A
Knieboard / Firmware 1.3 > neue Funktionen
Früher als erwartet war es vor einigen Tagen bei mir, das Taschenklavier. Als ich es auf der Thomann-Website entdeckt hatte, war ich sofort neugierig darauf geworden - hatte ich doch fast alles, was es soundmässig draufhaben sollte, einst im Original besessen: 2 x Rhodes, D6, CP-70 (Ende der 70er mein ganzer Stolz!), Wurlitzer hatte ich nicht. Alles damals sündhaft teure und kreuzbrecherisch schwere Kisten. Und nun das alles in diesem knapp 2 kg leichten Zwerg vereint?
Die Sounds sind sehr dynamisch angelegt, - inwiefern sich diese Dynamik mit der Minitastatur im Spiel umsetzen lässt, ist eine andere Frage. Die Mensur ist ziemlich genau die meiner Hohner Melodica, die schwarzen Tasten geringfügig kürzer, die weissen etwas länger, die Innentasten (der hintere Bereich der weißen zwischen den schwarzen) leider etwas schmaler - geht für mich gerade eben so. Die Tastatur ist anschlagsdynamisch, reagiert allerdings, wenn man von der Tastenoberfläche aus mit Schwung aus dem Arm spielt, nur sehr verhalten - besonders auffällig beim Sound Rhodes I (für mich kaum vernünftig spielbar).
Hebe ich andererseits die Finger und lasse sie auf die Tasten fallen, reagieren diese viel stärker - schwer zu kontrollieren. Ich bin ausgebildeter Pianist, aber eine Tonleiter in flottem Tempo ohne Akzente gerät mir hier zur Herausforderung. Offensichtlich ist der Messweg für die Dynamik in der Tastatur zu kurz.
Die Sounds über eine normal mensurierte, gewichtete externe Tastatur zu spielen, habe ich noch nicht unternommen, da mein Yamaha P-115 mangels Midi-Buchsen einen zusätzlichen Midi-Usb-Host zur Verbindung bräuchte.
Trotzdem will ich von dem niedlichen "Knieboard" nicht lassen (ein Freund hat es so genannt, nachdem ich es bei einer Jazz-Jam-Session auf meinen Knieen positioniert gespielt hatte). Ich glaube, Yamaha nutzt mit der Reface-Serie auf geniale Weise das aus der Verhaltensforschung bekannte "Kindchenschema", das in uns den Beschützerinstinkt wachruft: Ich werde das kleine Ding behalten und alles versuchen, mir eine geeignete Spieltechnik dafür draufzuschaffen, weil es einfach so knuddelig ist und toll klingt.
Meine Wunschliste dafür wäre: ein paar alternative Kurven für die Anschlagsdynamik, Verbindungsmöglichkeit zu einem Amp via Bluetooth zusätzlich zu den vorhanden Line-Outs, evtl. Akkus laden übers Netzteil, ohne sie herausnehmen zu müssen.
Nachtrag: Über die Möglichkeit, die Stimmung des Instruments zu verändern - etwa um sie an ein akustisches Klavier anzupassen, schweigt sich die beigelegte Bedienungsanleitung von 2015 aus. Tatsächlich liegt den Anleitungen noch ein unscheinbares Blatt bei, das auf erweiterte Funktionen der aktuellen Baureihe hinweist: Einstellung der Gesamtstimmung, Gesamttransponierung, Sende- und Empfangskanal. Genauer beschrieben sind diese Funktionen dann im aktuellen Manual (version 1.30), das man von der Yamaha-Website als Pdf (wohl bisher nur in Englisch?) herunterladen kann.
Dort erhältlich ist auch ein Update-Programm, mit dem man die Firmware älterer Reface-Baureihen auf die aktuelle Version 1.30 hochsetzen kann, um die neuen Funktionen damit ebenfalls nutzen zu können.
Die Sounds sind sehr dynamisch angelegt, - inwiefern sich diese Dynamik mit der Minitastatur im Spiel umsetzen lässt, ist eine andere Frage. Die Mensur ist ziemlich genau die meiner Hohner Melodica, die schwarzen Tasten geringfügig kürzer, die weissen etwas länger, die Innentasten (der hintere Bereich der weißen zwischen den schwarzen) leider etwas schmaler - geht für mich gerade eben so. Die Tastatur ist anschlagsdynamisch, reagiert allerdings, wenn man von der Tastenoberfläche aus mit Schwung aus dem Arm spielt, nur sehr verhalten - besonders auffällig beim Sound Rhodes I (für mich kaum vernünftig spielbar).
