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Multi-Effekt Pedal für E-Gitarre

  • 55 Verstärkermodelle
  • 170 Effektmodelle
  • Drum Machine mit 40 Drum-Rhythmen und 10 Metronom-Typen
  • Phrase Looper mit 80 Sekunden Aufnahmezeit
  • Overdubbing Funktion und unabhängiger Lautstärkeregelung
  • bis zu 200 speicherbare Presets
  • Presets können mit allen GE150 Varianten ausgetauscht werden
  • USB-C Anschluss für Aufnahmen und Abspielen von Audiomaterial über OTG sowie Verbindung zur Management Software
  • 3.5" Touch Screen
  • 8 multifunktionale Fußschalter
  • integriertes Volume / Expression-Pedal
  • Regler für Master, Select, Mode
  • Tasten für Tap, Rhythm, System, Play, Save, EXP
  • Effektblock LED
  • 6,3 mm Mono-Klinken Eingang
  • 2 x 6,3 mm Mono-Klinken Ausgänge (L / R)
  • 2 x symmetrische XLR Ausgänge (L / R)
  • GND/LIFT Schalter für die XLR Ausgänge
  • 3,5 mm Stereo-Klinken AUX IN
  • 3,5 mm Stereo Kopfhörerausgang
  • USB Typ-C Anschluss
  • Stromversorgung mit beiliegendem 9 VDC Netzteil 2,1 mm x 5,5 mm Hohlstecker, Polarität (-) innen
  • Stromaufnahme 300 mA
  • Abmessungen (L x B x H) 326 x 204 x 63 mm
  • Gewicht 1,63 kg
  • inkl. USB Kabel, Netzteil und spezielle Computer Editor Software und mobile App für Preset-Verwaltung und Sample Datei Downloads
  • unterstützt das Herunterladen von MNRS Daten und Verstärker/Boxen-Simulationsdateien von Drittanbietern

Hinweis: Batteriebetrieb nicht unterstützt

Hinweis Registrieren Sie Ihr Produkt auf shop.warwick.de/de/warranty-registration und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
  • Erhältlich seit Oktober 2025
  • Artikelnummer 625554
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Floorboard
  • Amp Modeling Ja
  • Drumcomputer Ja
  • Inkl. Stimmgerät Ja
  • Expression Pedal Ja
  • USB Anschluss Ja
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Line Out Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Inkl. Netzteil Ja
179 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Aus GE150 wird GE150 Max

Mit dem GE150 Max baut Mooer die GE150-Serie konsequent weiter aus und spendiert dem kompakten Modelling-Floorboard deutlich mehr Direktzugriff und eine modernere Bedienung. Im Zentrum steht ein großer 3,5"-Touchscreen, über den sich Amps, Effekte und Presets schnell bearbeiten lassen, ohne ständig durch verschachtelte Menüs springen zu müssen. Dazu kommen acht Fußschalter und ein integriertes Expression-Pedal, wodurch sich das GE150 Max deutlich stärker an Live- und Recording-Einsätze orientiert als die kleineren GE150-Modelle. Klanglich bietet das Pedal 55 Verstärkermodelle, 170 Effekte, Drum Machine, einen 80 Sekunden Phrase Looper sowie Unterstützung für IRs und MNRS-Dateien von Drittanbietern. Mit XLR-Ausgängen, USB-C-Anschluss, Editor-Software und OTG-Recording macht das GE150 Max sowohl auf dem Pedalboard als auch im Home-Studio eine gute Figur.

Mooer GE150 Max Amp Modeling

Schnell zum gewünschten Sound

Der 3,5"-Touchscreen sorgt zusammen mit den 8 Fußschaltern dafür, dass man schnell beim gewünschten Sound landet. Hilfreich sind dabei auch die beleuchteten Farbringe rund um die Schalter, mit denen selbst in dunkler Umgebung die Orientierung erhalten bleibt. Klanglich stehen 55 Amp-Modelle und 170 Effekte bereit, die sich beliebig kombinieren und als Patches auf bis zu 200 Speicherplätzen sichern lassen. Eigene IRs, MNRS-Dateien und Cab-Sims von Drittanbietern können ebenfalls eingebunden werden. Auch die Anschlüsse fallen umfangreich aus, neben Stereo-Outs, AUX-In und Kopfhöreranschluss besitzt das GE150 Max zusätzlich symmetrische XLR-Ausgänge samt Ground-Lift-Schalter. Über USB-C arbeitet das Pedal auf Wunsch als Audio-Interface oder kommuniziert direkt mit der Editor-Software am Rechner. Zusätzlich unterstützt das Mooer GE150 Max OTG-Aufnahmen und Audio-Wiedergabe über Smartphone/Tablet.

