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Absolut Fehlerfrei
Habe das Interface nun seit Release in Gebrauch und kann keinerlei Mängel feststellen. Die Software wie auch die Hardware ansich sind Tadellos.
Die Anschlüsse sind hochwertig, die Haptik ideal. Das Interface ist per USB mit meinem Computer verbunden. Ich bediene meine Kopfhörer (HiFiMan Sundara), meine Lautsprecher (Nubert nuBoxx A125 Pro) und ein Mikrofon (sE DynaCaster DCM 8) und alles läuft reibungslos ab. Auch für ein weiteres Musikinstrument ist ein passender 6,3mm Eingang frei.
Das Focusrite Scarlett Solo Gen 4 kann ich bedingungslos weiterempfehlen.
Die Anschlüsse sind hochwertig, die Haptik ideal. Das Interface ist per USB mit meinem Computer verbunden. Ich bediene meine Kopfhörer (HiFiMan Sundara), meine Lautsprecher (Nubert nuBoxx A125 Pro) und ein Mikrofon (sE DynaCaster DCM 8) und alles läuft reibungslos ab. Auch für ein weiteres Musikinstrument ist ein passender 6,3mm Eingang frei.
Das Focusrite Scarlett Solo Gen 4 kann ich bedingungslos weiterempfehlen.
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Mein erstes Interface ohne Mängel
Wie der Titel schon sagt, ist es das erste Interface, an welchem ich absolut keinen Mangel entdecken kann, was offenbar selten ist. Hier wurde Generation über Generation alles optimiert und das merkt man auch.
Kurze Einleitung mit Referenz zu vorigen Interfaces (gerne überspringen, wen das nicht interessiert):
Es begann mit dem 2i2 erster Generation. Das Interface war realistisch nicht benutzbar. Steckt man eine Gitarre rein, hat sofort alles geclippt. Das wusste Focusrite und brachte das 2i4 mit Pad-Schalter, was mein nächstes war. Lief ca. 2 Jahre ganz solide, einige Alben produziert, dann gingen Treiberprobleme los und es fing an, auseinanderzufallen. Die Steckplätze waren von schlechter Qualität, man durfte es auch kaum berühren, weil die USB-Verbindung direkt gezickt hat. "Upgrade" zum M-Audio 192 4. Hübsch, besserer Preamp, aber furchtbares Gerät! Innen null abgeschirmt, es fängt soziemlich jede Interferenz aus der Umgebung auf. Musste es erst mit einem Gerät von Behringer zwischen Interface und Lautsprecher ruhigstellen, aber der Kopfhörerausgang war immer noch grausig. Egal, man ist ja nicht verwöhnt, trotzdem damit gearbeitet. Dann gingen Inkompatibilitäten mit Knacksern und Clipping los und M-Audio verzichtete auf ein Update der Treiber seit 2021, konnte man also vergessen, bekannte Story zu dem Teil. Dann kam das Scarlett Solo 4. Generation, also zurück zur Sache.
Bedienung:
Alles relevante lässt sich am Gerät selbst per Knopfdruck bedienen, keine Software nötig. Da nur ein Preamp enthalten ist, muss man sich auch durch nichts durchklicken, um die jeweilige Funktion für den entsprechenden Preamp zu aktivieren. Großes Plus, dass hier alles "von Hand" geht ohne die Treibersoftware!
Features:
Das Teil hat alles, was man für seine Solokarriere braucht. Die Air-Funktion ist auf "Air 1" richtig gut für dunkle Mikrofone, zum Beispiel das SM7b; man bekommt schöne Höhen dazu. "Air 2" finde ich etwas zu thicc in den Tiefen und zu viel in den Mitten gegraben, aber das ist Geschmackssache - für Bass per DI wahrscheinlich extrem gut, aber zu beachten: Das Scarlett Solo gibt die Air-Modes offenbar NUR für den Mikrofoneingang her, nicht für den Line/Instrumenten-Eingang! Wer sich daran stört, muss zum 2i2 greifen, ich finde aber für DI-Signale braucht man das wirklich nicht unbedingt.