Hebe ich andererseits die Finger und lasse sie auf die Tasten fallen, reagieren diese viel stärker - schwer zu kontrollieren. Ich bin ausgebildeter Pianist, aber eine Tonleiter in flottem Tempo ohne Akzente gerät mir hier zur Herausforderung. Offensichtlich ist der Messweg für die Dynamik in der Tastatur zu kurz.
Die Sounds über eine normal mensurierte, gewichtete externe Tastatur zu spielen, habe ich noch nicht unternommen, da mein Yamaha P-115 mangels Midi-Buchsen einen zusätzlichen Midi-Usb-Host zur Verbindung bräuchte.
Trotzdem will ich von dem niedlichen "Knieboard" nicht lassen (ein Freund hat es so genannt, nachdem ich es bei einer Jazz-Jam-Session auf meinen Knieen positioniert gespielt hatte). Ich glaube, Yamaha nutzt mit der Reface-Serie auf geniale Weise das aus der Verhaltensforschung bekannte "Kindchenschema", das in uns den Beschützerinstinkt wachruft: Ich werde das kleine Ding behalten und alles versuchen, mir eine geeignete Spieltechnik dafür draufzuschaffen, weil es einfach so knuddelig ist und toll klingt.
Meine Wunschliste dafür wäre: ein paar alternative Kurven für die Anschlagsdynamik, Verbindungsmöglichkeit zu einem Amp via Bluetooth zusätzlich zu den vorhanden Line-Outs, evtl. Akkus laden übers Netzteil, ohne sie herausnehmen zu müssen.
Nachtrag: Über die Möglichkeit, die Stimmung des Instruments zu verändern - etwa um sie an ein akustisches Klavier anzupassen, schweigt sich die beigelegte Bedienungsanleitung von 2015 aus. Tatsächlich liegt den Anleitungen noch ein unscheinbares Blatt bei, das auf erweiterte Funktionen der aktuellen Baureihe hinweist: Einstellung der Gesamtstimmung, Gesamttransponierung, Sende- und Empfangskanal. Genauer beschrieben sind diese Funktionen dann im aktuellen Manual (version 1.30), das man von der Yamaha-Website als Pdf (wohl bisher nur in Englisch?) herunterladen kann.
Dort erhältlich ist auch ein Update-Programm, mit dem man die Firmware älterer Reface-Baureihen auf die aktuelle Version 1.30 hochsetzen kann, um die neuen Funktionen damit ebenfalls nutzen zu können.
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R
Sehr robust, gute Tasten, fetter Sound, einfache Bedienung
Der Reface CP war mein erstes Keyboard um mit der Musik anzufangen. Ich wollte keinen komplexen Synthesizer, sondern ein paar gute Instrumente mit etwas Klangeinstellungen in einem Gerät.
Die Instrumente klingen sehr geil und dynamisch. mit den Rhodes, Wurly, CP, Clavinet kann man ziemlich genial abrocken. Die Tuning-Features laden zu einfachen Klangexperimenten ein. Mit erstaunlich wenigen Reglern lassen sich auch ziemlich crazy sounds zaubern, sowohl brachial als auch sanfte ambient-Klänge. Zusätzlich gibt es noch ein seltsam anmutendes Spielzeugklavier und ein verstecktes Grand-Piano (Instrumentwahlschalter zwischen zwei Instrumente "festklemmen" und dann erst einschalten) welches fantastisch klingt. Schade, dass es nur mit Gefummel-Tricks erreichbar ist.
Der Reface CP ist extrem Robust gebaut. Das ist natürlich von Vorteil aber dadurch ist es für so ein kleines Gerät auch sehr schwer. Die Mini-Klaviatur kann man sehr gut und gefühlvoll spielen.
Alles in allem ein sehr geiles Gerät von Yamaha!
Ein paar negative Punkte gibt es leider: Es gibt zwar einen USB-Anschluß aber leider wird über den nur Midi übertragen und kein Audio so wie es bei anderen Geräten (auch von Yamaha) üblich ist. Somit kann man über USB keinen Sound direkt am PC aufnehmen sondern muss über die Audio-Ausgänge und dann in ein extra Soundinterface gehen. Schade.
