F
funktioniert auch mit Win11
Zuerst einmal ist es AUCH eine akustische Flöte, die ohne Aufladen o.ä. sofort gespielt werden kann. Dafür muss man bloss den durchsichtigen Einsatz (mute plug) aus dem Labium ziehen, wobei es für meinen Geschmack eine 2. gegenüberliegende Lasche bräuchte, damit das problemlos gelingt. So wie es jetzt konstruiert ist, verkantet sich der Einsatz dabei sofort und ist etwas fummelig, ich find das recht ärgerlich.
Das mitgelieferte USB Kabel war leider defekt. Hier wäre es nützlich gewesen, das Verhalten der Flöte beim Aufladen in der mitgelieferten Kurzanleitung zu beschreiben, denn das ist der erste Schritt den man macht, sobald man die Flöte in der Hand hält und kurz mal als Akustische ausprobiert hat. So wusste ich nicht, was geschehen soll, wenn man die Flöte lädt und hab sie mal 2 Stunden "aufladen" lassen, ohne dass sie es das überhaupt getan hat.
Da der Anschluss derselbe ist wie bei meinem ebook Reader, war das keine grosse Sache, den angebotenen Kabeltausch von Thomann habe ich dankend abgelehnt, da die Hin- und Herschickerei mehr Aufwand und Geld kostet, als es für mich von Nutzen wäre.
Ich hatte 2 Dinge vor, die ich mit dieser Flöte machen wollte.
1. Mitten in der Nacht üben können, ohne dass es die Nachbarn hören.
Dass kann die Flöte auf alle Fälle.
Das Smartphone mit Kopfhörer per Stecker verbinden verhindert auch eine Audio-Verzögerung. Ich konnte in meinem Fall beim Anschluss eines Bluetooth Kopfhörers eine hörbare Latenz (Verzögerung) zwischen dem Note an der Flöte anspielen und dem Hören des Tons erkennen. Welche bluetooth Version für LE Audio vom Hersteller verwendet wird, habe ich nicht recherchiert. Ab Version 5.3 verkürzt es die Latenzzeit.
2. Als MIDI Gerät wollte ich die Flöte auch in meinem Notennotierungsprogramm Musescore4.0 als Eingabegerät nutzen.
Das kann die Flöte auch, aber dafür braucht man vorallem als MIDI Anfänger einiges an Nerven, viel Zeit!, Mut und Geduld. Denn dazu gibt es in meinem Fall mit Win11 keinen offiziellen Techsupport vom Hersteller, somit darf man sich von Hürde zu Hürde hanteln.
Update: Ich habe den Hersteller nun über die Info Emailadresse kontaktiert, und erhielt die beruhigende Auskunft, dass das re.corder bridge.exe Programm zwar nicht das notwendige Microsoft Zertifikat hat, und somit der Hinweis des Microsoft Defender Smartscreens bei der Installation ignoriert werden kann und damit die Installation unbedenklich fortgesetzt werden kann.
Hinweis in eigener Sache (für erfahrene midi Benutzer sicher kein Thema):
Damit Win11 die Flöte als Eingabegerät erkennt, muss die Bluetooth-Geräteermittlung zuerst einmal von Standard auf Erweitert geändert werden.
Die auf der Homepage genannte Emailadresse für den Techsupport existiert nicht, und ruft gleich den Email Daemon auf den Plan.
Update: Ich habe den Hersteller nun über die Info Emailadresse kontaktiert und darauf aufmerksam gemacht. Dieser hat sich sehr rasch und wirklich freundlich zurückgemeldet, nehme an dass hier nun Abhilfe geschafft wird.
auf alle Fälle die richtige Homepage.
Am japanischen Markt wird das Produkt mit dem Namenszusatz "lunatico" vertrieben. Die entsprechende Seite nicht in Europa.
Ich hab dennoch viel Freude an dieser Flöte, der Standard Digital Klang für Flöte ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kann damit arbeiten.
