Gretsch G9201 Honey Dipper

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Gretsch G9201 Honey Dipper
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Ha
Happy End im zweiten Anlauf
Horst aus G. 18.08.2012
Ich besitze bereits 2 Resonatorgitarren (Metallkorpus), ausschließlich für Botteneckspiel in Open Tunings. Nun suchte ich noch eine weitere, mit normaler Saitenlage, nur für Fingerstyle-Spiel in Normalstimmung. Die "Honey Dipper" fiel mir sofort ins Auge, da ich dieses historsch nachempfundene Design mit der markanten Kopfplatte ausgesprochen schön fand, und ihre unüblich Form eine schöne Ergänzung zu meinen anderen beiden ist.

Wenige Tage nach dam Kauf musste ich sie leider zurückbringen - es stellte sich heraus, dass die Saiten deutlich außermittig zum dem Griffbrett lagen. Also bei der hohen E-Saite viel Abstand zum Rand, bei der tiefen dagegen wenig Abstand zum Rand, so das ich beim Spielen oft mit der Saite über den Rand rutschte. Der Austausch erfolgte gewohnt problemlos, die "neue" war dann soweit in Ordnung, das Antikfinish allerdings nicht ganz so schön wie bei der ersten, aber passt.

Ansonsten mag ich das Instrument sehr. Das Antikfinish sieht gut aus und ist unempfindlich, muss nicht dauern poliert werden wie die Glanzvernickelten, die Gitarre spielt sich angenehm, auch der Hals mit der zunächst etwas ungewohnten leichten V-Form macht keine Probleme, der Klang ist kräftig und klar ... und ich finde immer noch, sie ist eine kleine Schönheit ... ;-)

Nachtrag 12/2012. Inzwischen benutze ich die Honey Dipper doch immer öfter auch zum Sliden ... auch hier alles Bestens. Die Saiten werde ich allerdings demnächst deshalb mal versuchsweise in 13er tauschen, und auch die Saitenlage ein wenig erhöhen ... ich bin da noch am Lernen und benutze zudem schwere Messing-Slides. Normal Fingerstyle soll aber weiterhin möglich sein ... muss ich mal ausprobieren ...
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R
Wunderschöne Gitarre!
Rudolf582 29.09.2014
Ich hab mir die Gitarre gekauft, weil ich mich sehr für Blues-Musik, vor allem mit Slide-Gitarre interessiere... Und das klingt nun mal am Besten mit einer Reso-Gitarre :)

Als die Gitarre ankam, war sie bereits gut eingestellt, jedoch schepperte es für meinen Geschmack etwas zuviel beim normalen spielen. Ich hab anschließend die Saiten gegen einen 13er-Satz von Martin ausgetauscht (ab Werk sind 12er aufgezogen). Alleine der Saitenwechsel hat bei mir alle Unzufriedenheiten behoben, denn jetzt ist weder ein Schnarren wahrzunehmen, noch hat die Bespielbarkeit merklich darunter gelitten. Außerdem ist die Gitarre (noch) lauter dadurch geworden!
Zum Sound werd ich mich weiter nicht mehr äußern, da es im Netz eh genügend Videos gibt, die einen guten Eindruck verschaffen. Der Klang lässt sich halt immer noch am Besten durch Aufnahmen beschreiben ;)

Die Stimmmechaniken arbeiten sehr präzise, was mich bei der Optik (offen) zuerst etwas gewundert hat. Aber selbst mit den stärkeren Saiten lassen sie sich noch leicht bewegen. Die Bünde sind super abgerundet, es steht also nichts am Griffbrett vor, auch wenn ich sie noch poliert habe. Aber das ist ja nichts was man nicht selbst machen kann, und außerdem ist das ja nicht unbedingt notwendig...

Das Halsprofil liegt sehr angenehm in der Hand, obwohl der Hals an sich recht wuchtig ist. Durch das V-Profil lässt er sich aber super bespielen. Außerdem klebt er nicht, da er nicht hochglänzend lackiert ist (das ist mir sehr wichtig, ich hasse spiegelglatte Hälse).

Zum Schluss noch zur Optik: Beim Auspacken ist mir gleich ein Lackabplatzer auf der Kopfplatte (seitlich) aufgefallen. Da er aber nicht wirklich groß ist und mich nicht stört, und der Rest der Gitarre zudem makellos ist, war das für mich gut verkraftbar. Ansonsten ist die Gitarre optisch einfach wunderschön!