Stromversorgung des Geräts über den USB-Port geht leider auch nicht wie bei vielen Geräten üblich (auch von Yamaha). Man ist auf den Netzanschluss angewiesen. Das wäre genial gewesen.
Die Instrumente klingen sehr geil und dynamisch. mit den Rhodes, Wurly, CP, Clavinet kann man ziemlich genial abrocken. Die Tuning-Features laden zu einfachen Klangexperimenten ein. Mit erstaunlich wenigen Reglern lassen sich auch ziemlich crazy sounds zaubern, sowohl brachial als auch sanfte ambient-Klänge. Zusätzlich gibt es noch ein seltsam anmutendes Spielzeugklavier und ein verstecktes Grand-Piano (Instrumentwahlschalter zwischen zwei Instrumente "festklemmen" und dann erst einschalten) welches fantastisch klingt. Schade, dass es nur mit Gefummel-Tricks erreichbar ist.
Der Reface CP ist extrem Robust gebaut. Das ist natürlich von Vorteil aber dadurch ist es für so ein kleines Gerät auch sehr schwer. Die Mini-Klaviatur kann man sehr gut und gefühlvoll spielen.
Alles in allem ein sehr geiles Gerät von Yamaha!
Ein paar negative Punkte gibt es leider: Es gibt zwar einen USB-Anschluß aber leider wird über den nur Midi übertragen und kein Audio so wie es bei anderen Geräten (auch von Yamaha) üblich ist. Somit kann man über USB keinen Sound direkt am PC aufnehmen sondern muss über die Audio-Ausgänge und dann in ein extra Soundinterface gehen. Schade.
Stromversorgung des Geräts über den USB-Port geht leider auch nicht wie bei vielen Geräten üblich (auch von Yamaha). Man ist auf den Netzanschluss angewiesen. Das wäre genial gewesen.
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S
Good but could be better.
The reface series is awesome. But the sound of the onboard speakers is not good enough for the price and the output signal also very low, which can cause problems while recording the instrument and also leads to a very quiet sound over headphones even on maximum volume. Lastly there really should three knobs to tweak the highs, mids and lows of the overall sound of the instrument, because the sound presets sound very different and some lack a certain brightness in my opinion. All in all its a very cool instrument, but the price is way too high considering the long list of things that could be better.
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L
Ich habe mir das Yamaha Reface CP gekauft um eine mobile Möglichkeit zu haben mich an den Tasten austoben zu können. Was soll ich sagen, ich bin einfach nur begeistert!
Einsatz:
Da das Reface sehr klein ist und fast nichts wiegt, habe ich es eigentlich immer dabei wenn ich unterwegs bin. Mit einem kleinen batteriebetriebenem Verstärker kann ich sogar bei einer spontanen Jamsession am See mitmachen ohne viel Zeugs mit mir rumtragen zu müssen. Da war ich immer sehr neidisch auf die Meschen mit Akkustikgitarre... Das bin ich jetzt nicht mehr.
Am häufigsten spiele ich das Reface aber zuhause beim Serien gucken oder sogar abends im Bett. Ich glaube ich habe allein dadurch schon die Zeit die ich an den Tasten verbringe verdoppelt.
Positives:
- Das Gerät fühlt sich sehr solide an. Es wirkt garnicht wie ein kleines Plastikspielzeug.
- Der Klang ist wirklich gut. Über eine gute PA angeschlossen kann das Reface echt überzeugen.
- Die verschiedenen Sounds und Effekte höhren sich super an und laden zum experimentieren ein. Sie sind ebenfalls auf die verschiedenen Klänge angepasst.
- Die Tastatur hat mich sehr überrascht. Trotz der leichten Gewichtung kann man sehr nuanciert spielen. Die Tasten geben einen leichten aber spürbaren Wiederstand.
