Zum Seiteninhalt

Xaphoon Standard C B-Stock

28 Kundenbewertungen

4.4 / 5
Xaphoon Standard C B-Stock
67 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar

28 Rezensionen

d
Eigenständiges Instrument für eher Fortgeschrittene
derpaul 09.12.2009
Ich gehe davon aus, dass der grundlegende Klang des Instruments zum Beispiel von Youtube Videos bekannt ist.

Das Xaphoon soll ja das mit am leichtesten zu erlernende Windinstrument sein. Dennoch ist es wie viele leicht als Kinder- oder Spielzeug bezeichnete Instrumente ein echtes und somit auch ernstzunehmendes Instrument. Für Leute ohne Erfahrungen mit Blasinstrumenten würde ich persönlich es nur eingeschränkt empfehlen. Um dem Xaphoon halbwegs wohlklingende Töne zu entlocken bedarf es durchaus einiger Übung. Gerade in Bezug auf den Ansatz, Lippendruck und den nötigen Atem(druck) ist es nach meinem Empfinden schon anspruchsvoll(er) und erfordert einiges an Technik. Ich hatte zum Beispiel Schwierigkeiten, beim Konzentrieren auf das „Blasen“ meine Finger nicht zu verkrampfen. Um auch nur einfache Lieder mit wenigen Tönen spielen zu können brauchte es bei mir mehrere Tage – und das Ergebnis stellte mich persönlich nicht so zufrieden. Weiterhin sei zu bedenken, dass das Xaphoon eine ordentliche Lautstärke produziert. Man sollte also schon über tolerante Nachbarn oder Mitbewohner verfügen. Ich persönlich würde gerade Anfängern ohne Vorkenntnisse dringend dazu raten, weitere Tenorsaxophon-Blätter in geringerer Stärke zu erwerben, um damit die anfänglichen Probleme etwas abzuschwächen.

Für Personen mit Vorkenntnissen im Musizieren mit Windinstrumenten, für Leute, die sich mit genügend Ehrgeiz und eigener Motivation über einen längeren Zeitraum das Instrument zu eigen machen wollen oder die einen geeigneten Lehrer in der Nähe haben, bietet sich zu einem erstaunlich günstigen Preis ein eigenständiges und gut klingendes Instrument.

Anfängern, die sich autodidaktisch selber das Spielen beibringen möchten, würde ich zu Instrumenten raten, die leichter zu handeln sind und dadurch schneller Erfolge und somit auch Motivation ermöglichen (z.B. Tin Whistle oder Blockflöte).
Ansprache
Sound
Verarbeitung
Features
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

B
Zwitter aus Flöte und Saxophon
Bernhard981 10.11.2009
Ein Xaphoon ist kein Saxophon und will auch keines sein - dafür ist es viel billiger, leichter zu transportieren, leichter zu spielen (allein schon wegen des Gewichtes) und hat trotz allem einen an ein Saxophon erinnernden Klang. Außerdem ist es viel leiser und kann auch nach dem Abendessen noch im Mietshaus gespielt werden.
Aus dem Mundstück mit dem Holzblatt ist ähnlich wie bei Klarinette und Saxophon nicht wie bei der Blockflöte ganz leicht ein Ton hervorzubringen. Ein wenig Übungszeit mit dem Mundstück ist schon vonnöten, bis es nach irgendwas klingt. Die Griffe selbst ähneln wohl denen einer Blockflöte sehr.
Der angehende Xaphoonist kann sich zwischen Kunststoff- und Holzinstrumenten entscheiden. Das muss jeder für sich ausmachen.

Qualität? Auf den ersten Blick wirkt alles ganz ordentlich. Ob man so ein komisches Zwitterinstrument spielen möchte muss jeder mit sich selbst ausmachen. Nochmal: Das hier ist kein Saxophon, ist aber mal was anderes.
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

J
Leicht, aber nicht ganz einfach.
Jan347 02.03.2012
Als jemand, der ab und zu mal ein paar Bläser-Sounds auch mit dem eigenen Atem entstehen lassen will, also nicht nur elektronisch auslösen, für den ist das Xaphoon sicherlich eine gelungene Einstiegsmöglichkeit. Und welche Modulationsmöglichkeiten sich durch unterschiedlichen Atemdruck, Lippenspannung usw, sich mit diesem relativ einfach konstruierten Instrument erreichen lassen, ist wirklich erstaunlich. Vom Vibrato, Growl bis zum Überblasen lassen sich die Klänge varieren. Nahezu alles, was ein lebendigen Bläsersound auszeichnet. Bis man allerdings so weit gekommen ist, muß man sich erst einmal durch das nicht wenig anstrengende Anfangsstadium durchgeblasen haben, bei dem das Instrument vor allem viele unfreiwillige Tonverschiebungen hervorbringt. Dazu sollte man wirklich ungestört üben können, falls man sich nicht selber vom eigenen Gequake schon verscheucht worden ist.