Die Smartphone App ist wirklich gelungen und lädt ein, mehr mit der Flöte machen zu wollen.
Die Supportvideos gibt es in Italienischer Sprache mit englischen Untertiteln.
Es gibt auch ein deutsches Handbuch zum Download, wenn man es denn findet.
Ich werde mich weiterhin mit der Flöte beschäftigen und freue mich schon darauf features zu entdecken, die ich jetzt noch gar nicht kenne.
Das mitgelieferte USB Kabel war leider defekt. Hier wäre es nützlich gewesen, das Verhalten der Flöte beim Aufladen in der mitgelieferten Kurzanleitung zu beschreiben, denn das ist der erste Schritt den man macht, sobald man die Flöte in der Hand hält und kurz mal als Akustische ausprobiert hat. So wusste ich nicht, was geschehen soll, wenn man die Flöte lädt und hab sie mal 2 Stunden "aufladen" lassen, ohne dass sie es das überhaupt getan hat.
Da der Anschluss derselbe ist wie bei meinem ebook Reader, war das keine grosse Sache, den angebotenen Kabeltausch von Thomann habe ich dankend abgelehnt, da die Hin- und Herschickerei mehr Aufwand und Geld kostet, als es für mich von Nutzen wäre.
Ich hatte 2 Dinge vor, die ich mit dieser Flöte machen wollte.
1. Mitten in der Nacht üben können, ohne dass es die Nachbarn hören.
Dass kann die Flöte auf alle Fälle.
Das Smartphone mit Kopfhörer per Stecker verbinden verhindert auch eine Audio-Verzögerung. Ich konnte in meinem Fall beim Anschluss eines Bluetooth Kopfhörers eine hörbare Latenz (Verzögerung) zwischen dem Note an der Flöte anspielen und dem Hören des Tons erkennen. Welche bluetooth Version für LE Audio vom Hersteller verwendet wird, habe ich nicht recherchiert. Ab Version 5.3 verkürzt es die Latenzzeit.
2. Als MIDI Gerät wollte ich die Flöte auch in meinem Notennotierungsprogramm Musescore4.0 als Eingabegerät nutzen.
Das kann die Flöte auch, aber dafür braucht man vorallem als MIDI Anfänger einiges an Nerven, viel Zeit!, Mut und Geduld. Denn dazu gibt es in meinem Fall mit Win11 keinen offiziellen Techsupport vom Hersteller, somit darf man sich von Hürde zu Hürde hanteln.
Update: Ich habe den Hersteller nun über die Info Emailadresse kontaktiert, und erhielt die beruhigende Auskunft, dass das re.corder bridge.exe Programm zwar nicht das notwendige Microsoft Zertifikat hat, und somit der Hinweis des Microsoft Defender Smartscreens bei der Installation ignoriert werden kann und damit die Installation unbedenklich fortgesetzt werden kann.
Hinweis in eigener Sache (für erfahrene midi Benutzer sicher kein Thema):
Damit Win11 die Flöte als Eingabegerät erkennt, muss die Bluetooth-Geräteermittlung zuerst einmal von Standard auf Erweitert geändert werden.
Die auf der Homepage genannte Emailadresse für den Techsupport existiert nicht, und ruft gleich den Email Daemon auf den Plan.
Update: Ich habe den Hersteller nun über die Info Emailadresse kontaktiert und darauf aufmerksam gemacht. Dieser hat sich sehr rasch und wirklich freundlich zurückgemeldet, nehme an dass hier nun Abhilfe geschafft wird.
auf alle Fälle die richtige Homepage.
Am japanischen Markt wird das Produkt mit dem Namenszusatz "lunatico" vertrieben. Die entsprechende Seite nicht in Europa.
Ich hab dennoch viel Freude an dieser Flöte, der Standard Digital Klang für Flöte ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kann damit arbeiten.
