R
Trifft genau meine Erwartungen
Ich habe einen Verzerrer zum Einsatz vor meinem Marshall 1987 gesucht. Der Verzerrer sollte so dynamisch sein, dass Verzerrungsgrad und Lautstärke über das Volume-Poti der Gitarre geregelt werden können. Versuche mit verschiedenen Kandidaten, wie etwa der MI Audio Crunchbox, schlugen fehl. Ich konnte zwar einen Leadsound der mir halbwegs gefiel einstellen, aber Veränderugen am Gitarrenpoti zeigten kaum eine Wirkung.
Den Produktbewertungen für das MXR 78 konnte ich entnehmen, dass es von Kollegen erfolgreich vor alten Marshalls eingesetzt wird. Also habe ich mir das Teil bestellt.
Wie immer lieferte Thomann sehr schnell und ich konnte den Verzerrer schon am nächsten Tage ausprobieren.
Ich setzte das MXR 78 vor dem Clean-Kanal meines Blackstars ein: Es klang grauenhaft! Die Höhen des MXR waren nicht zu bändigen! War das wieder ein Fehlkauf? Was machte ich wohl falsch? Dann fand ich sehr schnell die Lösung, Das MXR basiert offenbar auf der Schaltung des DS-1. Also sollte man es auch wie ein DS-1 einsetzen:
- Amp an der Grenze zur Verzerrung
- Tone am Verzerrer ganz zurück drehen
- Distortion voll aufdrehen
einschalten und Tone aufdrehen bis man den gewünschten Sound hat. Das hat perfekt geklappt.
Das Ergebnis ist eine fuzzige 70/ 80er Jahre Zerre.
Bei zurück gedrehtem Volume an der Gitarre habe ich kantige Crunch-Sounds, bei voll aufgedrehtem Volume einen fetten Leasound. Genau so soll es sein.
Der Sound an meinem Plexi ist eine Offenbarung.
Ich fahre den Amp in die Sättigung. Am MXR 78 drehe ich die Distortion voll auf. Tone steht auf ca. 15:00 Uhr.
Meine Hauptgitarre ist ein SG mit Classic 57 Pickups.
Der Sound mit dem MXR 78 ist insgesamt recht höhenlastig, passt jedoch perfekt ins Bandgefüge. Die Durchsetzungsfähigkeit ist sehr gut.
Nach mehreren Bandproben und Gigs kann ich nur sagen, dass das Pedal nicht nur mich beeindruckt hat.
Am besten gefällt mir die Zerre mit Low-Output-Humbuckern.
Mit schwachen Singlecoils habe ich noch keine Einstellung finden können, die mir gefällt.
Verzerrer sind natürlich Geschmackssache.
Für meine Musikrichtung (70er/ 80er Hardrock) und mein Equipment (Einkanaler Röhrenamps) passt das Teil perfekt.
Den Produktbewertungen für das MXR 78 konnte ich entnehmen, dass es von Kollegen erfolgreich vor alten Marshalls eingesetzt wird. Also habe ich mir das Teil bestellt.
Wie immer lieferte Thomann sehr schnell und ich konnte den Verzerrer schon am nächsten Tage ausprobieren.
Ich setzte das MXR 78 vor dem Clean-Kanal meines Blackstars ein: Es klang grauenhaft! Die Höhen des MXR waren nicht zu bändigen! War das wieder ein Fehlkauf? Was machte ich wohl falsch? Dann fand ich sehr schnell die Lösung, Das MXR basiert offenbar auf der Schaltung des DS-1. Also sollte man es auch wie ein DS-1 einsetzen:
- Amp an der Grenze zur Verzerrung
- Tone am Verzerrer ganz zurück drehen
- Distortion voll aufdrehen
einschalten und Tone aufdrehen bis man den gewünschten Sound hat. Das hat perfekt geklappt.
Das Ergebnis ist eine fuzzige 70/ 80er Jahre Zerre.
Bei zurück gedrehtem Volume an der Gitarre habe ich kantige Crunch-Sounds, bei voll aufgedrehtem Volume einen fetten Leasound. Genau so soll es sein.
Der Sound an meinem Plexi ist eine Offenbarung.