Die Features, die im Gegensatz zum 2i2 fehlen, würden mich persönlich eher stören, weswegen ich bewusst darauf verzichtet und mich für das Solo entschieden habe. Wer nicht in der Lage ist, den Gain korrekt einzustellen, was buchstäblich ein gerade eingeschulter Junge problemlos in wenigen Sekunden könnte, hat vermutlich andere Sorgen. Jeder, der das hier lesen kann, braucht kein Auto-Gain! Auch fehlt der illuminierte Kreis um den Monitorregler, welcher ohnehin nervig ist im Alltagsbetrieb. Das Solo verzichtet auf all diesen Schnickschnack zum Glück. Es ist ein schönes, unkompliziertes Arbeitstier!
Software:
Minimalistisch und funktional. Habe den vorigen Soundtreiber deinstalliert, den vom Scarlett per Website installiert, das Scarlett eingesteckt, Windows-Neustart und alles funktioniert optimal. Man kann in der Software dann noch die Samplerate und Buffer Size einstellen, welche dann auch forciert genau so bleibt und nicht wie bei einigen anderen Interfaces von jedem X-beliebigem Programm überschrieben werden kann. Perfekt!
Sound:
Klingt alles so, wie es soll. Neutrale, klare, saubere Preamps. Bei Bedarf mittels Air-Funktion etwas Farbe. Auch absolut null Störgeräusche oder Rauschen trotz Platzierung über einem PC mit Grafikkarte etc. drin. Da muss schon einiges kommen, wenn man wirklich etwas hörbar Besseres zum Upgrade finden will, es ist einfach alles richtig gut.
Verarbeitung:
Wertige Potis und Steckplätze, nichts wackelt oder klappert. Fühlt sich richtig gut an, objektiv nichts zu bemängeln.
Fazit:
Nach meinen drei vorigen Interfaces ist es das erste, was komplett abliefert und mit keinerlei Problemen nervt. Zu dem kleinen Preis! Wenn Focusrite nun noch lang genug die Treiber frisch hält, sehe ich viele Jahre zufrieder Arbeit vor mir - gut gemacht!
Kurze Einleitung mit Referenz zu vorigen Interfaces (gerne überspringen, wen das nicht interessiert):
Es begann mit dem 2i2 erster Generation. Das Interface war realistisch nicht benutzbar. Steckt man eine Gitarre rein, hat sofort alles geclippt. Das wusste Focusrite und brachte das 2i4 mit Pad-Schalter, was mein nächstes war. Lief ca. 2 Jahre ganz solide, einige Alben produziert, dann gingen Treiberprobleme los und es fing an, auseinanderzufallen. Die Steckplätze waren von schlechter Qualität, man durfte es auch kaum berühren, weil die USB-Verbindung direkt gezickt hat. "Upgrade" zum M-Audio 192 4. Hübsch, besserer Preamp, aber furchtbares Gerät! Innen null abgeschirmt, es fängt soziemlich jede Interferenz aus der Umgebung auf. Musste es erst mit einem Gerät von Behringer zwischen Interface und Lautsprecher ruhigstellen, aber der Kopfhörerausgang war immer noch grausig. Egal, man ist ja nicht verwöhnt, trotzdem damit gearbeitet. Dann gingen Inkompatibilitäten mit Knacksern und Clipping los und M-Audio verzichtete auf ein Update der Treiber seit 2021, konnte man also vergessen, bekannte Story zu dem Teil. Dann kam das Scarlett Solo 4. Generation, also zurück zur Sache.
Bedienung:
Alles relevante lässt sich am Gerät selbst per Knopfdruck bedienen, keine Software nötig. Da nur ein Preamp enthalten ist, muss man sich auch durch nichts durchklicken, um die jeweilige Funktion für den entsprechenden Preamp zu aktivieren. Großes Plus, dass hier alles "von Hand" geht ohne die Treibersoftware!