Die Smartphone App ist wirklich gelungen und lädt ein, mehr mit der Flöte machen zu wollen.
Die Supportvideos gibt es in Italienischer Sprache mit englischen Untertiteln.
Es gibt auch ein deutsches Handbuch zum Download, wenn man es denn findet.
Ich werde mich weiterhin mit der Flöte beschäftigen und freue mich schon darauf features zu entdecken, die ich jetzt noch gar nicht kenne.
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H
Sehr gut, aber verbesserungswürdig
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Artinoise Recorder, allerdings stören mich zwei Sachen ...
1. Die drei Schalter haben einen zu schwachen Druckpunkt, so das man schlecht merken kann, ob die Taste nun gedrückt ist oder nicht. Hier müßte mal nachgebessert werden, dann kann man auch bei der Verarbeitung volle 5 Sterne vergeben.
2. In der Software muss die Standortlokalisierung eingeschaltet sein (ansonsten verbindet sich die Software nicht mit dem Recorder!)? Das ist auf BLE (Bluetooth Low Energy) - Konnektivität zurückzuführen und ein funktionaler Bestandteil ab Bluetooth Standard 4.0.
1. Die drei Schalter haben einen zu schwachen Druckpunkt, so das man schlecht merken kann, ob die Taste nun gedrückt ist oder nicht. Hier müßte mal nachgebessert werden, dann kann man auch bei der Verarbeitung volle 5 Sterne vergeben.
2. In der Software muss die Standortlokalisierung eingeschaltet sein (ansonsten verbindet sich die Software nicht mit dem Recorder!)? Das ist auf BLE (Bluetooth Low Energy) - Konnektivität zurückzuführen und ein funktionaler Bestandteil ab Bluetooth Standard 4.0.
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M
Midi - Flöte
Solides Instrument zum Einstieg in die Midi-Welt. Das Instrument kann auch als gewöhnliche Blockflöte gespielt werden. Weiters können unterschiedliche Grifftabellen hinterlegt werden. Die Installation der dazugehörigen App ist zu empfehlen, zumal damit sofort losgelegt werden kann. Kaufempfehlung!
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R
Nette Idee, mangelhafte Umsetzung
Eigentlich eine gute Idee, eine Blockflöte als Midi-Instrument zu konzipieren.
Die Verbindung mit der App funktioniert gut, auch die Bedienung ist sehr leicht verständlich und relativ intuitiv. Auch der Klang der verschiedenen Instrumente ist sehr brauchbar und es macht Spaß, damit zu experimentieren. Richtig zu musizieren ist aber aufgrund der relativ großen Latenz eigentlich unmöglich.
Die extrem große Verzögerung macht das schnellere Spiel zur Herausforderung, der Ton kommt erst , wenn man schon drei Griffe weiter ist.
Das Griffsystem ist individuell anpassbar, was sehr gut ist. Jedoch sind die Löcher auch für größere Hände eher unergonomisch positioniert, (zB letztes Loch nicht verdreht), daher muss man sehr aufpassen, dass man immer alles trifft. Ich habe das Gefühl, dass auch manche Grifflöcher sensibler sind als andere.
Allgemein wirkt die Verarbeitung eher undurchdacht und minderwertig (natürlich darf man bei dem Preis nicht zu viel erwarten), jedoch sammelt sich beim Spiel mit dem "Dämpfer" sehr viel Wasser im Instrument, das wenn es in die oberen Löcher kommt ein weiterspielen vollkommen verunmöglicht, da es die Sensoren stört. Da man immer im vergleich zu "normalen" Blockflöten viel Blasen und sehr stark artikulieren muss, kommt auch dementsprechend viel und schnell genug Wasser zusammen. Das "Gehäuse" des Instruments ist aus hohlen Plastikschalen zusammengesetzt, die ein bisschen knacken, wenn man das Instrument fester in die Hand nimmt. So hat man das Gefühl, man hat ein Spielzeug aus dem Überraschungsei in der Hand und kein Musik"gerät".
