J
Geschmeidig
Ich wollte eine Gitarre haben, die gleichwertig zu meiner Erstgitarre, einer Billy-Corgan-Strat, ist. Ich nutze einen Fender TMP als Amp sowohl im Proberaum mit Band als auch zu Hause. Das geht noch von der Schlepperei zu Fuß, aber die Gittarre will ich nicht auch noch regelmäßig transportieren. Klar, das ist ein Luxusproblem, was ich mir gönne(n kann). Nun, damit die Sounds, die ich zu Hause weiter bearbeite nicht noch ewig lange im Proberaum im Bandgefüge nachbearbeitet werden müssen, sollte die zweite Gitarre ähnlich im Spielgefühl und Sound sein, vor allem was den Output betrifft. Daher wichtig: Humbucker. Per Zufall bin ich über diese Suchoptionen auf Reverend gestossen, habe mich eingelesen, Bewertungen für mich abgewogen, was schließlich zur Kaufentscheidung geführt hat. Alles, was Du über dieses Instrument im Netz findest, stimmt. Sie lag ab der ersten Sekunde fantastisch in der Hand, die Verarbeitung und Einstellung sind tadellos, die verwendeten Materialien und Bauteile ebenfalls. Ich Vergleich zur Fender-Strat nehme ich Vor- und Nachteile wahr. Der Mitten-Punch der Strat ist schon sehr fein, allerdings punktet die Reverend mit mehr Klarheit und sogar etwas mehr Output. Also jedes Instrument hat somit seine Besonderheit im positiven Sinne. Wer auf der Suche nach einer Hardtail-Strat in hoher Qualität zum erschwinglichen Kurs ist, sollte sich die Reverend genauer anschauen. Und nach dem Kauf nimmt sie Dir sogar noch die Beichte für die ausgegebene Kohle ab.
0
0
Bewertung melden