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Posaunenkoffer für unterwegs
Zwei unserer Kinder spielen (Leih-)Posaunen, die in schweren Holzkoffern daherkamen. Für den Transport auf dem Fahrrad waren die aufgrund ihrer Größe, fehlender Befestigungsmöglichkeiten und des erheblichen Gewichts ungeeignet.
Im ersten Anlauf hatten wir ein deutlich günstigeres Posaunenbag erworben. Die stellte sich allerdings für den Transport auf einem Fahrrad als ebenso ungeeignet heraus, wie die urpsünglichen Holzkoffer. Der Grund war allerdings ein anderer. Sie bieten dem Instrument keinen ausreichenden Schutz!
Nach einem Telefonant mit dem Thoman-Berater für's Blech haben wir uns dann für den leider nicht ganz billigen Protec-Koffer entschieden.
Her stimmt (fast) alles: Verarbeitung und Schutz des Instruments sind wirklich gut und mit dem zusätzlich zu erwerbenden Rucksackgurt ist der Transport auch recht angenehm. Hier mischt sich Allerdings ein kleiner Wehrmutstropen in den Koffer. FÜr größere Menschen (so ab 1,80m) trägts sich der Koffer mit dem Rucksackgeschirr auf dem Fahrrad nicht so gut, da der Schallbecher sich dann ziemlich genau auf Höhe des Hinterkopfes befindet. Hier wäre eine größere Verstellbarkeit des Gurtsystems prima. Alles in allem aber eine sichere und zudem elegante Variante des Posaunentransports. Wir haben den Kauf jedenfalls nicht bereut.
Im ersten Anlauf hatten wir ein deutlich günstigeres Posaunenbag erworben. Die stellte sich allerdings für den Transport auf einem Fahrrad als ebenso ungeeignet heraus, wie die urpsünglichen Holzkoffer. Der Grund war allerdings ein anderer. Sie bieten dem Instrument keinen ausreichenden Schutz!
Nach einem Telefonant mit dem Thoman-Berater für's Blech haben wir uns dann für den leider nicht ganz billigen Protec-Koffer entschieden.
Her stimmt (fast) alles: Verarbeitung und Schutz des Instruments sind wirklich gut und mit dem zusätzlich zu erwerbenden Rucksackgurt ist der Transport auch recht angenehm. Hier mischt sich Allerdings ein kleiner Wehrmutstropen in den Koffer. FÜr größere Menschen (so ab 1,80m) trägts sich der Koffer mit dem Rucksackgeschirr auf dem Fahrrad nicht so gut, da der Schallbecher sich dann ziemlich genau auf Höhe des Hinterkopfes befindet. Hier wäre eine größere Verstellbarkeit des Gurtsystems prima. Alles in allem aber eine sichere und zudem elegante Variante des Posaunentransports. Wir haben den Kauf jedenfalls nicht bereut.
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Sehr edles Case
Das Case ist sehr edel und sauber verarbeitet. Es gibt genügend Stauraum für Mundstücke, Öl, Notengabel, Schreibzeug etc. Sogar ein kompaktes Notenpult hätte in der Aussentasche platz.
Jedoch finde ich entgegen anderer Meinungen, dass das Case sehr schwer ist. Es ist sogar schwerer, als mein original Hardcase von Yamaha. Dafür ist es sehr stabil.
Jedoch finde ich entgegen anderer Meinungen, dass das Case sehr schwer ist. Es ist sogar schwerer, als mein original Hardcase von Yamaha. Dafür ist es sehr stabil.
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Stabiler Koffer, der allerdings nicht unbedingt für Open Wrap Posaunen geeignet ist
Von der Verarbeitung, Stabilität und den Features konnte mich der Koffer direkt überzeugen. Allerdings ist er leider so geschnitten, dass meine Bach 42BO nicht ganz reinpasst (der Quartventilzug schaut leicht aus dem Koffer raus).
Daher hab ich mich für den Protec Bassposaunenkoffer entschieden, der nun etwas größer und schwerer ist, aber meine Posaune sicher schützt. Ein weiterer Vorteil des Bassposaunenkoffers ist, dass in die Außentasche eine A4-Notenmappe reinpasst, was beim Tenorposaunenkoffer nicht der Fall ist.
Daher hab ich mich für den Protec Bassposaunenkoffer entschieden, der nun etwas größer und schwerer ist, aber meine Posaune sicher schützt. Ein weiterer Vorteil des Bassposaunenkoffers ist, dass in die Außentasche eine A4-Notenmappe reinpasst, was beim Tenorposaunenkoffer nicht der Fall ist.
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