Zum Seiteninhalt

Zoom LiveTrak L6max

12 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

Zoom LiveTrak L6max
368 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

7 Rezensionen

MW
Klare Kaufempfehlung
Martin W. 486 20.11.2025
Ich kenne den Zoom L6 max von der Bedienung her schon vom Zoom L6, den ich schon seit etwas über 1 Jahr einige Male im Einsatz hatte und damit sehr zufrieden war. Vorteil beim L6max ist, dass der Kopfhörer- und Subausgang jetzt Pre Fader geregelt werden können. Vordergründig habe ich mir den L6 max als Mehrspuraufnahmemedium gekauft, da ich noch das BR 1600 von Boss besitze, dieses jetzt aber in die Jahre kommt und ich ihm nicht mehr so ganz traue, gerade mit der Übertragung der einzelnen Spuren über USB zum Laptop.
Habe mit dem L6 max, den ich seit etwa 1 Woche besitze, bis jetzt schon einige Probeaufnahmen in Mehrspur mit Overdubbing gemacht. Nachdem man eine Mehrspuraufnahme gemacht hat und dann diesen Song in den Laptop schickt, dann werden in diesem Ordner (unter dem jeweiligen Datum und der Uhrzeit) immer alle Spuren angezeigt. Ich habe im Kanal 1 das Mikro und Kanal 8 ein Tablet mit dem Playback. Wenn ich diese Spuren bearbeiten will, kann ich schonmal alle anderen Spuren, also 2 bis 7, löschen, dann habe ich einen besseren Überblick. Dann ziehe ich mir die entsprechenden Spuren von Ch. 1 und Ch. 8 ins Programm zum Bearbeiten. Das sind dann vom Ch 1 z.B. 3 Spuren mit jeweils 1., 2. und 3. Stimme, vom CH 8 brauche ich nur 1 Spur. Zusätzlich noch die letzte Masterspur, da dort der komplette Song in einer guten Qualität zu hören ist. Gegenüber meinem alten Boss – Gerät muss ich hier klanglich fast nichts bearbeiten. Vorteil ist noch, dass ich beim Einsingen einen Hall dazu geben kann, der aber nicht mit aufgenommen wird, nur in der Masterspur. Man muss sich in de Dateistruktur etwas einarbeiten, aber mit experimentieren und der Bedienungsanleitung ist das kein Problem. Der L6 max ist ein sehr guter Ersatz für mein altes Aufnahmegerät, das mir sehr viele Jahre gut gedient hatte. Ich kann ihn nur empfehlen für die, die ein kleines, einfaches Homestudio haben, so wie ich. Natürlich auch für andere Zwecke zur Beschallung. Vor allem kann er mit einer Powerbank betrieben werden. Also, klare Kaufempfehlung. Bin froh, dass ich ihn gekauft habe.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
15
1
Bewertung melden

Bewertung melden

Ha
Gesagt - Getan!
Hr.U. aus G. 13.03.2026
Vorher habe ich den kleineren Bruder L6 ausgetestet.
Da mir die Kanäle nicht ausreichten und ich den Aux-Weg getrennt regelbar als send für meinen Looper einsetze, habe ich es zurückgeschickt und mir den Zoom LiveTrak L6max bestellt.
Vorab: Ich spiele im Sitzen und habe ein Effekt-Board neben mir auf einem kleinen Tisch stehen, um es mit der Hand zu bedienen.

Ich splitte mein Gitarren-Signal in 4 Einzelsignale.
1. > BigSky 1a > Gitarren-Amp
1b > Pult (Mono)
2. > TimeLine (Stereo)
3. > Octaver (Mono)
4. > DL4 MK2 > SL20 > Microcosm > NightSky (Stereo)

Das sind schon mal 2 Mono- und 2 Stereo-Kanäle, die ins Pult gehen.
Dazu kommt noch ein Looper (Stereo) und ggfs ein Mikrofon.
Dann schleife ich in den Effektweg noch meinen Moog-FM-102 ein.

Dazu habe ich bisher mein A&H ZED-12FX Pult genommen.
Klingt gut, ist aber groß und zeitaufwendig im Aufbau.
Das Zoom LiveTrak L-6 kann ich auf meinem Pedalboard gröstenteils verkabeln (das spart Zeit und Nerven).

Bedienung:
ist gröstenteils intuitiv.
Über Taster wird die Funktion (Lautstärke / Effekt / Aux-Weg etc,) angewählt und mit den Endlos-Drehreglern wird der Wert eingestellt.
Rückmeldung gibt es per ringförmiger Lichterkette um die Regler.
Soweit, so gut!
Der Masterdrehregler ist analog. D.h. so wie er steht ist die Lautstärke.
Das ist insofern gut, als das man diesen Regler auch im ausgeschalteten Zustand auf Null drehen kann.

