S
Eine der wenigen Tele-Kopien
Die Interessen an der Gitarre wenden sich irgendwann auch mal von der akustischen zur E-Gitarre. Um einfach nur mal reinzuschnuppern, wird logischerweise ein günstiges Instrument gesucht, da man ja nicht weiss, ob man sich später nicht doch wieder zur Akustischen zurückwendet.
Mit diesem Ansatz bin ich auf die Tele-Kopie von Harley Benton gestossen. Nach kurzem Überschlagen war ich der Meinung, dass nach Versand, Spanne für den Händler etc. ja wirklich nicht mehr viel für das eigentliche Instrument übrig bleiben kann und hatte demzufolge Sorge, dass das nichts sein kann. Aufgrund der Money Back Garantie von Thomann hält sich das Risiko aber wirklich in Grenzen.
Als die Gitarre kam, wurde sie natürlich sofort ausgepackt und inspiziert. Und siehe da: Holzauswahl gut (sogar die Maserung passt), Potis, Schalter und sonstige „Blechteile“ auf den ersten Blick auch zu gebrauchen, Bundstäbchen schön verschliffen.
Funktionstest: alles tut so, wie es soll. Kleines Manko sind die Mechaniken, die doch sehr rauh laufen; hier weiss ich nicht, ob sich das mit der Zeit noch ein bisschen einschleift. Allerdings sind sie bis jetzt stimmstabil, und das ist ja das wichtigste.
Also, wie üblich, Saiten runter und Griffbrett geölt, alle Schrauben nachgezogen etc. Hier sind dann doch einige Punkte aufgetaucht, anhand derer man den günstigen Preis nachvollziehen kann: Von den sechs Mechaniken waren vier nicht richtig festgeschraubt, der Sattel war ziemlich scharfkantig (ein bisschen Schmirgelpapier schafft Abhilfe), bundrein kennt die Gitarre ab Werk nicht, also einstellen. Das war’s dann aber bei meiner auch schon und diese Arbeiten kann nun wirklich fast jeder selbst ausführen.
Sound: mehr als zufriedenstellend (natürlich immer in Anbetracht des Preises).
Fazit: mit einem Aufwand von ein bis zwei Stunden zur Behebung der oben genannten Mängel hat man eine richtig gute Gitarre in der Hand. Ich für meinen Teil sehe das Instrument nicht mehr nur als „lass es uns mal versuchen“, sondern werde sicher noch einige Zeit richtig Freude daran haben. Wer also etwas günstiges aber solides sucht oder einfach nicht das nötige Kleingeld für eine Squier oder Fender hat, ist mit der HARLEY BENTON TE-30 sicher gut bedient.
Mit diesem Ansatz bin ich auf die Tele-Kopie von Harley Benton gestossen. Nach kurzem Überschlagen war ich der Meinung, dass nach Versand, Spanne für den Händler etc. ja wirklich nicht mehr viel für das eigentliche Instrument übrig bleiben kann und hatte demzufolge Sorge, dass das nichts sein kann. Aufgrund der Money Back Garantie von Thomann hält sich das Risiko aber wirklich in Grenzen.
Als die Gitarre kam, wurde sie natürlich sofort ausgepackt und inspiziert. Und siehe da: Holzauswahl gut (sogar die Maserung passt), Potis, Schalter und sonstige „Blechteile“ auf den ersten Blick auch zu gebrauchen, Bundstäbchen schön verschliffen.
Funktionstest: alles tut so, wie es soll. Kleines Manko sind die Mechaniken, die doch sehr rauh laufen; hier weiss ich nicht, ob sich das mit der Zeit noch ein bisschen einschleift. Allerdings sind sie bis jetzt stimmstabil, und das ist ja das wichtigste.
