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Yamaha P-525 B

27 Kundenbewertungen

4.7 / 5

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Yamaha P-525 B
1.415 CHF
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1

21 Rezensionen

J
Sehr angenehme Tastatur - praktische Features
Joedoe11 25.11.2023
In meiner Musikschule hatte ich seit Mitte der 1980er Jahre neben akustischen Klavieren schon viele Yamaha Clavinovas im Einsatz (CVP-, CLP- und Pe-Serien). Seit November 2023 besitze ich nun als Nachfolger meines P-515 das neue P-525. Ich nutze es als Lehrerinstrument und plane es , wie das vorherige P-515 für die Bühne einzusetzen.
Das P-525 steht bei mir auf dem optionalen Stativ L-515, das sich leicht über 6 Schrauben für den Transport abnehmen lässt. Außerdem nutze ich die Pedaleinheit LP-1, die ich beim Transport im Kombi am Stativ befestigt lasse. Das Piano wiegt ca. 22 Kilo und wird von mir in einer passenden Tasche geschützt transportiert.
Kaufentscheidend war für mich die im P-525 neue Möglichkeit, Registrierungen abzuspeichern, die ich im Unterricht bzw. auf der Bühne einfacher als vorher abrufen kann. Das war zwar bisher über die App Smart Pianist auch möglich, der Weg über die Bedientasten ist jetzt aber schneller. Insgesamt ist die Bedienung über das kleine Display und die Cursortasten immer noch etwas umständlich.
Im Unterricht setze ich beinahe täglich die Features Bluetooth, WLAN, USB-Stick und USB to Host (jetzt über USB-C) ein. Was für eine Erleichterung, das alles in einem Instrument zur Hand zu haben.
Der Sound hat mich schon beim Vorgängermodell P-515 überzeugt. Ich mag den CFX-Klang ebenso wie den Bösendorfer. Als Klavierschüler habe ich seinerzeit vor fast sechs Jahrzehnten auf einem nagelneuen Flügel geübt. Mit dem P-525 habe ich jetzt ein portables Piano, das mich wirklich an diese Flügeltastatur erinnert. Das war für mich die größte Überraschung.
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T
Sehr gutes portables Stage Piano
TinoBerlin 12.08.2025
Ich habe in einer spontanen Aktion mein 25 Jahre altes Yamaha Clavinova einer Kita geschenkt und mir stattdessen ein P-525 gekauft. Die Mechanik mit den Holztasten mit Decklagen aus synthetischem Elfenbein ist atemberaubend – ich spiele viel besser!

Im Augenblick wechsle ich zwischen Yamaha CFX und Bösendorfer Imperial, aber es stehen sehr schöne weitere Sounds zur Verfügung. Ich kann es auch über die Apple Garage Band betreiben und habe dort natürlich unendlich viele weitere Sounds zur Verfügung, zusammen mit den zahlreichen Aufnahme und Bearbeitungsfunktionen.

Die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung mit iPhone / iPad und der Smart Piano App sind ein dickes Plus gegenüber dem alten Clavinova. Abstriche gibts, wie auch anderswo geschrieben, für den Klang der Lautsprecher. Vermutlich werde ich es demnächst auch mit externen Lautsprechern versuchen. Die Aufnahmen klingen deutlich besser, spielt man sie über die Stereoanlage ab.

Die Wahl der richtigen Kopfhörer ist noch ein Thema, meine Beyerdynamic DT 990 Edition 32 Ohm sind deutlich zu leise, auch bei voller Lautstärke. Das kann man natürlich durch einen Kopfhörerverstärker lösen, ich hatte aber keine Lust mehr zu experimentieren und habe mir stattdessen die passenden Yamaha HPH-150B 48 Ohm schnell bei Amazon gekauft. Diese klingen nicht so schön, wie meine Beyerdynamic, aber sie sind lauter.

Ich habe den K&M 18997 Ständer dazu gekauft, der sehr kompakt ist, aber bei sehr dynamischen Stücken sehr stark in Schwingungen gerät. Durch die X-Form hat man etwas wenig Platz für das Pedal Yamaha FC35. Der Hocker Thomann KB-47BM ist prima. Insgesamt ist die Kombination des Ständers und des Hockers noch nicht ideal, man sitzt richtig für die Tastatur, aber einen Hauch zu hoch für den Notenständer und ein wenig zu weit weg vom allem, weil man seine Beine nicht unters Piano schieben kann.

