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Der Muff rockt und rockt und rockt und ...
Wer Muff sucht, bekommt Muff.
Für mich ist der Big Muff legendär. In vielen Songs verwendet (wenn auch nicht gleich immer unwahrscheinlich offensiv), zeigt er, was er wert und aus welchem Holz, verzeihung, Blech er ist.
Ich liebe den Bratsound und den lange stehenden Ton, den er für eine kleine Ewigkeit von sich gibt.
Ohne Zweifel ein Pedal, dass mich nur dann verlassen wird, wenns nich mehr geht.
Was zu sagen ist: Der Muff is wirklich, wirklich big, d.h. er nimmt ordentlich Platz ein - bzw. weg. Sollte man bedenken, wenn man sein Pedalboard bestückt. Die ungewöhnliche Form nimmt echt Platz für min. zwei bis drei Pedale.
Geregelt werden kann Volume, Tone, Sustain. Alles geht gut und intuitiv. M.E. kann man verschiedene Nuancen gekonnt erzielen. Ob man nun behauptet, es handele sich um Sounds oder "nur" Färbungen, muss jeder selbst entscheiden. Dass ein Fuzz fuzzt, ist zu erwarten, soll heißen der Sound ist dicht und an der Grenze zum Brei (vielleicht schon darüber hinaus), aber watt solls. Man muss bedenken, dass es weder Overdrive, noch Distortion ist und die Dichte ja irgendwo herkommen muss.
Meine Reglereinstellungen gehen nicht weiter, als 12, denn da fühl ich mich wohl. Es ist schier unglaublich, mit welcher Portion Sustain man es hier zu tun hat.
Der Ton kann von warm, fett bis zu steril, "obertönig" alles gut. Ich bin begeistert, dass er eine gewisse Weichheit nicht vermissen lässt. So sind sounds like "Spirit in the sky" oder "Brown eyed girl" (da als Bassersatz) echt drin und zwar nicht nur lala.
Vorsichtig sollte man bei Volume in Zusammenhang mit Sustain sein, da eine gewisse Rückkopplungsfreudigkeit vorhanden ist.
Auch die Potis sind big, regeln ordentlich, gehen nicht zu leicht und kratzen nicht. Der Fußtaster knackt ein wenig, was aber nicht an ihm sondern der Gesamtkonstruktion liegt.
Die Verarbeitung ist fragwürdig weich (kann an der Gesamtfläche liegen). Beim Treten biegt sich schon mal das Blech. Ansonsten macht der Muff eine roadtauglichen Eindruck.
Wirklich schlecht ist der Netzteilanschluss: Klinke mit ungewöhnlicher Polung ergibt Stress! Am Besten, man bestellt das Netzteil gleich mit dazu!
Fazit: Besser, als der kleine Bruder (!!) und für das Geld echt was wert!
Für mich ist der Big Muff legendär. In vielen Songs verwendet (wenn auch nicht gleich immer unwahrscheinlich offensiv), zeigt er, was er wert und aus welchem Holz, verzeihung, Blech er ist.
Ich liebe den Bratsound und den lange stehenden Ton, den er für eine kleine Ewigkeit von sich gibt.
Ohne Zweifel ein Pedal, dass mich nur dann verlassen wird, wenns nich mehr geht.
Was zu sagen ist: Der Muff is wirklich, wirklich big, d.h. er nimmt ordentlich Platz ein - bzw. weg. Sollte man bedenken, wenn man sein Pedalboard bestückt. Die ungewöhnliche Form nimmt echt Platz für min. zwei bis drei Pedale.
Geregelt werden kann Volume, Tone, Sustain. Alles geht gut und intuitiv. M.E. kann man verschiedene Nuancen gekonnt erzielen. Ob man nun behauptet, es handele sich um Sounds oder "nur" Färbungen, muss jeder selbst entscheiden. Dass ein Fuzz fuzzt, ist zu erwarten, soll heißen der Sound ist dicht und an der Grenze zum Brei (vielleicht schon darüber hinaus), aber watt solls. Man muss bedenken, dass es weder Overdrive, noch Distortion ist und die Dichte ja irgendwo herkommen muss.
Meine Reglereinstellungen gehen nicht weiter, als 12, denn da fühl ich mich wohl. Es ist schier unglaublich, mit welcher Portion Sustain man es hier zu tun hat.
Der Ton kann von warm, fett bis zu steril, "obertönig" alles gut. Ich bin begeistert, dass er eine gewisse Weichheit nicht vermissen lässt. So sind sounds like "Spirit in the sky" oder "Brown eyed girl" (da als Bassersatz) echt drin und zwar nicht nur lala.