Also, wie üblich, Saiten runter und Griffbrett geölt, alle Schrauben nachgezogen etc. Hier sind dann doch einige Punkte aufgetaucht, anhand derer man den günstigen Preis nachvollziehen kann: Von den sechs Mechaniken waren vier nicht richtig festgeschraubt, der Sattel war ziemlich scharfkantig (ein bisschen Schmirgelpapier schafft Abhilfe), bundrein kennt die Gitarre ab Werk nicht, also einstellen. Das war’s dann aber bei meiner auch schon und diese Arbeiten kann nun wirklich fast jeder selbst ausführen.
Sound: mehr als zufriedenstellend (natürlich immer in Anbetracht des Preises).
Fazit: mit einem Aufwand von ein bis zwei Stunden zur Behebung der oben genannten Mängel hat man eine richtig gute Gitarre in der Hand. Ich für meinen Teil sehe das Instrument nicht mehr nur als „lass es uns mal versuchen“, sondern werde sicher noch einige Zeit richtig Freude daran haben. Wer also etwas günstiges aber solides sucht oder einfach nicht das nötige Kleingeld für eine Squier oder Fender hat, ist mit der HARLEY BENTON TE-30 sicher gut bedient.
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A
eigentlich zufrieden mit kleinen Rückschlägen
Als ich mich entschloss mir eine Teleartige zu kaufen bestellte ich mir diese TE-30 BE. Da ich mir nicht sicher war ob mir die Farbe zusagen würde bestellte ich gleichzeitig auch eine TE-20 SB.
Beide Gitarren kamen einen Tag nach der Bestellung, wie gewohnt, gut verpackt bei mir an.
Durch Zufall entpackte ich die TE-30 zu erst und obwohl die Farbe etwas ins rosa geht gefiel sie mir sofort und durfte bleiben. Die TE-20 habe ich gar nicht mehr ausgepackt und sie sofort zurück geschickt. Die Rücksendung und die Erstattung des Kaufpreises liefen unkompliziert und zügig. Ein Lob an Thomann für diesen Kundenservice von mir.
Bei näherer Betrachtung bemerkte ich in den nächsten Tagen drei unschöne Details.
1. im 14ten Bund hat das Griffbrett eine unschöne Stelle. Es sieht aus als ob das Holz dort eine Delle hat und die Oberfläche nicht bearbeitet wurde.
2. Der Übergang zwischen Griffbrett und Hals ist teilweise verschliffen. So sieht es zum teil aus als ob Griffbrett und Hals ein Teil sind an anderer Stelle aber zwei.
3. Das Gewicht. Mit über 4,5 kg ist sie meine schwerste Gitarre.
In meinen Augen sind das aber Kleinigkeiten die mich bei diesem Arbeitstier in Anbetracht des Preises und des ansonsten sehr guten Eindrucks nicht weiter stören.
Nachdem ich die Gitarre nun mehr als drei Monate habe und sie einige Zeit nicht gespielt habe musste ich leider feststellen das nun fast alle Bundstäbchen aus dem Griffbrett vorstehen. Da hat wohl das Holz noch reichlich gearbeitet.
Da mir die Gitarre aber immer noch gut gefällt habe ich die Bundstäbchen neu verrundet, ihr ein neues Setup mit neuen Saiten gegönnt und die etwas scharfkantigen Madenschrauben an der Brücke gegen kürzere getauscht.
Ich spiele sie gern, bin zufrieden und werde sie behalten.
Beide Gitarren kamen einen Tag nach der Bestellung, wie gewohnt, gut verpackt bei mir an.
Durch Zufall entpackte ich die TE-30 zu erst und obwohl die Farbe etwas ins rosa geht gefiel sie mir sofort und durfte bleiben. Die TE-20 habe ich gar nicht mehr ausgepackt und sie sofort zurück geschickt. Die Rücksendung und die Erstattung des Kaufpreises liefen unkompliziert und zügig. Ein Lob an Thomann für diesen Kundenservice von mir.
Bei näherer Betrachtung bemerkte ich in den nächsten Tagen drei unschöne Details.