Features:
Das Teil hat alles, was man für seine Solokarriere braucht. Die Air-Funktion ist auf "Air 1" richtig gut für dunkle Mikrofone, zum Beispiel das SM7b; man bekommt schöne Höhen dazu. "Air 2" finde ich etwas zu thicc in den Tiefen und zu viel in den Mitten gegraben, aber das ist Geschmackssache - für Bass per DI wahrscheinlich extrem gut, aber zu beachten: Das Scarlett Solo gibt die Air-Modes offenbar NUR für den Mikrofoneingang her, nicht für den Line/Instrumenten-Eingang! Wer sich daran stört, muss zum 2i2 greifen, ich finde aber für DI-Signale braucht man das wirklich nicht unbedingt.
Die Features, die im Gegensatz zum 2i2 fehlen, würden mich persönlich eher stören, weswegen ich bewusst darauf verzichtet und mich für das Solo entschieden habe. Wer nicht in der Lage ist, den Gain korrekt einzustellen, was buchstäblich ein gerade eingeschulter Junge problemlos in wenigen Sekunden könnte, hat vermutlich andere Sorgen. Jeder, der das hier lesen kann, braucht kein Auto-Gain! Auch fehlt der illuminierte Kreis um den Monitorregler, welcher ohnehin nervig ist im Alltagsbetrieb. Das Solo verzichtet auf all diesen Schnickschnack zum Glück. Es ist ein schönes, unkompliziertes Arbeitstier!
Software:
Minimalistisch und funktional. Habe den vorigen Soundtreiber deinstalliert, den vom Scarlett per Website installiert, das Scarlett eingesteckt, Windows-Neustart und alles funktioniert optimal. Man kann in der Software dann noch die Samplerate und Buffer Size einstellen, welche dann auch forciert genau so bleibt und nicht wie bei einigen anderen Interfaces von jedem X-beliebigem Programm überschrieben werden kann. Perfekt!
Sound:
Klingt alles so, wie es soll. Neutrale, klare, saubere Preamps. Bei Bedarf mittels Air-Funktion etwas Farbe. Auch absolut null Störgeräusche oder Rauschen trotz Platzierung über einem PC mit Grafikkarte etc. drin. Da muss schon einiges kommen, wenn man wirklich etwas hörbar Besseres zum Upgrade finden will, es ist einfach alles richtig gut.
Verarbeitung:
Wertige Potis und Steckplätze, nichts wackelt oder klappert. Fühlt sich richtig gut an, objektiv nichts zu bemängeln.
Fazit:
Nach meinen drei vorigen Interfaces ist es das erste, was komplett abliefert und mit keinerlei Problemen nervt. Zu dem kleinen Preis! Wenn Focusrite nun noch lang genug die Treiber frisch hält, sehe ich viele Jahre zufrieder Arbeit vor mir - gut gemacht!
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f
Sehr gutes Interface für Home Recodring
Habe meine Gitarren und Bässe nach einer kleinen Schaffenspause entstaubt, um wieder zu Hause zu Jammen und Ideen festzuhalten.
Das Focusrite Scarlett Solo 4th Gen hat mich jetzt nach zwei Wochen sehr überzeugt. Die Installation war einfach, die Verarbeitung wirkt sehr robust. Die Drehregler lassen sich angenehm drehen, besonders gut finde ich die Trennung zwischen Output- und Monitor-Level. Die Dynamic Gain Halos geben einen guten ersten Eindruck, ob das Eingangssignal ein ausreichendes Level hat oder übersteuert. Die Halo-Funktion habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt. Einen Punkt für Features habe ich in der Bewertung abgezogen, da mir ein Midi In/Out fehlt. Kann ich aber verkraften und ein Midi-to-USB-Kabel nutzen.
Kann das Interface nur empfehlen! Ein sehr hochwertiges Produkt für einen erschwinglichen Preis.
Das Focusrite Scarlett Solo 4th Gen hat mich jetzt nach zwei Wochen sehr überzeugt. Die Installation war einfach, die Verarbeitung wirkt sehr robust. Die Drehregler lassen sich angenehm drehen, besonders gut finde ich die Trennung zwischen Output- und Monitor-Level. Die Dynamic Gain Halos geben einen guten ersten Eindruck, ob das Eingangssignal ein ausreichendes Level hat oder übersteuert. Die Halo-Funktion habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt. Einen Punkt für Features habe ich in der Bewertung abgezogen, da mir ein Midi In/Out fehlt. Kann ich aber verkraften und ein Midi-to-USB-Kabel nutzen.