Vorsichtig sollte man bei Volume in Zusammenhang mit Sustain sein, da eine gewisse Rückkopplungsfreudigkeit vorhanden ist.
Auch die Potis sind big, regeln ordentlich, gehen nicht zu leicht und kratzen nicht. Der Fußtaster knackt ein wenig, was aber nicht an ihm sondern der Gesamtkonstruktion liegt.
Die Verarbeitung ist fragwürdig weich (kann an der Gesamtfläche liegen). Beim Treten biegt sich schon mal das Blech. Ansonsten macht der Muff eine roadtauglichen Eindruck.
Wirklich schlecht ist der Netzteilanschluss: Klinke mit ungewöhnlicher Polung ergibt Stress! Am Besten, man bestellt das Netzteil gleich mit dazu!
Fazit: Besser, als der kleine Bruder (!!) und für das Geld echt was wert!
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PL
Der wohl bekannteste FUZZ!
Es den Bigmuff gibt es sowohl viele positive aus auch viele negative Dinge zu derichten.
Die Drei für den Ton, Sustain und das Volumen zuständigen Potentiometer sind für den Freund der genauen Justage ein haptischer Hochgenuss.
Der Fußschalter ist besonders stabil und gibt einem bei der Betätigung eine gute spürbare Rückmeldung.
Die 6,3mm Klinkebuchsen sind meiner Meinung nach ein wenig enger, da die Klinkenstecker einen wirklich sehr festen Sitz aufweisen.
Dieses Effektgerät ist auf jeden Fall für den Intensiven Bühneneinsatz gut geeignet.
Die Batteriebox kann man als solche eigentlich gar nicht bezeichnen. Es handelt sich hierbei nur um eine Klappe, welche an der Unterseite angeschraubt ist und nach dem entfernen den Blick auf die Platine frei gibt.
Der Bigmuff wirkt von seinem Klang her sehr Vintage und hat ein Megamäßiges Sustain. Insgesammt klingt er dumpf und weich. Bei parallelem Anschluss an einem Verstärker kam es bei mir zu leicht störenden Nebengeräuschen. Ansonsten bin ich mit diesem Gerät sehr zufrieden.
Die Drei für den Ton, Sustain und das Volumen zuständigen Potentiometer sind für den Freund der genauen Justage ein haptischer Hochgenuss.
Der Fußschalter ist besonders stabil und gibt einem bei der Betätigung eine gute spürbare Rückmeldung.
Die 6,3mm Klinkebuchsen sind meiner Meinung nach ein wenig enger, da die Klinkenstecker einen wirklich sehr festen Sitz aufweisen.
Dieses Effektgerät ist auf jeden Fall für den Intensiven Bühneneinsatz gut geeignet.
Die Batteriebox kann man als solche eigentlich gar nicht bezeichnen. Es handelt sich hierbei nur um eine Klappe, welche an der Unterseite angeschraubt ist und nach dem entfernen den Blick auf die Platine frei gibt.
Der Bigmuff wirkt von seinem Klang her sehr Vintage und hat ein Megamäßiges Sustain. Insgesammt klingt er dumpf und weich. Bei parallelem Anschluss an einem Verstärker kam es bei mir zu leicht störenden Nebengeräuschen. Ansonsten bin ich mit diesem Gerät sehr zufrieden.
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JJ
Big Muff Pi am Bass
Ich habe mir das Big Muff gekauft um mein Boss ODB-3 abzulösen, da ja doch viele Bassisten auf das Teil schwören.
(Bass Big Muff hab ich mir nicht gekauft da ich oft gelesen habe, dass der Klang des Orginals besser sein soll, habs aber nicht selber getestet)
Sound:
Der Klang des Big Muffs schlägt den ODB-3 um Längen !!!
Er klingt wärmer, natürlicher und einfach geiler.
Probleme am Bass:
Das Problem das ich nun hab, ist dass der TONE-Regler so eingestellt sein muss, dass der Big Muff den Druck von Cleansound nicht wegnimmt oder mehr Bass hinzufügt, was einen in den Soundmöglichkeiten sehr einschrängt (wenn man das Ding nicht dauerhaft an hat). Was ich ausprobieren werde, ist dass ich das Big Muff zusammen mit einem Bassbooster in eine Effektschleife hau, um den Bassverlust ausgleichen zu können.
