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Gutes Dante Audio Interface
Das ESI Planet 22x ersetzte bei mir ein etwas in die Jahre gekommenes Roland Quad-Capture (USB) Interface. Die Line-Ins am Interface benutze ich um die Line-Outputs meines Line-6 Helix LT anzubinden.
Das Interface wird bei mir über einen POE Switch betrieben - das funktioniert einwandfrei. Auf dem PC muss Dante Controller und Dante Virtual Soundcard (DVS) als Software laufen. Mit diesen beiden hatte ich anfangs eine Hürde zu bewältigen - es kam nämlich zu Aussetzern bei der Audio-Wiedergabe. Grund dafür mein Hyper-V Setup am PC - nachdem ich die Komponenten deaktiviert hatte, lief alles einwandfrei. Noch etwas ist zu beachten - die 2 Inputs werden nicht direkt auf die Ausgänge durch geroutet, also kein direktes Monitoring ohne Dante Controller.
Das Gerät ist sehr gut verarbeitet - alle Regler haben eine Rasterung, ausser der Level-Regler für den Kopfhörer Ausgang. Hab einige Aufnahmen über ProTools gemacht - das ging tadellos mit sehr guter Qualität. Es gibt einige Software-Zugaben im Paket, die ich aber ausser der DVS nicht benutze.
Alles in allem kann man mit dem ESI Planet 22x nicht viel falsch machen.
Das Interface wird bei mir über einen POE Switch betrieben - das funktioniert einwandfrei. Auf dem PC muss Dante Controller und Dante Virtual Soundcard (DVS) als Software laufen. Mit diesen beiden hatte ich anfangs eine Hürde zu bewältigen - es kam nämlich zu Aussetzern bei der Audio-Wiedergabe. Grund dafür mein Hyper-V Setup am PC - nachdem ich die Komponenten deaktiviert hatte, lief alles einwandfrei. Noch etwas ist zu beachten - die 2 Inputs werden nicht direkt auf die Ausgänge durch geroutet, also kein direktes Monitoring ohne Dante Controller.
Das Gerät ist sehr gut verarbeitet - alle Regler haben eine Rasterung, ausser der Level-Regler für den Kopfhörer Ausgang. Hab einige Aufnahmen über ProTools gemacht - das ging tadellos mit sehr guter Qualität. Es gibt einige Software-Zugaben im Paket, die ich aber ausser der DVS nicht benutze.
Alles in allem kann man mit dem ESI Planet 22x nicht viel falsch machen.
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M
ESi Planet
Ein tolles Gerät. Die Preamps klingen gut und sowohl am Win als auch am Apple ging es ohne Probleme los.
Schade, dass die Inputs nicht vorne sind.
Schade, dass die Inputs nicht vorne sind.
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Prima Diagnose / Test-Tool für LAN Setup
Ich habe diese kleine Box gekauft um damit mal (im Datenraum z.b.) ohne viel Aufwand (nur Netzwerkkabel [PoE] und Kopfhörer nötig) ins Dante LAN bei mir reinhören zu können... Auch für Tests vor Ort (QoS unter provozierter LAN Last z.B.) oder das schnelle Monitoring einzelner Dante Kanäle irgendwo "zwischendrin" ist das Teil gut geeignet.
Für die Einbindung eines DJ-Controllers auf einer VA inkl. Rückkanal (für DJ-Booth Monitore/Talkback zum DJ) habe ich die kleine Box mittlerweile auch schon genutzt... auch das ging prima. Schön wäre hier noch wenn die Eingangs Pegelanzeige etwas feiner Auflösen würde... Aber irgendwas ist ja immer, wie man so schön sagt :) ...
Funktioniert soweit Alles problemlos. Am Klang habe ich (menschlich, nicht messtechnisch bewertet) nichts auszusetzen. Sogar 48V gibt es (das habe ich allerdings nicht getestet) und ein Netzteil liegt auch bei, falls man kein PoE am Start hat.
Lediglich der Preis (sowie die Preisentwicklung) lässt einen erst mal kurz Luft holen...
Für die Einbindung eines DJ-Controllers auf einer VA inkl. Rückkanal (für DJ-Booth Monitore/Talkback zum DJ) habe ich die kleine Box mittlerweile auch schon genutzt... auch das ging prima. Schön wäre hier noch wenn die Eingangs Pegelanzeige etwas feiner Auflösen würde... Aber irgendwas ist ja immer, wie man so schön sagt :) ...
Funktioniert soweit Alles problemlos. Am Klang habe ich (menschlich, nicht messtechnisch bewertet) nichts auszusetzen. Sogar 48V gibt es (das habe ich allerdings nicht getestet) und ein Netzteil liegt auch bei, falls man kein PoE am Start hat.
Lediglich der Preis (sowie die Preisentwicklung) lässt einen erst mal kurz Luft holen...
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j
Super Dante Interface
Wir brauchten ein Device, um mit Kopfhörern im Dante Netzwerk reinhören zu können. Die Karte man einen sehr guten Eindruck und genau den Job, für den wir sie brauchen. Kann man empfehlen.