Kann das Interface nur empfehlen! Ein sehr hochwertiges Produkt für einen erschwinglichen Preis.
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t
Noch besser als Gen 3!
Ich benutze das Audiointerface zum Aufnehmen von Gitarre und manchmal Vocals. Dafür benutze ich den Instrumenteneingang und den XLR input mit meinem Shure sm58.
Erstmal was ich super cool finde im Gegensatz zum Vorgängermodell: Die vierte Generation kommt mit bis zu 69db input Gain im Vergleich zu den 56db der dritten Generation. Der Vorteil ist, dass man so mittlerweile bei einem dynamischen Mic sehr gut ohne zusätzlichen Vorverstärker (Cloudlifter oder ähnliches) auskommt.
Ansonsten komme ich beim aufnehmen sehr locker auf 6-8ms Roundtrip Latency, wenn ich keine bis wenig Plugins benutze, was sehr geil beim Aufnehmen ist.
Generell ist die Bedienung, Haptik und Verarbeitung sehr cool. Alu-Gehäuse macht schon was her. Die Knöpfe fühlen sich nicht wackelig an, haben sogar einen leichten Widerstand, was sich hochwertig anfühlt und die Halos machen das Gain-Einstellen auch sehr einfach.
Die free Plugins sind auch super cool. Meine Lieblingsplugins darunter sind Addictive Keys und Drums, sowie der LX480 my beloved.
Sonstige Features:
- Der High-Z bzw Instrument Knopf macht Instrumente Aufnehmen super einfach und hört sich gut an
- Natürlich gibt es auch 48V Phantomspeisung, falls man ein Kondensator Mic benutzt
- Es gibt 2 Air modi, welche dem Mikrofon Signal etwas mehr Highend geben, ich persönlich benutze sie nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es bei sehr tiefen Stimmen oder bei etwas dumpfen Mics was hermachen kann
- Es gibt natürlich auch Direct Monitoring, benutze ich ebenfalls wenig, weil ich beim aufnehmen, gerne auch meinen Amp-Sim hören möchte
- Die Software hat noch paar coole features: unter anderem das Loopback für das Direct Monitoring. So kann man auch seine DAW streamen und gleichzeitig die Treiber direkt in der DAW benutzen.
N kleiner Bug, den man allerdings beheben kann: Wenn man 44,1k samplerate eingestellt hat, kann es bei Discord manchmal (selten: 1-2 mal im Monat) zu Audio-Glitches führen. Das tritt aber nicht auf, wenn man das interface mit 48k samplerate betreibt. Heißt also, dass man standardmäßig 48k einstellt und dann zum Musik machen auf 44,1k zurückstellt.
Bonus: Läuft auch auf Linux super gut, die Software gibt es natürlich nicht für Linux, aber komme auf die selbe RTL wie bei Windows und insgesammt ist die Performance identisch.
Fazit: Insgesamt eins meiner Lieblingsinterfaces und Preis-Leistungsmäßig unschlagbar.
Erstmal was ich super cool finde im Gegensatz zum Vorgängermodell: Die vierte Generation kommt mit bis zu 69db input Gain im Vergleich zu den 56db der dritten Generation. Der Vorteil ist, dass man so mittlerweile bei einem dynamischen Mic sehr gut ohne zusätzlichen Vorverstärker (Cloudlifter oder ähnliches) auskommt.
Ansonsten komme ich beim aufnehmen sehr locker auf 6-8ms Roundtrip Latency, wenn ich keine bis wenig Plugins benutze, was sehr geil beim Aufnehmen ist.
Generell ist die Bedienung, Haptik und Verarbeitung sehr cool. Alu-Gehäuse macht schon was her. Die Knöpfe fühlen sich nicht wackelig an, haben sogar einen leichten Widerstand, was sich hochwertig anfühlt und die Halos machen das Gain-Einstellen auch sehr einfach.
Die free Plugins sind auch super cool. Meine Lieblingsplugins darunter sind Addictive Keys und Drums, sowie der LX480 my beloved.
