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Jody Jazz Soprano HR* Custom Dark 5*

4.0 von 5 Sternen aus 2 Kundenbewertungen

Sopransaxophon Mundstück

  • Bahnöffnung: 1,40 mm
  • das am dunkelsten klingende Hard Rubber-Mundstück in der JodyJazz-Reihe
  • mit abgerundeten Seitenwänden und einer großen, offenen und runden Kammer
  • liefert dennoch überraschend viel Projektion im Altissimo
  • der freie Blaswiderstand beruht auf einer verbesserten Bahnöffnung und einer fachmännisch handgefertigten Auflage, Baffle und Table
  • CNC-gefräst aus massivem Stangenmaterial
  • mit vergoldetem Metallring am Schaft des Mundstücks
  • inkl. Mundstücktasche
  • Erhältlich seit Februar 2021
  • Artikelnummer 513479
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bahnlänge 0,00 mm
  • Bahnöffnung 1,40 mm
  • Kammer Rund
  • Material Kautschuk
  • Kapsel Nein
  • Blattschraube Nein
299 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Auf Anfrage
1

2 Kundenbewertungen

4 / 5

Ansprache

Sound

Verarbeitung

2 Rezensionen

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Sehr gute Ansprache - warmer Sound
anonym 09 28.03.2022
Das Mundstück ist erstklassig verarbeitet und spricht superleicht an, auch in den tiefen/hohen Lagen kann man sehr leise spielen. Es hat im Vergleich zu anderen Mundstücken einen warmen, vollen Sound, ich bleibe dabei!
Es lässt sich im Vergleich zu den anderen Mundstücken sehr weit bis zum Ende auf den Kork schieben, evtl. muss man den Kork erneuern, das sollte aber kein Hinderungsgrund sein, dafür wird man mit guten Sound belohnt!
Ansprache
Sound
Verarbeitung
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m
Tolles Mundstück, passt leider nicht gut auf Selmer Series III
mat3141 27.05.2026
Ich habe das Mundstück in der Variante 6 und 5* getestet und mir gefällt die sehr gute Ansprache, der warme Klang und die Verarbeitung sehr gut. Es wäre das Mundstück meiner Wahl, wenn es nicht ein "kleines" Problem gäbe:

Ich konnte beide Mundstücke nicht weit genug auf meinen S-Bogen aufschieben. Während die Bohrung eher weit ist und eigentlich einen dickeren Kork erfordert hätte, stößt das vordere Ende des S-Bogens im Mundstück an. Mein Gefühl ist, dass hier noch ca. 1 Millimeter fehlt. Beim 6er hat sich das Problem darin geäußert, dass die Intervalle so unrein waren, dass ich sie nur mit großer Mühe mit dem Ansatz ausgleichen konnte. Beim 5* war die Intonation gut, aber ich hatte keinen Spielraum mehr nach oben und musste mir Mühe geben, die 440 Hz zu erreichen. Ich vermute mal, dass es hier um eine Kombination von Toleranzgrenzen, grundsätzlichem Geometrieproblem dieses Mundstücks und meinem persönlichen Ansatz geht.
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