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Behringer 2600 Gray Meanie

60 Kundenbewertungen

4.8 / 5

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Behringer 2600 Gray Meanie
359 CHF
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1

5 Rezensionen

m
Die Legende hat ihren Ruf zu Recht :)
mgd42 24.03.2021
Ich spare mir zu beschreiben, welche tolle Musik mit dem Original gemacht wurde. Das findet sich bei Youtube mehr als genug. Ich vermag Kopie und Original am Sound nicht zu unterscheiden.

Was mich am Meisten beeinduckt ist die ergonomische und sehr durchdachte Bedienoberfläche. Es hat die Flexibilität eines modularen Systems, aber mit VIEL weniger Patchkabeln. Meistens erschöpft sich das Patchen damit, einen Regler aufzuziehen. Hin und wieder ein paar Kabel stecken, wenn die Verbindung mal nicht vorgesehen ist.

Es macht mir extem viel Spass damit zu experimentieren und ich verstehe, warum es "Sound designer's Liebling" (TM) ist.

Die "Gray Meanie" Edition gefällt mir farblich besser, als die normale Version, aber über Geschmack lässt sich trefflich streiten. Sehr erfreulich ist für mich, dass die LEDs an den Schiebern einfarbig und nicht bunt sind. Der analoge Federhall klingt für mich klar besser, als die digitale Version der normalen Edition.

Es gibt zwei Dinge, die ich verändern würde:
- die LEDs an Rate von LFO und S&H dimmen nicht mit den übrigen LEDs mit. Ich hoffe hier auf ein Firmware update
- mir fehlt ein Oktavschalter an den VCOs. Wenn man die Oktavlage von sorgsam gestimmten VCOs veränden möchte, ist nachfolgend ein erneutes Stimmen notwendig. Ich weiß, hatte das Original auch nicht :)

Auf jeden Fall würde ich das Teil sofort wieder kaufen!

Update nach knapp 6 Monaten Nutzung:
Das Teil steht neben meinem modularen System und es haben sich für mich inzwischen zwei Anwendungen etabliert:
- "mal eben" Ausprobieren einer Patchidee: Das dauert in meinem modularen System häufig länger und auf dem 2600 einfach Regler aufziehen und wenige Kabel stecken.
- ersetzt mir im modularen System eine (moderat komplexe) einzelne Stimme.

Ich bin mehr denn je vom extrem durchdachten Bedienkonzept überzeugt.
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SH
Unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis
S Ha 08.10.2021
Der 2600 Gray Meanie überzeugt durch tollen Sound, gute Verarbeitung und Flexibilität. Super P-/L-Verhältnis und gut, um erste Modularexperimente zu machen. Der echte Federhall ist meiner Meinung nach ein gutes Argument für die Sondereditionen.
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V
Ein echter ARP, welcher keiner ist
Vegbutch 03.03.2025
Was für ein toller klassischer Synthesizer mit einem Wahnsinns fetten Sound zu einem erschwinglichen Preis im Vergleich zum Orginal. Die Oberfläche ist sehr übersichtlich mit guter Beschriftung und man lernt dadurch die Möglichkeiten modular zu arbeiten besser kennen. Der Graue mit seinen roten Fadern, die übrigens auch dimbar sind, ist eine Geschmacksentscheidung. Ich habe noch keinen originalen ARP 2600 gespielt oder verglichen. Aber wenn ich mit viele YouTube Videos anschaue, scheint es doch viele Ahnlichkeiten zum Orginal zu geben. Es gibt hervorragende Tutoriolvideos hierzu. Ich glaube bisher habe ich nur an der Oberfläche seiner Möglichkeiten gekratzt. Gut, er ist im Vergleich zu anderen Desktop Geräten riesig, aber dafür auch übersichtlich und gut zu bedienen (die Orginale sind sogar noch größer). Ein Klassiker den ich nur empfehlen kann, wenn man den echt analogen Sound sucht. Klare Kaufempfehlung.
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s
Das "Paket ARP 2600"
siebenkäs 05.06.2026
Der Gray Meanie wirkt klanglich etwas aufgeräumter, weniger überbordend als die ARP 2600 Originale, manchmal sogar nuancierter, insgesamt etwas filigraner. Die "aufgeräumtere" Übertragung gilt auch für die Signale, die über den Preamp direkt in den VCA gehen. Sehr überrascht hatte mich, wie ähnlich der ARP Little Brother klingt, wenn ich ihn einschleife und mit den Behringer VCOs (über den Behringer VCA) vergleiche. Der ARP Little Brother hat den VCO des ARP 2600, bringt mehr "Vintage 2600 Verwaschenheit" und ist im Bass-Register etwas kräftiger. Die klanglichen Unterschiede zum Einschleifen in den ARP haben also maßgeblich mit dem VCA zu tun - und, insbesondere der VCA gehörte nicht eben zu den Stärken des ARP 2600. Die grosse klangliche Ähnlichkeit der Oszillatoren des Behringer 2600 hatte ich, ehrlich gesagt, nicht erwartet. Wirklich beeindruckend!