Sonstige Features:
- Der High-Z bzw Instrument Knopf macht Instrumente Aufnehmen super einfach und hört sich gut an
- Natürlich gibt es auch 48V Phantomspeisung, falls man ein Kondensator Mic benutzt
- Es gibt 2 Air modi, welche dem Mikrofon Signal etwas mehr Highend geben, ich persönlich benutze sie nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es bei sehr tiefen Stimmen oder bei etwas dumpfen Mics was hermachen kann
- Es gibt natürlich auch Direct Monitoring, benutze ich ebenfalls wenig, weil ich beim aufnehmen, gerne auch meinen Amp-Sim hören möchte
- Die Software hat noch paar coole features: unter anderem das Loopback für das Direct Monitoring. So kann man auch seine DAW streamen und gleichzeitig die Treiber direkt in der DAW benutzen.
N kleiner Bug, den man allerdings beheben kann: Wenn man 44,1k samplerate eingestellt hat, kann es bei Discord manchmal (selten: 1-2 mal im Monat) zu Audio-Glitches führen. Das tritt aber nicht auf, wenn man das interface mit 48k samplerate betreibt. Heißt also, dass man standardmäßig 48k einstellt und dann zum Musik machen auf 44,1k zurückstellt.
Bonus: Läuft auch auf Linux super gut, die Software gibt es natürlich nicht für Linux, aber komme auf die selbe RTL wie bei Windows und insgesammt ist die Performance identisch.
Fazit: Insgesamt eins meiner Lieblingsinterfaces und Preis-Leistungsmäßig unschlagbar.
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d
Nicht zu empfehlen: Anhaltende Probleme über mehrere Generationen
Ich habe bereits das Vorgängermodell, das Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen, genutzt und war anfangs zufrieden. Doch nach etwa einem Jahr begann der Ton über die Kopfhörer plötzlich zu stottern und zu knacken, oder es war ein Knackgeräusch zu hören und dann kam gar kein Ton mehr. Auch bei der Tonausgabe über das Interface in den PC trat das Problem auf, dass meine Stimme knackt (ich verwende ein XLR-Kabel für mein Mikrofon).
Ich habe mein komplettes Setup ausgetauscht, inklusive Mainboard, in der Annahme, dass das Problem dort liegen könnte. Doch das war nicht der Fall. Die Probleme blieben bestehen.
Mit der Hoffnung, dass die Probleme bei einem neuen Modell behoben wären, entschied ich mich, das neueste Modell zu kaufen. Leider hat sich das nicht bewahrheitet. Die gleichen Probleme traten auch beim neuen Interface auf. Ja, ich habe die aktuellste Treiberversion installiert und nach ein wenig Recherche festgestellt, dass ich nicht allein mit diesen Problemen bin. Ein zusätzliches Ärgernis ist, dass ich das Interface alle 30 bis 90 Minuten von der Stromversorgung trennen und wieder anschließen muss, um es neu zu starten, da es ansonsten nicht mehr funktioniert.
Nach vier Jahren Nutzung sowohl der alten als auch der neuen Generation des Scarlett Solo, kann ich das Interface nicht weiterempfehlen, da die gleichen Probleme bestehen bleiben.
Ich habe mein komplettes Setup ausgetauscht, inklusive Mainboard, in der Annahme, dass das Problem dort liegen könnte. Doch das war nicht der Fall. Die Probleme blieben bestehen.
Mit der Hoffnung, dass die Probleme bei einem neuen Modell behoben wären, entschied ich mich, das neueste Modell zu kaufen. Leider hat sich das nicht bewahrheitet. Die gleichen Probleme traten auch beim neuen Interface auf. Ja, ich habe die aktuellste Treiberversion installiert und nach ein wenig Recherche festgestellt, dass ich nicht allein mit diesen Problemen bin. Ein zusätzliches Ärgernis ist, dass ich das Interface alle 30 bis 90 Minuten von der Stromversorgung trennen und wieder anschließen muss, um es neu zu starten, da es ansonsten nicht mehr funktioniert.
