A
Guter Sound für schmales Geld
Ich habe 3 Pick Ups gekauft, nachdem mein alter Shadow nach 10 Jahren den Geist aufgegeben hat.
die teuren für 130 und 170 Euro hab ich zurück geschickt, da sie im Sound für mich viel zu nasal klingen und erstaunlicherweise das günstige Shadow Modell einen satten Sound hat und am wenigsten Nasal klingt. Das hab ich auf 3 Anlagen getestet.
Den Rest muss dann wohl der Mischer machen, finde aber hier den Sound ziemlich gut.
Einziges Manko: die Kabel des Tonabnehmers sind so emfpindlich, dass man jede Berührung direkt auf dem Amp hört. Da muss ich mir auch noch was zu ausdenken.
Ansonsten sehr zu emfpehlen.
die teuren für 130 und 170 Euro hab ich zurück geschickt, da sie im Sound für mich viel zu nasal klingen und erstaunlicherweise das günstige Shadow Modell einen satten Sound hat und am wenigsten Nasal klingt. Das hab ich auf 3 Anlagen getestet.
Den Rest muss dann wohl der Mischer machen, finde aber hier den Sound ziemlich gut.
Einziges Manko: die Kabel des Tonabnehmers sind so emfpindlich, dass man jede Berührung direkt auf dem Amp hört. Da muss ich mir auch noch was zu ausdenken.
Ansonsten sehr zu emfpehlen.
0
0
Bewertung melden
f
passt an Streicher-Steg
Wir setzen den Tonabnehmer zur Verstärkung eines (1/4-)Cellos in der Band ein.
Die Qualität der Klangübertragung ist sehr überzeugend. Warmer satter Ton, ohne die befürchtete Schärfe im oberen Klanspektrum.
Die beiden Micros werden direkt in die Aussparungen des Stegs geklemmt. Zur Abstandanpassung sind Streifen aus Kupferfolie dabei, die einfach um die Tonabnehmer gewickelt werden, "bis es passt".
Die Buchse hat Klett, Gegenseite mit Klebefläche. Wir haben es mal gewagt, das Klettband unter den Saitenhalter zu kleben. Ich weiß nicht, ob das jedermanns Sache ist, wenn es sich z.B. um ein wertvolles Streichinstrument handelt.
Im direkten Vergleich einer E-Violine und einer "richtigen" Konzert-Violine mit dem Shadow SH SV 2 klingt letztere um Klassen besser.
Die Qualität der Klangübertragung ist sehr überzeugend. Warmer satter Ton, ohne die befürchtete Schärfe im oberen Klanspektrum.
Die beiden Micros werden direkt in die Aussparungen des Stegs geklemmt. Zur Abstandanpassung sind Streifen aus Kupferfolie dabei, die einfach um die Tonabnehmer gewickelt werden, "bis es passt".
Die Buchse hat Klett, Gegenseite mit Klebefläche. Wir haben es mal gewagt, das Klettband unter den Saitenhalter zu kleben. Ich weiß nicht, ob das jedermanns Sache ist, wenn es sich z.B. um ein wertvolles Streichinstrument handelt.
Im direkten Vergleich einer E-Violine und einer "richtigen" Konzert-Violine mit dem Shadow SH SV 2 klingt letztere um Klassen besser.
1
0
Bewertung melden
e
Im Vergleich zum Vorgänger ist dieses sehr schmal, man bekommt problemlos 2-3-4 stück neben einander gesteckt
0
0
Bewertung melden
DZ
Läuft
Nettes kleines unkompliziertes Gerät, für Ausflüge der Violine in den Bandbereich bestens geeignet, einfache Anbringung und den Corpus der Vio verunstalten zu müssen, ich empfehle die Anbringung des Klettverschlusses an der Schulterstütze
0
0
Bewertung melden