T
way better than expected!
Was looking for a mod project to make a cheap tom delonge signature guitar, but didnt expect to get this much and quality for that low price. Feel and playabillity/set-up straight out of the box is great! I love the feel of the neck - satin-ish and not glossy. Frets are well polished and dressed. Beautiful fretboard. Good weight for a guitar of that size. I really got a great bang for a buck and honestly prefer the squier over the fender tom delonge I tried in a store.
9
0
Bewertung melden
l
Harley Benton hat Fender/Squier das Fürchten gelehrt
Tatsache, es kommen sehr viele Squier mittlerweile richtig gut aus der Qualitätskontrolle. Auch diese hier:
- Keine scharfen Bünde und alle sehr gut abgerichtet
- Sattel echt genau gemacht (nix zu tief oder zu hoch)
- Hals fast richtig eingestellt (habe etwas nachstellen müssen)
- Lackierung ist makellos
Somit erster Eindruck, alles prima. War nicht immer so, aber wie ich schon in der Überschrift sage ;-)
Jetzt zu den weiteren Details:
Die Gitarre ist echt leicht und hat ein samtweiches Satin finish auf der Rückseites des Hales. Der Hals selbst ist schlank und lässt sich angenehm spielen. Die Mechaniken sind stimmstabil aber nix besonderes und tun ihren Job (evtl. tausche ich die noch auf Splithead Vintage Tuner). Die Kopfplatte (Headstock) ist Geschmacksache. Viele Puristen sagen, die eigentliche Starcaster Kopfplatte ist die einzig wahre. Mir persönlich gefällt aber die große 70ties Kopfplatte a la Strat wesentlich besser. Die Pickups sind nicht die lautesten aber echt nicht schlecht (evtl tausche ich die gegen P90s). Clean klingen sie dick und warm, aber leider auch ein wenig dumpf (vor allem der Hals pickup). Angezerrt klingen sie aber echt rund und nicht zu bissig.
Pickup Toggle switch tut was es soll (geht noch ein wenig streng, vielleicht legt sich das nach einiger Zeit). Volume und Tone gehen auch einwandfrei wobei der Regelweg ein wenig kurz ist, aber brauchbar.
Naja und die leicht versetzte Offsetform ist halt der Hingucker schlechthin. Ansonsten kann man nur sagen: Eine angenehm spielbare, leichte Gitarre mit mega Optik und unpackbar gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Kaufen !!!
- Keine scharfen Bünde und alle sehr gut abgerichtet
- Sattel echt genau gemacht (nix zu tief oder zu hoch)
- Hals fast richtig eingestellt (habe etwas nachstellen müssen)
- Lackierung ist makellos
Somit erster Eindruck, alles prima. War nicht immer so, aber wie ich schon in der Überschrift sage ;-)
Jetzt zu den weiteren Details:
Die Gitarre ist echt leicht und hat ein samtweiches Satin finish auf der Rückseites des Hales. Der Hals selbst ist schlank und lässt sich angenehm spielen. Die Mechaniken sind stimmstabil aber nix besonderes und tun ihren Job (evtl. tausche ich die noch auf Splithead Vintage Tuner). Die Kopfplatte (Headstock) ist Geschmacksache. Viele Puristen sagen, die eigentliche Starcaster Kopfplatte ist die einzig wahre. Mir persönlich gefällt aber die große 70ties Kopfplatte a la Strat wesentlich besser. Die Pickups sind nicht die lautesten aber echt nicht schlecht (evtl tausche ich die gegen P90s). Clean klingen sie dick und warm, aber leider auch ein wenig dumpf (vor allem der Hals pickup). Angezerrt klingen sie aber echt rund und nicht zu bissig.
Pickup Toggle switch tut was es soll (geht noch ein wenig streng, vielleicht legt sich das nach einiger Zeit). Volume und Tone gehen auch einwandfrei wobei der Regelweg ein wenig kurz ist, aber brauchbar.
Naja und die leicht versetzte Offsetform ist halt der Hingucker schlechthin. Ansonsten kann man nur sagen: Eine angenehm spielbare, leichte Gitarre mit mega Optik und unpackbar gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Kaufen !!!
4
0
Bewertung melden
MK
Gitarre mit Mehrwert …
Ich habe die Squier Affinity Starcaster DLX OWT nun seit Mitte März und konnte sie ausführlich testen. Meine Kaufgründe waren:
- Ich besaß noch keine (semi) Hollow-Body-Gitarre,
- das Offset-Starcaster-Design mit der großen Fender Kopfplatte gefiel mir auf Anhieb,
- die Fender-Style-Humbucker kannte ich auch noch nicht (hatte mich aber vorher eingelesen), und
- der äußerst attraktive Preis von nur 319 €.
