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Fender Acoustic Junior GO

30 Kundenbewertungen

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24 Rezensionen

Fender Acoustic Junior GO
499 CHF
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H
Die Eier legende Wollmilchsau
Hannes375 26.05.2021
EINSATZ:
Ich habe den Amp primär für die Nutzung zu Hause, alternativ auch am Pool im Garten. Für Live-Auftritte bin ich bislang immer direkt in die PA. Das könnte sich aber ab jetzt ändern (DI-Out).

VERARBEITUNG & KLANG
Der Amp ist toll verarbeitet, sehr leicht und hatte vom Start weg mit der EQ-Sektion in der Mitte einen tollen, ausgewogenen Klang - ich spiele eine Crafter SR-Rose. Da war quasi nichts nachzuregeln. Ich habe auch einen Marshall 50 Watt und Marshall 100 Watt Akustikverstärker (ca. 15 und 20 Jahre alt) - das ist kein Vergleich. Der Fender klingt viel angenehmer, wärmer, authentischer - wie eine akustische Gitarre eben. Die Marshalls klingen im Vergleich dazu sehr synthetisch.

EFFEKTE:
Die Effektsektion ist toll gemacht! Intuitiv bedienbar - da muss man kein Nerd sein um es in Sekunden zu überblicken. Ein bisschen Hall drauf und der Klang ist sofort um einiges größer. Auch die zeitbasierten Effekte wie Delay, Echo usw. sind gut gemacht.

FOOTSWITCH & LOOPER:
Mit dem extra erhältlichen Footswitch lässt sich auch alles super steuern: Kanalwechsel 1/2/Looper, FX an oder aus, Effekte auswählen, Tap-Tempo. Mit dem Looper kann man easy einen Loop aufnehmen und dazujammen. Es ist übrigens auch möglich verschiedene Effekte für den Loop zu nutzen. Z. B. zuerst Akkorde mit Hall einspielen und dann weitere Spuren mit Delay oder Echo drüberlegen. Undo-Funktion ist auch dabei. Die Loops lassen sich aber nicht speichern.

Allerdings ist die Looper Funktion nur mit dem Footswitch wirklich bedienbar. Warum hier die Bedienung per Hand angeboten wird erschließt sich mir nicht ganz - das wäre dann ja nur zu zweit möglich.

BLUETOOTH:
Die Bluetoothverbindung klappt sekundenschnell. Ob Backing-Tracks von YouTube zum jammen oder als Bluetoothbox für eine Party. Alles locker möglich. Die Lautstärkeregelung funktioniert dann über das Handy - die Volume am Amp hat keinen Einfluss. Für eine Party reicht das schon. Die Klangqualität einer guten Stereoanlage wird aber nicht erreicht.

AKKU:
Wenn der Amp am Strom hängt wird automatisch der interne Akku geladen. Der Ladestand wird auch über eine LED schön angezeigt. Nach dem auspacken dauerte es einige Stunden bis der Akku voll war. Dann allerdings wirklich stundenlanges Spielvergnügen ohne Strom - toll!

ANSCHLÜSSE:
Über den Kopfhörerausgang ist der Klang etwas schlechter. Nicht schlimm aber man muss die Bässe über den EQ etwas nachregeln. Klingt dann aber auch toll. Aux-In wird vermutlich aufgrund der Bluetoothfunktion wenig genutzt. DI-Out zur PA habe ich noch nicht probiert. Die USB-Verbindung zum PC nutze ich nicht.

