Zum Seiteninhalt

Mollenhauer Waldorf Edition Alto Recorder

4.7 von 5 Sternen aus 15 Kundenbewertungen

Altblockflöte

  • Waldorf Edition
  • barocke Griffweise
  • Doppelloch
  • aus Birnbaum zweiteilig
  • 442 Hz
  • griffige Tonlöcher
  • inkl. Baumwolltasche
  • Erhältlich seit Juli 2009
  • Artikelnummer 230896
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Material Birnbaum
  • Farbe Natur
  • Doppellöcher Ja
  • Klappen Nein
275 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

15 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Ansprache

Features

Sound

Verarbeitung

11 Rezensionen

A
Eine wunderschöne Flöte
Anniethepenny 28.01.2017
Eine tolle Flöte, die mir vor allem auch wegen ihrer Farbe und Verarbeitung gefällt. Einziges Manko: sie ist einen Tick zu tief gestimmt, was zu Playalongs schaurig klingt ? die muss man dann leider erst etwas herunter pitchen. Ansonsten: wunderbar!
Features
Sound
Verarbeitung
Ansprache
4
0
Bewertung melden

Bewertung melden

L
Warmer, voller Klangteppich; Ansprache einwandfrei (Altblockflöten-Vergleich)
Looperwooper 21.05.2026
Vergleich von 4 Blockflöten aus der Preisklasse 300 bis 360 Euro:

* * * Mollenhauer 4317 Adris Dream Flute * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt
- 2-teilig, Birnbaum, schön gestaltet, offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- ca. 198g, angenehm zu halten, gut zu greifen (hingegen bei der Sopran etwas ungewohnt)
- Klang rau, "charaktervoll"
- tiefe Töne "rauschig", laut spielbar, in der 2. Lage ändert sich der Ton zu einem sehr klaren, nasalen Klang (finde ich eher nicht schön, bei der Sopranvariante ändert sich der Ton allmählicher über den Tonumfang)

* * * Mollenhauer 19242 Waldorf Alto * * *
- Große Bohrung, größere Löcher, an Renaissanceflöten angelehnt (vermutlich baugleich mit Adris Traumflöte, auch hinsichtlich Griffweite)
- 2-teilig, Birnbaum, eher offenporig geölt
- billige Stofftasche, kaum Polsterung
- schwer, 225 Gramm, damit 15% schwerer als Adris Traumflöte (merkt man auch in der Handhabung & im Klang), angenehm robuste, massive Haptik
- kurzer Schnabel, stößt manchmal ans Kinn, was ich aber nicht unangenehm oder störend finde
- im Gegensatz zur Traumflöte sehr klarer, sauberer & satter warmer Ton
- auch in tiefen Tönen sehr voller Klang, relativ laut spielbar; höhere Lagen gleichbleibend sauberes, warmes Klangprofil
- braucht viel Luft, was man im Vergleich zu anderen Flöten deutlich merkt; geringerer Blaswiderstand als bei Adris Traumflöte, direkte Ansprache

* * * Mollenhauer 5206 Denner Birne Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Birnbaum dunkel, mein Modell strukturlos und matt
- etwas hochwertigere Stofftasche, minimal mehr Polsterung, aber kaum Schutz
- 198g, "normal" zu greifen
- Klang unbedeutend, Ansprache nur mäßig gut, überschlägt sich schnell, deshalb eher leiser spielbar
- Klang verwaschen, wenig definiert
- für experimentelle, moderne Techniken wie Sputato? man erreicht schnell spitze, scharfe Töne; fürs normale Übungsspiel ungeeignet, bzw. eignen sich die anderen Flöten viel besser
- hat mir bereits beim Auspacken nicht gefallen; beim Spielen war sie ganz aus dem Rennen

* * * Moeck 4300 Rottenburgh Ahorn Alto * * *
- Barockbohrung
- 3-teilig, Ahorn, lebhaft gemasert
- die Tasche ist ein echter Hingucker, eigentlich eher ein Hartschalenkoffer! Ein stabiler Ziegelstein... im Vergleich ist es erbärmlich, was Mollenhauer für schlechte Taschen mitliefert! Ja, ich kaufe die Flöte - nicht die Tasche. Aber ein gutes Instrument schützt man in einer angemessen guten Verpackung... bei Moeck hätte es mich nicht gewundert, wenn aus Versehen eine 1.000€- Flöte im Koffer gelegen hätte! Sogar das Fettdöschen hat eine Moeck-Prägung; ausgekleidet ist der Koffer mit hübschem Cort; farblich wunderbar zur Flöte passend! Einfach ein Traum gegenüber Mollenhauer-Taschen, die aussehen wie ein Abwaschlappen. Ja, vermutlich wird der Reißverschluss an diesem Koffer irgendwann kaputtgehen - bis das in ein paar Jahren geschieht, ist meine Flöte bombastisch gut geschützt! Einen chemischen Geruch kann ich nicht feststellen.
- 215g, liegt leichter in der Hand als die Waldorf
- klarer Klang, mit interessantem röhrenartigen Charakter; etwas leiser als die Waldorf
- schnell spielbar, liegt gut in der Hand, spricht sauber an. Kälterer, klarerer Klang.