Ich fahre den Amp in die Sättigung. Am MXR 78 drehe ich die Distortion voll auf. Tone steht auf ca. 15:00 Uhr.
Meine Hauptgitarre ist ein SG mit Classic 57 Pickups.
Der Sound mit dem MXR 78 ist insgesamt recht höhenlastig, passt jedoch perfekt ins Bandgefüge. Die Durchsetzungsfähigkeit ist sehr gut.
Nach mehreren Bandproben und Gigs kann ich nur sagen, dass das Pedal nicht nur mich beeindruckt hat.
Am besten gefällt mir die Zerre mit Low-Output-Humbuckern.
Mit schwachen Singlecoils habe ich noch keine Einstellung finden können, die mir gefällt.
Verzerrer sind natürlich Geschmackssache.
Für meine Musikrichtung (70er/ 80er Hardrock) und mein Equipment (Einkanaler Röhrenamps) passt das Teil perfekt.
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N
Das DS-1, nur in besser
Dieses Pedal basiert auf dem DS-1, ist jedoch modifiziert. Diese Modifikation ist die des bekannten Keeley Mod DS-1, welches jedoch schwer zu kriegen und teuer ist. Das MXR klingt genau gleich, sieht cooler aus, ist badass ;) und kostet nur ein paar Euro mehr. Ansonsten sollte man es mit dem Tone Knob nicht übertreiben, wie beim DS-1 auch. Dann kriegt man auch nen geilen Ton
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Ma
Hot Rodded Overdrive goes Distortion!
Hallo,
ich betreibe das 78' Badass Distortion vor einem gerade noch cleanen Marshall 1959 HW an einer 4x12 mit G12H30 Speakern. In dieser Konstellation habe ich das Volumepoti des Pedals meist wenig, das Zerrpoti sehr weit aufgedreht. Als Ergebnis habe ich einen, aggressiven, drückenden Zerrsound, der sehr gut zu (m)einem Marshall paßt. Lasse ich dem Amp mehr Headroom (leiser) und drehe dafür bei aktivierten Crunchbutton das Volume des 78' Badass weiter auf (Volume & Gain 2 Uhr+), fängt der Amp an Bauch und Body zu massieren...mir gefällt das! :)
Das das 78' Badass als Booster nicht zu gebrauchen sei, stimmt m.M nach nicht. Es ist kein Cleanbooster, klar. Man muß halt den Gainregler auch leicht aufdrehen (9-9.30 Uhr) und hat dann einen Booster mit enormen Levelreserven. Es reicht locker um einen crunchenden Amp zum singen zu bringen.
Man sollte unbedingt auch vor einem bereits anzerrenden Amp testen! Da sind die Sounds naturgemäß schwieriger zu finden, weil es überall matscht und kratzt. Hat man aber eine Einstellung gefunden wird man mit einem traumhaften Zerrsound belohnt, wobei das Volumepoti der Gitarre obendrein noch voll am Gaspedal hängt!!
Der einzige Grund warum ich den Amp wie oben erwähnt, gerade noch clean spiele, ist wegen Delay und Reverb, welche ich mangels Loop ebenfalls vor dem Amp betreibe.
Bei einigen Einstellungskombinationen Pedal/Amp können laserähnliche Höhen dazukommen, welche aber mit dem Tonregler sehr gut in den Griff zu bekommen sind. Der Tonregler ist Dein Freund und arbeitet sehr wirksam.
Gut wäre eine erweiterte Klangregelung gewesen. Der einzelne Tonregler macht jedoch einen wirklich guten Job, so daß ich mich nicht zu einem Punktabzug für die Kategorie Features überwinden möchte.
Ebenfalls gut finde ich, daß das Pedal ein flüssiges aber durchaus noch natürliches Spielgefühl vermittelt. Die Anschlagsdynamik ist auf Augenhöhe mit weitaus teureren "Edelpedalen". Nebengeräusche halten sich sehr in Grenzen. In Spielpausen hört man halt ein leises Rauschen, wenn das Pedal an ist. Im Bypassbetrieb ist mir nichts negatives aufgefallen.
