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XVive U4 Monitor Wireless System

388 Kundenbewertungen

4.6 / 5

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XVive U4 Monitor Wireless System
175 CHF
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245 Rezensionen

b
InEar rauschfrei und flexibel
börk 05.09.2020
Habe nun ein zweites digitales InEar von XVive bestellt. Nutze diese viel Zuhause zum 'lautlosen' üben mit E-Piano, E-Drum oder E-Gitarre (und Gesang über Headset) oder in einer Musikgruppe bei Auftritten.
Da ich öfter auch mit anderen übe, schätzen wir alle sehr, dass sich jeder seinen optimalen MIX der Instrumente ... hat.

Diese InEars nutzen wir eigentlich ständig ohne Probleme und Aussetzer, - bei größerer Gruppe ergänzen wir mit analogen InEar von ANT. Da merken wir dann den Unterschied, dass bein ANT doch eher ein Rauschen im Hintergrund zu hören ist (besonders bei tieferen Gitarrenseiten).

Neben XVive digital sind auch noch 2 Line6 Instrumentensender und 2 Sennheiser Headsets (digital) im Einsatz. Diese sechs digitalen Funkstrecken können wir ohne Störungen und Dropouts nutzen. Das einzige was wir beachten ist, dass nicht Headset sender und InEar-Empfänger aum Körper direkt nebeneinader im Gürtel steckt.

Bedienung ist einfach (Kanal einstellen - grüne Lampe bestätigt Verbindung) - Grundlautstärke einstellen und lospielen.
Der Klipp (Empfänger) am Gürtel hält gut.
Generell macht die Verarbeitung einen wertigen und stabilen Eindruck.
Akku laufzeit war beim Üben oder Gig nie ein Problem.

Ein Punkt abzug beim Sound, Stereo wäre noch der Hammer, - mit dem Sound sind wir sonst voll zufrieden.
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T
Klasse-Teil, gerade auch für Bassisten
Tieftonakrobat 12.07.2020
Bisher hatte ich als Bassist so meine Probleme mit IEM-Funken. Der erste Versuch mit einem analogen Gerät ging im Prinzip, allerdings waren die tiefen Frequenzen doch schon sehr gedämpft und das hörte sich nicht gut an. Das zweite Gerät, ein Digitales, lief ins Clipping bei stärkerer Basswiedergabe, furchtbar. Nun dieses hier und was soll ich sagen, Bombe! Absolut rauschfrei und für meine Ohren eine harmonische Tonqualität. Die erste Bandprobe zusammen mit drei Line6 G10 Transmittern war völlig problemlos, nicht ein Aussetzer. Nach 4 Stunden Dauerbetrieb war noch keine Akkuwarnung vorhanden, zum Wiederaufladen wurden 90 Minuten benötigt. Beide Geräte laufen auch während des Ladens, so kann der Transmitter z.B. beim Gig dauerhaft angeschlossen bleiben. Das der Sender direkt an den Mixer gesteckt werden kann ist zwar ein nettes Gimmick, ich bevorzuge aber doch lieber ein Verlängerungskabel und platziere den Sender in meiner Nähe. Als Reichweite kann ich bisher 10 Meter problemlos bestätigen, größer ist der Probenraum nicht und ehrlich gesagt brauche ich auch nicht mehr auf der Bühne 😎. Zum Empfänger noch kurz der Hinweis, dass ich noch nie einen solchen starken Clip hatte, der sitzt bombenfest am Gurt. Von mir klare Kaufempfehlung.
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N
teuer? preiswert!
NickTheFarmer 21.11.2023
Erster Eindruck ist solide, beide Einheiten sind hinreichend "dicht", also schwer und robust. Hier schon der erste Kritikunkt: der XLR-Stecker am Sender klemmt etwas, sowohl am Mischpult als auch am mitgelieferten Klinkenadapter. Ist ja nicht von Neutrik, aber besser passen könnte er trotzdem. Hoffentlich bessert sich das mit der Zeit.