RESUMEE:
Hier hat Fender wirklich mal nachgedacht und einen Amp rausgebracht der wirklich ALLE Funktionen hat die ich mir vorstellen kann und die ein Musiker brauchen kann. Das Ganze auch wirklich intuitiv bedienbar in einem leichten kompakten Paket und toll verarbeitet. Die Akku-Funktion setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich bin begeistert. Chapeau Fender!
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U
Für mich perfekt
Udo123 07.07.2021
Als das Teil geliefert wurde, dachte ich zuerst: ist das alles? So klein und handlich. Kann da überhaupt was anständiges rauskommen?
Angestöpselt und ich war platt. Toller Sound, einfache Bedienung, durchgängig brauchbare Effekte, zwei getrennte Kanäle (beide mit allen Effekten getrennt nutzbar), die aktuellsten Anschlüsse, Kopfhörerausgang, Bluetooth und dazu noch unabhängig von der Steckdose. Lediglich eine Phantomspeisung für ein Mikro vermisse ich. Das ist aber wirklich alles. Ich habe eine Ukulele und ein Shure-Headsetmikro angeschlossen. Über der Aux-in habe ich einen BeatBuddy mini 2 drangehängt. Funktioniert sehr gut. Mit dem USB-Anschluss ist es möglich sein Handy anzuschließen und direkt aufzunehmen was man so daherspielt. Bluetoothkopplung funktionierte sofort problemlos. Für mich im Hobbybereich ist das die eierlegende Wollmilchsau. Ich geb das Teil nichtmehr her. Wer einen kleinen, mobilen und stromunabhängigen Verstärker sucht, ist hier genau richtig. Ich würde das Teil wieder kaufen.
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L
Amp to go!
Looperwooper 14.05.2024
Dieser Akku-Verstärker ist wirklich klasse! Ich war zuerst skeptisch, da ich beim NUX AC25 sehr enttäuscht war (Rauschen, komische Bluetooth-Funktionen, Headphones sehr leise u.a.).
Der Fender hat einen guten Klang, rauscht nicht und hat tolle Effekte on-board. Die Akku-Laufzeit teste ich gerade - bisher läuft er auf 1/4 der Lautstärke schon stundenlang!

Schade ist, dass Fender oder thomann nicht wenigstens ein bundle mit dem Cover und dem Footswitch bereitstellen. Das gehört einfach zusammen! Es ist ein all-in-one-Verstärker TO GO! Also braucht man eine Schutzhülle. Den Footswitch braucht man auf jeden Fall, um den Looper bedienen zu können (mit den Fingern und einem Metronom geht es so halbwegs, macht aber keinen Spaß und ist live nicht möglich). Andere Footswitches funktionieren nicht! Angesichts der Funktionen, die der Footswitch bietet, ist das auch kein Wunder. Anscheinend liegt auf dem Switch-Ausgang eine Spannung an, denn der Footswitch enthält wohl einen Tuner und zeigt LEDs an. Leider ist er aufgrund von Lieferengpässen derzeit noch nicht da, sodass ich ihn nicht testen konnte.
Der Looper hat auch bei mehrfachem Overdubing kein Rauschen und keine Verzerrung; ich finde den Klang insgesamt sehr gut und kann keinen Unterschied zum Original feststellen. Schade ist, dass man den Looper nach dem Aufnehmen nicht mehr lauter oder leiser drehen kann; speichern geht auch nicht. Für mich nicht schlimm, denn wer sowas braucht, greift besser zu einem richtigen Looper (z.B. Boss RC 5). Ich finde es aber bei Bandproben klasse, wenn der Saxophonist noch etwas üben muss - dann spielen wir es ein und ich kann derweil ein Apfelschörlchen trinken gehen. Oder man kann mal schnell eine Idee ausprobieren und mit sich selber ein bisschen grooven. Das fetzt! Macht mir mehr Spaß als mit einem externen Looper, keine Ahnung warum. Vielleicht weil kein Kabelsalat mehr vorhanden ist? Überhaupt ist das der größte Vorteil eines Akkuverstärkers!

Die Effekte finde ich wirklich gut gelungen. Vor allem den Vibraphone-Sound finde ich für Solos klasse. Mit dem Footswitch kann man die Effekte auch einzeln je Kanal durchschalten.
Übrigens liegt eine Magnetplatte bei, mit der man den Footswitch auf diesen Verstärker modifizieren kann; eine tolle Idee!

Das Gewicht hält sich in Grenzen, ist aber natürlich nicht gabz leicht. Dafür dass aber ein Akku verbaut ist, geht es eigentlich.
Den ausklappbaren Ständer, um den Amp zu kippen, fand ich anfangs etwas ungünstig, da er sich sehr leicht wieder einklappt, wenn man den Amp zu sich zieht. Andererseits vergisst man auch gerne den Ständer einzuklappen - dann geht das auch mit vollen Händen einhändig an der Autotüre.

