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Gute Bedienungsanleitungen – es gibt sie doch!
Kurz vorweg:
Diesen Footswitch finde ich gut, die kleinen Abstriche sind zu verschmerzen.
Jetzt zur Überschrift:
Scheinbar bin ich der einzige Dummie hier unter den Kommentatoren, denn ich habe auch nach Durchsicht der mitgelieferten minimalistischen Bedienungsanleitung einige Zeit gebraucht, um das Ding mit meinem Übungsamp Mooer F15i (siehe separate Bewertung) zu koppeln.
Warum?
Ich habe tatsächlich geglaubt, dass die Vorderseite beim F4 sich dort befindet, wo sie bei anderen elektronischen Geräten auch sonst immer ist, nämlich dort, wo einen das LED-beleuchtete Firmenlogo anstrahlt. Nicht aber beim F4! Vorne ist bei dem Ding dort, wo sich der Aufkleber mit dem Kleingedruckten zur elektrischen Spannung etc. und der Seriennummer befindet. Das Firmenlogo beleuchtet dagegen den Fußboden in Richtung Zimmerwand. Mein Irrtum hat dazu geführt, dass ich bestimmt eine Stunde lang vergeblich probiert habe, den F4 durch gleichzeitiges Drücken der beiden Fußschalter, die ich für A und C hielt, mit dem F15i zu koppeln. Erst durch Versuche mit anderen Schalterkombinationen habe ich das Koppeln geschafft, und zwar durch Drücken der beiden Schalter, die ich für B und D hielt. Denn nun leuchteten im kleinen Display für das eingestellte Preset nicht mehr nur rote Punkte, sondern kryptische Zeichen auf, die erst dann einen Sinn ergaben, als ich den F4 um 180 Grad drehte …
Tipp zur weiteren Benutzung:
Es wird im Netz an unerwarteter Stelle eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung für den F4 zum PDF-Download angeboten: Einfach mal mit den Begriffen „Mooer F15i Benutzerhandbuch“ googeln, dann wird man fündig. Denn in der dann verlinkten ausführlichen Bedienungsanleitung zum Übungsamp F15i, die ebenfalls nur online verfügbar ist und mit dem F15i selbst nicht mitgeliefert wird, werden auf den Seiten 18 bis 21 sämtliche Fußschalteroptionen dargestellt, die der F4 hergibt.
Der Hinweis in der minimalistischen Bedienungsanleitung zum F4, man könne weitere Informationen über die Fußschaltersteuereung in der App finden, führt aus meiner Sicht dagegen ins Leere, denn ich habe die iAmp-App, mit der man den F15i bedienen kann, gründlich durchforstet, aber das Fragezeichen-Symbol, das sich dort irgendwo befinden und zu einer F4-Anleitung führen soll, nicht gefunden.
Meine Bitte an das tolle Thomann-Team:
Stellt die ausführliche Bedienungsanleitung, die selbst beim Hersteller Mooeraudio leider nicht aufzufinden ist, auf euren Produktseiten zu diesen beiden Geräten zum Download zur Verfügung. Das würde vieles vereinfachen, denn in den bisherigen Bewertungen wurden bereits mehrfach die dürftigen Bedienungsanleitungen zum F4 und F15i, die zu diesen Geräten mitgeliefert werden, bemängelt.
Ansonsten:
Der F4 hat einen guten Stand und macht auf mich einen wertigen, robust verarbeiteten Eindruck. Allerdings hätte er auch aus meiner Sicht ein wenig länger ausfallen können, weil der Abstand zwischen den einzelnen Fußschaltern etwas eng ist. Der geringe Abstand erklärt sich aber wohl dadurch, dass mit dem gleichzeitigen Drücken der Fußschalter A+B, B+C sowie C+D Funktionen verbunden sind, die mit EINEM Fuß aktiviert werden können / müssen. Letzteres würde bei deutlich weiterem Abstand der Fußschalter zueinander nicht funktionieren, wenn man nicht gerade über „Quadratlatschen“ verfügt.
Dadurch, dass sich das LED-Firmenlogo auf der Rückseite befindet, entsteht ein weiterer Nachteil: Der LED-Schriftzug ist nämlich nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern zeigt durch einen Farbwechsel von Grün auf Rot an, dass der Akku des F4 wieder geladen werden muss. Diesen Farbwechsel kann man aber schnell übersehen, weil das Teil ja nicht mit dem LED-Logo, sondern mit dem „Kleingedruckten“ nach vorne aufgestellt werden muss, denn anders herum aufgestellt stünde das Display mit den rot angezeigten Presets auf dem Kopf und könnte deshalb nicht mehr richtig entziffert werden, s. o., was noch viel unsinniger wäre.
Fazit:
Mit dem Mooer F4 bin ich unter dem Strich gut zufrieden und werde ihn behalten, denn er passt prima zum F15i, und mit den kleinen dargestellten Mankos kann ich durchaus umgehen. Sollten Langzeiterfahrungen etwas Anderes ergeben, werde ich an dieser Stelle ein Update hinzufügen.
Diesen Footswitch finde ich gut, die kleinen Abstriche sind zu verschmerzen.
Jetzt zur Überschrift:
Scheinbar bin ich der einzige Dummie hier unter den Kommentatoren, denn ich habe auch nach Durchsicht der mitgelieferten minimalistischen Bedienungsanleitung einige Zeit gebraucht, um das Ding mit meinem Übungsamp Mooer F15i (siehe separate Bewertung) zu koppeln.