Hat man dann aber einmal den Kniff mit der Lippenspannung und dem Luftdruck gepackt, beginnt die Spiellust sich durchzusetzen. Diese wird dann erst später durch die recht gewöhnungsbedürftige Anordnung der Grifflöcher wieder eingeschränkt.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

CC
Minisax fürs Mehrfamilienhaus oder als Reiseinstrument
Claudia C. 21.01.2010
Wenn herkömmliche Saxophone zu laut sind für die Nachbarn, ist das Xaphoon eine nette Alternative. Auch auf Reisen ist es leicht verstaut und sorgt für Zerstreuung.

Die Verarbeitung ist top. Das Einfädeln des Tenorblattes kann etwas hakelig sein, gelingt aber nach einigen Versuchen immer besser. Die Tonansprache ist leider nicht so gut, wie man das von seinen großen Brüdern gewohnt ist, aber das kann man für den Preis auch kaum erwarten. Auch das Überblasen für die höheren Töne bedarf einiger Übung.

Der geringere Tonumfang beschränkt das Spiel gebräuchlicher Saxophon Titel. Allerdings findet man im Internet umfangreiches Notenmaterial meist gleich mit den nötigen Fingersätzen.

Wer Interesse hat, kann sich im Internet Videos anschauen und sich selbst vom satten Klang des kleinen Xaphoons überzeugen.
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

k
braucht kräftige Puste
konst 07.10.2009
Ein originelles Teil.
Zunächt muss man natürlich erst mal die Blastechnik à la Klarinette raus haben. Und dann braucht das Instrument schon ganz schön kräftige Puste, damit ein paar Töne raus kommen. Diese klingen dann u.U. sehr schön und saxophonartig, verlangen aber auch ein bisschen nach unterstützendem Hall aus entsprechender Raumakustik oder ggf elektronisch. Denn die Klangfülle, die ein echtes Saxophon wohl aufgrund seiner größeren Bauweise hat, hat das kleine Xaphoon dann doch nicht. Die Griffweise ähnelt zwar der Blockflöte, die Finger muss man aber teilweise ganz anders spreizen. Für Blockflöte spielende Kinder ist das Instrument also insgesamt nur bedingt geeignet, vor allem weil man, wie erwähnt, ordentlich Kraft auf der Lunge braucht.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

E
Xaphoon
Ebeso 12.08.2011
Nach einem Tag konnte ich schon eine einfache Melodie spielen. Aber hier wird man gut gefordert, denn ohne Einsatz von Zwerchfell und Lippen geht nix. Auch muß man andere Griffe lernen als auf der Blockflöte, aber gerade darin liegt ja auch der Reiz. Die ersten Gehschritte sollte man aber der Nachbarn wegen im Freien machen ;-) Aber auch hier gilt: Üben üben üben...
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Ea
macht Spass
Erich aus L. 12.02.2012
Das Instrument ist wirklich gelungen und macht Spass, allerdings ist schon etwas üben angesagt. Es braucht Gefühl für die Ansprache, das Überblasen ist auch nicht einfach. Der Klang ähnelt eher einer Klarinette/Chalumeau als einem Saxophon, aber das war zu erwarten.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Ka
Super Sound, aber nicht leicht zu spielen!
Kai aus S. 03.09.2012
Ich muss hier allerdings auch sagen, dass ich keine Bläser bin. Wer denkt, erkönnte das Xaphoon wie eine Flöte spielen, wird natürlcih etwas enttäuscht sein. Der Sound ist allerdings wirklich für so ein kleines Instrument wirklich erstaunlich. Üben lohnt sich also! Verarbeitung ist prima, Preis auch.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Ungewöhnliches tolles Instrument
SabineS 11.11.2009
Bei diesem Instrument ist es von Vorteil, wenn man z.B. das Klarinette- oder Saxophonspiel gewohnt ist, um direkt loszulegen, da es mit einem entsprechenden Blatt am Mundteil gespielt wird. Es erfordert sonst ein wenig Übung. Für Anfänger finde ich es jedoch genau deswegen wieder interessant, weil es ein absolut leichtes und gut zu greifendes Instrument ist, das nicht viel gepflegt werden muss (das Kunststoff-Xaphoon - günstig und haltbar) und zum Üben und Spielen überall hin mitgenommen werden kann.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Schöner Klang - wenn er denn kommt...
Andreas200 06.09.2010
Ich hatte mich aufgrund des sehr schönen Klangs, der zwischen Klarinette und Saxophon liegen soll (und es auch tut), für das Xaphoon als erstes Blasinstrument entschieden. Anfangs ist es allerdings nicht ganz ohne, dem Instrument einen (richtigen) Ton zu entlocken. Wenn ich noch einmal anfangen würde, würde ich ein Blättchen unter Stärke 2 nehmen und mich dann evtl. langsam steigern.
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Xaphoon Standard C B-Stock