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Epiphone Jack Casady Signature Bass SB

4.0 von 5 Sternen aus 3 Kundenbewertungen
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E-Bass

  • laminierter Ahornkorpus
  • Mahagonihals
  • Griffbrett: Indian Laurel
  • Halsprofil: C
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 41,50 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer JCB-1 Low Impedance Humbucker
  • 1 Volume- und 1 Tonregler
  • 3-Wege Rotary Schalter
  • Farbe: Sparkling Burgundy
  • Erhältlich seit Februar 2023
  • Artikelnummer 502840
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Rot
  • Decke Ahorn
  • Boden und Zargen Ahorn
  • Hals Mahagoni
  • Griffbrett Indian Laurel
  • Bünde 20
  • Mensur Longscale
  • Tonabnehmer System H
  • Inkl. Koffer Nein
  • Inkl. Gigbag Nein
  • Halsbreite 41,5 mm
  • Elektronik Passiv
  • Mechaniken Standard
619 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

3 Kundenbewertungen

4 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

3 Rezensionen

l
Schicker und interessanter Bass, leider eher schlecht verarbeitet
lm089 22.02.2026
Auf der Suche nach einem halbakustischen Longscale-Bass bin ich u.a. auf den Jack Casady von Epiphone gestoßen - allzuviel Auswahl gibt es da ja eh nicht, die meisten mir bekannten semi-akustischen werden mit kürzerer Mensur angeboten.
Ich hatte im Vorfeld schon viel nachgelesen und mir war schon klar, dass der Epiphone in Bezug auf die Verarbeitung wohl nicht immer ganz vorne mit dabei ist. Aberer schaut halt schon cool aus, also mal testen.
Nachdem der Höfner Verythin 500/8 hier bei Thomann eine ganze Weile nicht mehr verfügbar war (den durfte ich mal bei einem Freund anspielen, hat mich doch ziemlich beeindruckt), hab ich mir jetzt mal den Epi bestellt.
Kam mit etwas Verzögerung hier an. Ausgepackt und erstmal aklimatisieren lassen (er war saukalt). Derweilen erstmal optisch untersucht und da kamen schon die ersten Enttäuschungen:
- Die Bundstäbchen oberhalb von Bund 14 oder so stehen etwas über und sind schon recht scharfkantig. OK, da oben bin ich so gut wie nie unterwegs, trotzdem nicht schön.
- Das Griffbrett im selben Bereich ist ganz seltsam fleckig, das ist rein optisch, nicht spürbar; vielleicht würde ja eine Ölung helfen.
- Die wirklich toll leuchtend rote Lackierung (das ist ein fast schon metallischer Glanz) ist an ein paar Stellen unsauber aufgetragen und läuft da über das Binding.
- Der Sattel oben am Headstock wirkt, als wäre er aus dem allerbilligsten Plastik gefräst; bei keinem meiner Instrumente hab ich sowas bisher gesehen. Aber er tut aktuell, was er tun soll, nämlich die Saiten halten. OK.
- Am schlimmsten aber: der 3-stufige Schalter zur Einstellung des Vorwiderstands dreht etwas über, wenn ich ihn zu schwungvoll bewege (nein, nicht brachial). Und dieses Überdrehen passiert irgendwo innen im Umschalter, nicht am Knopf selber. Das macht mir keinen guten Eindruck. Wenn man es weiß und vorsichtig an die Sache rangeht, passt es. Aber klar frage ich mich, ob das nicht irgendwann auch schlimmer werden könnte.

Genug gemeckert, zum Sound:
Unverstärkt klingt er schonmal nicht schlecht, ein kleines bisserl nach Sperrholz, im Vergleich zum oben erwähnten Höfner, aber schon in Ordnung. Zum Üben nachts im Wohnzimmer würde das locker reichen.
An meinem kleinen NUX-Preamp kommt er ein wenig undifferenziert rüber, aber da muss ich evtl. mehr mit den Einstellungen arbeiten, die sind aktuell auf meinen aktiven 5-Saiter ausgerichtet.
Leider schnarrt vor allem die E-Saite leer gespielt und in den unteren Lagen schon recht ordentlich. Aber das sollte hinzubekommen sein.

Dann gestern ab in den Übungsraum und am Amp ausprobiert (ein Ampeg RocketBass 210): ja das klingt wirklich gut, knurrt da, wo es knurren soll, und kann auch gut samtig.
Dass er nur einen PU hat, stört mich so gar nicht, im Gegenteil: ich mag es eh eher simpel, und das hat mein Preci ja auch. Und er sitzt offenbar an der richtigen Stelle. Wirklich interessant ist der oben erwähnte 3-stufige Schalter, da lässt sich wirklich verblüffend viel mit anstellen. Am besten gefällt mir spontan die Mittelposition (250 Ohm).

Ich will ihn die Tage nochmal im Übungsraum und im Bandkontext antesten, vielleicht lässt er da ja so die Sau raus, dass ich ihn trotz der oben beschriebenen Defizite einfach haben MUSS.

Fazit: 700 EUR sind nicht die Welt für einen wirklich schönen und gut klingenden Bass, aber da darf man m.E. trotzdem etwas mehr Sorgfalt bei der Qualitätskontrolle im Werk erwarten.
Mal sehen.
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Buy One.
100101 05.04.2024
I replaced the bridge ~ put flats on it & I can't put it down.
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t
basse de caractère
totoli 14.02.2025
Cette basse en plus d'être très jolie et très bien fabriquée, présente du caractère, avec du grain sur le son. Je l'utilise avec des corde à filets plats (Thomastik) pour du Jazz principalement et c'est la position 50 ohms du variateur qui a ma préférence : c'est là que le son est le plus clean, le plus propre. Le position 250 est bien aussi elle apporte un léger boost au détriment cependant d'un chouïa de définition dans le timbre notamment. La position 500 ohms est vraiment surboostée et trop "sale" pour moi, mais nul doute que les "rockeurs" y trouveront leur compte. La jouabilité est bonne, il ne faut pas essayer de trop rapprocher les cordes du manche en jouant sur les vis du chevalet (ou alors le faire avec parcimonie) car le micro est d'origine (du moins sur l'instrument que j'ai reçu) réglé en position quasi la plus basse, et les cordes risquent de se retrouver trop près avec la posibilité d'une légère mais réelle saturation. J'ai mis du temps à m'en rendre compte avant de retrouver une position adaptée. Quand tout est en ordre vous pouvez avoir l'impression de perdre le boost qu'apporte la proximité des cordes sur le micro, mais vous gagnez en réalité en netteté des attaques et des timbres ainsi qu'en dynamique et en profondeur des graves. C'est un très bon instrument, au son très attachant (la simplicité et l'efficacité des réglages ainsi que l'unique micro sont un plus), qui donne presque envie, une fois qu'on s'y sera bien habitué, d'évoluer vers le modèle fretless du même constructeur pour encore plus d'expressivité.
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