1. im 14ten Bund hat das Griffbrett eine unschöne Stelle. Es sieht aus als ob das Holz dort eine Delle hat und die Oberfläche nicht bearbeitet wurde.
2. Der Übergang zwischen Griffbrett und Hals ist teilweise verschliffen. So sieht es zum teil aus als ob Griffbrett und Hals ein Teil sind an anderer Stelle aber zwei.
3. Das Gewicht. Mit über 4,5 kg ist sie meine schwerste Gitarre.
In meinen Augen sind das aber Kleinigkeiten die mich bei diesem Arbeitstier in Anbetracht des Preises und des ansonsten sehr guten Eindrucks nicht weiter stören.
Nachdem ich die Gitarre nun mehr als drei Monate habe und sie einige Zeit nicht gespielt habe musste ich leider feststellen das nun fast alle Bundstäbchen aus dem Griffbrett vorstehen. Da hat wohl das Holz noch reichlich gearbeitet.
Da mir die Gitarre aber immer noch gut gefällt habe ich die Bundstäbchen neu verrundet, ihr ein neues Setup mit neuen Saiten gegönnt und die etwas scharfkantigen Madenschrauben an der Brücke gegen kürzere getauscht.
Ich spiele sie gern, bin zufrieden und werde sie behalten.
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R
Für das Geld ein Juwel
Sie ist schwer, super verarbeitet und bringt mit dem richtigen Verstärker einen satten Sound, von groove über Rock und Blues bis Heavy-Metal. Die Bünde sind stimmig, die Mechaniken laufen wie geschmiert. Mit etwas Tuning steht sie den "Originalen" kaum hinterher. Für das schmale Geld ein Juwel.
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P
Mal so, mal so....
Im Großen und Ganzen bekommt man mit der TE-30 eine sehr gute Gitarre, besonders in Anbetracht des Preises...
Mir sind schon einige dieser Modelle durch die Finger gegangen und meistens war ich mit der Qualität zufrieden und die Gitarren waren eine gute Basis zum "Optimieren"... Leider war die letzte Bestellung ein Grund für eine Retoure... die Verarbeitung war leider nicht zufriedenstellend... Ich hoffe, dass das ein Ausrutscher war....
Trotz Alledem kann ich die TE-30 nur Jedem empfehlen, der ein gutes und günstiges Instrument such, sei es nun einfach zum spielen, oder als Basis für etwas Individuelles...
Mir sind schon einige dieser Modelle durch die Finger gegangen und meistens war ich mit der Qualität zufrieden und die Gitarren waren eine gute Basis zum "Optimieren"... Leider war die letzte Bestellung ein Grund für eine Retoure... die Verarbeitung war leider nicht zufriedenstellend... Ich hoffe, dass das ein Ausrutscher war....
Trotz Alledem kann ich die TE-30 nur Jedem empfehlen, der ein gutes und günstiges Instrument such, sei es nun einfach zum spielen, oder als Basis für etwas Individuelles...
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J
Unglaublich gute Qualität
Die Harley Benton Telecaster ist ein super Klasse Instrument. Es gibt kleinere Mängel hinsichtlich der Verarbeitung die sich aber mit handwerklichem Geschick auch selber beseitigen lassen. Die Bespielbarkeit ist einfach Klasse. Nur das Gewicht von 4 kg ist nicht ganz leicht, aber noch im akzeptablen Rahmen. Mich stört das nicht, zumal man viel Gegenwert für den Preis erhält.
Man muss das Teil in der Hand gehabt und vor allem gespielt haben, bevor man seine ganz persönliche Wertung abgeben kann.
Alles in allem ist das eine super Gitarre der nur noch 2 Dinge fehlen: Einen Thomann Gitarrenkoffer und einen schönes Gitarrenband.
Die Gitarre eignet sich für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Mit der kann man locker auch Gigs spielen, denn Sie ist stimmungsstabil.