Weil das 78' Badass Distortion mich, aber auch meinen Bandkollegen überzeugt würde ich sagen, daß es auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist!
ich betreibe das 78' Badass Distortion vor einem gerade noch cleanen Marshall 1959 HW an einer 4x12 mit G12H30 Speakern. In dieser Konstellation habe ich das Volumepoti des Pedals meist wenig, das Zerrpoti sehr weit aufgedreht. Als Ergebnis habe ich einen, aggressiven, drückenden Zerrsound, der sehr gut zu (m)einem Marshall paßt. Lasse ich dem Amp mehr Headroom (leiser) und drehe dafür bei aktivierten Crunchbutton das Volume des 78' Badass weiter auf (Volume & Gain 2 Uhr+), fängt der Amp an Bauch und Body zu massieren...mir gefällt das! :)
Das das 78' Badass als Booster nicht zu gebrauchen sei, stimmt m.M nach nicht. Es ist kein Cleanbooster, klar. Man muß halt den Gainregler auch leicht aufdrehen (9-9.30 Uhr) und hat dann einen Booster mit enormen Levelreserven. Es reicht locker um einen crunchenden Amp zum singen zu bringen.
Man sollte unbedingt auch vor einem bereits anzerrenden Amp testen! Da sind die Sounds naturgemäß schwieriger zu finden, weil es überall matscht und kratzt. Hat man aber eine Einstellung gefunden wird man mit einem traumhaften Zerrsound belohnt, wobei das Volumepoti der Gitarre obendrein noch voll am Gaspedal hängt!!
Der einzige Grund warum ich den Amp wie oben erwähnt, gerade noch clean spiele, ist wegen Delay und Reverb, welche ich mangels Loop ebenfalls vor dem Amp betreibe.
Bei einigen Einstellungskombinationen Pedal/Amp können laserähnliche Höhen dazukommen, welche aber mit dem Tonregler sehr gut in den Griff zu bekommen sind. Der Tonregler ist Dein Freund und arbeitet sehr wirksam.
Gut wäre eine erweiterte Klangregelung gewesen. Der einzelne Tonregler macht jedoch einen wirklich guten Job, so daß ich mich nicht zu einem Punktabzug für die Kategorie Features überwinden möchte.
Ebenfalls gut finde ich, daß das Pedal ein flüssiges aber durchaus noch natürliches Spielgefühl vermittelt. Die Anschlagsdynamik ist auf Augenhöhe mit weitaus teureren "Edelpedalen". Nebengeräusche halten sich sehr in Grenzen. In Spielpausen hört man halt ein leises Rauschen, wenn das Pedal an ist. Im Bypassbetrieb ist mir nichts negatives aufgefallen.
Weil das 78' Badass Distortion mich, aber auch meinen Bandkollegen überzeugt würde ich sagen, daß es auf jeden Fall eine Empfehlung wert ist!
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BB
Les Paul - MXR - Wah Wah - JCM 800.
So, ist jetzt drei Tage her das ich das Teil in Empfang genommen habe. Mein Set up besteht im Moment aus einem JCM 800 2205, einer Les Paul, Crybaby Wah Wah und einem Boss DD3.
Ich wollte ein Pedal mit dem ich erstens für Soli boosten kann, 2. um den bereits Zerrenden Amp dauerhaft mit mehr Gain betreiben kann. Beides habe ich mit diesem Pedal bekommen.
Mit dem Tone Regler muss man zurecht kommen. Voll aufgedreht, ist es ein Sägeton sondergleichen. So 40-60% sollte man aufdrehen, mehr aber auch nicht. Weniger ist für Blues ganz ok.
Die regelbare "Bassbeschneidung" funktioniert astrein! Kein Gematsche wunderbar.
Verarbeitung ist MXR typisch robust und sieht klasse aus. Das Rot ist wunderbar! Die im dunkeln leuchtenden Regler, sind besonders auf dunklen Bühnen gut, da man so genau erkennen kann, wo das Pedal ist, und auf welcher Einstellung es ist.
Nicht so gut hat mir das Pedal vor einem ganz cleanen Amp gefallen. Ich spreche von einem Fenderclean, also RICHTIG clean. Bei einem Marshallclean hingegen ging es.
Ein Nettes Feature ist der Crunch Button, der die Sättigung eines aufgedrehten Amps simulieren soll. Wenn der Amp leise sein soll, Zimmerlautstärke, ist das perfekt. Bei aufgedrehtem Röhrenamp kann man ihn aber auch rauslassen.