Der Klang und die Ansprache als akustische Blockflöte ist wirklich sehr sehr schlecht, viel schlechter als der der billigsten Kunststoffmodelle auf dem Markt, daher als Instrument ohne Elektronik nicht zu empfehlen.
Die App ist nett gemacht, es braucht jedoch immer ein bisschen Trial-and-Error, um die erweiterten Einstellungen zu finden und gut Nutzen zu können. Die Gamification des "Lernen"-Abschnitts ist sehr nett gemacht mit tollen Play-Alongs, jedoch wertet das Programm vieles als Richtig, obwohl eindeutig falsch gespielt wurde. Es erkennt, dass der richtige Griff verwendet wurde, es ist dann aber egal, ob man noch 10 falsche Töne danach spielt, solange der erste pro Note stimmt. Für SchülerInnen eigentlich kaum geeignet, da man viel Erfahrung braucht, da die Pausen in den Playalongs nicht mit der Notenrolle mitlaufen und man so die Einstiege jedes Mal erraten muss.
Da aber auch im Playalongmodus die Reaktion des Instruments so schlecht ist spielt man eigentlich immer hinten nach bzw. muss vorausspielen, damit der Sound dann passt.
Auch als Midi-Eingabegerät nur bedingt geeignet, da auch mit der höchsten Sensibilität das erkennen der Töne sehr langsames Tempo bedarf.
Ein nettes Spielzeug, das aber das Potential, die Blockflöte neu zu Denken nicht im Ansatz erfüllt. Die App ist wirklich schon sehr gut, ich würde mir jedoch mehr Einsetzbarkeit bei virtuoseren Passagen wünschen, da weder die Sensoren für die Finger noch die für die Luft mit "normalen" Spieltempo abseits von Old McDonald und co mithalten können.
Die Verbindung mit der App funktioniert gut, auch die Bedienung ist sehr leicht verständlich und relativ intuitiv. Auch der Klang der verschiedenen Instrumente ist sehr brauchbar und es macht Spaß, damit zu experimentieren. Richtig zu musizieren ist aber aufgrund der relativ großen Latenz eigentlich unmöglich.
Die extrem große Verzögerung macht das schnellere Spiel zur Herausforderung, der Ton kommt erst , wenn man schon drei Griffe weiter ist.
Das Griffsystem ist individuell anpassbar, was sehr gut ist. Jedoch sind die Löcher auch für größere Hände eher unergonomisch positioniert, (zB letztes Loch nicht verdreht), daher muss man sehr aufpassen, dass man immer alles trifft. Ich habe das Gefühl, dass auch manche Grifflöcher sensibler sind als andere.
Allgemein wirkt die Verarbeitung eher undurchdacht und minderwertig (natürlich darf man bei dem Preis nicht zu viel erwarten), jedoch sammelt sich beim Spiel mit dem "Dämpfer" sehr viel Wasser im Instrument, das wenn es in die oberen Löcher kommt ein weiterspielen vollkommen verunmöglicht, da es die Sensoren stört. Da man immer im vergleich zu "normalen" Blockflöten viel Blasen und sehr stark artikulieren muss, kommt auch dementsprechend viel und schnell genug Wasser zusammen. Das "Gehäuse" des Instruments ist aus hohlen Plastikschalen zusammengesetzt, die ein bisschen knacken, wenn man das Instrument fester in die Hand nimmt. So hat man das Gefühl, man hat ein Spielzeug aus dem Überraschungsei in der Hand und kein Musik"gerät".
Der Klang und die Ansprache als akustische Blockflöte ist wirklich sehr sehr schlecht, viel schlechter als der der billigsten Kunststoffmodelle auf dem Markt, daher als Instrument ohne Elektronik nicht zu empfehlen.