Warum?
Ich habe tatsächlich geglaubt, dass die Vorderseite beim F4 sich dort befindet, wo sie bei anderen elektronischen Geräten auch sonst immer ist, nämlich dort, wo einen das LED-beleuchtete Firmenlogo anstrahlt. Nicht aber beim F4! Vorne ist bei dem Ding dort, wo sich der Aufkleber mit dem Kleingedruckten zur elektrischen Spannung etc. und der Seriennummer befindet. Das Firmenlogo beleuchtet dagegen den Fußboden in Richtung Zimmerwand. Mein Irrtum hat dazu geführt, dass ich bestimmt eine Stunde lang vergeblich probiert habe, den F4 durch gleichzeitiges Drücken der beiden Fußschalter, die ich für A und C hielt, mit dem F15i zu koppeln. Erst durch Versuche mit anderen Schalterkombinationen habe ich das Koppeln geschafft, und zwar durch Drücken der beiden Schalter, die ich für B und D hielt. Denn nun leuchteten im kleinen Display für das eingestellte Preset nicht mehr nur rote Punkte, sondern kryptische Zeichen auf, die erst dann einen Sinn ergaben, als ich den F4 um 180 Grad drehte …
Tipp zur weiteren Benutzung:
Es wird im Netz an unerwarteter Stelle eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung für den F4 zum PDF-Download angeboten: Einfach mal mit den Begriffen „Mooer F15i Benutzerhandbuch“ googeln, dann wird man fündig. Denn in der dann verlinkten ausführlichen Bedienungsanleitung zum Übungsamp F15i, die ebenfalls nur online verfügbar ist und mit dem F15i selbst nicht mitgeliefert wird, werden auf den Seiten 18 bis 21 sämtliche Fußschalteroptionen dargestellt, die der F4 hergibt.
Der Hinweis in der minimalistischen Bedienungsanleitung zum F4, man könne weitere Informationen über die Fußschaltersteuereung in der App finden, führt aus meiner Sicht dagegen ins Leere, denn ich habe die iAmp-App, mit der man den F15i bedienen kann, gründlich durchforstet, aber das Fragezeichen-Symbol, das sich dort irgendwo befinden und zu einer F4-Anleitung führen soll, nicht gefunden.
Meine Bitte an das tolle Thomann-Team:
Stellt die ausführliche Bedienungsanleitung, die selbst beim Hersteller Mooeraudio leider nicht aufzufinden ist, auf euren Produktseiten zu diesen beiden Geräten zum Download zur Verfügung. Das würde vieles vereinfachen, denn in den bisherigen Bewertungen wurden bereits mehrfach die dürftigen Bedienungsanleitungen zum F4 und F15i, die zu diesen Geräten mitgeliefert werden, bemängelt.
Ansonsten:
Der F4 hat einen guten Stand und macht auf mich einen wertigen, robust verarbeiteten Eindruck. Allerdings hätte er auch aus meiner Sicht ein wenig länger ausfallen können, weil der Abstand zwischen den einzelnen Fußschaltern etwas eng ist. Der geringe Abstand erklärt sich aber wohl dadurch, dass mit dem gleichzeitigen Drücken der Fußschalter A+B, B+C sowie C+D Funktionen verbunden sind, die mit EINEM Fuß aktiviert werden können / müssen. Letzteres würde bei deutlich weiterem Abstand der Fußschalter zueinander nicht funktionieren, wenn man nicht gerade über „Quadratlatschen“ verfügt.
Dadurch, dass sich das LED-Firmenlogo auf der Rückseite befindet, entsteht ein weiterer Nachteil: Der LED-Schriftzug ist nämlich nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern zeigt durch einen Farbwechsel von Grün auf Rot an, dass der Akku des F4 wieder geladen werden muss. Diesen Farbwechsel kann man aber schnell übersehen, weil das Teil ja nicht mit dem LED-Logo, sondern mit dem „Kleingedruckten“ nach vorne aufgestellt werden muss, denn anders herum aufgestellt stünde das Display mit den rot angezeigten Presets auf dem Kopf und könnte deshalb nicht mehr richtig entziffert werden, s. o., was noch viel unsinniger wäre.
Fazit:
Mit dem Mooer F4 bin ich unter dem Strich gut zufrieden und werde ihn behalten, denn er passt prima zum F15i, und mit den kleinen dargestellten Mankos kann ich durchaus umgehen. Sollten Langzeiterfahrungen etwas Anderes ergeben, werde ich an dieser Stelle ein Update hinzufügen.
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M
Einfach ein super Teil
Nutze ihn am Mooer Hornet 15i ——- spitze
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c
Gute Kombi
Der Footswitch wurde für den Mooer GS1000 gekauft. Verbindung klappt einwandfrei. Einstellungen lassen sich gut verwalten. Taster sind stabil. Das Gehäuse ist verarbeitete, könnte aber etwas breiter sein ...
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L
Super Teil
Macht was es soll. Ich nutze es auch für den Looper in meinem prime M2.
Verbindet sich leicht.
Beschreibung sollte besser sein. Aber mit etwas Recherche findet man sich zurecht.
Verbindet sich leicht.
Beschreibung sollte besser sein. Aber mit etwas Recherche findet man sich zurecht.
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H
Funktioniert super bei meinem F40i Li!
Ausgepackt, angeschaltet, mit AMP gepairt - läuft. So einfach sollte Technik immer sein. Qualitativ macht er einen hochwertigen Eindruck. Volle Punktzahl
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