S
Klingt mindestens so gut wie es aussieht !!!
Als ich mein Pedal endlich bekam fiel mir als erster die makellose Verarbeitung auf, alles sitzt wie es sitzen soll, das Finish wirkt fantastisch, außerdem wirkt das pedal äußerst solide, nicht zuletzt weil es sehr gewichtig in der Hand liegt und die Potis sich ziemlich hochwertig anfühlen ...
Nun zur Bedienerfreunlichkeit:
Alle Gundfunktionen des Delays lassen sich problemlos an der Oberseite des Pedals regeln, problematisch wird es jedoch bei den zwei zusätzlichen Parametern der Modulationsfunktion, da man hierfür das Gehäuse des Pedals öffnen muss um schlussendlich die zwei Potis mithilfe eines winzigen Schraubendrehers (den man erst mal haben muss!) justieren zu können.
Der Klang:
Wie bei jedem Analog-Delay klingen die Wiederholungen auch beim MXR Carbon Copy mit steigender Verzögerungszeit immer verwaschener, wobei es bis Potistellung ca. 9 Uhr ziemlich präzise klingt.
Die maximale Verzögerungszeit ist wirklich relativ großzügig und reicht meiner Meinung nach für alle standard Delay Anwendungen vollkommen aus.
Das einzige Manko ist in meinen Augen,dass das Delay relativ früh zur Selbstoszillation neigt, bei kürzeren Verzögerungszeiten (weniger als 12 Uhr) kann es bei einer Feedback-Poti-Einstellung bei ca. 2-3 Uhr schon mal zur unerwarteten Selbstoszillation kommen. Diese Selbstoszillation kann falls ihr es nicht eh schon wisst auch vorzüglich für schräge Klangexperimente verwenden.
Zur Modulation ist zu sagen das die Serieneinstellung WIRKLICH nur für ein sehr subtiles Vibrato sorgt, gibt man jedoch an den im Gehäuse liegenden Potis etwas Gas sind aber auch wirklich auffällig modulierte Delay-Klänge kein Problem.
Nun zur Bedienerfreunlichkeit:
Alle Gundfunktionen des Delays lassen sich problemlos an der Oberseite des Pedals regeln, problematisch wird es jedoch bei den zwei zusätzlichen Parametern der Modulationsfunktion, da man hierfür das Gehäuse des Pedals öffnen muss um schlussendlich die zwei Potis mithilfe eines winzigen Schraubendrehers (den man erst mal haben muss!) justieren zu können.
Der Klang:
Wie bei jedem Analog-Delay klingen die Wiederholungen auch beim MXR Carbon Copy mit steigender Verzögerungszeit immer verwaschener, wobei es bis Potistellung ca. 9 Uhr ziemlich präzise klingt.
Die maximale Verzögerungszeit ist wirklich relativ großzügig und reicht meiner Meinung nach für alle standard Delay Anwendungen vollkommen aus.
Das einzige Manko ist in meinen Augen,dass das Delay relativ früh zur Selbstoszillation neigt, bei kürzeren Verzögerungszeiten (weniger als 12 Uhr) kann es bei einer Feedback-Poti-Einstellung bei ca. 2-3 Uhr schon mal zur unerwarteten Selbstoszillation kommen. Diese Selbstoszillation kann falls ihr es nicht eh schon wisst auch vorzüglich für schräge Klangexperimente verwenden.
Zur Modulation ist zu sagen das die Serieneinstellung WIRKLICH nur für ein sehr subtiles Vibrato sorgt, gibt man jedoch an den im Gehäuse liegenden Potis etwas Gas sind aber auch wirklich auffällig modulierte Delay-Klänge kein Problem.
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T
Modulation
Ich möchte bei meiner Bewehrtung mehr auf den Modulationsknopf eingehen. Wenn man Akkorge spielt und die Modulation eingeschaltet ist überlagert sich das direkte Gitarrensignal mit dem moduliertem Delay. Das klingt dann so, als wäre die Gitarre verstimmt. Grade im Bandkontext mit Piano fällt das unangenehm auf. Das mag zwar analog und vintage sein, ist aber heutzutage für den professionellen gebrauch nicht geeignet. Einen wirklichen Choruseffekt wie ich es schon oft gelesen hab bekommt man dadurch also nicht. Ich empfehle den Modulationseffekt auf ein minimum einzustellen...
Gruß,
Thomas
Gruß,
Thomas
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Gibt Besseres...
Geht zurück.
habe verglichen:
T-REX REPTILE 2
MXR M169 CARBON COPY ANALOG DELAY
TC ELECTRONIC FLASHBACK
VISUAL SOUND GARAGE TONE AXLE GREASE
Angenehmsten Sound hatten im direkten Vergleich: Flashback und Reptile 2.
Das Flashback verhält sich ausgeschaltet Sound-neutral im Loop UND vor dem Amp UND hat den Übungs-Looper drin UND hat keine Probleme mit Übersteuerung UND ist günstiger.
Ganz klarer Winner: Flashback.
habe verglichen:
T-REX REPTILE 2
MXR M169 CARBON COPY ANALOG DELAY
TC ELECTRONIC FLASHBACK
VISUAL SOUND GARAGE TONE AXLE GREASE
Angenehmsten Sound hatten im direkten Vergleich: Flashback und Reptile 2.
Das Flashback verhält sich ausgeschaltet Sound-neutral im Loop UND vor dem Amp UND hat den Übungs-Looper drin UND hat keine Probleme mit Übersteuerung UND ist günstiger.
Ganz klarer Winner: Flashback.
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CS
Gutes Delay - wenig Features - unspektakulär - nur für Puristen
das mxr ist ein gutes aber ziemlich unspektakuläres analoges delay. es klingt ok, aber leider hat es keine regelung für die modulation - nur ein simpler an und aus taster.
gern würd ich die modulation depth und rate separat regeln können. geht aber leider nicht.
außerdem keine tap funktion. expression pedal anschluss auch nicht vorhanden.
für live situation wird das sehr schwierig
aufgrund des recht hohen preises würd ich mir mehr erwarten - bei den vergleichbaren ehx-echos/delays hat man genau diese features und die klingen auch.
gern würd ich die modulation depth und rate separat regeln können. geht aber leider nicht.
außerdem keine tap funktion. expression pedal anschluss auch nicht vorhanden.
für live situation wird das sehr schwierig
aufgrund des recht hohen preises würd ich mir mehr erwarten - bei den vergleichbaren ehx-echos/delays hat man genau diese features und die klingen auch.
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