n Lautstärkeregler dabei,bei dem so genannten Pemiumgerät hat es dafür nicht mehr gereicht.
Und Infrarot macht immer die gleiche Impulsstärke,keinerlei Gefühl im Impuls.Nette Idee aber leider sehr unausgereift.Bei den billigeren Modellen ist sogar noch n Lautstärkeregler dabei,bei dem so genannten Pemiumgerät hat es dafür nicht mehr gereicht.
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D
Okay, aber mit Einschränkungen
Verarbeitung ist top, die Anschlüsse sind stabil gemacht - kein Wackeln bei den Steckern. Das Auslösen der Drums mit dem Fuss funktioniert einwandfrei und die Sounds hören sich ebenfalls vernünftig an. Was nicht gut gelöst ist, ist der Wechsel zwischen den Sounds. Hier muss man immer auf den Boden um den Drehschalter zu betätigen. Hier wäre ein Kabelfernbedienung unbedingt notwendig.
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