Nach vier Jahren Nutzung sowohl der alten als auch der neuen Generation des Scarlett Solo, kann ich das Interface nicht weiterempfehlen, da die gleichen Probleme bestehen bleiben.
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RS
Super Produkt!
Ich hab mir das Scarlett Solo 4th Gen gekauft mit einem Rode Podmic, die Qualität ist Sehr sehr gut. Meiner Meinung nach Preis Leistung sehr gut! 👍🏼
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l
Top!
Es wurde Zeit sich mal wieder diesen Thema zu widmen. Hatte vor ein paar Jahren mit einem anderen Interface schlechte Erfahrungen gemacht und war sehr entäuscht. Ich wollte gerne leise über Kopfhörer spielen ( natürlich mit einem guten Sound, ja ne is klar! ) und das an meinem Home Arbeits-/ Zockerplatz. Die Thomann Lieferung wie immer perfekt. Das Teil ausgepackt und installiert. Fertig! Dann noch ein Software Plugin installiert Tone King Imperial MK2 und Tonex CS ( Freeware Version ) , das wars. Alles auf Anhieb erkannt keine Treiberprobleme ( wie damals ) usw. Nun habe ich mit dieser Kombination die Möglichkeit meine Gitarren in Zimmerlautstärke mit nahezu perfektem Sound kennenzulernen. Für mich genau die richtige Lösung. Mein Kopfhörer ist zwar gut aber in die Jahre gekommen. Hier habe ich beim großen T gerade noch einen Beyerdynamic 990 Pro X bestellt. Hoffe der kann auch bleiben. In diesem Sinne.....
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VR
hohe Latenzzeiten und wenig Hilfestellung
Habe die hohen Latenzzeiten leider nicht in den Griff bekommen.
Als Software habe ich Studio One 6 und Ableton Live 11 Lite genutzt.
Allerdings bin ich, was die Verwendung von einem Audiointerface zum PC betrifft auch Neuling.
Möglicherweise liegt ein Bedienfehler vor, was ich nicht ausschließen kann.
Wenn allerdings zur Bedienung einer Software schon weit fortgeschrittene Kenntnisse Grundvoraussetzung sind, um überhaupt einen Ton von der E-Gitarre auf den PC zu bekommen, dann wird es Anfängern extrem erschwert,
hier Fuß zu fassen.
Vom Thomann Team gab es bedauerlicherweise keine hilfreiche Unterstützung.
Mehrmalige Anrufe wurde zwar freundlich abgewickelt, führten aber zu keinem Ergebnis.
Das Fazit der Telefonate war unterm Strich …
hier haste einen Link zum Video, guck es Dir an und hilf Dir selbst.
Das hätte ich mithilfe des Browsers auch selbst hinbekommen.
Als Software habe ich Studio One 6 und Ableton Live 11 Lite genutzt.
Allerdings bin ich, was die Verwendung von einem Audiointerface zum PC betrifft auch Neuling.
Möglicherweise liegt ein Bedienfehler vor, was ich nicht ausschließen kann.
Wenn allerdings zur Bedienung einer Software schon weit fortgeschrittene Kenntnisse Grundvoraussetzung sind, um überhaupt einen Ton von der E-Gitarre auf den PC zu bekommen, dann wird es Anfängern extrem erschwert,
hier Fuß zu fassen.
Vom Thomann Team gab es bedauerlicherweise keine hilfreiche Unterstützung.
Mehrmalige Anrufe wurde zwar freundlich abgewickelt, führten aber zu keinem Ergebnis.
Das Fazit der Telefonate war unterm Strich …
hier haste einen Link zum Video, guck es Dir an und hilf Dir selbst.
Das hätte ich mithilfe des Browsers auch selbst hinbekommen.
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PP
Everybody loves this!
Warum so viele Youtuber auf dieses Interface zugreifen hat einen Grund...für diesen Preis ist die Qualität einfach Insane!
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T
Solider Eindruck!
Danke das es einen funktionierenden Treiber gibt. An sich macht die Soundkarte einen soliden Eindruck. ich benutze das Werkzeug nur zum Hören was in der DAW passiert. Bis jetzt sehr zufrieden!!!
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