Negatives:
- Kein Aufladen der Batteriene während des Netzsteckerbetriebes
- Keine verstellbaren Velocity-Kurven. Wenn ich das Reface über MIDI anspiele, muss ich schon mächtig in die Tasten hauen um hier einen vernünftigen Anschlag hinzubekommen. ( -1 bei Features)
Fazit:
Das Reface weiß zu überzeugen. Sowohl klanglich, in seiner Verarbeitung als auch im Spielgefühl bin ich begeistert. Wenn ich die Möglichkeit hätte - auch ohne zwischenschalten einer DAW - die MIDI-Signale abzufangen und die Velocity-Kurven anzupassen (vielleicht gibt es da ja ein passendes Gerät oder eine passende Tastatur die das integriert hat) würde ich es als 100% Bühnentauglich beschreiben. Aber auch so kann man damit auch auf der Bühne überzeugen. Ich bereue es kein Stück diese Instrument erworben zu haben. Vielen Dank Yamaha!
Einsatz:
Da das Reface sehr klein ist und fast nichts wiegt, habe ich es eigentlich immer dabei wenn ich unterwegs bin. Mit einem kleinen batteriebetriebenem Verstärker kann ich sogar bei einer spontanen Jamsession am See mitmachen ohne viel Zeugs mit mir rumtragen zu müssen. Da war ich immer sehr neidisch auf die Meschen mit Akkustikgitarre... Das bin ich jetzt nicht mehr.
Am häufigsten spiele ich das Reface aber zuhause beim Serien gucken oder sogar abends im Bett. Ich glaube ich habe allein dadurch schon die Zeit die ich an den Tasten verbringe verdoppelt.
Positives:
- Das Gerät fühlt sich sehr solide an. Es wirkt garnicht wie ein kleines Plastikspielzeug.
- Der Klang ist wirklich gut. Über eine gute PA angeschlossen kann das Reface echt überzeugen.
- Die verschiedenen Sounds und Effekte höhren sich super an und laden zum experimentieren ein. Sie sind ebenfalls auf die verschiedenen Klänge angepasst.
- Die Tastatur hat mich sehr überrascht. Trotz der leichten Gewichtung kann man sehr nuanciert spielen. Die Tasten geben einen leichten aber spürbaren Wiederstand.
Negatives:
- Kein Aufladen der Batteriene während des Netzsteckerbetriebes
- Keine verstellbaren Velocity-Kurven. Wenn ich das Reface über MIDI anspiele, muss ich schon mächtig in die Tasten hauen um hier einen vernünftigen Anschlag hinzubekommen. ( -1 bei Features)
Fazit:
Das Reface weiß zu überzeugen. Sowohl klanglich, in seiner Verarbeitung als auch im Spielgefühl bin ich begeistert. Wenn ich die Möglichkeit hätte - auch ohne zwischenschalten einer DAW - die MIDI-Signale abzufangen und die Velocity-Kurven anzupassen (vielleicht gibt es da ja ein passendes Gerät oder eine passende Tastatur die das integriert hat) würde ich es als 100% Bühnentauglich beschreiben. Aber auch so kann man damit auch auf der Bühne überzeugen. Ich bereue es kein Stück diese Instrument erworben zu haben. Vielen Dank Yamaha!
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S
Es könnte ein Traum E-Piano sein
Es könnte bei dem Top Sound ein Traum- und immer dabei Instrument sein. Aber kein Pianist möchte Mini Tasten spielen. So bleibt es ein Spielzeug ! Mein Wunsch : Vollformattastatur, eine Oktave mehr und statt Tiny Sound das versteckte Grand Piano, dann wäre es für eventuelle Sessions immer an Bord ! Wer erfüllt den Wunsch ?
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j
Ein cooles Teil aber kein Ersatz für ein ausgewachsenes Rhodes
Zuerst
Das cp macht einen guten wertigen Eindruck, wie alles Refaces (ich habe sie alle). Es macht Freude an ihnen zu drehen und zu schrauben oder sie einfach nur hochzuheben (keine leichten Plastikteile - alles grundsolide).
Zweiter Eindruck - der Klang
Die eingebauten Lautsprecher sind für Freunde guten Piano Klangs eine echte Herausforderung. Für mich klingen sie blechern und "dosig". Das geht, wenn man unbedingt ein mobiles Rhodes, Wurli oder Clavinett haben möchte - aber es macht (mir) nicht wirklich Freude.
Am gewohnten Verstärker kommt die Vielseitigkeit der Einstellungsmöglichkeiten zum tragen. Tremolo, Wah, Chorus, Delay und beliebige Kombinationen. Da kann man schöne Sachen mit machen.