Das Geld aus der Bandkasse ist gut angelegt, v.a. wenn man eine kleinere Combo mit wechselnden Auftrittsorten ist. Dass zwei Kombianschöüsse vorhanden sind, macht den Verstärker auch in anderen Setups als Gitarre-Mikro einsetzbar. Tolle Sache, klare Kaufempfehlung!
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p
Unabhängigkeitserklärung
ps56 10.09.2024
Nach 3 Jahren muss ich sagen: das hat sich gelohnt! Ich habe keine Vergleichsmöglichkeit mit ähnlichen Produkten anderer Marken, kann mir aber kaum Besseres vorstellen. Die beinahe hymnischen anderen Rezensionen stimmten mich erst etwas skeptisch, aber inzwischen stimme ich als Nachwuchsgitarrist im Rentenalter in diesen begeisterten Chor mit ein. Die Möglichkeit, ohne Steckdose spielen zu können, ist einfach toll. Der Akku reicht bei mittlerem Volume für mehr als 10 Stunden, das ist klasse. Die Effekte reichen mir Nichtprofi mit Akustik-Gitta völlig aus.
Wenn ich nicht durchgängig 5 Sterne vergeben möchte, liegt es an (beinahe) Kleinigkeiten: die Verstärkerleistung für ein Mikro (Shure SM58) ist merkwürdigerweise viel geringer als beim Anstöpseln der Gitarre, die gut mittlere Kneipenräume füllen kann. Kopfbewegungen vor'm Mikro werden mit Unverständlichkeit bestraft. Störend finde ich die knalligen Leuchtdioden, die den gewählten Effekt markieren. Ich muss die mit dem Finger abdecken, um die anderen Bezeichnungen überhaupt erkennen zu können. Der Ausschnitt für den Griff im leider extra zu erwerbenden Cover ist zu groß, darum muss man beim Transport im Regen aufpassen.
Warum Thomann kein Bundle zusammen mit Cover und Fußschalter anbietet, ist unverständlich.
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AL
Feiner Sound für Singer-Songwriter
Andi L 26.10.2020
Da ich meine Nachbarn mit meiner PA-Anlage nicht vom Sofa jagen wollte, war ich auf der Suche nach einem kleineren Akustik-Verstärker mit feinem Ton auch im leisen Bereich.
Zudem suchte ich etwas, was für kleinere Sessions mit Gitarre und Gesang, idealerweise auch unkompliziert ohne Strom, ausgelegt ist.
Nach dem Vergleich mehrerer Modelle bin ich beim Fender Acoustic Junior GO gelandet.

Als ich den Verstärker ausgepackt habe, war ich zunächst skeptisch ob Größe und Gewicht halten können, was die 100 Watt versprechen.
Zumindest handlich war der Verstärker schonmal und optisch sehr schön und tadellos verarbeitet.

Nun das Entscheidende - der Sound. Als Set-Up verwendete ich eine Mittelklasse Epiphone-Westerngitarre sowie den Klassiker von Shure (SM58) als Gesangsmikrofon. Alles eingestöpselt, die Effekte und Lautstärke eingestellt, hat mich der Amp von Anfang an vollkommen überzeugt. Sowohl mit geringer Lautstärke als auch aufgedreht ist der Klang zum einen sehr fein und natürlich, zum anderen aber auch druckvoll. Die Effekte runden diesen Eindruck ab und passen perfekt in die Anwendung für Singer-Songwriter.

Zu den anderen Features wie Bluetooth-Audiowiedergabe, Akku-Betrieb sowie weitere Anschlüsse gibt es zu sagen, dass diese wie erwartet funktionieren.