Die Starcaster kam zügig zu mir nach Hause und erfüllte meine optischen Erwartungen auch sofort live. Für mich ist sie eine wunderschöne Gitarre mit der perfekt dazu passenden weißen Farbe.
Die Verarbeitung zeigte keine erkennbaren Mängel, die Bundstäbchen waren ordentlich bearbeitet und schnitten nicht, und das Setup war, wie ich es bereits von Fender-Gitarren her kannte, fair/mittig eingestellt. Das die Hardware und Elektronik bei der Preisklasse nun nicht hochwertig sein kann, ist wohl selbstredend, aber ich würde sie mal als ordentlich bezeichnen und sie erfüllen ihren Job:
- die Mechaniken sind ausreichend stimmstabil und auch die Saiten klingen gut und können erst einmal drauf bleiben,
- auch die Brücke mit Tailpiece erfüllen ihren Zweck und ermöglichen eine gute Intonierung,
- der Klang der Humbucker ist gut, und
- die Bespielbarkeit ebenfalls.
Kleine „Mängel“ sind m.E.:
- der Neck-Pickup kippt im Rahmen leider überdeutlich zum Hals hin runter und liegt nicht mehr parallel zu den Saiten. Hier braucht es noch beim nächsten Saitenwechsel auf der Halsseite eine Unterfütterung des Humbuckers.
- und die Elektronik ist hier m.E. ein Manko: einfachste Qualität von der ich keine „lebenslange“ Haltbarkeit erwarte und deren Austausch dann, dem Gitarren-Typ entsprechend, höheren Aufwand bedarf. Hier hätte ich mir gegen Aufpreis höherwertigere Komponenten gewünscht.
Der Klang:
Die beiden Humbucker klingen - ähnlich entsprechenden Keramik-Single-Coils - klar und brillant, aber etwas fetter und sind so gut wie brummfrei. Ein Vergleich mit Gibson-Humbuckern ist hier weder opportun noch gewollt. Sie liegen eher näher an den Gretsch-FilterTrons ohne eine Kopie davon zu sein. Insofern sind sie für mich ein guter Zwischenschritt zwischen meiner Gibson LP HH und Fender Strat SSS. Der Neck- und Bridge-Pickup liegen klanglich auch deutlich näher zusammen als z.B. bei einer Telecaster. Wenn man will, kann man dem Neck-Pickup etwas mehr Wärme geben, indem man ihn niedriger einstellt und auch mehr Abstand von der hohen E-Saite als gewöhnlich lässt. Der Bridge-Pickup erhält mehr Twang, wenn man ihn näher an die Saiten bringt (oder umgekehrt). Insgesamt gesehen, erhält man für diesen Preis (319 €!) einen fairen Klang aus den Humbuckern, die schön geeignet sind für z.B. Clean-Stücke, Rock und Blues. Im stärker verzerrtem Bereich sind die Bass-Saiten schneller matschig/undefiniert.
Die Bespielbarkeit:
Die Gitarre lässt sich sehr gut bespielen. Das schon gute Setup per Werk ließ sich an meine Bedürfnisse leicht anpassen. Der satinierte C-Hals mit den Medium Jumbo Frets fühlt sich für mich sehr gut an.
Fazit:
Bezogen auf den Preis habe ich hier eine Gitarre mit deutlichem Mehrwert erhalten.
- Ich besaß noch keine (semi) Hollow-Body-Gitarre,
- das Offset-Starcaster-Design mit der großen Fender Kopfplatte gefiel mir auf Anhieb,
- die Fender-Style-Humbucker kannte ich auch noch nicht (hatte mich aber vorher eingelesen), und
- der äußerst attraktive Preis von nur 319 €.
Die Starcaster kam zügig zu mir nach Hause und erfüllte meine optischen Erwartungen auch sofort live. Für mich ist sie eine wunderschöne Gitarre mit der perfekt dazu passenden weißen Farbe.
Die Verarbeitung zeigte keine erkennbaren Mängel, die Bundstäbchen waren ordentlich bearbeitet und schnitten nicht, und das Setup war, wie ich es bereits von Fender-Gitarren her kannte, fair/mittig eingestellt. Das die Hardware und Elektronik bei der Preisklasse nun nicht hochwertig sein kann, ist wohl selbstredend, aber ich würde sie mal als ordentlich bezeichnen und sie erfüllen ihren Job:
- die Mechaniken sind ausreichend stimmstabil und auch die Saiten klingen gut und können erst einmal drauf bleiben,
- auch die Brücke mit Tailpiece erfüllen ihren Zweck und ermöglichen eine gute Intonierung,
- der Klang der Humbucker ist gut, und
- die Bespielbarkeit ebenfalls.