Das Reverb ist nicht unbedingt meines.
Auch am großen Verstärker bleiben für mich gegen die Rhodes Sounds beispielsweise von Rhodes selber sowieso, aber auch Nord oder sogar dem Yamaha Modx Defizite.
Der Klang ist nicht schlecht, aber mich macht er nicht völlig glücklich. Von allen Reface Modellen ist das cp meiner Ansicht nach das schwächste, obwohl es ja von vielen hoch gelobt wird.
Seine Stärke ist die Mobiltität und die Möglichkeit es mit Batterien/Akkus zu betreiben. Und ja, wenn ich unterwegs bin, nehme ich es öfter mit -aus genau diesem Grunde.
Beim mobilen Einsatz betreibe ich es Jam Buddy II. Und was soll ich sagen, der Klang gefällt mir in dieser Kombination so gut wie in keiner anderen Kombination. Die Tines des Rhodes kommen hier als unglaublich warme und weiche Klicks zu Beginn der Töne - wunderschön. Und damit passt dann alles für den mobilen Einsatz.
Randbemerkung: Von den Reface Modellen überzeugt mich das YC am meisten. Die Orgel Sounds sind fantastisch, sogar über die kleinen Lautsprecher.
Resümee: Würde ich wahrscheinlich wieder kaufen, als mobiles Rhodes, aber man sollte kein erwachsenes Rhodes erwarten.
Das cp macht einen guten wertigen Eindruck, wie alles Refaces (ich habe sie alle). Es macht Freude an ihnen zu drehen und zu schrauben oder sie einfach nur hochzuheben (keine leichten Plastikteile - alles grundsolide).
Zweiter Eindruck - der Klang
Die eingebauten Lautsprecher sind für Freunde guten Piano Klangs eine echte Herausforderung. Für mich klingen sie blechern und "dosig". Das geht, wenn man unbedingt ein mobiles Rhodes, Wurli oder Clavinett haben möchte - aber es macht (mir) nicht wirklich Freude.
Am gewohnten Verstärker kommt die Vielseitigkeit der Einstellungsmöglichkeiten zum tragen. Tremolo, Wah, Chorus, Delay und beliebige Kombinationen. Da kann man schöne Sachen mit machen.
Das Reverb ist nicht unbedingt meines.
Auch am großen Verstärker bleiben für mich gegen die Rhodes Sounds beispielsweise von Rhodes selber sowieso, aber auch Nord oder sogar dem Yamaha Modx Defizite.
Der Klang ist nicht schlecht, aber mich macht er nicht völlig glücklich. Von allen Reface Modellen ist das cp meiner Ansicht nach das schwächste, obwohl es ja von vielen hoch gelobt wird.
Seine Stärke ist die Mobiltität und die Möglichkeit es mit Batterien/Akkus zu betreiben. Und ja, wenn ich unterwegs bin, nehme ich es öfter mit -aus genau diesem Grunde.
Beim mobilen Einsatz betreibe ich es Jam Buddy II. Und was soll ich sagen, der Klang gefällt mir in dieser Kombination so gut wie in keiner anderen Kombination. Die Tines des Rhodes kommen hier als unglaublich warme und weiche Klicks zu Beginn der Töne - wunderschön. Und damit passt dann alles für den mobilen Einsatz.
Randbemerkung: Von den Reface Modellen überzeugt mich das YC am meisten. Die Orgel Sounds sind fantastisch, sogar über die kleinen Lautsprecher.
Resümee: Würde ich wahrscheinlich wieder kaufen, als mobiles Rhodes, aber man sollte kein erwachsenes Rhodes erwarten.
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S
Wie erwartet - nicht mehr & nicht weniger
Ich war auf der Suche nach einem guten Rhodes-Sound, den hab ich jetzt!
Ich benutze das Yamaha Reface CP mehr als Expander und spiele es über Midi mit einem Elektron Model:Samples. Mithilfe des tollen Sequencers und mehreren Spuren kann ich dem Reface CP dann auch schöne Akkorde entlocken.
Als ich die Gelegenheit hatte es mal anzuspielen, war ich sowohl vom Sound als auch von der Wertigkeit begeistert. Die Effekte lassen sich auch wunderbar verwenden. Mir gefallen besonders Chorus und das Analog-Delay.
