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Fender Am Ultra II P Bass EB TXT

5.0 von 5 Sternen aus 1 Kundenbewertungen

E-Bass

  • Korpus: Erle
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Ebenholz
  • weiße Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Compound Griffbrettradius: 254 - 356 mm (10" - 14")
  • Mensur: 864 mm (34")
  • Sattelbreite: 41,3 mm (1,625")
  • Graph Tech TUSQ Sattel
  • Halsprofil: Modern "D"
  • 21 Medium Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: Ultra II Noiseless Vintage Jazz Bass Single Coil (Steg) und Ultra II Noiseless Vintage Precision Bass Split Coil (Mitte)
  • Master Volumeregler mit S-1 Schalter
  • Pan Pot Tonabnehmer-Selector
  • Stacked Concentric Mitten-Boost/Cut + passivem Tonregler
  • Stacked Concentric Höhen-Boost/Cut + Bass Boost/Cut
  • Mini-Toggle Mitten Schalter
  • einlagiges, silbern-eloxiertes Aluminiumschlagbrett
  • justierbarer 4-Sattel HiMass Steg
  • Fender "F" Light-Weight Vintage-Paddle Keys Mechaniken mit "tapered" Schäften
  • Nickel/Chrom Hardware
  • Originalbesaitung: Fender 7250M Nickel Plated Steel Roundwound Long Scale .045 - .105
  • Farbe: Texas Tea
  • inkl. Deluxe Formkoffer
  • made in USA
  • Erhältlich seit Oktober 2024
  • Artikelnummer 596079
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Braun
  • Korpus Erle
  • Hals Ahorn
  • Fingerboard Ebenholz
  • Bünde 21
  • Mensur Longscale
  • Tonabnehmerbestückung JP
  • Elektronik Aktiv, Passiv
  • Inkl. Koffer Ja
  • Inkl. Gigbag Nein
2.245 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

1 Kundenbewertungen

5 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

1 Rezension

TS
Eine Kombination all meiner Wünsche - flexibler Sound und wunderbar spielbar
Tobias St. 11.04.2026
In meiner persönlichen Reise als Bassist, die inzwischen 23 Jahre lang ist, habe ich einige Sachen zusammengetragen, die mir immer wichtiger wurden.

Ich verliebte mich in die Flexibilität eines Aktiv-Basses und je nuancierter ich meinen Sound einstellen konnte desto zufriedener war ich.

Beim American Ultra II kann ich die Einstellungen angenehm vornehmen und merke durchaus auch direkt die Auswirkungen. Den Mittenfrequenz-Switch muss ich zwar noch ein bisschen konkreter ausprobieren, aber wenn ich mit kleinen Anpassungen bereits große Wirkung erzielen kann, bin ich gespannt die Möglichkeiten auszureizen.

Für einen Bassisten habe ich tatsächlich recht kurze Finger, weswegen ich eine Zeit lang bei Ibanez und den dünneren Hälsen hängenblieb; vor allem beim 6-Saiter.

Und auch hier kommt mir der Fender persönlich sehr gut entgegen. Der C-Shape-Hals erlaubt mir weiterhin eine gute Bespielbarkeit über das gesamte Griffbrett ohne zu verkrampfen.

Soundtechnisch hatte ich mich einige Zeit mit einem J-Bass ausgetobt und mit meinem insgesamt eher entspannten Klang und Stil unserer Rock/Metal-Combo einen sehr eigenen Ton gegeben. Doch irgendwie sehnte ich mich auch nach dem vollen Ton des P-Basses, der auch einfach allem eine gewisse Fülle liefert, die gerade bei langsamen Bassstellen prägnant sein muss.

Der American Ultra II bietet als PJ-Bass beide Klangwelten für mich, womit er für mein persönliches Klangbild die nächste Station meiner Reise darstellt.

Im Bandkontext kommt der Bass wunderbar durch ohne den Rest einfach nur wegzudrücken. Stattdessen schließt er unsere Sounds wunderbar ein und wenn der Gitarrist mal nichts zu bemängeln hat, da seine Gitarre durch den Bass nochmal schöner klingt, kann man nicht klagen.

Spielbarkeit ist wunderbar sanft. Das Ebenholz-Griffbrett macht einen sehr angenehmen Eindruck. Die Tonabnehmer nehmen sanfte Anschläge wunderbar an und der Bass hängt perfekt in Balance um den Hals.

Ich kann den American Ultra II jedem empfehlen, der eben jene Flexibilität im Sound sucht.

Es ist eine Bestie, die ich in Zukunft ebenfalls zu bändigen versuche. Dafür werde ich auch mal mein Pedalboard überarbeiten, um die nächste Etappe auf meiner Reise zu begehen und zu sehen, ob ich den optimalen Klang für mich herauskitzeln kann.
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Sound
Verarbeitung
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