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T
Kopfhörerausgang schwach
Ja, ich weiß, ein Beyerdynamic dt770 250 Ohm ist auch irgendwie unfair im Test und viele Kopfhörerausgänge können den nicht laut genug betreiben.
Warum ist mir das wichtig? Nun, das 22x hat ja eine reihe Anwendungsgebiete, und eines davon kann sein, auf der Bühne kabelgebundenes inEar zu versorgen. Zum Sonderangebotspreis von 290€ wäre das durchaus attraktiv, über PoE versorgt, die MusikerInnen regeln ihren Mix über die Monitor-App von A&H… deutlich günstiger als z.B. das ME-1 System von A&H, und trotzdem über Netzwerk zuhause vorkonfigurierbar, alles an einen einfachen Switch hängen und loslegen. Aber: Das macht nur Sinn, wenn jeder den Kopfhörer oder die Ohrstöpsel einstecken kann, die er will… und nicht nur niederohmige.
Die Mic-Preamps / Wandler habe ich mit denen eines Allen&Heath SQ5 verglichen mit einem sE V7. Man hört den Unterschied durchaus, das ESI klingt etwas kraftloser, müder. Ich würde es nicht so gern für Recording verwenden, aber ich habe auch hohe Ansprüche.
Zum Thema Recording ist noch zu sagen, dass das 22x keinen Monitor-Regler hat, der die Inputs auf die Outputs (bzw. Kopfhörer) legt. Man kann das im Dante Controller natürlich so hinpatchen, hat dann aber keinen Lautstärkeregler. Außerdem sollte man wissen, dass ein 2×2 Dante-Chip in der Regel insgesamt nur 4 Ziele im Netzwerk mit Audio bestücken kann, d.h. wenn man den Monitor-Loop patcht und dann noch in einen Rechner mit Dante Virtual Sound Card geht, sind die Möglichkeiten ausgeschöpft (2 Loop + 2 Rechner = 4).
Zum Sonderangebotspreis bekommt man hier trotzdem 2×2 in XLR die für viele Zwecke, insb. Line Level sehr brauchbar sein können. Wer allerdings weiß, dass er seine Gains nicht einstellen muss und insb. keine Mic-Signale reinfüttern will, kann auch das 22c nehmen und Adapter auf symmetrische Klinke bauen.
Die Verarbeitung gefällt mir gut. Ja klar, eine Ethercon-Buchse, das wär das Sahnehäubchen gewesen! Ansonsten alles top. Empfehlung? Eingeschränkt: Nicht für High-End Mic-Preamps, nicht universell für alle Kopfhörer, aber für den ganzen Rest, ja durchaus.
Warum ist mir das wichtig? Nun, das 22x hat ja eine reihe Anwendungsgebiete, und eines davon kann sein, auf der Bühne kabelgebundenes inEar zu versorgen. Zum Sonderangebotspreis von 290€ wäre das durchaus attraktiv, über PoE versorgt, die MusikerInnen regeln ihren Mix über die Monitor-App von A&H… deutlich günstiger als z.B. das ME-1 System von A&H, und trotzdem über Netzwerk zuhause vorkonfigurierbar, alles an einen einfachen Switch hängen und loslegen. Aber: Das macht nur Sinn, wenn jeder den Kopfhörer oder die Ohrstöpsel einstecken kann, die er will… und nicht nur niederohmige.
Die Mic-Preamps / Wandler habe ich mit denen eines Allen&Heath SQ5 verglichen mit einem sE V7. Man hört den Unterschied durchaus, das ESI klingt etwas kraftloser, müder. Ich würde es nicht so gern für Recording verwenden, aber ich habe auch hohe Ansprüche.
Zum Thema Recording ist noch zu sagen, dass das 22x keinen Monitor-Regler hat, der die Inputs auf die Outputs (bzw. Kopfhörer) legt. Man kann das im Dante Controller natürlich so hinpatchen, hat dann aber keinen Lautstärkeregler. Außerdem sollte man wissen, dass ein 2×2 Dante-Chip in der Regel insgesamt nur 4 Ziele im Netzwerk mit Audio bestücken kann, d.h. wenn man den Monitor-Loop patcht und dann noch in einen Rechner mit Dante Virtual Sound Card geht, sind die Möglichkeiten ausgeschöpft (2 Loop + 2 Rechner = 4).
Zum Sonderangebotspreis bekommt man hier trotzdem 2×2 in XLR die für viele Zwecke, insb. Line Level sehr brauchbar sein können. Wer allerdings weiß, dass er seine Gains nicht einstellen muss und insb. keine Mic-Signale reinfüttern will, kann auch das 22c nehmen und Adapter auf symmetrische Klinke bauen.
Die Verarbeitung gefällt mir gut. Ja klar, eine Ethercon-Buchse, das wär das Sahnehäubchen gewesen! Ansonsten alles top. Empfehlung? Eingeschränkt: Nicht für High-End Mic-Preamps, nicht universell für alle Kopfhörer, aber für den ganzen Rest, ja durchaus.
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