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Hughes & Kettner Grandmeister 36 Head B-Stock

8 Kundenbewertungen

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Hughes & Kettner Grandmeister 36 Head B-Stock
899 CHF
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1

6 Rezensionen

C
Das Ende einer langen Suche
Christian669 22.09.2013
Warum schreibe ich eigentlich hier einen Erfahrungsbericht? Weil ich nach etlichen Jahren Suche nach meinem Sound angekommen bin und mein Bericht vielleicht jemandes Suche verkürzt.

Seit mittlerweile fast einer Woche habe ich den Grandmeister 36 im Vergleich zu meinen bisherigen neun Amps getestet. Diese wären 1988'er Marshall JCM 800 2204 von Dirk Baldringer gemoddet, Tonehunter TNT 50, Marshall 1974x Combo, 1971'er Fender Vibrolux Reverb, Ceriatone HRM 50, Ceriatone Straycat 30, Kitty Hawk Junior, Hughes & Kettner Tubemeister 18 Combo und Port City Pearl Combo.

Als Bodentreter habe ich vor den cleanen Amps folgende eingesetzt: Okko Diablo Gain+, Baldringer Dual Drive, Wampler triple wreck, T-Rex Replica und T-Rex Twister.

Die bekannten Modeller hatte ich für mich bereits vor einiger Zeit im Vergleich zu den o.a. Amps verworfen. Eleven Rack, Axe Fx ultra und Pod 500 hatten für mich keine Chance gegen Tonehunter, Baldringer etc.

Nun zum Grandmeister 36 - ausgepackt mit meiner Vox 2x12 handwired Box mit Celestion Blue Alnicos verkabelt und die H&K Midileiste angeschlossen. Die Presets habe ich nicht getestet, da ich nur vier Kanäle benötige und diese grundeinstelle und anschließend über Ton-und Volumepoti der Gitarre die Wärme und den Zerrgrad justiere.

Der Cleankanal kann von Hificlean über warmen Fenderclean bis zu dreckigem Marshallclean bzw. Voxclean - das Master- und Gainpoti sowohl die EQ muss man dafür allerdings nutzen. Mit dem Boost erhält man dann einen tollen Leadton im Cleankanal.

Der Kanal ist sehr dynamisch und klingt genau so gut, wie mein aufgerissener 1974x.

Der Crunch- und die Distortionkanäle sind ebenso dynamisch (Zerrgrad ist ohne große Lautstärkeeinbußen per Volumepoti regelbar und der Anschlag definiert den Zerrgrad) und klingen für mich unglaublich musikalisch. Gut der Tonehunter klingt vielleicht verzerrt noch einen Tick weicher (alles Geschmacksache) kann aber clean nicht wirklich.

Der Port City Pearl ist für mich der beste Clean Amp, den ich bisher gespielt habe und ich habe schon so ziemlich alles gespielt, kann aber nur über Tretminen wirklich verzerrt und ich finde echte Endstufenzerre nicht ersetzbar. Durch die Power-Soak des H&K ist diese Endstufenzerre auch bei moderaten Lautstärken erzielbar und klingt wirklich amtlich.

Die Effekte sind, wenn man sie braucht nutzbar - Reverb gut, Delay o.k. und über Tap einstellbar und die Modulationseffekte nice to have.

Alles über Midi leicht speicherbar. Red-Box ist ein nettes Feature on stage (parallel mikrofoniere ich zusätzlich, muß aber nicht sein).

Alles in allem verkaufe ich jetzt bis auf den puristischen Port City Pearl und den Okko Diablo alles und behalte den Gainmaster 36 als Universalamp (Superleicht zu transportieren).

Ich bin total begeistert von diesem Konzept und finde auch klanglich ist alles darstellbar. Bisher dachte ich, es müsste alles point to point handwired sein, um gut zu klingen. Der Grandmeister hat mich eines besseren belehrt. Meine Ampsuche hat nun auch nach diversen Jahre ein Ende gefunden, nachdem ich mit meiner Suhr Guthrie Govan Modern Antique und der Gibson Les Paul CC 7 John Shanks auch komplett zufrieden bin.

Wer einen Verstärker sucht der leicht zu transportieren ist, einen superben Cleankanal besitzt, Crunch in allen Facetten kann und zusätzlich auch noch High-Gain ohne matschen hinbekommt und über die 2x12 Vox-Box schiebt ohne Ende (Death-Metall oder ähnliches spiele ich nicht und kann ich nicht beurteilen), der sollte den Grandmeister anspielen.