Verarbeitung:
Der Big Muff wirkt sehr labberig. Wenn man ihn einschaltet klingt es, als würd' man gegen eine Blechmülltonne treten.
Er musste auch nach einigen Wochen zu Thomann in die Werkstatt, da der Fußschalter defekt war.
Fazit:
Für Basser würd ich ihn nur als Zweitzerre empfehlen oder wenn man nur leichte Übersteuerung haben will.
Ansonsten ist der Zerrsound sehr geil.
(Bass Big Muff hab ich mir nicht gekauft da ich oft gelesen habe, dass der Klang des Orginals besser sein soll, habs aber nicht selber getestet)
Sound:
Der Klang des Big Muffs schlägt den ODB-3 um Längen !!!
Er klingt wärmer, natürlicher und einfach geiler.
Probleme am Bass:
Das Problem das ich nun hab, ist dass der TONE-Regler so eingestellt sein muss, dass der Big Muff den Druck von Cleansound nicht wegnimmt oder mehr Bass hinzufügt, was einen in den Soundmöglichkeiten sehr einschrängt (wenn man das Ding nicht dauerhaft an hat). Was ich ausprobieren werde, ist dass ich das Big Muff zusammen mit einem Bassbooster in eine Effektschleife hau, um den Bassverlust ausgleichen zu können.
Verarbeitung:
Der Big Muff wirkt sehr labberig. Wenn man ihn einschaltet klingt es, als würd' man gegen eine Blechmülltonne treten.
Er musste auch nach einigen Wochen zu Thomann in die Werkstatt, da der Fußschalter defekt war.
Fazit:
Für Basser würd ich ihn nur als Zweitzerre empfehlen oder wenn man nur leichte Übersteuerung haben will.
Ansonsten ist der Zerrsound sehr geil.
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D
Verdammt viel für wenig Geld!!!
Mein Bandkollege und ich besitzen dieses Mörderding. Er benutzt den Big Muff mit einem Half-Stack, ich mit einem Combo-Verstärker. Natürlich entfaltet sich der Sound des Muffs auf einem "großen" Verstärker viel besser als mit einem kleinen Combo.
Die fuzzige Verzerrung verleiht jedem Solo einen ganz besonderen Stil und haut einfach alles und jeden um. Durch die "Sustain", "Tone" und "Volume" Regler kann man sich Zerr-Sound individuell einstellen und abrocken. Sei es eine etwas leichtere Verzerrung für Riffs oder einen Motorsägensound für unschlagbare Soli. Der Big Muff deckt alles ab.
Unbedingt mit Netzteil verwenden, denn die Batterie ist im Nu leergesaugt!!!
Fazit: Hier bekommt man unheimlich viel für wenig Geld, fette Verzerrung, die Eindruck macht.
Meiner Meinung nach gibt es kein zweites Verzerrerpedal (vorallem nicht für diesen Preis) das dem Gitarristen so eine unfassbar-klingende Verzerrung bietet. Klassiker!
Laut, stabil, günstig-Kaufen!
Die fuzzige Verzerrung verleiht jedem Solo einen ganz besonderen Stil und haut einfach alles und jeden um. Durch die "Sustain", "Tone" und "Volume" Regler kann man sich Zerr-Sound individuell einstellen und abrocken. Sei es eine etwas leichtere Verzerrung für Riffs oder einen Motorsägensound für unschlagbare Soli. Der Big Muff deckt alles ab.
Unbedingt mit Netzteil verwenden, denn die Batterie ist im Nu leergesaugt!!!
Fazit: Hier bekommt man unheimlich viel für wenig Geld, fette Verzerrung, die Eindruck macht.
Meiner Meinung nach gibt es kein zweites Verzerrerpedal (vorallem nicht für diesen Preis) das dem Gitarristen so eine unfassbar-klingende Verzerrung bietet. Klassiker!
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MK
sehr dreckiger Fuzz
Wenn man auf der Suche nach einem eher klassisch klingenden Fuzz sucht, ist dieser eine Überlegung wert. Durch die Einstellungsmöglichkeiten ist doch schon einiges an verschiedenen Sounds zu realisieren, kommt aber natürlich nicht an die neuen Treter in Sachen Variation heran, aber dafür ist es ja ein Traditionsgerät. Man sollte aber bevor man ihn kauft auf seinem Pedalboard nachschauen, ob auch ausreichend Platz da ist, weil dieses Teil schon ziemlich stolze Abmessungen besitzt. Es hat auch nicht den normalen Netzteilanschluss, wie die meisten anderen Geräte, von daher sollte man gleich den Adapter mitbestellen, aber der ist ja nicht teuer.