Sound:
Für meine Effekte ist der Sound völlig ausreichend.
D.h. mir fällt nichts negatives auf.
Ich habe auf keinem Kanal den EQ bemüht.
Beim Mikrofon der Sängerin höre ich einen deutlichen Unterschied zu dem A&H-Pult. Das Zoom LiveTrak L-6 klingt doch etwas dünn und spitz im Vergleich.
Getestet habe ich über meine Akustik-Amps
(Markakustic 601 + Acus one 6T) und über PA-Boxen (QSC K 8.2).

Fazit:
Der Mixer kann viel mehr, als ich ausprobiert habe.
Für meine Zwecke ist er wie gemacht.
Klein genug fürs Pedalboard, ausreichend gut klingend für meine Effekte und den Looper und von der Bedienung her schnell und übersichtlich genug für die Bühne.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
1
Bewertung melden

Bewertung melden

L
Was für ein Hammerteil!!!
Lumm 27.02.2026
Bin nur HobbyMusiker aber trotzdem hatte ich das Bedürfnis nach der Möglichkeit, mehrere Synthis und Instrumente live mehrspurig aufzunehmen. Ich habe einfach alles in den L6max gesteckt und record-Button gedrückt. Vollkommen einfach und intuitiv! Danach hatte ich alle Spuren in super Qualität zum importieren (per USB) in meine DAW und konnte das Werk auf ganz neue Art vollenden. Der Zoom Livetrak L6max ist kompakt, rock solid und einfach nur ein faszinierendes Stück Technik mit dem ich sehr glücklich bin.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

L
Habe auf besseren Sound gehofft….
LazyAfternoon 11.12.2025
Verglichen mit unserem Yamaha DM3 S klingt der L6max deutlich schlechter. Wenn ich den Gitarrenmodeler oder den Mikrovorverstärker unserer Sängerin anschließe, klingt der L6max irgendwie unangenehmer, härter. Bei beiden Mixern habe ich die EQs komplett flach eingestellt, auf dem DM3 auch ausgangsseitig keine Frequenzkorrektur vorgenommen. Hätte eine neutralere Frequenzantwort erwartet. Schade…
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
12
Bewertung melden

Bewertung melden

E
Eigenwilliges Vielkönnerchen
Eibensang 07.06.2026
Gewöhnungsbedürftig: Das offenbar für den gedankenlosen Live-Mitschnitt konzipierte Kistchen macht bei jedem Druck auf den Record-Button ein neues Projekt auf. Achtung: Gewohntes Homerecording funzt nicht bzw. ganz anders, da kein Kanal einzeln scharf schaltbar ist. Es werden immer alle acht Spuren aufgenommen. (Es empfehlen sich genaue Notizen, wo was ist, sowie eine größere Flashcard. 1 TB wird anstandslos beschrieben und gelesen.)
Das Display ist winzig, aber gestochen scharf - und lässt sich so gut bedienen, dass ich die App dazu noch gar nicht installierte.

Vorsicht: Die 32-Bit-Float, die übersteuerungssichere Aufnahmen ermöglichen, gelten nur für die 4 Monokanäle!
Die beleuchteten Encoder mit ihrer knuffigen Matrix sind ganz großartig, die Klangqualität ist super, der zusätzliche Ein-Knopf-Kompressor im Master-Kanal ist erstaunlich brauchbar, die Effekte sind studiotauglich (wenngleich nicht üppig), die Szenespeicher praktisch, die Bedienung ist ziemlich selbsterklärend und der von vielen bemängelte Umstand, dass alle Anschlüsse oben auf dem Panel liegen, kommt mir eher entgegen - obwohl mein Modell im Studio schräg steht und ich daher die Kabel bündeln und anheben musste, damit sie das Panel nicht verdecken. Trotzdem finde ich es so übersichtlicher als Anschlüsse hinten und seitlich.

Zwei USB-Buchsen sind schön luxuriös, wobei es notfalls auch eine davon tut mit gleichzeitig Stromanschluss und Datentransfer.

Auch das mögliche Bespielen der Stereokanäle mit je zwei Monosignalen (die sich dann allerdings die Bedienelemente teilen müssen) taugt.

Was enttäuscht, ist die Ausführung der Sends in ausschließlich Mono. Und bei meinem Modell funzt es nicht, den zusätzlichen Monitorausgang als Sendpärchen zu verwenden. Für das Return der Signale muss in jedem Fall ein Stereokanal geopfert werden (was aber von vornherein klar war).

Als Mixkonsole ist das Teil handlich. Ich könnte es mir ohne das ausgesprochen hilfreiche Display jedoch kaum vorstellen. (Das kleinere Vorgängermodell hat keins.) Die Verarbeitung ist gut und das ganze Modell ein bisschen teuer, aber recht vielfältig einsetzbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

M
für seine Größe und kleine Gigs völlig ausreichend
Musikant-Kurt 16.03.2026
Dadurch das man eine Gitarre direkt anstecken kann um mal fix was zu Spielen oder auch nur einen Lautsprecher mono anzustecken (für Faule wie mich) macht es was es soll. Es ist halt auf kleinsten Raum viel Technik verbaut! Auch der Hall funktioniert fürs Mikro ganz gut.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Zoom LiveTrak L6max