Und: zum Glück ist er anders, als ein 50 Jahre alter ARP - es ist ja nicht so, dass der ARP 2600 perfekt war. Das "Behringer Team" hat praktisch alle typischen Modifikationen (z.B. Time-Range für Hüllkurven und LFO), die nachträglich an sehr vielen ARP 2600 vorgenommen wurden, direkt ins Instrument übernommen!



Im zweiten Anlauf hat Behringer, meiner Meinung nach, die richtigen Veränderungen vorgenommen, denn beim black/orange "Behringer 2600" (Ende 2020) erschienen mir ein paar Dinge "etwas unglücklich". Technisch war es ein "problematisches" Digital-Reverb (mit Phasenauslöschung - ich weiß nicht, ob das inzwischen korrigiert wurde) und ästhetisch problematisch war für mich das black/orange Design mit farbcodierierten LED-Sliders im "Weihnachtsbaum-Look". Schon bei ARP fühlte ich mich vom black/orange Design permanent angebrüllt - zusammen mit den bunten Sliders ist es definitiv eine Überdosis für mich.

Mir gefällt das "halbmodulare" Konzept des 2600. Dabei sollte "halbmodular" gerechterweise "eineinhalbmodular" heissen: es macht den 2600 deutlich schneller beim Patchen, weil nach Abziehen eines Kabels die jeweilige Standard-Verbindung wieder hergestellt ist - und das ist besonders wertvoll auf der Bühne. Wäre der ARP 2600 ein "vollmodularer" Synthesizer, wären 33 Patch-Kabel nötig, um den Zustand zu erzeugen, den der "halbmodulare" ARP 2600 hat, wenn alle Kabel abgezogen sind.

Sofort hatte mich das Re-Design des Panels der Behringer 2600 beeindruckt. Obwohl es zum Original ARP 2600 einige Veränderungen gibt, ist der Charakter völlig erhalten geblieben und das ist, besonders für ehemalige ARP-isten, sofort erkennbar. Das Layout zeigt deutlich, wie sorgsam "der Spirit" des A.R. Pearlman hier weitertransportiert wurde, denn die "grossen" ARP 2600 klangen nicht nur gut - sie bestachen auch durch ihre einmaligen Panel Layouts - schon vor dem ersten Anschalten! Und, gottlob, wurden von Behringer beim 2600 keine unnnützen Sequencer oder andere Gimmicks hinzugefügt. Der 2600 wurde auf 19 Zoll, 8HE verkleinert, auf 5,1 kg erleichtert, Tastatur, Lautsprecher und Case weggelassen, und stattdessen der LFO und die Controller des ARP 3620 Keyboards auf dem 2600-Panel untergebracht - eine wirklich gute Entscheidung, weil sonst einer der drei VCO die Aufgabe des LFO hätte erledigen müssen. Diese Baugruppe aus dem 3620 Keyboard ist es auch, die eine duophone Spielweise ermöglicht.

Die (mir) willkommenen Unterschiede zum historischen ARP 2600 beginnen mit der Gewichts- und Grössen-Reduktion - und das, trotz Grössen-Erhaltung der Slider!!! 5,1 kg sind auch auch in höherem Alter vorraussichtlich noch zu bewegen - und das Weglassen der Lautsprecher verdient einen eigenen Feiertag! Die Lautsprecher waren an Bord, weil es das Instrument für Schulen und Universitäten prädestinierte. Vor 50 Jahren war es mitunter recht kompliziert, ein geeignetes Verstärker-/Lautsprecher System für einen Synthesizer in Schulungs-Umfeldern aufzutreiben. Heute ist die Situation umgekehrt: bessere Lautsprecher dürften sich in wenigen Minuten auftreiben lassen. Ganz besonders gut und ganz wichtig ist die (beim Original häufig nachträglich vorgenommene) "Timefactor-Modifikation", die es erlaubt, die Hüllkurven halb- oder doppelt so lang zu machen (3-Positionen Switches mit *0.5,*1.,*2.). Behringer hat sie! Sehr, sehr, sehr gut!

Die, beim Original "abgespeckten" VCO1 und VCO3 sind am Behringer erweitert worden: VCO1 hat einen "Pulsewidth" Slider erhalten, wodurch die Beschränkung auf Saw und "Square" aufgehoben- und zu Saw und "Pulse" verändert wird (eine Pulsewidth von 50% erzeugt "Square"). Der VCO3 hat die zusätzlichen Wellenformen Tri und Sine bekommen und auch eine Pulsewidth Modulation - dadurch gibt es auch einen Slider mehr. Nun ist VCO3 identisch zum VCO2 - und beide (VCO2 und VCO3) haben auch einen Sync-Switch bekommen.