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E
Klassiker mit Macken
Der Big Muff PI ist ein echter Klassiker und ich habe ihn auch schon lange auf meinem Board. Erstaunlich ist, wie veränderbar der Sound über den Tone-Regler ist. Soundtechnisch gehört er schon fast zur Grundausstattung.
Kritikpunkte sind der Volumeregler, da bei mir bei einem gewissen Punkt (so zwischen 11 und 12) das Volumen einen ziemlich markanten Sprung macht. Beim etwas unkontrollierteren Live-regeln mit den Füssen (was zwar dank den grosszügigen Knobs sehr gut geht :-)) geht da schnell mal etwas zu viel Lautstärke weg...
Weiter die Verarbeitung:
Ich hab noch nie reingeschaut aber beim Treten hört sich das bisschen dünnes Blech ziemlich hohl an (wird auch nicht viel drin stecken), das bei doch recht grossen Abmessungen...
Frisst einfach viel Platz auf dem Board was man aber bei einem Klassiker auch in Kauf nehmen kann...
Kritikpunkte sind der Volumeregler, da bei mir bei einem gewissen Punkt (so zwischen 11 und 12) das Volumen einen ziemlich markanten Sprung macht. Beim etwas unkontrollierteren Live-regeln mit den Füssen (was zwar dank den grosszügigen Knobs sehr gut geht :-)) geht da schnell mal etwas zu viel Lautstärke weg...
Weiter die Verarbeitung:
Ich hab noch nie reingeschaut aber beim Treten hört sich das bisschen dünnes Blech ziemlich hohl an (wird auch nicht viel drin stecken), das bei doch recht grossen Abmessungen...
Frisst einfach viel Platz auf dem Board was man aber bei einem Klassiker auch in Kauf nehmen kann...
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F
Der Big Muff...
... ist nicht umsonst seit 40 Jahren einer der meist verwendeten Verzerrer. Er lässt sich sehr vielseitig einsetzen, doch die beste Figur macht er immer noch im Bereich Fuzz. Mann kann mit ihm wunderbar Soli untermalen aufgrund des fast endlosen Sustain das man diesem Pedal entlocken kann. Und das auch ohne brachiale Verzerrung. Er ist ebenso als Booster einsetzbar, da man bei "normaler" Verwendung den Volume Regler sowieso nicht über 9 Uhr hinaus bringt.
Den Abzug in Sachen Bedienung gibt es, weil man doch etwas tüfteln muss, bis man die richtige einstellung findet, da die Regler sehr abhängig voneinander reagieren.
Die Verarbeitung wirkt sehr solide, jedoch biegt sich nach einiger Zeit das Blech mit, wenn der Schalter betätigt wird. Außerdem setzt der Big Muff, den ich im Januar 2011 gekauft habe und außschließlich im Wohnzimmer benutzt wurde bereits Flugrost an den Kanten an. Gut dass gebrauchte Optik ja "in" ist :) Da trifft es sich auch gut, dass der Lack nicht sonderlich gut hält und er sogar bei mir, wobei ich in immer nur mit socken benutzt habe (viell. 2 mal mit hausschuhen), schon abgeht.
Alles in allem eine klare Kaufempfehlung. Ich selbst benutze ihn für Soli, da er für Akkordparts (es sei den man spielt Metal) doch zu rau ist.
Den Abzug in Sachen Bedienung gibt es, weil man doch etwas tüfteln muss, bis man die richtige einstellung findet, da die Regler sehr abhängig voneinander reagieren.
Die Verarbeitung wirkt sehr solide, jedoch biegt sich nach einiger Zeit das Blech mit, wenn der Schalter betätigt wird. Außerdem setzt der Big Muff, den ich im Januar 2011 gekauft habe und außschließlich im Wohnzimmer benutzt wurde bereits Flugrost an den Kanten an. Gut dass gebrauchte Optik ja "in" ist :) Da trifft es sich auch gut, dass der Lack nicht sonderlich gut hält und er sogar bei mir, wobei ich in immer nur mit socken benutzt habe (viell. 2 mal mit hausschuhen), schon abgeht.
Alles in allem eine klare Kaufempfehlung. Ich selbst benutze ihn für Soli, da er für Akkordparts (es sei den man spielt Metal) doch zu rau ist.
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S
BIGMUFF
Über das Electro Harmonix BigMuff gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.