Fazit: Wer nach einer Resonatorgitarre aus Metall sucht, die super aussieht und klingt, und nicht Geld für eine 3-4 mal teurere Gitarre ausgeben will, ist hier genau richtig!
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S
Super Preis-Leistungsverhältnis
Stephan484 28.09.2013
Da ich mir leider keine National Resophonic leisten kann :-(,

war ich auf der Suche nach einer Resonator-Gitarre im mittleren Preissegment. Nach Internet-Recherche konnte ich mich recht bald auf Gitarren mit Metall-Korpus konzentrieren. Ich hab mir die Zeit genommen, bin zu Thomann gefahren und wollte dort Gitarren ausgiebig testen.

Was soll ich sagen? Genauso konnte ich es machen. Die Thomann-Mitarbeiter sind dermaßen entspannt, ich konnte stundenlang alle gewünschten Modelle ausprobieren, ohne gestört zu werden. Ca. 20 verschiedene Modelle habe ich getestet und bin nach ca. 2-3 Stunden bei der Gretsch-Honeydipper (Single Cone) gelandet. Sie war im Vergleich zu Regal-, Johnson- oder Ozark-Modellen im gleichen Preissegment die Gitarre, die mir bezüglich Verarbeitung am saubersten erschien (owohl made in China!). Der Sound kommt dem, den ich suche, am nächsten, zeigt ein ausgewogenes Frequenzspektrum und hat Druck und genügend Sustain.

Für meine Zwecke (Blues á la Elmore James, Rory Gallagher, Lynyrd Skynyrd,...) ideal.

Außerdem sieht sie hammerhart aus!
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r
Guter Resonator fürs Geld
ralphy 10.07.2020
Wenn man nicht das Geld für eine National oder Mule hat, ist die Gretsch Honey Dipper das Beste für weniger als 1000€.
Und die Gitarre ist einfach nur schön zum Anschauen im Wohnzimmer.
Dafür sollte man sie aber nicht kaufen, etwas Übung in Open Tunings und Slide sollte man dafür schon investieren!
Die Mechanik ist sehr hochwertig, die Stimmung bleibt auch nach Wochen noch konstant.
Für meinen Geschmack könnte der Sustain noch etwas länger sein, aber dafür könnte man auch den Cone gegen einen National Cone auswechseln. Hab ich bisher nicht gemacht, weil die Gitarre auch so gut klingt.
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L
Überraschend gut!
Loudhooter 13.02.2014
Ich habe die Honey Dipper Originalverpackt erhalten: bei Thomann wird keine Endkontrolle oder Einstellarbeit vorgenommen - das ist sicher dem niedrigen Angebotspreis geschuldet; also: etwas Glücksache. Das Griffbrett ist sehr trocken und die Bünde nicht poliert: das knarzt gewaltig. Aber das kann man selbst polieren und auch das Griffbrett einölen.

Sehr positiv überrascht hat mich die gute bis sehr gute Verarbeitung von Korpus/Halsübergang (selbst die 2 Pilze im Korpus für den verlängerten Halsstab sind mittig angeordnet!), die zentrierte Resonatorabdeckung, der mittige Saitenverlauf über den Biscuit; das Finish ist etwas rauh, passt aber zum Gesamteindruck. Und die Mechaniken stimmen deutlich besser als sie aussehen.

Und der Sound? Tja, der ist wirklich Oberklasse: sehr, sehr laut und druckvoll mit punchigen Mitten! Zu 3- bis 4x teuren Nationals (mittlerweile auch Continental oder Amistar) gibt es da kaum einen Unterschied. Der Gretsch-Resonator scheint wirklich gut gedreht und korrekt eingebaut zu sein: für eine Single-Cone klingt die Honey Dipper amtlich - ich bin zufrieden!
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V
Toll!
Vitamin 16.04.2014
Ich habe länger nach einer vollmetall-Resonatorgitarre gesucht, die sowohl einen tollen Klang hat, als auch ein hübsches Äußeres - ich habe beides in der Honey Dipper gefunden.

Da sie die erste Vollresonatorgitarre in meinem Besitz ist, musste ich mich einen Moment an das Gewicht auf dem Oberschenkel gewöhnen, das geht allerdings recht schnell. Die Befürchtung, dass das Finish furchtbar empfindlich sein könnte, erwies sich als unbegründet - ich habe das Teil in einem dreiviertel Jahr nie poliert und es sieht immer noch aus wie neu. Einzig mit Gürtelschnallen sollte man vielleicht etwas vorsichtig sein, wenn man die Gitarre umhängt...