Am Mischpult (ui24r) passen zwei Sender nur mit etwas sanfter Gewalt nebeneinander, ich empfehle zwischen zwei Sendern eine Buchse auszulassen (dort geht dann problemlos ein XLR-Kabel rein).

Die Akkus sind fest verbaut. Da es sich um Ware aus China handelt, denke ich, daß es im Notfall möglich sein sollte, Ersatz zu besorgen. Der Empfänger verspricht mit seinen Schrauben, daß man ihn auch einfach öffnen kann. Am Sender sind leider keine Schrauben erkennbar, da muß man womöglich mit etwas Gewalt drangehen.

Warum braucht der Sender denn überhaupt einen Akku? Es wäre so elegant, den per 48V zu versorgen! Warum wird das nicht so gemacht?

Der Sound ist defiitiv gut genug für IEM. Ich spiele nicht in einem Stadion, aber für eine Kirche reicht die Lautstärke locker aus. Das einzige, was man bemängeln könnte, ist der fehlende zweite Kanal für Stereo.

In den ersten Tests war die Funktechnik völlig frei von Störungen, weder 2.4GHz-Router noch die Funkmikros von Behringer (ULM302) in weit weniger als 1m Entfernung brachten das System aus dem Takt. Auf der Bühne habe ich noch nicht getest, aber ich habe ein gutes Vorgefühl für den ersten Auftritt. Youtuber wie Scott Uhl loben das U4, was wahrscheinlich auf die verbaute gute Funktechnik zurückzuführen ist, die auch noch auf jegliche Automatik verzichtet (Scans, Auto-Hopping, etc.). Manuell = volle Kontrolle!

Ein Kritikpunkt ist der veraltete µUSB-Port, USB-C wäre schon angebracht. Aber die meisten anderen machen es auch nicht besser.

Zum Preis: die meisten, die IEMs bisher nicht durch die Shure- und Sennheiser-Brille sehen, geben so viel Geld nicht ohne weiteres für einen einzigen Kanal aus. Aber: ich brauchte ohnehin einen Kopfhörerverstärker für IEM, der schon besser als das Behringer P1 sein sollte, also mindestens das Pendant von FischerAmps. Und da sind wir fast schon beim Preis des U4, das auch noch kabellos ist! (Beim Fischer muß man ja auch das Kabel mit einrechnen...)

Das zweite U4 ist schon unterwegs. Ich bin überzeugt.
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Ih
Warum Features 5 Sterne?
Ich habs gekauft, weil bei mir wenig Features bei guter Quatät 31.08.2023
Das Teil hat keinen EQ und keinen Limiter, kein Stereo und Sonstwas hat es auch nicht. Warum vergebe ich dann 5 Sterne für Features? Weil über den ganzen (meist vermeintlichen, siehe meine Rezension ANT30) Goodies, die eigentlichen Features, wie: Guter Empfang, gute Tonqualität, einfaches Handling, mechanische Stabilität, Frequenzeinstellungs locking etc. einfach in den Hintergrund rücken. Dies Gerät kann aber genau das. Ich brauche keinen EQ oder Limiter die nicht richtig funktionieren, weil das Gerät gut klingt, und wenn nötig das EQing vom Monitormix kommt. Und jedere Semiprofi weiß, das man vorm Steckerziehen, das Signal mutet. Und eine Rauschunterdrückung, wenns gar nicht rauscht. So ein Noisegate macht im übrigen auch Artefakte beim Schalten. Und mal ehrlich: wir sind Jahrzehnte mit Mono Wedges ausgekommen, auch wenn Stereo schon was Feines ist.
Nur: Wenn ich Stereo mit schlechter Qualität (bei gleichem Preis) erkaufen muss, ist meine Wahl eindeutig..
Sicher wird es auch gelegentlich Probleme im zugegebenermaßen vollen 2,4GHz Band geben, aber ohne richtig großen Messaufwand ist es nicht möglich diese einem bestimmten Gerät zuzuweisen. Bei mir gab es z.B. nichteinmal Probleme in einem BehringerXR18, direkt neben dessen WLAN Antenne.
Und analoge Geräte sind auch nicht absolut störsicher.
Also: Kirche im Dorf lassen.
Wer sich auf Funkstrecken einlässt, sollte sich bewussrt sein, das er ein 10000-fach unsichereres Gelände betritt, als jenes, wo die Kabelverbindungen herrschen.
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Jt
Geniale InEar Lösung!
Jürgen, the Groovemaster 10.09.2020
Wir, eine Rock- und Pop Coverband, benutzen teilweise das XVive U4 System zusammen mit einen Behringer XR18 und Behringer P16-M Powerplay 16-CH Digital Mixer/Monitore. Wegen Corona proben wir nur mit geringer Lautstärke, InEar, ausreichend Abstand und offenen Fenstern mit Dauerlüftung. Die Nachbarn danken es. Da die Wedges rausgeflogen sind, haben wir auch ausreichend Platz. Wir spielen über Effektgeräte direkt in den XR 18. Nur der Mann am Mischpult (Notebook) hat zwei kleine Studiomonitore zur Kontrolle als PA-Ersatz.

