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Thomann AA - Akku 2850 mAh NiMH 4pc

207 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Verarbeitung

Thomann AA - Akku 2850 mAh NiMH 4pc
11,60 CHF
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103 Rezensionen

B
Gut, wenn sie passen
Bravo#5 22.08.2025
Die Akkus machen einen guten Eindruck. Wie lange sie die angegebene Kapazität halten, bleibt abzuwarten und kann erst in einigen Monaten bewertet werden.
Kritik: Die Maße der Akkus. Sie sind sowohl etwas länger und haben auch einen leicht größeren Durchmesser als konventionelle AA Batterien/Akkus. Die Länge scheint für die meisten Geräte dabei weniger kritisch zu sein, als der größere Querschnitt. Nachdem ich zwei der Akkus in meinen In-Ear-Monitor Empfänger gequetscht habe, habe ich 15 min gebraucht sie wieder zu entfernen. In ein anderes Modell haben zwei Akkus nebeneinander nicht mal rein gepasst. In unseren Funkmikros ist es hingegen kein Problem. Wir werden also teilweise noch auf Akkus einer anderen Marke zurückgreifen müssen, die von den Maßen her mehr dem handelsüblichen Standard von AA entsprechen.
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SS
Die Mimose unter den Akkus brauch auch Pflege...
Sören S. aus B. an der H. 05.10.2026
Überarbeitung meiner letzten Bewertung (Überschrift: Schade um die Rohstoffe - mit einem Stern als Bewertung):

Die Akkus waren ca. 20-30 Mal im Einsatz - je nachdem, wann ich sie gekauft hatte (ca. August 2024 und April 2025). Ich habe sie mit dem Ansmann-Ladegerät, das es im Bundle gab, und zuletzt mit einem Ladegerät von ISDT (N16) zu laden versucht. Das ISDT benutze ich normalerweise für meine Eneloops in freier Wildbahn und bei Gigs.
Die Thomann-Akkus sind eher für den Probenraum und Backup. Dabei gehe ich mit 0,5 Ampere Ladestrom bei allen Akkus eher gemütlich zu Werke. Auch wenn ich beim ISDT N16 0,8 Ampere als maximalen Ladestrom angebe, regelt das Ladegerät auf 0,5 bis 0,6 Ampere runter, um die Akkus nicht zu überhitzen.

Selbst im Analysemodus des ISDT lassen sich inzwischen maximal 700 bis 900 mAh laden, bei einigen deutlich weniger im Bereich von 400-500 mAh.
Bei dem erwähnten Analysemodus schubst das ISDT-Ladegerät zuerst maximal mögliche kleine Ampere in den Akku, um sie danach wieder kontrolliert abzusaugen. Anschließend erfolgt nochmal ein Ladezyklus, so dass man danach an der Milliamperstunden-Anzeige (pro Akku!) sehen kann, was da noch reingeht.
Zusätzlich habe ich sie vorab noch zu reaktivieren versucht...

Jetzt zum neuen Text:
Die Reaktivierung ist das Geheimnis - wenn man es mit einem geeigneten Ladegerät und Zeit richtig machen kann.
Die Thomann-Akkus haben mit 2850 mAh eine sehr hohe Strom-Dichte für solch eine kleine Bauform - ähnlich den Eneloop Pro-Akkus (die schwarzen).
Vergleichbare Akkus Eneloop Standard (die weißen) haben z.B. ca. 2000 mAh und die Sennheiser-Akkus für die eW G2 bis G3-Serie haben z.B. nur 1500 mAh Kapazität.
Daher sind haben die Thomänner und die Eneloop Pro in Bezug auf die Lebenserwartung erheblich weniger Ladezyklen als die Akkus mit geringerer Kapazität - z.B. Eneloop Standard mit 2000 (600) Zyklen vs. Eneloop Pro mit 600 (150) Zyklen. Die Angaben beziehen sich auf die alte Messmethode im idealen Lade- und Entlademodus vs. neue Messmethode mit Tiefenentladungen und stressigeren Ladungen in Klammern - wie halt in der freien Wildbahn üblich.

Mein ISDT N16 besitzt einen Aktivierungsmodus. Dabei werden auch bei ladeunwilligen Akkus kurze Stromstöße gesetzt, um das Innere der Akkus wieder zu "glätten". Das ist wie Kinderzimmer aufräumen.
Danach werden die Akkus geladen und entladen, bis die maximale Kapazität erreicht ist.
Um die Thomänner wieder gangbar zu machen, empfiehlt sich eine Aktivierung mit maximal behutsamen 0,2 Ampere Ladestrom. So bleiben auch die Akkus kühl. Das ganze kann zwar 24 bis 48 Stunden dauern, aber plötzlich standen schon nach dem zweiten Zyklus wieder eine Kapazität von 2.500 bis 2.700 mAh auf der Uhr.
Das Ganze sollte man max. alle 6 Monate machen - aufgrund der Bauart-bedingten maximalen Ladezyklen.

Ja, die Akkus sind etwas größer - das ist aufgrund der Kapazität auch üblich (ähnliches auch bei den Eneloop Pro). Bei mir passen sie aber überall rein, wo sie rein sollen (Sennheiser eW G3 Handfunke und Port, G4 IEM, LD Systems MEI 1000 usw.).
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H
Kurze Akkulaufzeit.
Hurtig 03.12.2023
Benutze die Akkus für ein Yamaha PSS-A50.
Es dauert nicht lange, bis die Akkus leer sind.
Obwohl das Gerät wirklich nicht viel Strom verbraucht.
Bin nicht so zufrieden.
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B
So lala
Barletta 19.08.2026
Sehr günstig, werden beim laden mit Fischer Amps Charger aber so heiss dass ich sie eher nicht mehr verwenden möchte.
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O
Batterien nicht wirklich Speicherfreudig
Organguitar 18.12.2025
Das Laden dauert ewig lang für das, dass alle Mikrofone höchstens 2 Balken an akkuleistung zeigen. Das reicht bis zu 3 h
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T
Lebensdauer zu kurz
Thomas808 30.07.2026
Die Akkus sind an sich sehr gut. Leider haben sie im Vergleich mit anderen Markenakkus eine kürzere Lebensdauer.
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