Außerdem könnte man ja bei dem Preis des Instruments auch locker noch die Mechaniken tauschen. Also von mir eine klare Kaufempfehlung für Liebhaber des typischen Telecaster Dwängs.
Man muss das Teil in der Hand gehabt und vor allem gespielt haben, bevor man seine ganz persönliche Wertung abgeben kann.
Alles in allem ist das eine super Gitarre der nur noch 2 Dinge fehlen: Einen Thomann Gitarrenkoffer und einen schönes Gitarrenband.
Die Gitarre eignet sich für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Mit der kann man locker auch Gigs spielen, denn Sie ist stimmungsstabil.
Außerdem könnte man ja bei dem Preis des Instruments auch locker noch die Mechaniken tauschen. Also von mir eine klare Kaufempfehlung für Liebhaber des typischen Telecaster Dwängs.
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J
Preis-Leistung sehr gut!
Wow ist das eine Gitarre! Ich wollte eine einfache Zweitgitarre wo man nicht trauert, wenn hier und da eine Schramme auftaucht. Deshalb entschied mich für die Harley Benton TE-30. Schon beim auspacken strahlte mich die Gitarre an.
Beim spielen kann man nichts an ihr aussetzen. Die Saitenlage ist gut, man kann die Gitarre wunderschön bespielen. Mit den Regular Slinky Saiten von Ernie Ball hat die Gitarre den klassischen Telecaster Twang und klingt richtig spitze!
Zur Verarbeitung kann man nicht viel sagen außer dass alles in bester Ordnung ist. Von daher bin ich mit der Gitarre äußerst zufrieden und kann diese nur weiter empfehlen!
Beim spielen kann man nichts an ihr aussetzen. Die Saitenlage ist gut, man kann die Gitarre wunderschön bespielen. Mit den Regular Slinky Saiten von Ernie Ball hat die Gitarre den klassischen Telecaster Twang und klingt richtig spitze!
Zur Verarbeitung kann man nicht viel sagen außer dass alles in bester Ordnung ist. Von daher bin ich mit der Gitarre äußerst zufrieden und kann diese nur weiter empfehlen!
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JM
Außen hui, innen ein bisschen pfui
Die Gitarre wurde als Modbasis gekauft aber vorher natürlich ausgiebig getestet und probegezupft. Als Ausstellungsinstrument im Laden würde sie in dem Zustand niemand kaufen! Die Bundenden sind scharfkantig, das hatte ich bei den letzten drei, vier Harley Bentons nicht mehr. Die Saiten lagen fast auf dem Griffbrett auf und haben geschnarrt. Alle und in jedem Bund. Die Ursache ist eine schlampig gefräste Halstasche und ein nach hinten geneigter Hals. Im E-Fach wurde offenbar mit einem stumpfen Fräser gearbeitet, der zahlreiche Holzfasern rausgerissen hat, diese wurden dann einfach überlackiert.
Die sichtbaren Lackierarbeiten sind dagegen tadellos und die fast ein bisschen transparente Beschichtung (sieht man auf den Produktbildern kaum) ist ein optischer Leckerbissen. Das matte Finish des Halses ist ebenfalls top, das Axtstiel-Profil auch. Ich mag Ibanez Wizard Hälse aber auch die griffigen HB Prügel. Trotz relativ kleiner Hände spiele ich damit nicht langsamer oder angestrengter, eigentlich ist es sogar angehmer. Ich spiele aber auch Konzertgitarre und bin ganz andere Dinger gewöhnt.
Wie schon oft erwähnt ist die Gitarre schwer. Richtig schwer! Als Wohnzimmergitarrist ist mir das vollkommen egal, es fällt aber sofort auf.
Der Halspickup klingt für meine Ohren genauso wie die Roswell Alnicos der teureren TE-Modelle. Der am Steg gefällt mir sogar besser als die Roswells, er tönt nicht ganz so aggressiv und bissig. Dadurch ist er (clean) auch für was anderes als Chicken Picking zu verwenden.