Am Wochenende jedenfalls wird das Piano ins Auto gepackt und in den Süden der Republik gefahren, wo meine Schwester mit Cello wartet, auf dem Klavier begleitet zu werden – nach Jahrzehnten erstmals. Ich konnte ihr bereits den Klavierpart aufnehmen und zum Üben schicken. Den habe ich nach der Aufnahme noch mit Adobe Audition nachbearbeitet, z.B. Fehler rausgeschnitten.
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B
Ausgezeichnetes Instrument mit Abstrichen bei den Lautsprechern
Blumian 07.03.2025
Ich benutze das P-525 als Zweitinstrument neben meinem akustischen Klavier. Die Tastatur, der Anschlag sowie der Sound und die Dynamik der akustischen Klaviere sind wirklich ausgezeichnet - besonders der Bösendorfer bereitet mir viel Freude. Dieser tolle Klang kommt allerdings erst dann richtig zur Geltung, wenn man entweder gute Kopfhörer (in meinem Fall die offenen Kopfhörer K702 von AKG) oder gute externe Lautsprecher benutzt. Die eingebauten Lautsprecher genügen da meinen Ansprüchen nicht (auch wenn sie besser klingen, wenn man das Instrument mit einem Abstand von 20-30cm zur Wand aufstellt). Deshalb habe ich mich entschieden, noch in ein Paar externer Lautsprecher zu investieren, und habe mir die iLoud Micro Monitore von IK Multimedia gekauft (derzeit erhältlich für 288 Euro). Jetzt bin ich mit dem Klang vollauf zufrieden und das Spielen auf dem Instrument macht mir großen Spaß.
PS: Als Nahfeldmonitore sind die iLoud Micros natürlich nur für den Hausgebrauch und nicht für Konzerte geeignet. Außer diesen habe ich auch die aktiven Regallautsprecher R1280T von Edifier (für 90 Euro) ausprobiert und auch die haben schon eine klangliche Verbesserung gebracht.
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R
Tastatur super, Sound am besten über externe Hardware
Raym0nd 26.02.2026
Kontext:
Ich spiele seit 20 Jahren Klavier und wechsele von einem größeren Digitalpiano auf dieses Keyboard. Darüber hinaus spiele ich regelmäßig auf akustischen Instrumenten.

Positiv:
- Spielgefühl der Tastatur nah an akustischem Instrument.
- Gute Audio-Samples und viele Möglichkeiten, den Klang einzustellen.
- Stabile Verpackung und guter Schutz gegen Transportschäden.
- Guter Sound möglich über externe Audio-Hardware.

Neutral:
- Menüführung und Einstellungen für mich etwas umständlich.
- Glänzendes Plastik an den Seiten, das evtl. schnell verkratzt.
- Die Piano-Voices klingen über die integrierten Lautsprecher unnatürlich.

Negativ:
- Die Piano-Voices klingen für mich auch über den integrierten Kopfhörerausgang nicht richtig sauber.

Fazit:
Den schwachen Klang der Piano-Voices über die integrierten Lautsprecher kann ich verzeihen aufgrund der Keyboard-Bauart. Es ist verständlich, dass ein größeres Digitalpiano mit besserem Lautsprechersystem und Resonanzkörper realistischer rüberkommt. Schade finde ich allerdings, dass der integrierte Kopfhörerausgang des Keyboards auch eher schwach ist.