Der Sound entspricht ziemlich genau der Artikelbeschreibung: ziemlich fette Verzerrung, sehr basslastig ( Fuzz eben) und ewig langes Sustain einstellbar. Das heißt der Sound klingt genau so wie man sich das für einen Fuzz wünscht. Soundbeispiele liefert z.B. John Frusciante, der das BigMuff z.B. bei dem letzten Chili Peppers Album "Stadium Arcadium" in vielen Soli einsetzt. Oder eben die in der Artikelbeschreibung genannten Musiker...
Bisher bin ich mit meinem BigMuff recht zufrieden. Keine Störgeräusche, sofern man Feedback nicht damit meint... das kanns nämlich bei längerem Sustain schon mal geben. Hängt natürlich auf von der Gitarre ab, ist z.B. mit meiner Strat nicht so sehr das Problem.
Ein Manko ist der 3,5 mm Klinke-Netzteilanschluss, weil der mit den meisten Steckern von z.B. Multinetzteilen (die normalerweise Hohlstecker haben, welche den Klinkensteckern auch vorzuziehen sind) nicht kompatibel ist. Da braucht man dann einen Adapter (bei Thomann: thomann.de/de/visual_sound_adapterkabel_miniklinke.htm ), oder kauft sich eben das original Netzteil.
Außerdem sollte jedem klar sein, dass der BigMuff nur ein Fuzz ist und man damitsämtliche leicht angezerrten Overdrive oder Distorsion Sounds vergessen kann. Dazu ist der BigMuff zu unfelxibel und auch nicht gemacht.
Der Sound entspricht ziemlich genau der Artikelbeschreibung: ziemlich fette Verzerrung, sehr basslastig ( Fuzz eben) und ewig langes Sustain einstellbar. Das heißt der Sound klingt genau so wie man sich das für einen Fuzz wünscht. Soundbeispiele liefert z.B. John Frusciante, der das BigMuff z.B. bei dem letzten Chili Peppers Album "Stadium Arcadium" in vielen Soli einsetzt. Oder eben die in der Artikelbeschreibung genannten Musiker...
Bisher bin ich mit meinem BigMuff recht zufrieden. Keine Störgeräusche, sofern man Feedback nicht damit meint... das kanns nämlich bei längerem Sustain schon mal geben. Hängt natürlich auf von der Gitarre ab, ist z.B. mit meiner Strat nicht so sehr das Problem.
Ein Manko ist der 3,5 mm Klinke-Netzteilanschluss, weil der mit den meisten Steckern von z.B. Multinetzteilen (die normalerweise Hohlstecker haben, welche den Klinkensteckern auch vorzuziehen sind) nicht kompatibel ist. Da braucht man dann einen Adapter (bei Thomann: thomann.de/de/visual_sound_adapterkabel_miniklinke.htm ), oder kauft sich eben das original Netzteil.
Außerdem sollte jedem klar sein, dass der BigMuff nur ein Fuzz ist und man damitsämtliche leicht angezerrten Overdrive oder Distorsion Sounds vergessen kann. Dazu ist der BigMuff zu unfelxibel und auch nicht gemacht.
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F
Grandioser Sound, mäßige Verarbeitung
Als ich den Muff ausgepackt und angeschlossen hatte, viel mir sofort auf, dass er bei Betätigung des Fussschalters knarzte. Die Verarbeitung der Außenhülle war mangelhaft, habe ihn wegen dem fetten Sound und dem geringen Preis dennoch behalten und freu mich drüber ;-)
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J
Halt ein Klassiker
Der Big Muff Pi ist halt ein spezielles Pedal. Es erfordert ein bisschen Übung, um die richtigen Einstellungen zu finden - insbesondere im Zusammenspiel mit anderen Effekten bzw. Tonabnehmern. Weniger ist hier manchmal mehr.
Um den Big Muff Pi richtig aus zu nutzen ist (leider) ein etwas mehr als Zimmerlautstärke von Nöten. Ansonsten kann es auch schon mal matschig klingen und man bekommt halt nicht diesen singenden Ton mit endlosem Sustain.
Einzig das Geäuse ist nicht mehr ganz "state of the art" und viel zu gross.
Um den Big Muff Pi richtig aus zu nutzen ist (leider) ein etwas mehr als Zimmerlautstärke von Nöten. Ansonsten kann es auch schon mal matschig klingen und man bekommt halt nicht diesen singenden Ton mit endlosem Sustain.
Einzig das Geäuse ist nicht mehr ganz "state of the art" und viel zu gross.
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