Man muss aber schon genau wissen wofür man es einsetzen will, da es dann doch nicht so viel Sounds bietet wie zum Beispiel ein MicroKorg o.ä. Mit "Klasse statt Masse" kann ich hier aber dann auch wieder nicht argumentieren, da das Toy Piano für mich zum Beispiel überhaupt nicht brauchbar ist. Dafür bekommt man ja noch das Grand Piano als nettes Gimmick.
Letzten Endes bin ich rundum zufrieden damit, da es für meine Zwecke taugt und es keine bösen Überraschungen gibt.
Ich benutze das Yamaha Reface CP mehr als Expander und spiele es über Midi mit einem Elektron Model:Samples. Mithilfe des tollen Sequencers und mehreren Spuren kann ich dem Reface CP dann auch schöne Akkorde entlocken.
Als ich die Gelegenheit hatte es mal anzuspielen, war ich sowohl vom Sound als auch von der Wertigkeit begeistert. Die Effekte lassen sich auch wunderbar verwenden. Mir gefallen besonders Chorus und das Analog-Delay.
Man muss aber schon genau wissen wofür man es einsetzen will, da es dann doch nicht so viel Sounds bietet wie zum Beispiel ein MicroKorg o.ä. Mit "Klasse statt Masse" kann ich hier aber dann auch wieder nicht argumentieren, da das Toy Piano für mich zum Beispiel überhaupt nicht brauchbar ist. Dafür bekommt man ja noch das Grand Piano als nettes Gimmick.
Letzten Endes bin ich rundum zufrieden damit, da es für meine Zwecke taugt und es keine bösen Überraschungen gibt.
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S
Fun Keys for the Lap
+ Perfect for playing outside and off the grid with batteries.
(this in a forest jam)
+ knobs and effects are fun! (distortion + DELAYS!) sound good without additional fx. and feel good and creative
+ wurli, rhodes and cp are fun!
-inbuilt speaker sounds distorts
-could use a pedal function (or needs the pricey yamaha pedal)
-the toy piano sound could have been a more useful celeste/piano
(-effect ranges could be even more extreme)
(this in a forest jam)
+ knobs and effects are fun! (distortion + DELAYS!) sound good without additional fx. and feel good and creative
+ wurli, rhodes and cp are fun!
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-could use a pedal function (or needs the pricey yamaha pedal)
-the toy piano sound could have been a more useful celeste/piano
(-effect ranges could be even more extreme)
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ME
Ein Träumchen
Update nach mehrjähriger Benutzung:
Bin immernoch ein Riesenfan vom Reface CP. Es sind schon so viele Song-Ideen, Melodien und Stimmungen mit diesem kleinen Keyboard entstanden, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Die Effekte sind blitzschnell eingestellt und sorgen immer für den gewünschten Charakter. Eine absolute Stimmungsfabrik. Plus: ich liebe kleine Instrumente wegen der Transportabilität!
Mir war vor allem der Wurli-Sound (bzw. seine Replikation) sehr wichtig, seitdem ich mal auf einem Original Wurlitzer gespielt habe. Natürlich kann man die Kombination aus Spielgefühl (Tastengröße, Anschlag) und Klangerzeugung/Sound des Originals nicht mit dem Reface vergleichen – aber: hat man die Möglichkeit, mit einem nachgeschalteten EQ beim Reface ein wenig die Bässe an- und die Höhen abzuheben, kommt man schon ein gutes Stück an den herzerwärmenden Wurli-Sound ran. Schade ist, dass bei starkem Tastenanschlag ein in meinen Ohren unnötiger Drive in den Höhen dazukommt (beim Wurli-Sound). Daher die Höhen-Absenkung (oder hi-cut), wenn möglich.
Für mich als eigentlich-nicht-Keyboarder, sondern Produzent und all-round-Musiker ist das Ding trotzdem jeden Euro Wert, es entstanden beim freien Spiel sofort ganz neue Voicings und Song-Elemente – die Sounds inspirieren halt. Die Effekte lassen sich wirklich schnell und gezielt schalten und verwalten und klingen richtig gut. Somit ist das Reface in meinen Augen für Jams sowie Produktion gleichermaßen gut geeignet. Es leben die 60er, 70er und 80er E-Piano-Sounds!