Insgesamt: Robustes, gut klingendes Pedal.
P.S. : Nicht verwirren lassen durch die Angabe mit dem Dunlop adapter. Jedes normale Pedalkabel funktioniert.
Ich wollte ein Pedal mit dem ich erstens für Soli boosten kann, 2. um den bereits Zerrenden Amp dauerhaft mit mehr Gain betreiben kann. Beides habe ich mit diesem Pedal bekommen.
Mit dem Tone Regler muss man zurecht kommen. Voll aufgedreht, ist es ein Sägeton sondergleichen. So 40-60% sollte man aufdrehen, mehr aber auch nicht. Weniger ist für Blues ganz ok.
Die regelbare "Bassbeschneidung" funktioniert astrein! Kein Gematsche wunderbar.
Verarbeitung ist MXR typisch robust und sieht klasse aus. Das Rot ist wunderbar! Die im dunkeln leuchtenden Regler, sind besonders auf dunklen Bühnen gut, da man so genau erkennen kann, wo das Pedal ist, und auf welcher Einstellung es ist.
Nicht so gut hat mir das Pedal vor einem ganz cleanen Amp gefallen. Ich spreche von einem Fenderclean, also RICHTIG clean. Bei einem Marshallclean hingegen ging es.
Ein Nettes Feature ist der Crunch Button, der die Sättigung eines aufgedrehten Amps simulieren soll. Wenn der Amp leise sein soll, Zimmerlautstärke, ist das perfekt. Bei aufgedrehtem Röhrenamp kann man ihn aber auch rauslassen.
Insgesamt: Robustes, gut klingendes Pedal.
P.S. : Nicht verwirren lassen durch die Angabe mit dem Dunlop adapter. Jedes normale Pedalkabel funktioniert.
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Pa
For the early days of hardrock
Für mich Der! Bodentreter wenn es um authentischen 70-80er Hardrock geht, da hat MXR wirklich einen Volltreffer gelandet, Customshop-Quality zu einem günstigen Preis - für mich klar das beste unter allen MXR-Pedalen. Mit dem Boostschalter kommt noch mal ne gehörige Portion Body dazu, besonders in den unteren Frequenzbereichen.TOP!
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tB
Upgrade
Ich habe seit langem eine Boss DS-1 in Verwendung, die von einem Boss OD-3 "angeblasen" wird. Bei beiden Pedalen steht der Drive-Regler auf 9h30, vor meinem cleanen Fender Twin klingt das in Richtung eines voll aufgerissenen Tweed Twins (Strat & Tele) bzw. Neil Young's Tweed Deluxe (Les Paul).
Das bekannte Problem der DS-1 ist, dass sie auch bei Linksanschlag des Drivereglers schon sehr "fuzzy" klingt und der Tonregler nur zum Abriegeln der oft unerträglichen Höhen dient.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Die M77 Distortion klingt ziemlich in diese Richtung (mit mehr Mitten), bietet aber wesentlich mehr Soundmöglichkeiten.
Mit meinem Setup (Strat - M77 - Fender Twin) erreiche ich den Verzerrungsgrad der DS-1 mit 25% Drive hier erst bei etwa 75% Drive. Das bedeutet auch, dass der Volumeregler meiner Gitarre plötzlich Sinn hat, es wird fast clean!
Der Showdown auf meinem Pedalboard war schnell entschieden...
Der "Crunch"-Schalter bietet zwei sehr unterschiedliche Gainstrukturen an, auch das macht die M77 vielseitiger als die DS-1.
Trotzdem ist dieses Pedal sicher nicht für jedes Paar Ohren geeignet, aber probieren geht über studieren!
Das bekannte Problem der DS-1 ist, dass sie auch bei Linksanschlag des Drivereglers schon sehr "fuzzy" klingt und der Tonregler nur zum Abriegeln der oft unerträglichen Höhen dient.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Die M77 Distortion klingt ziemlich in diese Richtung (mit mehr Mitten), bietet aber wesentlich mehr Soundmöglichkeiten.