Mooer GE150 Max Amp Modeling, Detail

Modelling ohne Menü-Frust

Trotz des deutlich erweiterten Funktionsumfangs bleibt auch das Mooer GE150 Max erfreulich unkompliziert im Umgang. Speziell Gitarristen, die tiefer in die Welt von Amp-Modelling, IRs und digitalen Effekten einsteigen möchten, bekommen hier ein erstaunlich vielseitiges Werkzeug an die Hand, ohne sich direkt durch endlose Untermenüs kämpfen zu müssen. Der große Touchscreen, die farbig beleuchteten Fußschalter und die übersichtliche Bedienung sorgen schnell für eine gute Orientierung. Durch die vielen Anschlüsse, die XLR-Outs und den erweiterten Direktzugriff eignet sich das GE150 Max allerdings nicht nur für Einsteiger, sondern ebenso für Musiker, die ein kompaktes Live- oder Recording-Board suchen. Wer einen solch großen Funktionsumfang vielleicht nicht unbedingt braucht, findet mit den kleineren GE-Pedalen interessante Alternativen innerhalb der Mooer-Serie. Und natürlich auch hier im Shop.

Mooer GE150 Max Amp Modeling, Logo

Über Mooer

Mooer aus dem chinesischen Shenzhen bietet seit 2010 Produkte für Gitarristen an - vom kleinen Einzelpedal über Multieffektgeräte bis hin zu Kompaktverstärkern. Der Hersteller startete mit diversen Kleinpedalen und dürfte insbesondere durch das aufwändige Delay-Pedal Ocean Machine, das 2016 in Zusammenarbeit mit Devin Townsend entstand, bekannt geworden sein. Inzwischen bietet Mooer auch Lösungen mit modellierten Verstärkern, Boxensimulationen auf der Basis von Impulsantworten und Matching-Equalizern an. Der Fokus des Herstellers liegt dabei auf der Nutzung digitaler Technologien.

Flexible Einsatzmöglichkeiten

Das Mooer GE150 Max fühlt sich praktisch überall dort wohl, wo viele unterschiedliche Sounds schnell verfügbar sein müssen. Auf der Bühne kann das Pedal klassisch vor einem Verstärker, zusammen mit einer Endstufe und Gitarrenbox(en) oder über die XLR-Ausgänge ins Mischpult betrieben werden. Gerade Musiker in Cover- oder Tribute-Bands profitieren davon, dass sich vollkommen unterschiedliche Presets und Effektketten ohne großen Aufwand erstellen und abrufen lassen. Im Proberaum lädt das GE150 Max dagegen eher zum Experimentieren ein. Unterschiedliche Amp-Modelle, Cab-Sims und Effekte lassen sich spontan kombinieren, ohne dass zusätzliches Equipment aufgebaut werden muss. Wer gerne zu Playbacks spielt oder Ideen spontan festhalten möchte, bekommt mit der Drum-Machine und dem Looper zusätzliche praktische Werkzeuge an die Hand.

5 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

3 Rezensionen

L
Mooer GE 150 Max Amp Modeling
Lumluke 08.01.2026
Ein super Gerät, welches gerade für Einsteiger eine Riesenauswahl an Effekten, Amps, Sounds und Speicherbänken bietet. Nichtsdestotrotz ist alles übersichtlich geordnet und schnell zugänglich. Zu Beginn kann man auch einfach das Gerät anschließen und sich durch die vielen Presets spielen, die für sich genommen schon sehr gut klingen. Durch den intuitiven Aufbau erschließt man sich dann nach und nach die weiteren Einstellungsmöglichkeiten. Die voreingestellten Sounds klingen sehr gut und können leicht für alle Anwendungen angepasst werden. Über einen guten Amp oder eine gute Box gespielt, ist das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Wer Erfahrung mit dem kleineren Übeamp Mooer F15i hat, findet beim größeren Bruder das Äquivalent für Liveauftritte. Alles drin, was man braucht. Looper, Stimmgerät, Drummachine. Sehr variable Konnektivität: Computeranschluss, XLR-Ausgänge, Klinke Stereo und Mono, Kopfhörerbuchsen.