Empfehlung:
Besonders wer komplexe Stücke spielt oder akustische Instrumente gewöhnt ist, sollte gute externe Audio-Hardware nutzen. Über den Line-Out steht ein Signal zur Verfügung, das ich mit meinem Verstärker und Studio-Kopfhörer in einen guten Sound überführen kann.
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W
Top Produkt.
Waclaw 24.12.2024
Das Klavier ist sein Geld wert.
Tolle Verarbeitung, tolle Klang, sehr
bedienungsfreundliches und übersichtiches Menü.
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g
Digitalpiano für hohe Ansprüche
greedyonmusic1 27.07.2025
Dieses Digitalpiano erfüllt die Anforderungen, die für ein tragbares Klavier gestellt werden: leicht zu transportieren, guter Sound, auch verschiedene Klangfarben, die echt klingen. Bin sehr zufrieden
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B
Das beste erste Piano, das man sich kaufen kann
BorderlezZ 19.02.2026
Als jemand, der gern besitzt, statt zu leihen, musste es direkt zum Start der Piano-Laufbahn ein eigenes Piano sein. Nach den anfänglichen Präferenzen zum P-225 [eher budget-bedingt] gab eine Probe im Geschäft den ausschlaggebenden Impuls. Die edle Optik von gemaserten Holzelementen gepaart mit den matten und glänzenden Oberflächen, das Gefühl der Tastatur, die ebenfalls gemaserten schwarzen Tasten zwischen den bestens verarbeiteten weißen Tasten mit genau dem richtigen Grip, die viel gedämpftere Geräuschkulisse beim Spielen der Tasten gegenüber dem P-225 sowie letztendlich die Klangqualität - das alles waren Argumente, die den Sprung um 1000 € nach oben für mich gerechtfertigt haben.
Gern rede ich mir bei solchen Investitionen ein, dass nach 10 Jahren spielen der Preis aufs Jahr gerechnet nicht viel mehr ist als ein Streaming-Abo oder Ähnliches.

Nun aber zu den Einzelheiten, die uns sehr gefallen, seit wir [Vater & Sohn] das E-Piano hier stehen haben.

Mir persönlich gefällt, wie schon gesagt, die Optik immens! Die Harmonie ist einfach hervorragend und das Holz sieht genial aus. Auch auf den schwarzen Tasten. Es macht einfach Spaß, daran zu sitzen und zu spielen.

Zum Klang kann ich nicht so viel sagen, da dies mein erstes Piano ist. Ich glaube schon, dass es unter den E-Pianos qualitativ in den oberen Rängen mithalten kann. An die Fülle eines Klaviers kommt es natürlich nicht heran, aber das darf man bei einem E-Piano dieser Preisklasse auch nicht erwarten, denke ich.
Die Optionen zur Optimierung des Klanges sind sehr vielfältig und sorgen schon sehr gut für einen voluminösen Klang.

Sehr begeistert sind wir von den vielen Instrumenten, die simuliert werden können. Ob Shamisen-Songs aus Ghost of Yōtei, Stücke mit Streichern, verschiedene E-Piano-Profile, vom Chor gesungene Stücke oder Okarine und Harfe für Legend of Zelda-Enthusiasten - alles ist dabei. Bestimmt 70 % der Instrumente, die zur Auswahl stehen, kannte ich nicht einmal.

Auch die Split-Funktion ist toll, bei der man mit der linken und rechten Hand unterschiedliche Instrumente erklingen lassen kann. Die genaue Note kann hierfür manuell festgelegt werden.

Wer zu zweit ein Stück spielen möchte [nicht vierhändig, sondern 2x zweihändig], kann auch mit der Duo-Funktion zwei halbe Pianos auf die Tastatur zaubern.

Die zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten sind einfach überwältigend und lassen viel Spielraum, um noch mit dem Instrument zu experimentieren, auch nachdem bereits die Anfangszeit vorbei ist.

Auch die Druckempfindlichkeit und Gewichtung der Tasten empfinde ich als überaus realisitisch. Ich habe das mal getestet und war bei etwa 70 g Niederdruckgewicht und um die 50 g, bis die Tasten wieder zurückkamen, wenn ich mich nicht irre. Was ich ermittelt hatte, stimmte jedenfalls mit dem überein, was ich von mechanischen Klavieren so gelesen hatte.
Der richtigen Ausbildung der Fingermuskulatur sollte hier also nichts im Wege stehen.

Eher als gut, aber dennoch verbesserungswürdig, würde ich die Smart Pianist-Anwendung bewerten. Nach jedem Screen-Lock meines Smart-Phones muss sie sich neu verbinden. Die Gestensteuerung für "zurück" sorgt meistens dafür, dass die Anwendung geschlossen wird. Hierfür muss im aktuellen Menü immer auf "Done" oder andere UI-Elemente gedrückt werden.
Generell könnte die Navigation und Menügestaltung noch mal einen UI-Overhaul vertragen. Die Zugänglichkeit der Funktionen ist zwar immer noch weitaus besser, als auf dem Instrumentendisplay selbst, aber intuitiv und einfach finde ich die Steuerung eben nicht.