Mit meinem Setup (Strat - M77 - Fender Twin) erreiche ich den Verzerrungsgrad der DS-1 mit 25% Drive hier erst bei etwa 75% Drive. Das bedeutet auch, dass der Volumeregler meiner Gitarre plötzlich Sinn hat, es wird fast clean!
Der Showdown auf meinem Pedalboard war schnell entschieden...
Der "Crunch"-Schalter bietet zwei sehr unterschiedliche Gainstrukturen an, auch das macht die M77 vielseitiger als die DS-1.
Trotzdem ist dieses Pedal sicher nicht für jedes Paar Ohren geeignet, aber probieren geht über studieren!
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T
Super Verzerrer, fast perfekt
Bewährte MXR Qualität, dazu braucht man nicht mehr viel zu sagen. Die innovative Tonregelung und der Crunch Button machen diesen Treter zum 1a Soundbringer. Von marshallmäßig angezerrten Rocksounds bis zum modernen Highgain-Leadsound ist alles drin (die Gain-Reserven sind wirklich mehr als ausreichend).
Das Pedal reagiert sehr dynamisch auf das Volumepoti - und sogar auf die Anschlagstärke. Für meinen Geschmack dürfte es noch etwas mittiger gehen, ich habe das Tonpoti fast immer ganz zurückgedreht. Trotzdem gibt's bei größeren Lautstärken fast zu viele schneidende Höhen, selbst bei einer Gitarre-/Amp-Kombi, die eher Bässe und Mitten bringt.
Ich schätze, mit einer Strat oder Tele und einem Marshall oder ähnlichem fliegen einem die Ohren weg. Dafür ist der Sound aber im Bandgefüge auch sehr durchsetzungsfähig...
Alles in allem klar einer der besten Distortions die ich kenne - auch im Vergleich zu vielen DEUTLICH teureren Edel-Treterchen...
Das Pedal reagiert sehr dynamisch auf das Volumepoti - und sogar auf die Anschlagstärke. Für meinen Geschmack dürfte es noch etwas mittiger gehen, ich habe das Tonpoti fast immer ganz zurückgedreht. Trotzdem gibt's bei größeren Lautstärken fast zu viele schneidende Höhen, selbst bei einer Gitarre-/Amp-Kombi, die eher Bässe und Mitten bringt.
Ich schätze, mit einer Strat oder Tele und einem Marshall oder ähnlichem fliegen einem die Ohren weg. Dafür ist der Sound aber im Bandgefüge auch sehr durchsetzungsfähig...
Alles in allem klar einer der besten Distortions die ich kenne - auch im Vergleich zu vielen DEUTLICH teureren Edel-Treterchen...
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f
Two in one
Optik und Verarbeitung top. LED Anzeige für den Crunch Modus viel zu hell.
Klanglich genau das, was ich gesucht habe. Transparent und dynamisch. Ein DS1 Clone? Nun, ich würde ihn zwischen Boss DS1 und MXR Distortion Plus einordnen. Die sehr effektive Klangregelung hilft die reichlich vorhandenen Höhen in den Griff zu bekommen. Mittels des Crunch Schalters lässt sich ein zweiter, sehr attraktiver Sound abrufen, der etwas mehr in Richtung Overdrive geht. Wäre doch bloß die dazugehörige LED nicht so äzend hell. Fazit trotzdem: Tolles Pedal, fairer Preis.
Klanglich genau das, was ich gesucht habe. Transparent und dynamisch. Ein DS1 Clone? Nun, ich würde ihn zwischen Boss DS1 und MXR Distortion Plus einordnen. Die sehr effektive Klangregelung hilft die reichlich vorhandenen Höhen in den Griff zu bekommen. Mittels des Crunch Schalters lässt sich ein zweiter, sehr attraktiver Sound abrufen, der etwas mehr in Richtung Overdrive geht. Wäre doch bloß die dazugehörige LED nicht so äzend hell. Fazit trotzdem: Tolles Pedal, fairer Preis.
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M
MXR Badass
der Name ist zurecht vergeben, klingt recht scharf und böse, ev. zu krass für mich - muss am Wochende noch ausgiebig testen ...
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WS
Brutal gut
Bläst meinen alten Röhrenverstärker ohne Mastervolumen so an, dass ich auch bei erträglichen Lautstärken schöne verzerrte Klänge erreiche.
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