Die App ist nett gemacht, es braucht jedoch immer ein bisschen Trial-and-Error, um die erweiterten Einstellungen zu finden und gut Nutzen zu können. Die Gamification des "Lernen"-Abschnitts ist sehr nett gemacht mit tollen Play-Alongs, jedoch wertet das Programm vieles als Richtig, obwohl eindeutig falsch gespielt wurde. Es erkennt, dass der richtige Griff verwendet wurde, es ist dann aber egal, ob man noch 10 falsche Töne danach spielt, solange der erste pro Note stimmt. Für SchülerInnen eigentlich kaum geeignet, da man viel Erfahrung braucht, da die Pausen in den Playalongs nicht mit der Notenrolle mitlaufen und man so die Einstiege jedes Mal erraten muss.
Da aber auch im Playalongmodus die Reaktion des Instruments so schlecht ist spielt man eigentlich immer hinten nach bzw. muss vorausspielen, damit der Sound dann passt.
Auch als Midi-Eingabegerät nur bedingt geeignet, da auch mit der höchsten Sensibilität das erkennen der Töne sehr langsames Tempo bedarf.
Ein nettes Spielzeug, das aber das Potential, die Blockflöte neu zu Denken nicht im Ansatz erfüllt. Die App ist wirklich schon sehr gut, ich würde mir jedoch mehr Einsetzbarkeit bei virtuoseren Passagen wünschen, da weder die Sensoren für die Finger noch die für die Luft mit "normalen" Spieltempo abseits von Old McDonald und co mithalten können.
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F
EIne Blockflöte mit Midi
JA, ist etwas unfair, aber die Config war eine kleine HErausforderung.
Läuft gut am iPAd, und irgendwann dann auch an der DAW.
Das "Anblasen" hatte ich unbemerkt verstellt
und brauchte etwas vom guten Email support, um alles
hinzu bekommen.
Aber nun klappt es und ich merke halt nur,
warum ich Flöte noch nie soooo favorisiert habe.
Aber man kann einiges damit anstellen.
Und Verarbeitung und Funktion sind gut und stabil.
Mir etwas zu teuer im nachhinein, allerdings ist die Konkurenz eher teurer.
Läuft gut am iPAd, und irgendwann dann auch an der DAW.
Das "Anblasen" hatte ich unbemerkt verstellt
und brauchte etwas vom guten Email support, um alles
hinzu bekommen.
Aber nun klappt es und ich merke halt nur,
warum ich Flöte noch nie soooo favorisiert habe.
Aber man kann einiges damit anstellen.
Und Verarbeitung und Funktion sind gut und stabil.
Mir etwas zu teuer im nachhinein, allerdings ist die Konkurenz eher teurer.
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CN
Oh Mann,
Dieses "Ding" ist eines der schlechtesten Instrument welches ich jemals in der Hand gehabt habe. Die Kopplung mit dem Handy funktionierte relativ gut und es dauerte nicht lange bis ich die ersten auf dem Handy relativ schwachbrüstigen Sounds erzeugen konnte. Die Lautstärke war natürlich über die Handylautsprecher viel zu leise. Ich verband daher mein Handy mit meiner Bluetoothbox von JBL und war entsetzt über die unglaubliche Latency von gefühlt 1 Sekunde, also praktisch unbrauchbar. Ich versuchte mein Glück mit meinem Notebook da ich dort einen Klinkenausgang habe. Aber auch dort schaffte ich es nicht, trotz aller auf der Internetseite von Artinoise empfohlenen Software auch nur eine halbwegs erträgliche Latency hinzubekommen.
Kurz und gut, dieses Gerät ist kein Instrument sondern ein noch im Betastadium befindliches Spielzeug.
Zu diesem Preis kann man wesentlich mehr erwarten.
Kurz und gut, dieses Gerät ist kein Instrument sondern ein noch im Betastadium befindliches Spielzeug.
Zu diesem Preis kann man wesentlich mehr erwarten.
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