Wäre ich kein Bastler, würde ich die Gitarre zurückschicken. Die Verarbeitung meines Exemplares ist nicht auf dem eigentlich relativ hohen Niveau der aktuellen HB Produktion.
Anscheinend habe ich eine Montagsgitarre erwischt, andere (fast alle!) Rezensenten sind ja durchaus zufrieden.
Update: es wurden MK6LN Mechaniken von Kluson montiert, ein Hals einer anderen HB mit Palisandergriffbrett sowie ein mintgrünes Pickguard installiert. Die Elektronik blieb unverändert. Jetzt sieht sie ein bisschen nach Jeff Beck aus, klingt traumhaft schön und spielt sich hervorragend!
Die sichtbaren Lackierarbeiten sind dagegen tadellos und die fast ein bisschen transparente Beschichtung (sieht man auf den Produktbildern kaum) ist ein optischer Leckerbissen. Das matte Finish des Halses ist ebenfalls top, das Axtstiel-Profil auch. Ich mag Ibanez Wizard Hälse aber auch die griffigen HB Prügel. Trotz relativ kleiner Hände spiele ich damit nicht langsamer oder angestrengter, eigentlich ist es sogar angehmer. Ich spiele aber auch Konzertgitarre und bin ganz andere Dinger gewöhnt.
Wie schon oft erwähnt ist die Gitarre schwer. Richtig schwer! Als Wohnzimmergitarrist ist mir das vollkommen egal, es fällt aber sofort auf.
Der Halspickup klingt für meine Ohren genauso wie die Roswell Alnicos der teureren TE-Modelle. Der am Steg gefällt mir sogar besser als die Roswells, er tönt nicht ganz so aggressiv und bissig. Dadurch ist er (clean) auch für was anderes als Chicken Picking zu verwenden.
Wäre ich kein Bastler, würde ich die Gitarre zurückschicken. Die Verarbeitung meines Exemplares ist nicht auf dem eigentlich relativ hohen Niveau der aktuellen HB Produktion.
Anscheinend habe ich eine Montagsgitarre erwischt, andere (fast alle!) Rezensenten sind ja durchaus zufrieden.
Update: es wurden MK6LN Mechaniken von Kluson montiert, ein Hals einer anderen HB mit Palisandergriffbrett sowie ein mintgrünes Pickguard installiert. Die Elektronik blieb unverändert. Jetzt sieht sie ein bisschen nach Jeff Beck aus, klingt traumhaft schön und spielt sich hervorragend!
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M
Man kriegt, was man bezahlt
Im Großen und Ganzen schwer okay, weil ich nur die Nut (den Steg) bemängeln kann, die ist dafür auch viel zu tief und breit eingeschliffen. Ich habe schon überlegt, eine originale Telecaster-Nut von Fender einzubauen, einfach, damit die Gitarre ausnahmsweise getunet bleibt. Pickups sind mittelmäßig, klingen aber für Singlecoils gar nicht schlecht!
Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern, es gibt sogar eine Kupferfolie im Innenraum um die Elektronik abzuschirmen.
Für den Preis: wirklich sehr gut!
Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern, es gibt sogar eine Kupferfolie im Innenraum um die Elektronik abzuschirmen.
Für den Preis: wirklich sehr gut!
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R
Zufrieden!
Für den Preis eigentlich nichts zu Bemängeln.
Schöne Gitarre um mal was "billigeres" zu haben.
Schöne Gitarre um mal was "billigeres" zu haben.
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M
Erstaunlich gute Tele-Variation, anzusiedeln zwischen TE-20 und TE-70
Ich bewerte hier die TE-30 im direkten Vergleich zur TE-20 und zur TE-70 Black Paisley, die mir alle drei vorlagen (08/2020).
Das Fazit vorab: Die TE-30 sortiert sich dem Preis entsprechend in der Mitte ein. Guter Sound, tolles Aussehen, schöne Verarbeitung.