Beim Anspielen fiel mir als erstes die intuitiv lockere Bespielbarkeit durch den super auf das Instrument abgestimmten Hals auf. Darüber hinaus ist der Sound meiner Meinung nach unwahrscheinlich schön. Die Gitarre ist laut, wenn man kräftig anschlägt, und hat einen vollen, mittigen Klang, bei Slide oder Strumming. Je nach Spielweise räsoniert die Honey Dipper warm oder mehr metallen, untermalend oder herausstellend. Mir gefallen gerade Pickings in oberen Lagen durch den fast Banjoartigen Klang, den man so hervorbringen kann. Auch das Spiel mit Capodaster kann ich nur empfehlen, es bringt oft noch einmal anders schönen Nachklang aus dem Resonator. Dessen Sustain ist, allgemeiner gesprochen, ausgeglichen und lang. Wichtig: Hier schnarrt und klappert nichts mit, was wohl bei günstigeren Biscuit-Resonatorgitarren ab und zu der Fall sein soll.

Kurz gesagt wird klanglich eine Bandbreite geboten, die erst bewusst wird, wenn man länger auf der Gitarre spielt und verschiedene Dinge ausprobiert. Z.B. klingen meiner Ansicht nach gezupfte, minimale Delta-Blues-Sachen ziemlich original und natürlich, ohne dass der Klang jemals zu dünn würde. (Kleiner Exkurs: Wer die Möglichkeit hat, in einem kleinen Raum mit Stereomikrofonie hobbymäßig Aufnahmen mit der Gitarre zu machen, wird feststellen, dass wenig EQing, Hall oder Kompression in der Bearbeitung der Aufnahme notwendig sein werden, was für mich auch für die Qualität und Vielseitigkeit des Instruments spricht.)

Die Seitenlage ist ab Werk sehr niedrig eingestellt, was zunächst die Bespielbarkeit begünstigt. Allerdings, und hier liegt das einzige kleine Manko, wird es somit wahrscheinlicher, dass eine Saite ein bisschen am Bundsteg sirrt, was noch eher passiert, wenn man unsauber greift. Nun ist ein gewisses Sirren bei einem Instrument, das größtenteils aus Metall besteht, speziell wenn man Blues mit Messingslide spielt o.Ä. nicht nur nicht zu vermeiden, sondern gehört fast dazu - insofern für mich ein eher winziger Minuspunkt. Darüber hinaus lässt sich der Hals mit ein bisschen know-how schließlich auch nachstellen.

Fazit: Meiner Meinung nach kann man mit der Honey Dipper nicht viel falsch machen, wenn Lust auf originalen Resonatorsound und Sustain in diversen Klangbreiten hat. Mir macht die Gitarre immer wieder Freude!
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FP
Alles Gut
Floyd P. der II 16.10.2020
Sehr gut verarbeitet, schöner Klang. Da Anfänger auf der Resonator kann ich nicht so wahnsinnig professionell dazu berichten (Homeoffice-Wiederentdecker der Musik!). Das größte Lob aus Franken ist ja eh ein "basst scho" und das hat sie locker erreicht. Optik sowieso. Verpackung bei Lieferung unschlagbar sicher in Karton und angepasster Styroporbox. Blöd nur für den Lieferanten, das sehr sperrig.
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CM
Spitzendobro
Catweazle MP 19.04.2015
Mit einer Gretsch kann man nicht viel verkehrt machen. Ich bin mit der Honey Dipper sehr zufrieden. Ein schönes Instrument. Guter sound, gute Lautstärke. Die Gitarre ist sowohl mit Slider als auch mit Bottleneck gut zu spielen. Auch die südostasiatische Produktion hat sich nicht nachteilig auf die Verarbeitung ausgewirkt. Ich spiele seit 50 Jahren die verschiedensten Gitarrenmodelle und -marken. Die Honey Dipper ist eine meiner Favoriten!
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U
Der Delta Blues Sound
Ulliblues 14.06.2022
Ich bin begeistert. Die Gitarre kommt ideal eingestellt für Slide und Fingerpicking aus der Verpackung. Sie ist stimmstabil und gut verarbeitet. Der Sound ist genau wie erwartet Delta Blues. Ich vermisse nur einen Pickup. Wäre toll wenn Gretsch eine Pickup Option für diese Gitarre anbieten würde. Darum ein Stern Abzug bei Features.
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T
Wunderbarer Resonator
Trasgo. 04.10.2022
Ausgezeichnete Reso mit wunderbarem Sound, dem, zumindest bei meinem Modell, ein natürlicher Hall innewohnt, wie ich es bei meinen anderen Resos noch nicht gehört habe. Hat mich sofort umgehauen. Dickere Drähte zum Sliden aufziehen versteht sich von selbst. Lediglich die Mechaniken habe ich ausgetauscht. Die G-Saite lies sich extrem schlecht stimmen, die anderen waren akzeptabel, aber auch nicht so wie ich's mir wünsche. Daher bei der Verarbeitung nur ein Stern. Dennoch für das Geld eine absolut empfehlenswerte Resonatorgitarre.
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Gretsch G9201 Honey Dipper