Für mich ganz grosses Kino.
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PJ
Echt zu empfehlen......in jeder Hinsicht.
Pepe Jose 30.03.2015
Habe den Triamp MK II besessen. Da ich doch hin und wieder mal das Teil transportieren werde, habe ich mich zum Kauf eines Grandmeisters durchgerungen. Vorher alle Tests auf Thomann.de gelesen. Da sich alle Tester einig waren, konnte das Teil nicht falsch sein - ebenso ist es auch. Sounds sind sehr vielseitig - wenn ich ehrlich bin, vielseitiger als beim MK II. Eine nicht gekannte Bandbreite von clean bis ultra und alles über einen Knopfdruck ablegbar - einfacher geht´s nimmer. Selbst die Einstellung am Powersoak ist für jedes Preset unterschiedlich einstellbar: Normal, 18 Watt auf Platz 1 - Highgain, 36 Watt auf Platz 2 für Solo (z.B.). Die Effekte sind gut, Modulation mache ich dennoch lieber über ein Effektgerät. Midi - einfacher geht es nicht mehr: Alles (echt alles!) außer dem Mastervolumen ist einstellbar. Und wer glaubt (...ich bis dato auch....), dass 36 Watt zu leise sind, ausprobieren!
Ich selbst habe bei vielen Sachen den Boost an. Dann klingt alles noch fetter.
Die Resonanz gibt Dir dann echt den Rest.
Und dann noch das Handling nicht zu vergessen: So leicht und easy (...aber sicher) habe ich einen Amp noch nie zwischen Proberaum und privat transportieren können. Rundum zufrieden.
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JJ
An Features nicht zu toppen!
Jörg Jungbluth 06.10.2013
Die Tubemeister Serie und die Switchblade/Coreblade Serie haben ja den Verstärkermarkt schon revolutioniert. Der Grandmeister 36 verbindet nun beide Konzepte und legt sogar noch einen oben drauf!

Die Programmierbarkeit und Soundvielfalt des Switchblade in einem Tubemeister 36 Format mit Powersoak machen den Amp zur ultimativen Allzweckwaffe. 36 Watt Vollröhren reichen vollig aus, um auch im größeren Rahmen ordentlich Druck zu machen. Und nicht zu selten ist sogar das noch zuviel und deshalb bin ich dankbar für die Powersoak Funktion.

So arbeiten die Endstufen immer im optimalen Bereich und die Lautstärke lässt sich den Rahmenbedingungen anpassen.

Als neues Feature lassen sich die Parameter jetzt nicht nur abspeichern, sondern auch live über Midi verändern. Zusätzlich gibt es auch noch eine Ipad App, mit der sich alle Bedienelemente übersichtlicher darstellen lassen. Am Amp selbst sind ja einige Regler doppelt belegt, was zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Zum Sound: Der Grandmeister klingt, nach Hughes & Kettner Art, sehr transparent auf allen Kanälen, drückt richtig gut und hat unendlich viel Sustain.

Im Bandgefüge setzt man sich so immer durch, ohne alles Platt zu machen. Es macht einfach nur Spaß, ihn zu spielen.
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F
Sahneteil
FalkoS 01.12.2013
Ich spiele den HK Grandmeister 36 zuhause im Wohnzimmer und kann damit jeden Sound einstellen den ich haben möchte.
Außerdem sieht es auch noch gut aus.
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K
Der reicht ein paar Jahre...
Klaus3631 09.12.2013
Hallo,
der erste GM hatte wohl einen versteckten Transportschaden. Jedenfalls Klang er unschön und nach einer Woche war eine Röhre defekt. Thomann hat sofort ein Austauschgerät geschickt...

Soundmäßig bildet der Verstärker alles ab - die super high-gains ("ULTRA") brauche ich im Moment zwar nicht, aber die übrigen Kanäle sind hervorragend abgestimmt.

Leider funktioniert die GM36App für das iPad bei mir nicht. Grund: H&K hat bestätigt, dass die App in der aktuellen Version 2.1 nicht auf dem iPad 1 läuft. Das ist schade, denn erst auf dem iPad sieht man alle Einstellungen "auf einen Blick" und muss sich nicht 128 Presets merken ;-) 4 Sterne

Für die Wohnzimmerrocker: 1 Watt am 12" sind immer noch ordentlich laut, also organisiert euch besser ein Mischpult mit Kopfhöhreranschluss.
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