Evans Hyb. Sensory Perc. Cym. Sensor
Erweiterungspack enthält einen Becken Sensor
- ein 3,5 mm TRS Kabel
- ausschließlich nutzbar mit dem Sensory Percussion Sound System (nicht im Lieferumfang enthalten)
- nimmt die Schläge von Kante bis zur Glocke ab
- feine Sensorik ermöglicht präzises Spielen
- ermöglicht das Wechseln zwischen vieler verschiedener Becken
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Artikelnummer 636967
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Trigger - Art Becken Trigger
Der neue Maßstab für Hybrid Drumming
Beim Evans Hybrid Sensory Percussion Cymbal Sensor handelt es sich um eine Erweiterung für das Hybrid Sensory Percussion System. Der Sensor erfasst die Anschläge auf dem Cymbal und erkennt dabei fünf unterschiedliche Triggerzonen: Fläche, Rand, Kuppe mit der Spitze oder der Stockschulter angeschlagen sowie seitliches Anschlagen des Beckenrandes. Der Impuls wird an das Evans Portal Audio Interface weiterleitet, welches wiederum mit einem Rechner verbunden ist, auf dem die entsprechende Software installiert ist. Zu beachten ist, dass der Sensor ausschließlich mit dem Evans Hybrid Sensory Percussion System verwendbar ist.
Für eine ausdrucksstarke Performance
Die Montage des Evans Hybrid Sensory Percussion Cymbal Sensors funktioniert wie bei der Filzunterlage eines herkömmlichen Beckens, welche durch diese Komponente ersetzt wird. Der Sensor passt auf alle gängigen Beckenstative. Zum Lieferumfang gehört auch ein 3,5mm TRS-Kabel. Aufgrund seiner Fähigkeit, diverse Anschlagzonen und -techniken auf Becken und Trommeln zu erkennen, geht das Evans Hybrid Sensory Percussion System weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Triggersysteme hinaus. Hierbei sind alle beteiligten Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt, sodass stets eine reibungslose Performance gewährleistet ist.
Grenzenlose Klangvielfalt
Das Evans Hybrid Sensory Percussion System wurde entwickelt für diejenigen Drummer, die elektronische Sounds und Effekte nahtlos in ihr akustisches Drumset integrieren möchten. Dieses System, welches aus einem Audio Interface, mehreren Triggersensoren und den dazugehörigen Pickups besteht, bietet enorm vielfältige Möglichkeiten zum Steuern und Modulieren von Sounds bis hin zum Erstellen von komplexen melodischen Patterns, die am Drumset bisher undenkbar waren. Möglich wird dies durch die aufwendige Sensortechnik, die bei allen Komponenten des Schlagzeugs kleinste Veränderungen der Anschlagtechnik oder der Spielzonen registriert und somit äußerst differenzierte und dynamische Klangverläufe ermöglicht.
Über Evans
Evans ist ein US-amerikanischer Hersteller von Schlagzeugfellen, der als Pionier in seiner Brance gilt. Zur Unternehmensgründung im Jahr 1956 stellte die Firma ein völlig neuartiges Produkt vor: das synthetische Trommelfell. Bis zu diesem Zeitpunkt trommelten Schlagzeuger nämlich auf Kalbshäuten, die empfindlich auf Witterungsschwankungen reagierten. Dieser kritische Aspekt spielte bei Chick Evans’ Erfindung keine Rolle mehr, weshalb sich das Synthetikfell schnell zum weltweiten Standard entwickelte. Eine Reminiszenz an die Naturfelle sind die 2016 vorgestellten Evans Calftone ´56 Felle, die den Kalbsfellsound unter Verwendung synthetischer Folien reproduzieren. Weitere Innovationen sind die EMAD-Bassdrumfelle mit austauschbaren Dämpfungsringen oder die „Level 360 Technology“. Heute beinhaltet das Portfolio ein breites Repertoire an Fellen, Practice Pads und Dämpfern sowie spezielle Mesh-Head-Felle und Low-Volume-Becken. Seit 1995 gehört Evans zum D’Addario-Konzern.
Perfekte Symbiose
Der Evans Hybrid Sensory Percussion Cymbal Sensor ist ein essenzieller Bestandteil des Evans Sensory Percussion Systems, welches aus einem akustischen Drumset eine Steuerzentrale macht, mit der elektronische Klangwelten nahtlos eingebunden werden können. Somit ist es beispielsweise möglich, sämtliche Sounds aus einer Studioproduktion in das Live-Setup zu integrieren und diese für eine abwechslungsreiche und dynamische Performance bei Bedarf zu modulieren oder mit Effekten zu versehen. Dabei bleibt das Drumkit stets überschaubar, denn dank der Möglichkeit, allein mit einer einzigen Trommel zehn unterschiedliche Sounds anzusteuern und fließende Übergänge zwischen diesen Klängen zu generieren, kann man sich zusätzliche Pads sparen.