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Preishammer
Der Amp gehört zur Klasse der 200 W Tops, zu denen u. a. auch der Warwick Gnome, der TC Electronic Bam200, und preislich deutlich darüber der Trace Elliot Elf und der Phil Jones BP-200 zählen.
Der Harley Benton ist dabei der günstigste Amp, hat aber trotzdem mehrere Alleinstellungsmerkmale. Hierzu gehören der regelbare Kompressor, der pre/post-schaltbare DI und 2 Speakon-Boxenausgänge sowie Eingänge für Aux und Kopfhörer.
Der Aux ist nicht regelbar, einen Mute-Schalter gibt es nicht.
Der Lüfter ist zwar hörbar und läuft permanent, aber insgesamt ist er recht leise. Das Gehäuse ist größer als das der genannten Konkurrenzprodukte. Der Master macht von 0 auf hörbar einen ziemlichen Sprung, was gerade beim leisen Wohnzimmerüben nicht so vorteilhaft ist. Die Zimmerlautstärke muss also mehr über den Gain eingestellt werden.
Den Sound würde ich als brauchbar und preisangemessen beschreiben. Er ist sicherlich kein Meister eines transparenten, differenzierten Sounds mit crispen, schmatzenden Höhen. Die Lautstärke reicht zum Üben, bei nicht zu lauten Bands für die Probe, bei Verwendung einer 4-Ohm-Box oder 2 Boxen vielleicht auch für mehr.
Unterm Strich ein brauchbarer Amp zum Üben und als Notfallbackup für diejenigen, die sich einen PJ BP-200 nicht leisten können.
Der Harley Benton ist dabei der günstigste Amp, hat aber trotzdem mehrere Alleinstellungsmerkmale. Hierzu gehören der regelbare Kompressor, der pre/post-schaltbare DI und 2 Speakon-Boxenausgänge sowie Eingänge für Aux und Kopfhörer.
Der Aux ist nicht regelbar, einen Mute-Schalter gibt es nicht.
Der Lüfter ist zwar hörbar und läuft permanent, aber insgesamt ist er recht leise. Das Gehäuse ist größer als das der genannten Konkurrenzprodukte. Der Master macht von 0 auf hörbar einen ziemlichen Sprung, was gerade beim leisen Wohnzimmerüben nicht so vorteilhaft ist. Die Zimmerlautstärke muss also mehr über den Gain eingestellt werden.
Den Sound würde ich als brauchbar und preisangemessen beschreiben. Er ist sicherlich kein Meister eines transparenten, differenzierten Sounds mit crispen, schmatzenden Höhen. Die Lautstärke reicht zum Üben, bei nicht zu lauten Bands für die Probe, bei Verwendung einer 4-Ohm-Box oder 2 Boxen vielleicht auch für mehr.
Unterm Strich ein brauchbarer Amp zum Üben und als Notfallbackup für diejenigen, die sich einen PJ BP-200 nicht leisten können.
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