Wegen Corona haben wir, aus Holz und dünnem Kunststoffglas bzw. transparenter Folie aus dem Baumarkt, Gesangskabinen gebaut. Dazu noch the t.bone Micscreen XL zum Schalldämmen und Abfangen von Aerosolen.

Der Sender des U4 wird einfach, wie eine Antenne, mit dem beiliegenden Klinkenadapter auf den Mono-Ausgang des Powerplay gesteckt, Empfänger an, Kanäle abgeglichen und los geht's mit dem individuellen Wohlfühlsound. Die Akkus helfen auch Batterien oder Netzteile zu sparen. Alles wird ohne Probleme übertragen, auch die kritischen Bass und E-Drum Töne. Unsere anderen InEar Sender aus höheren Preisklassen können das nicht. Es gibt deutliche Frequenzeinschnitte und Rauschen. Mit dem U4 legen die InEar Hörer noch eine Schippe drauf und zeigen, was in ihnen steckt. Ich habe keinen Unterschied im Vergleich zur Übertragung per Kabel hören können.
Das nur ein Mono-Signal übertragen wird, stört nicht. Auf der Bühne gibt es ohnehin keinen echten Stereosound. Die Trennung von Instrumenten erfolgt sowieso besser über Frequenzaufteilung und aufgeräumtes Arrangement. Weniger ist mehr, dann hört man sich auch.
Für Motörhead oder Dead Metall Bands gilt das natürlich nicht. Da bläst ohnehin ein volles Brett über den Marschall die Corona-Viren aus dem Proberaum. Geht natürlich auch so.

Störungen durch W-LAN oder unseren digitalen Instrumenten Sender von Boss und Line 6 gibt es nicht. Gut funktionierendes Plug and Play!

Wir lassen uns von Corona den Spaß an der Musik nicht verderben !

Danke an die Thomänner- und frauen, dass die Traumteile im Programm sind.

Bleibt alle Gesund.

Music for Future!

Mit bässten Grüßen
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C
Sehr gutes Preis Leistungsverhältnis
ChrisE 03.05.2026
Neben meinen Erfahrungen und meiner Beurteilung kommen am Ende zwei Praxistipps die sich super bewährt haben.

Ich habe das System auf Club Bühnen eingesetzt bis zu einer Bühnenbreite von ca. 8 Meter. Die längste Strecke betrug 15 Meter Sichtlinie von Transmitter zum Empfänger und ich hatte absolut 0 Probleme, Störungen, Aussetzer oder ähnliches gehabt. Zur Lebensdauer des Akkus und wie viele Ladezyklen der mitmacht kann ich noch nicht beurteilen, werde ich ggf. hier ergänzen. Bisher haben beide Akkus gerade mal 5 Zyklen hinter sich.
Die Laufzeit der Akkus reichten bei mir ganz locker aus um 90 Min Shows zu spielen.
Das ganze System fühlt sich sehr wertig und stabil an und die Metallgehäuse versprechen zumindest eine gewisse Langlebigkeit. Der Gürtelclip vom Empfänger packt kräftig zu und hält ihn zuverlässig fest.