Kleine „Mängel“ sind m.E.:
- der Neck-Pickup kippt im Rahmen leider überdeutlich zum Hals hin runter und liegt nicht mehr parallel zu den Saiten. Hier braucht es noch beim nächsten Saitenwechsel auf der Halsseite eine Unterfütterung des Humbuckers.
- und die Elektronik ist hier m.E. ein Manko: einfachste Qualität von der ich keine „lebenslange“ Haltbarkeit erwarte und deren Austausch dann, dem Gitarren-Typ entsprechend, höheren Aufwand bedarf. Hier hätte ich mir gegen Aufpreis höherwertigere Komponenten gewünscht.
Der Klang:
Die beiden Humbucker klingen - ähnlich entsprechenden Keramik-Single-Coils - klar und brillant, aber etwas fetter und sind so gut wie brummfrei. Ein Vergleich mit Gibson-Humbuckern ist hier weder opportun noch gewollt. Sie liegen eher näher an den Gretsch-FilterTrons ohne eine Kopie davon zu sein. Insofern sind sie für mich ein guter Zwischenschritt zwischen meiner Gibson LP HH und Fender Strat SSS. Der Neck- und Bridge-Pickup liegen klanglich auch deutlich näher zusammen als z.B. bei einer Telecaster. Wenn man will, kann man dem Neck-Pickup etwas mehr Wärme geben, indem man ihn niedriger einstellt und auch mehr Abstand von der hohen E-Saite als gewöhnlich lässt. Der Bridge-Pickup erhält mehr Twang, wenn man ihn näher an die Saiten bringt (oder umgekehrt). Insgesamt gesehen, erhält man für diesen Preis (319 €!) einen fairen Klang aus den Humbuckern, die schön geeignet sind für z.B. Clean-Stücke, Rock und Blues. Im stärker verzerrtem Bereich sind die Bass-Saiten schneller matschig/undefiniert.
Die Bespielbarkeit:
Die Gitarre lässt sich sehr gut bespielen. Das schon gute Setup per Werk ließ sich an meine Bedürfnisse leicht anpassen. Der satinierte C-Hals mit den Medium Jumbo Frets fühlt sich für mich sehr gut an.
Fazit:
Bezogen auf den Preis habe ich hier eine Gitarre mit deutlichem Mehrwert erhalten.
3
0
Bewertung melden
B
Eine wirkliche Schönheit
Ich wollte - bevor ich die Fender Variante kaufe - erstmal ne Starcaster testen... was soll ich sagen - die Squier ist ein tolles Instrument mit einem wirklich schönen Sound. Zwischen runder Vollklang bis hohes Brett geht alles. Einzig ein leichtes Schnarren bei kräftigem Anschlag auf der D-Saite muss noch nachgebessert werden. Leider hat sie schon den neuen Headstock - hatte auf den aus dem Video gehofft ;) Ansonsten ein Prachtstück - sowohl in Optik, Haptik und Klang. Bei dem Preis ein Must-Buy!
2
2
Bewertung melden
S
Gute Semihollow Gitarre zum super Preis
Also, was man für diesen Preis an Gitarre bekommt, ist wirklich erstaunlich. Ich habe eine Epiphone ES-335 mit Bigsby, die ich sehr mag, die aber leider auch über fünf Kilogramm wiegt. Neben dem Gewicht war ich auch nie wirklich zufrieden mit der Position der Elektronik.
Ich spiele einen Röhrenamp, der sich immer gut in der Endstufensättigung bewegt, und arbeite viel mit dem Volumen-Poti der Gitarre, um „cleanere“ Sounds zu erzeugen. Ein Master-Volumen, das ich während des Spielens schnell bedienen kann, ist für mich, vor allem für Live-Auftritte, essenziell.
Ich war also schon länger auf der Suche nach einer Semihollow Gitarre, die leicht ist und am besten ein Master Volumen hat, das sich ungefähr in der „Stratposition“ befindet. Ich finde, hier hat man die meiste Kontrolle über die Gitarre und den Sound. Alle diese drei Kriterien erfüllt diese Version der Starcaster. Also, bei dem Preis nicht lange überlegt, bestellt und ausprobiert.