Beeindruckend auch, daß der "BARP" Gray Meanie für unter € 500.- neben mehr als 20x teureren Synths stehen kann, ohne negativ aufzufallen - ganz im Gegenteil: er zelebriert souverän seine Stärken. Ich glaube, so etwas gab es bisher noch nicht. Es ist wohl das beste existierende Schul-Instrument für elektronische Musik (in Verbindung mit dem originalen ARP 2600 Manual) - und es lässt sich trefflich damit musizieren. Dieses Instrument hat eine Zukunft verdient - und mindestens ein B-2600 sollte in jeder Schule stehen!!

Der Behringer 2600 - insbesondere Blue Marvin und Gray Meanie - ist DER Synthesizer, den ich jedem ans Herz lege, der sich (noch) einen Synthesizer anschaffen will, und insbesondere, wenn es der erste Synth werden soll. 2600 Gray Meanie und Blue Marvin haben das Zeug zum Volks-Synthesizer.

Mit dem 2600 Blue Marvin und Gray Meanie hat (Uli) Behringer ein ganz grosses Ding gelandet! Ich hoffe, dass genug Resonanz entsteht, damit diese Modelle in der Produktion bleiben. Ich finde auch gut, dass Behringer den Namen "ARP" nicht gebraucht. "2600", "Blue Marvin", "Gray Meanie" und das eindeutige Layout sagen genug. Sagen wir ruhig "Behringer 2600". Ehre, wem Ehre gebührt.

Chapeau, Behringer!
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Chapeau Behringer
nightram 23.03.2021
Mit dem Gray Meanie ist Behringer ein klanglich überaus überzeugender, technisch solide verarbeiteter und erst noch wunderschöner Klon des Klassikers gelungen.
Ob für einfache, extrem fette Bässe, Leads oder extravagante Soundtüfteleien, er macht einfach immer eine gute Figur.

Die einzige Schwäche liegt meiner Ansicht nach nur beim mechanischen Federhall. Er ist für meinen Geschmack etwas zu noisy. Aber da ich sowieso oft mit externen Effekten arbeite, spielt das für mich keine Rolle.
Macht auf jeden Fall Freude und ist sein Geld voll und ganz wert.
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Spot on !
tinguely 14.11.2021
Bin überaus zufrieden mit dem gray meanie. Habe schon den 2600 und finde das eingebaute Spring-Reverb packt noch ganz leicht etwas drauf.
Sehr gelungenes Produkt und superschneller Versand. Demnächst kommt definitiv ein weiterer Meanie dazu, um etwas Dreiklang zu generieren. thumbsup*
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Mv
Back to the 80’s
Mick von B 11.11.2022
Ich habe den 2600 jetz ein Jahr lang im privaten Einsatz. Ich will nicht tief ins Detail gehen da es hier schon andere getan haben aber diese Teil ist der Hammer. Preis Leistung sind top und wenn man ein Freund der 80er New Wave Sounds ist dann ist das Teil ein muss. Danke an Behringer
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VN
Love It
Vintage Nerd 28.12.2021
Ich bin absolut zufrieden mit dieser neuauflage des ARP2600, er findet bei mir im 19" rack seinen platz und tut dort genau das was er soll, geilen vintage analog sound produzieren mit der haptik des orginals.

Alle schiebe regler und potis sind solide verbaut und der spring reverb klingt absolut realistisch.

Im großen und ganzen eine absolute bereicherung für jedes studio und jeden der den sound der vergangenen tage in seinen neuen produktionen verwenden möchte.
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Macht richtig Laune!
Howy 02.05.2022
Über das was das Gerät kann ist bereits mehr als genug geschrieben worden.
Gerade heraus gesagt macht es einfach richtig Laune damit rumzuspielen!
Ob einem der Aufpreis für den "echten" Federhall und die selektierten Bauteile beim "Gray Meanie" gegenüber dem "normalen" 2600er muss jeder selbst entscheiden - ich habe es jedenfalls nicht bereut.
Klanglich ist das Teil auf jeden Fall ganz weit vorne, und auch die Verarbeitung ist so weit ich das beurteilen kann sehr gut.
Tip: Wer ein passendes Rack sucht, der sollte sich mal das "K&M 40900" anschauen, insbesondere weil nach Einbau unten noch ca. 8cm Luft sind, was nicht nur die Bedienung an sich wesentlich vereinfacht, sondern es auch erlaubt, dass z.B. noch ein Keyboard davor steht und man trotzdem noch an alle Bedienelemente gut rankommt.
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DT
Gray Meanie - limitiertes Meisterwerk von Behringer
DJ Trancid 14.09.2021
Behringer 2600 in neuem Gewand mit grandios klingendem Spring Reverb. Es gibt nichts auszusetzen. Der Preis für diesen Synthesizer mit all seinen Patch-Möglichkeiten ist unschlagbar. Gute Verarbeitung! Nur die Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig - aber schnell zu verstehen. Und noch dazu: Die Gray Meanie sieht richtig schick aus.
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Behringer 2600 Gray Meanie