Zum Sound kann ich leider nicht abschließend ein Urteil abgeben, da wir jeden Abend über ein anderes Pult mit einem anderen Tonmann gespielt haben. Hier war das Qualitätsspektrum recht groß und massiv vom Können (oder auch nicht-Können) des FOH abhängig. Manchmal klang es hervorragend, manchmal als wenn sich eine wütende Hornisse in meine Ears verirrt hätte die mit einem alten Elektrorasierer um ihr Leben kämpft. Da es aber hin und wieder auch mal gut klang gehe ich bisher davon aus, dass das komplette System nicht mit der Klangqualität interferiert.
Eine Latenz habe ich nicht bemerkt.

Um ein Troubleshooting vorweg zu nehmen haben wir im Proberaum mein und das System des anderen Gitarristen (identisch mit meinem) parallel ohne Kanalwechsel in Betrieb genommen weil wir wissen wollten was passiert.

Die Antwort ist einfach: Der Transmitter der als erstes eingeschaltet wird, ist der zu dem sich die Empfänger verbinden. Das kann durchaus Hilfreich für Techs sein, die so nur einen Empfänger brauchen um den Sound ihres Schützlings mit zu hören und so kein weiterer Funkkreis benötigt wird.
Und nach Kanalwechsel war dann auch die direkte Verbindung so hergestellt wie sie sein sollte. Ich empfehle allerdings, die Systeme und Kanalbelegungen im Vorfeld abzusprechen und im Tech Rider klar zu benennen.

Praxistipp 1: Es hat sich als große Arbeitserleichterung und vorweggenommene Fehlerquellen Beseitigung erwiesen, den Transmitter mittels eines XLR Patchkabels anzuschließen und ihn dann mit einer (Mikrofon-) Klemme auf einer Höhe rund einen halben Meter oberhalb des Publikums zu platzieren. So hat sich eine durchgehende Sichtlinie ergeben und auch mögliche Störquellen wie Handys und Smartwatches waren ein gutes Stück weiter "weg".

Praxistipp 2: das seitlich angebrachte Volumen Drehrädchen am Empfänger wird leider von einem nassen T Shirt "mitgenommen". Nach rund ner halben Stunde, wenn ich mein Shirt vollgeschwitzt hatte, bemerkte ich, dass ich je nach Bewegung meinen Sound lauter oder leiser stellte. Meine Workaround: Beim Soundcheck die Lautstärke einstellen und einen Hauch lauter drehen und dann einen Streifen Gaffa drüber kleben. Anders als bei anderen Systemen schaltet man den Empfänger ja per Schalter ein und aus und nicht in dem man den Poti auf 0 dreht. Dieses Problem entfällt natürlich wenn man nicht wie ich vom wilden Affen gebissen über die Bühne turnt und den Empfänger unterm Shirt versteckt.
Ggf. verhindert eine Gürteltasche das Problem komplett, ich probiere für die kommenden Gigs ein paar Ansätze aus. Das Gaffa ist bisher aber das einfachste, günstigste und alltagstauglichste.