Kleine Abstriche bei Bedienung, Features und Verarbeitung dem sehr günstigen Preis geschuldet. Zum Beispiel ist das Expressionpedal in der Bedienung recht grob, ich habe noch keine Drumbegleitung für 3/4 oder 6/8 gefunden und die Knobs sind etwas geräuschvoll. Das alles tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch.

Große Empfehlung für alle, die zu schmalem Preis eine All-In-One-Lösung suchen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
1
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R7
Mooer GE150 Max
Resistant 71 04.05.2026
Habe etliche Jahre über einen Line 6 UX 1 und Zoom G2.1u gespielt, bzw. am PC aufgenommen. Allein die Tatsache, dass ich jetzt 4 Fußschalter habe und sie relativ schnell belegt und gespeichert werden können, ist schon sein Geld wert. Solide Verarbeitung, gutes Handling und die Sounds sind vollkommen ausreichend, zumindest was mich betrifft. Zumal man jeden vorhandenen AMP sich selbst einstellen kann wie man es möchte. Bleibt nur abzuwarten, wie es sich im Bandgefüge macht. Von mir klare 5 von 5
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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b
Overall OK - Covers the basics
bepin 26.06.2026
Verdict:

This device feels like it covers the absolute basics of what you need. There's nothing exceptional and no way to really go beyond what the device already offers you. Don't expect to be able to easily add additional amp models and don't expect being able to use NAM files. It does not replace the need for a Wah pedal. Overall, I feel like I should have spent more money and gone for a different device.

The Good

Overall, the provided amount of options and the 4 preset switches allow for quite some flexibility away from your computer. The device is somewhat easy to use and should cover most of the basic use cases. It also works fine on Linux if you are looking to use it as an audio interface.

The Bad:

The Manual/UX: This device does not come with a manual. It's not easy to find through search engines and even when finally finding the PDF, it's very superficial. Many things are not explained and not obvious (Wah setup, uploading additional amp models). You need to really sit down for multiple hours and figure out how this device works, it's not plug and play.

Charging Cable: No type C usb cable makes this a pain to replace the charger.

Presets: There are 200 presets that can be cycled through with 2 buttons: they move a 4 preset window which requires a second selection with the A-D buttons on the bottom row, meaning that whatever you are going to play on stage will need to fit into those 4 buttons. There is no way to move these presets on the device! You need the software for that. Most of the presets lack a Noisegate and fine tuning, meaning you will need to dig into it before you can use it seriously. Think of them more as an example of how to set up your own presets.

Wah Pedal: Very, very confusing to set up. Existing Wah effects don't sound great. Using the Wah pedal locks you out of other effects. The foot switch to activate it is especially painful since it requires way to much pressure initially to turn it on (calibrate that first!).

Tap button: the upper right button is used to set the tempo by stepping on it which is very imprecise and constantly blinks in the selected tempo. There's no way to turn it off.

Software: Out of the box, this device works just fine as an audio interface on Linux, but the software doesn't, but that does not really change much. The software itself basically does the same thing that the device does, except for the following:

* Uploading new amp models
* Downloading/Uploading your presets

Swapping presets is not possible without downloading the ones you want to switch onto your computer first, then deleting them and uploading both at the desired locations. Out of the box, there are no free slots.

There supposedly are additional amp models that you can download from their incredibly slow website, but I haven't really found more than a handful and they are locked behind a login only accessible to customers (requires serial number). They advertise NAM support but that is implemented through a conversion script to their own format which people do not like (lossy conversion). I couldn't verify that because it never really worked for me (failed with exceptions). If you manage to upload amps, you only have space for a couple more (around 20?)

If you buy this device hoping to have access to a wide array of sounds that aren't shipped on the device, don't bother.
Bedienung
Features
Sound
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