Bin immernoch ein Riesenfan vom Reface CP. Es sind schon so viele Song-Ideen, Melodien und Stimmungen mit diesem kleinen Keyboard entstanden, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Die Effekte sind blitzschnell eingestellt und sorgen immer für den gewünschten Charakter. Eine absolute Stimmungsfabrik. Plus: ich liebe kleine Instrumente wegen der Transportabilität!
Mir war vor allem der Wurli-Sound (bzw. seine Replikation) sehr wichtig, seitdem ich mal auf einem Original Wurlitzer gespielt habe. Natürlich kann man die Kombination aus Spielgefühl (Tastengröße, Anschlag) und Klangerzeugung/Sound des Originals nicht mit dem Reface vergleichen – aber: hat man die Möglichkeit, mit einem nachgeschalteten EQ beim Reface ein wenig die Bässe an- und die Höhen abzuheben, kommt man schon ein gutes Stück an den herzerwärmenden Wurli-Sound ran. Schade ist, dass bei starkem Tastenanschlag ein in meinen Ohren unnötiger Drive in den Höhen dazukommt (beim Wurli-Sound). Daher die Höhen-Absenkung (oder hi-cut), wenn möglich.
Für mich als eigentlich-nicht-Keyboarder, sondern Produzent und all-round-Musiker ist das Ding trotzdem jeden Euro Wert, es entstanden beim freien Spiel sofort ganz neue Voicings und Song-Elemente – die Sounds inspirieren halt. Die Effekte lassen sich wirklich schnell und gezielt schalten und verwalten und klingen richtig gut. Somit ist das Reface in meinen Augen für Jams sowie Produktion gleichermaßen gut geeignet. Es leben die 60er, 70er und 80er E-Piano-Sounds!
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r
Klein aber fein
Warum bestellt man sich das "Kinderklavier" für den Preis?
- Weil du es 30 Tage testen kannst
- Es ist Flugreise fähig
- Batteriebetrieben mit internen Lautsprechern
Was spricht dafür es zu behalten?
- Der Sound. Ich besitze das Original ( Rhodes MK2 ) die anderen als VSTs der Oberklasse. Spiele mit einem Yamaha KX88
- Die Dynamik
- Die Effekte
- Die Schnittstellen Midi in/aut
- Mit Einschränkung die Tastatur. Gut, sie ist nichts für Wurstfinger. Ich konnte einigermaßen gut zurechtkommen. Sie ist sehr dynamisch und daher auch hervorragend zu ansteuern von Drummachines geeignet.
Was sollte besser werden?
Das über einen Hack nutzbare Piano sollte statt des Kinderklaviers eingearbeitet werden.
Wenn schon Mini, dann gleich 19 Zoll
Midistecker im Gehäuse
Bei dem Preis muss eine Tasche dabei sein.
Behalte ich es?
Glaube schon, das Teil liegt auf meinem Esstisch, beim Fernsehen spiele ich zu Musiksendungen und meine Klavierlehrerin ( Top Profi ) fand es auch gut. O.K. Mozart darüber klingt befremdlich. ;-)
- Weil du es 30 Tage testen kannst
- Es ist Flugreise fähig
- Batteriebetrieben mit internen Lautsprechern
Was spricht dafür es zu behalten?
- Der Sound. Ich besitze das Original ( Rhodes MK2 ) die anderen als VSTs der Oberklasse. Spiele mit einem Yamaha KX88
- Die Dynamik
- Die Effekte
- Die Schnittstellen Midi in/aut
- Mit Einschränkung die Tastatur. Gut, sie ist nichts für Wurstfinger. Ich konnte einigermaßen gut zurechtkommen. Sie ist sehr dynamisch und daher auch hervorragend zu ansteuern von Drummachines geeignet.
Was sollte besser werden?
Das über einen Hack nutzbare Piano sollte statt des Kinderklaviers eingearbeitet werden.
Wenn schon Mini, dann gleich 19 Zoll
Midistecker im Gehäuse
Bei dem Preis muss eine Tasche dabei sein.
Behalte ich es?
Glaube schon, das Teil liegt auf meinem Esstisch, beim Fernsehen spiele ich zu Musiksendungen und meine Klavierlehrerin ( Top Profi ) fand es auch gut. O.K. Mozart darüber klingt befremdlich. ;-)
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