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ESI UGM192

10 Kundenbewertungen

4.2 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

ESI UGM192
70 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

2 Rezensionen

S
Genau so einfach wie erwartet
Simpelmind 12.11.2020
Auf der Suche nach einem schlichten, preisgünstigen USB 3.1 Interface bin ich auf das ESI UGM192 aufmerksam geworden.

Vor Jahren hatte ich mit Interfaces von Line 6 und Native Instruments z.T etwas zwiespältige Erfahrungen gemacht (mitunter anhaltendes Pfeifen und Zwitschern während der Gitarrenaufnahme), was vielleicht auf mangelndes technisches Verständnis meinerseits zurückzuführen war.

Nachdem ich mich als typischen Plug & Play User bezeichnen würde, der Ideen mit einem Minimum an Aufwand in die DAW bringen will, empfinde ich das ESI als Offenbarung: Schlichte Software mit den notwendigen Pegelanzeigen, Unkomplizierte Erkennung in der DAW (Samplitude), toller Klang und Dynamikumfang ...
Die kleinen Drucktasten für?s Monitoring an der Front sind etwas fummelig, aber kein Problem.

Ich vermisse höchstens einen Regler für die Monitorlautstärke an der Gehäusefront (dafür ist das Gerät aber einfach zu klein) und evtl. einen Adapter von XLR auf Stereoklinke für den Microeingang. Dafür würde ich einen Aufpreis akzeptieren.

Tolles, einfaches, praktisches Gerät - sehr empfehlenswert!
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H
Ideales Interface für unterwegs
Herr_Bert 27.03.2026
Auf dieses Interface habe ich gewartet!
Unter iOS ist dieses Interface zusammen mit AUM und dem Amp-Modeler meiner Wahl (NamXT) unschlagbar. Es hat mir in den letzten Tagen sogar so gut gefallen, dass ich es glatt ein zweites Mal bestellt habe, falls das erste auf Reisen kaputt geht. Für knapp 50€ (während des Frühlings-Sales) sollte man nicht lang überlegen. Habe es zusammen mit dem t.bone MB78beta und der Traveler Pro Series im Einsatz. Es hängt an einer kleinen Quick‘n‘dirty-„Grotbox“ von Yuer, wobei das Direct-Monitoring durch die AUM-App etwas „ausgehebelt“ wird. Pegel-Unterschiede zwischen den Inputs müssen also in AUM geregelt werden, nicht über den Mini-Amp von Yuer. Wenn man das weiß, ist es kein Problem, zumal die mit dem Interface möglichen Latenzen so gering sind, dass man eigentlich kein Direct-Monitoring braucht! Klar, an mein sündhaft teures, aus den USA importiertes Studio-Mic am RME-Interface kommt es nicht heran. Aber das muss es auch nicht. Ich hab es schließlich nicht fürs Studio gekauft. Die Qualität ist für alles, was man sich musikalisch für unterwegs vornehmen kann, hervorragend. Man sollte sicher nicht (wie hier in einer Bewertung zu lesen) erwarten, den Stereo-Ausgang eines Tasteninstruments an die Eingänge anschließen zu können oder gar zu meinen, damit gleichmäßige Pegel zu erreichen. Für die Kombi aus Gesang und Gitarre ist es aber das beste, was ich mir vorstellen kann und stellt allein aufgrund seiner Flexibilität alle proprietären Lösungen der etablierten Amp-Modeling-Anbieter (die einem eigentlich nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen) weit in den Schatten.
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ESI UGM192