FAZIT
Zu den Taschen sage ich nur noch eins: es ist für mich unverständlich, wie Mollenhauer so tolle Flöten bauen kann und sie dann in so billige Taschen steckt... Das Markenlogo baumelt an einem billigen Gummireißverschluss, das ich sofort abschneiden werde. Das will ich nicht berühren, bevor ich meine Flöte in die Hand nehme... selbst die Kyneker-Flöten sind noch in solche Stofffetzen-Taschen verpackt...
Dagegen baut Moeck vom ersten Moment an eine Marke auf und vermittelt den Eindruck: bitte sehr, hier ist dein wertvolles Premiumprodukt, das wir extra für dich produziert haben!
Für eine Schulflöte, die auch mal tief im Ranzen verschwindet, eignen sich die Taschen von Mollenhauer gar nicht.

Die Flöten sind alle gut gestimmt und hochwertig. Trotzdem hat mich die Mollenhauer Denner nicht überzeugt, weder optisch noch klanglich.

Die anderen drei Flöten kann man bedenkenlos empfehlen. Ein Vergleich lohnt sich, da sie sehr verschieden sind und unterschiedliche Einsatzgebiete haben könnten:

Adris Traumflöte könnte man für rauchige, gröbere oder charaktervolle Soloeinlagen und Spielstücke bei Mittelalterfesten verwenden. Sie ist angenehm zu halten, greift sich gut, sieht interessant aus und erinnert an echte Renaissanceflöten. Ich persönlich finde, dass die zweite Lage nicht mehr schön klingt und schnell "quietscht". Im Zusammenspiel kann ich sie mir kaum vorstellen.
Deshalb würde ich zur robusteren, simpel hübschen und klanglich sehr sauberen Waldorf greifen; zumal sie auch günstiger ist.

Die Waldorf bietet einen warmen Klangteppich; genauso wie die Flöte schwerer ist, hat der Ton mehr Gewicht. Vor allem wenn es ums Zusammenspiel geht, eignet sie sich sehr gut; dafür ist sie wohl auch entwickelt worden. Eine robuste Übungsflöte: stabil, volltönig, lässt sich gut und sauber greifen. Ich konnte nicht feststellen, dass mein Modell sich schnell zusetzt oder heiser wird; ich konnte auch nicht feststellen, dass sie zu tief gestimmt wäre - mein Modell war einwandfrei. Sie klingt über den gesamten Tonumfang ähnlich, was mir gut gefällt!
Anders als Barockflöten sind sie dicker und schwerer, was indiviuell getestet werden sollte, v.a. bei Kindern. Adris Traumflöte fühlt sich dick, aber trotzdem leicht an, die Waldorf massiv, fast wie ein Gehstock.

Die Rottenburgh hat mich in Klang, Spielerlebnis und Gesamtkonzept überzeugt. DerbKoffer schreiben passt ins hochwertige Gesamtkonzept. Die Flöte besticht durch hellen Klang; man möchte sie gerne hoch spielen, was man in der Einspielphase nicht oft machen sollte... Vermutlich kann sie sich gut gegen andere Flöten durchsetzen. Insgesamt ist sie etwas leiser, klingt aber auch in der tiefen Lage noch ausgewogen laut und überschlägt sich nicht.

Waldorf und Moeck werde ich behalten; es wäre schade zwei so tolle Flöten zurückzugeben ;)

V.a. die Waldorf werde ich zeitnah mit Mandelöl geölt; sie ist ab Werk sparsam behandelt worden...

Man hört die Unterschiede auch an den Klangbeispielen sehr gut.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

R
Ein wunderbares Instrument
RNNSTGLF 09.07.2024
Lange hab ich gehadert, ob ich mir die Waldorf Alt-Flöte bestellen soll. Die Sopran-Version besitze ich bereits und komm mal mehr, mal weniger mit ihr klar. Schlussendlich bereue ich den Kauf der Alt-Flöte aber keineswegs. Sie klingt voll, kräftig, rund. Dieser volle Ton zeigt sich aber nur, wenn man den Luftstrom entsprechend kraftvoll gestaltet. Man benötigt schon ordentlich Puste!
Die Schwierigkeiten, die ich mit der Sopran habe (Töne stabil halten, insbesondere in den oberen Lagen), zeigen sich hier überhaupt nicht. Ich nehm die Flöte wirklich gern zur Hand und bereue den Kauf absolut nicht - vielmehr steht nun schon der Tenor auf meiner Wunschliste.
Features
Sound
Verarbeitung
Ansprache
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

google translate gb
Leider ist ein Fehler aufgetreten. Bitte wiederholen Sie diese Aktion später.
A
Anonym 29.10.2016
Having just bought a Waldorf Alto recorder, I find that it is everything that the Adri's Dream Alto recorder (pearwood) is not.

I tried an Adri's Dream Alto a few weeks ago, and just did not like it, because:
1.. There was excessive resistance to blowing, I felt. Perhaps this is usual for renaissance recorders, but for a transitional?
2. While the lower register had a full rich sound, the upper register for me was pinched and very nasal, and not what I am used to from my baroque recorders.

When I played the Waldorf, from the very first breath, the response was totally different, and much more immediate. The breath pressure needed is much less, and I find that more comfortable.
The tone of the Waldorf over the two registers is full and free, and much more akin in its fullness over the range to that of the baroque recorders.While we are on the subject of tone, the Waldorf has a very mellow and rounded sound, and I can quite see what the makers and designers were aiming for. In my opinion they have succeeded admirably.
I came to the Waldorf after reading descriptions by an American dealer, who after lauding the Adri's Dream to the skies, almost as a footnote, said the Waldorf was OK as a entry level transitional instrument. I think he'd got it the wrong way round. The Waldorf is by far the better recorder, and it's price is not that different from the Adri's Dream.
Features
Sound
Verarbeitung
Ansprache
20
0
Bewertung melden

Bewertung melden