Die Gitarre kam ziemlich gut eingestellt an, und ich war sehr angenehm überrascht, wie gut die Verarbeitung ist. Sie ist stimmstabil und klingt wirklich gut. Unverstärkt gespielt ist sie leiser und heller als meine 335, was wahrscheinlich der Schraubhals Konstruktion geschuldet ist. Aber das finde ich nicht schlimm. Man kann trotzdem sehr gut nachts ohne Amp mit Freude spielen. Außerdem ist sie mit 3,3 kg viel angenehmer zu spielen. (Ich übe fast ausschließlich im Stehen, daher sind mir das Gewicht UND keine Kopflastigkeit sehr wichtig.)
Mittlerweile muss ich sagen: Ich habe die Tonabnehmer gegen P-90-Modelle im Humbucker-Format getauscht. Ich bin einfach kein Humbucker Spieler und liebe den „glockigen“ Klang von Singlecoils. Die Standard Humbucker fand ich aber durchaus passabel. Sie hätten für einen Spieler, der diese Bauform und diesen Sound mag, durchaus bleiben können.
Des Weiteren habe ich den Hals gegen ein Conversion Neck mit Gibson Mensur und Fender Aussehen getauscht. Dabei ist mir aufgefallen, dass der originale Hals fast doppelt so schwer ist wie der Hals, den ich jetzt draufhabe. Das hat weitere 200 Gramm Gewicht eingespart. Trotzdem erstaunlich, dass trotzdem keine Kopflastigkeit vorlag. Auch hier muss ich sagen: Der originale Hals war völlig in Ordnung. Vielleicht etwas dünn für meinen Geschmack. Deshalb auch der Tausch. Aber das ist ja das Tolle an Schraubhalsgitarren, dass man hier noch weitere Optionen hat.
Ich kann fast nur volle Sterne vergeben, da ich, gerade für den Preis, alles ziemlich gut fand.
Auch ein großes Dankeschön an das Thomann-Team für die schnelle Bearbeitung und den sicheren Versand!
Ich spiele einen Röhrenamp, der sich immer gut in der Endstufensättigung bewegt, und arbeite viel mit dem Volumen-Poti der Gitarre, um „cleanere“ Sounds zu erzeugen. Ein Master-Volumen, das ich während des Spielens schnell bedienen kann, ist für mich, vor allem für Live-Auftritte, essenziell.
Ich war also schon länger auf der Suche nach einer Semihollow Gitarre, die leicht ist und am besten ein Master Volumen hat, das sich ungefähr in der „Stratposition“ befindet. Ich finde, hier hat man die meiste Kontrolle über die Gitarre und den Sound. Alle diese drei Kriterien erfüllt diese Version der Starcaster. Also, bei dem Preis nicht lange überlegt, bestellt und ausprobiert.
Die Gitarre kam ziemlich gut eingestellt an, und ich war sehr angenehm überrascht, wie gut die Verarbeitung ist. Sie ist stimmstabil und klingt wirklich gut. Unverstärkt gespielt ist sie leiser und heller als meine 335, was wahrscheinlich der Schraubhals Konstruktion geschuldet ist. Aber das finde ich nicht schlimm. Man kann trotzdem sehr gut nachts ohne Amp mit Freude spielen. Außerdem ist sie mit 3,3 kg viel angenehmer zu spielen. (Ich übe fast ausschließlich im Stehen, daher sind mir das Gewicht UND keine Kopflastigkeit sehr wichtig.)
Mittlerweile muss ich sagen: Ich habe die Tonabnehmer gegen P-90-Modelle im Humbucker-Format getauscht. Ich bin einfach kein Humbucker Spieler und liebe den „glockigen“ Klang von Singlecoils. Die Standard Humbucker fand ich aber durchaus passabel. Sie hätten für einen Spieler, der diese Bauform und diesen Sound mag, durchaus bleiben können.
Des Weiteren habe ich den Hals gegen ein Conversion Neck mit Gibson Mensur und Fender Aussehen getauscht. Dabei ist mir aufgefallen, dass der originale Hals fast doppelt so schwer ist wie der Hals, den ich jetzt draufhabe. Das hat weitere 200 Gramm Gewicht eingespart. Trotzdem erstaunlich, dass trotzdem keine Kopflastigkeit vorlag. Auch hier muss ich sagen: Der originale Hals war völlig in Ordnung. Vielleicht etwas dünn für meinen Geschmack. Deshalb auch der Tausch. Aber das ist ja das Tolle an Schraubhalsgitarren, dass man hier noch weitere Optionen hat.
Ich kann fast nur volle Sterne vergeben, da ich, gerade für den Preis, alles ziemlich gut fand.
Auch ein großes Dankeschön an das Thomann-Team für die schnelle Bearbeitung und den sicheren Versand!
0
0
Bewertung melden