Mein Fazit:
Beste Kaufentscheidung des Jahres.
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l
Genau das, was ich gesucht habe
littlecrea 23.03.2021
Ich war für meine Auftritte bei Trauungen auf der Suche nach einem In-Ear-Monitoring System, das nicht auf Strom angewiesen ist. Der XVive ist solide verarbeitet mit einer Metallklammer als Befestigung an der Hose (kein Plastik!). Er lässt sich super einfach bedienen und funktioniert 1A mit meinem Fishman Verstärker. Ich verwende ihn momentan noch mit meinen normalen Apple Handykopfhörern und bin zufrieden. Bessere Kopfhörer würden wahrscheinlich noch deutlich besser klingen, aber mir reicht es auch so. Ein kleines Manko ist jedoch, dass er auf der 2,4 GHz Frequenz sendet und man genau schauen muss, wie man die Kanäle wählt, wenn andere Drahtlossysteme in der Nähe sind, die auch auf dieser Frequenz funken. Fazit: Absolute Kaufempfehlung.
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G
Alle super!
Garagenwart 12.04.2024
Ich und mein Kompagnon nutzen beide dieses IEMs und sind absolut zufrieden was Bedienung, Sound und Verarbeitung angeht.

Akkus halten auch ausreichend lang.

Der Zeitpunkt wann das rote Akku-Warnlicht einsetzt ist unserer Ansicht nach Ideal gesetzt, da es noch ausreichend lang hält, um einen Gig (in unserem 40-60 min Set) durch zu ziehen.

Bisher ist es zweimal vorgekommen, dass wir Probleme mit der 2,4GHz Frequenz hatten. Das hatten wir vorher nicht bedacht. Einmal wars lösbar, einmal mussten wir auf Wedges switchen. Wenns bei dieser Quote bleibt, ist das top. Wenn nicht werden wir aber dann wohl doch auf "normale" funken wechseln müssen.
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b
Klein und fein
bassiacc 13.09.2023
Ich wollte ein kleines, unkompliziertes Gerät für meine in Inears haben. Und das hier funktioniert. Einstecken und loslegen. Das hier macht genau was es soll. Vor dem Gig die Akkus laden, dann ist alles in Butter. Wer in Kneipen oder Zelten spielt, sollte damit keine Probleme haben. Größere Bühnen habe ich noch nicht getestet. Winziges Manko: ich finde, die Kanal Einstellung verstellt sich etwas zu leicht, so dass es schon mal aus Versehen passieren kann, dass der Sound nicht ankommt . 100-prozentig verschmerzbar, wenn man es weiß. Als Apple Fan mag ich Geräte mit unkomplizierter und klarer Bedienung. Das hier ist Eins. Alle Daumen hoch. Und der Preis lacht.
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D
War skeptisch, aber...
Dennis1985 21.08.2024
bisher bin ich total begeistert !

Vor einiger Zeit kam bei uns die Frage auf sowohl im Proberaum, als auch auf der Bühne auf IEM umzustellen.
Da bin ich über diese kleine feine Teil hier gestoßen. "Ach, was solls. Wenns nichts taugt, schick ich das Ding einfach wieder zurück.", dachte ich mir und habs gleich bestellt.

Ich muss dazu sagen, dass es meine erste Erfahrung generell mit IEMs ist. Meine Sängerin hat sich ein Teil von Sennheiser geholt, dass deutlich teurer war. Ich kann aber in Sachen Soundqualität und Reichweite keinen deutlichen Unterschied feststellen (wir benutzen das gleiche Kopfhörer-Modell). Im Gegenteil hatte sie mit der Bedienung des Sennheisers doch hier und da zu kämpfen. Bei meinem Xvive alles schön geordnet, nix überkompliziert und alles intuitiv bedienbar ohne komplexe Menuführung.

Das Xvive verrichtet tadellos seinen Dienst ohne Signalabbrüche. Es rauscht leise, sobald die Band spielt höre ich davon aber nichts mehr. Das scheint aber ein generelles Phänomen bei IEMs zu sein und ist auch davon abhängig wie die Kanäle am Mischpult eingestellt sind. Es sitzt bequem am Gürtel und macht generell einen solide verarbeiteten Eindruck.
Bisher hab ich 3 Live-Auftritte mit dem Ding absolviert und bin super zufrieden.
Für den Preis kann man nicht meckern :)
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XVive U4 Monitor Wireless System