Auch eher auf der Minus-Seite würde ich die transparente Notenablage sehen. Die Verarbeitung ist hervorragend und die Aufnahme über die zweite Stecker ist gedämpft und leise, aber wenn von hinten Licht durch die Notenblätter scheint, stört das ein wenig und Kratzer sind in dem Acrylglas auch sofort sichtbar. Eine mattschwarze Oberfläche wie im Mittelteil des Pianos wäre hier die bessere Option. Ich werde über kurz oder lang matte Folie auf den Notenblattständer kleben.

Letztere Punkte sind aber schon sehr subjektive Kleinigkeiten.

Ich könnte auch noch weitaus mehr über dieses wunderschöne Produkt schreiben. Der Großteil wäre positiv und ein paar Kleinigkeiten wären Meckern auf hohem Niveau. Deswegen bekommt die Bewerung insgesamt auch eine 4,5/5. 10 % Abzug genügen für die paar kleinen, sehr verkraftbaren Defizite.

Ich denke, mit diesem E-Piano kann man nichts verkehrt machen und es ist der optimale Start für jeden, der ernsthaft Klavier spielen lernen möchte, aber weder den Platz noch das Geld für einen echten Flügel oder ein Upright Piano in der Wohnung hat.
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P
Für den Preis top Yamaha Sound!
PlayPx 12.11.2025
Das Yamaha P-525 ist ein großartiges Digitalpiano mit hervorragender Klangqualität und einer sehr authentischen Tastatur. Besonders das Spielgefühl und die Klangvielfalt überzeugen – in dieser Preisklasse wirklich top Preis-Leistung! Die Verarbeitung ist hochwertig, und die eingebauten Lautsprecher liefern einen klaren, kräftigen Sound.

Leider habe ich es letztlich zurückgeschickt, da ich mich für ein Arranger-Keyboard entschieden habe, das besser zu meinen Bedürfnissen passt. Trotzdem: Für alle, die ein realistisches Klaviererlebnis suchen, ist das P-525 absolut empfehlenswert!
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R
Zufrieden bis auf das Klappern.
Rudt 20.10.2025
Das Spielgefühl und der Tastenanschlag ist sehr gut. Fast schon wieder etwas zu leicht.
Hat etwas Ähnlichkeit mit einem akustischen Flügel.
Leider noch hörbare Klappergeräusche beim leisen Spielen. Mikrofonaufnahmen kann man nur machen, wenn die Lautstärke recht hoch eingestellt wird, damit diese Nebengeräusche überdeckt werden. Seltsamerweise sind sie auf den Aufnahmen noch deutlicher zu hören als so. Man ist aber auch abhängig von Mikrofonaufnahmen, denn verwendet man die Audio-Ausgänge bei Video-Aufnahmen ist das Bild meist verzögert zum Ton.
Die Sounds sind ganz gut. Leider nur 2 Piano Klänge, wobei nur der Yamaha CFX vollständig zu sein scheint, beim Bösendorfer fehlt irgendwas (sicher nur eine Sparversion mit weniger Bytes, fehlt auch typisch das Obertonspektrum, und das was man Polyphonie nennt hat ganz sicher keine 192, nur der CFX vielleicht). Dafür unendlich viel andere Instrumente, die ich noch nie gebraucht hatte, denn ich wollte ja eigentlich ein Digital-Piano und kein Keyboard oder Synthi.
Der zugehörige Ständer ist gut, wenn man nicht zu intensiv spielt, und etwas weniger stark pedalisert. Sonst gerät alles ins Wackeln.
Die Bedienung ist sehr gut durchdacht und meist intuitiv. Der Lautstärkeregler ist ein Schieberegler, so dass man seine gewohnten Einstellungen schnell wiederfindet.
Die Lautsprecher (inkl. Verstärker) sind klar, klangvoll und kräftig, wie man das von Yamaha gewohnt ist. Nicht zu vergessen ein Notenständer, der groß genug ist für 3-4 Notenblätter nebeneinander.
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Yamaha P-525 B