Für die aktuell 87€ der TE-20 bekommt man tatsächlich unfassbar viel Gitarre, für knapp über 100€ bei der TE-30 allerdings dem Preis entsprechend mehr und bei der TE-70 noch einmal eine deutliche Schippe drauf. Wenn ich mich erinnere was man zur Jahrtausendwende für 2-300 DM an Gitarre bekommen hat gruselt es mich. Das ist inzwischen ganz anders. An der Verarbeitung war an der TE-30 nichts auszusetzen, völlig in Ordnung: Keine Stege standen über, perfekte see-through Lackierung, saubere Halseinpassung, toller Hals (!!!, übrigens identisch zur TE-20), tolle Bespielbarkeit, wenn auch die Saiten recht hoch eingestellt waren. Aber das kann man ja recht einfach beheben. Im Grunde gilt: Es ist wie so oft eine Frage des Preises und der Frage, wie viel man ausgeben möchte. Meiner Meinung nach bekommt man für aktuell 155€ mit der TE-70 das bessere Preis-Leistung-Paket, gefolgt von der vorliegenden TE-30. Die TE-20 ist der Einstieg, was völlig OK ist und einfach eine bestimmte Zielgruppe anspricht. Soundtechnisch finde ich die TE-70 deutlich runder abgestimmt. Die Tonabnehmer von TE-20 und TE-30 (die meines Wissens nach identisch sind) klingen stumpfer (Hals) und schriller (Steg). Aber auch das ist vermutlich Geschmacksache. Bedeutet: Es ist schön, dass HB verschiedene Modelle anbietet und für jeden etwas dabei ist. Rein optisch würde ich (subjektiv!) die TE-30 den 20ern und 70ern vorziehen, in Sachen Sound und Verarbeitung liegt allerdings die TE-70 Black Paisley deutlich vorn.
Das Fazit vorab: Die TE-30 sortiert sich dem Preis entsprechend in der Mitte ein. Guter Sound, tolles Aussehen, schöne Verarbeitung.
Für die aktuell 87€ der TE-20 bekommt man tatsächlich unfassbar viel Gitarre, für knapp über 100€ bei der TE-30 allerdings dem Preis entsprechend mehr und bei der TE-70 noch einmal eine deutliche Schippe drauf. Wenn ich mich erinnere was man zur Jahrtausendwende für 2-300 DM an Gitarre bekommen hat gruselt es mich. Das ist inzwischen ganz anders. An der Verarbeitung war an der TE-30 nichts auszusetzen, völlig in Ordnung: Keine Stege standen über, perfekte see-through Lackierung, saubere Halseinpassung, toller Hals (!!!, übrigens identisch zur TE-20), tolle Bespielbarkeit, wenn auch die Saiten recht hoch eingestellt waren. Aber das kann man ja recht einfach beheben. Im Grunde gilt: Es ist wie so oft eine Frage des Preises und der Frage, wie viel man ausgeben möchte. Meiner Meinung nach bekommt man für aktuell 155€ mit der TE-70 das bessere Preis-Leistung-Paket, gefolgt von der vorliegenden TE-30. Die TE-20 ist der Einstieg, was völlig OK ist und einfach eine bestimmte Zielgruppe anspricht. Soundtechnisch finde ich die TE-70 deutlich runder abgestimmt. Die Tonabnehmer von TE-20 und TE-30 (die meines Wissens nach identisch sind) klingen stumpfer (Hals) und schriller (Steg). Aber auch das ist vermutlich Geschmacksache. Bedeutet: Es ist schön, dass HB verschiedene Modelle anbietet und für jeden etwas dabei ist. Rein optisch würde ich (subjektiv!) die TE-30 den 20ern und 70ern vorziehen, in Sachen Sound und Verarbeitung liegt allerdings die TE-70 Black Paisley deutlich vorn.
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