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Graues Unikat
Eine wirklich feine Gitarre, meine erste RGA, war deswegen auch überrascht wie zierlich sie ist, die Stärke des Body's liegt in etwa zwischen den "S" und "RG" Modellen von Ibanez.
Ich hatte das Glück ein Exemplar mit einer besonders schönen Esche- Maserung zu bekommen, dieses gut 1cm dickes Top macht sich klanglich durchaus bemerkbar, es gibt dem scooped und warmen klingenden Meranti einen guten Schuß Brillanz und Kante dazu, die Kombination ergibt insgesamt ein ungewöhnlich angenehmes Klangbild.
Die Oberfläche ist offenporig ohne jede Versiegelung, also Vorsicht mit Fetten oder farbigen Flüssigkeiten, eine nachträgliche Versiegelung beispielsweise mit Hartöl oder Harz ist zwar möglich, man sollte dabei allerdings bedenken das sich der Farbeindruck verändern wird, das Griffbrett ist etwas rötlich, typisch für Jatoba, passt aber optisch gut dazu.
Die Quantum Pickups passen in dieser Kombi recht gut, deren Keramik Magnete geben sich bei eher hell klingenden Hölzern wie Esche schnell mal zu harsch, hier bringen sie Biss ohne jede Schärfe.
Sie ist tadellos verarbeitet, keine Macken, keine Fehler, sie fühlt sich sehr gut an und wirkt trotz unterhalb der 500.- Grenze edel und optisch stimmig.
Wo man den Preis merkt ist bei der Hardware, die Tuner könnten besser sein, die Hardtailbrücke ist eh nicht mein Ding, den Plastiksattel findet man auch in deutlich teureren Modellen von Ibanez, die Bundarbeit ist dagegen tadellos, sie kam mit einer ordentlichen Einstellung.
Ich werde definitiv in diese Gitarre ein paar Euro investieren weil es sich einfach lohnt mehr aus ihr zu machen, zwingend notwendig ist das allerdings nicht, diese RGA liefert schon ab Werk jede Menge Spaß und Freude.
Ich hatte das Glück ein Exemplar mit einer besonders schönen Esche- Maserung zu bekommen, dieses gut 1cm dickes Top macht sich klanglich durchaus bemerkbar, es gibt dem scooped und warmen klingenden Meranti einen guten Schuß Brillanz und Kante dazu, die Kombination ergibt insgesamt ein ungewöhnlich angenehmes Klangbild.
Die Oberfläche ist offenporig ohne jede Versiegelung, also Vorsicht mit Fetten oder farbigen Flüssigkeiten, eine nachträgliche Versiegelung beispielsweise mit Hartöl oder Harz ist zwar möglich, man sollte dabei allerdings bedenken das sich der Farbeindruck verändern wird, das Griffbrett ist etwas rötlich, typisch für Jatoba, passt aber optisch gut dazu.
Die Quantum Pickups passen in dieser Kombi recht gut, deren Keramik Magnete geben sich bei eher hell klingenden Hölzern wie Esche schnell mal zu harsch, hier bringen sie Biss ohne jede Schärfe.
Sie ist tadellos verarbeitet, keine Macken, keine Fehler, sie fühlt sich sehr gut an und wirkt trotz unterhalb der 500.- Grenze edel und optisch stimmig.
Wo man den Preis merkt ist bei der Hardware, die Tuner könnten besser sein, die Hardtailbrücke ist eh nicht mein Ding, den Plastiksattel findet man auch in deutlich teureren Modellen von Ibanez, die Bundarbeit ist dagegen tadellos, sie kam mit einer ordentlichen Einstellung.
Ich werde definitiv in diese Gitarre ein paar Euro investieren weil es sich einfach lohnt mehr aus ihr zu machen, zwingend notwendig ist das allerdings nicht, diese RGA liefert schon ab Werk jede Menge Spaß und Freude.
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