Insgesamt also ein sehr gelungener Akustik-Verstärker, den ich jederzeit weiterempfehlen würde.
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T
schöner Verstärker mit einigen Mankos
Tamo 06.12.2025
Ich bin von einem Fishman Loudbox Artist auf diesen umgestiegen wegen dem Akku und dem Gewicht. Der Klang gefällt mir ganz gut. Die Effekte nutze ich kaum, weil ich einen Nux Stageman Floor Preamp habe, von dem mir der Hall und Chorus besser gefallen. Der Sound ich schwer zu beschreiben und hängt ja größtenteils meiner Erfahrung nach von der Gitarre und dem Pickup ab. Mir gefällt der Sound ganz gut, aber nicht hervorragend, so wie ich es gern hätte. Die Höhen sind mir zu grell und in Verbindung mit dem Hall klingt es in einem großen Saal zu hell mit schrillem Schimmern. Die Bässe sind mir zu fett und ich muss den den Regler ganz runter drehen, was aber auch an meiner akustischen Gitarre liegt, die an sich schon ungewöhnlich laut ist und fette Bässe und Mitten hat. Vielleicht liegt es auch dem K&K Pure Mini Pickup, der vielleicht nicht optimal für meine Gitarre ist. Die Verstärkung meines Obertongesangs in Verbindung mit einem Kondensatormik gefällt mir gut. Ich habe den Fender seit 12 Monaten und jetzt fällt mir auf, dass der Akku nach 12 Tagen vollständig leer ist, wenn ich den Amp nicht benutze, obwohl ich den Akku vorher vollständig aufgeladen hatte. Der Akku lädt in ca. 45mn vollständig auf!! Den Fußschalter hatte ich auch gekauft aber wieder zurückgeschickt, weil ich mit den Funktionen nicht wirklich etwas anfangen konnte. Wenn ich von einem Effekt zum nächsten schalte komme ich nicht zurück, sondern muss alle 8 Effekte durchschalten. Für Gigs praktisch untauglich, wenn ich mehr als 1 Effekt brauche. Das finde ich bei dem Fishman besser durchdacht. Leider habe ich noch nicht meinen Amp gefunden. Ich überlege, ob ich auf ein Stereosystem mit zwei EV Everse 8 umsteige, was natürlich preislich ne andere Nummer ist. Oder ich lege mir erstmal einen anderen Pickup zu. Trotz der Abstriche nehme ich den Fender für relativ kleine Räume ganz gern. Es kommt ja immer auf die Ansprüche an und ich finde den Klang vom Fender natürlicher als vom Fishman.
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B
Leichtgewichtiger Klangverschönerer mit allen nötigen Features
Bossanovababy 16.05.2021
Ich bin von der Loudbox Artist auf den Fender umgestiegen, weil ich einen Straßenamp mit viel Power und wenig Gewicht gesucht habe. Und nun ist dieser hier auf den Markt gekommen. Er ist leicht (fast halb so leicht wie der FM Artist), hat einen eingebauten Akku und viele Soundeinstellungen.
Die Konnektivität macht den Amp mit Bluetooth, separaten XLR-Ausgängen und deren unterschiedlichen Ausgangskonstellationen, Aux-In,/Phones uvm. schön zeitgemäß und üppig. So könnte man noch in ein Mischpult gehen oder einen kleinen Monitor anschließen oder eine aktive PA mit Subwoofer anschließen oder, oder, oder...
Einen Nocthfilter hat er nicht, was mich aber auch nicht stört. Ebenso fehlt ihm ein Inputregler für Aux-In, aber auch dafür gibt es die Einstellmöglichkeit am Inputgerät.
Der Sound ist seidig und voll, mit gutem Headroom. Die Potis sprechen sehr differenziert an.
Getestet habe ich eine Cordoba C5 CE Konzertgitarre, eine Fender Strat, einen Epiphone Viola Bass und zu guter letzt einen Stagg corpless Upright Bass. Bei entsprechendem Equalizing konnte ich aus allen Testinstrumenten sehr gute Sounds rausholen.
Gesang ist auch wunderbar klar und fein.
Die Effekte sind durch die Bank brauchbar.
Der eingebaute Looper in Kombination mit dem empfohlenen Fender MGT-4 Fußschalter macht seinen Job gut und präzise. Lediglich die Lautstärke des Loops, bzw. der Overdubs lässt sich im nach hinein nicht verändern und zudem wird bekanntermaßen der gesamte Output von Overdub zum nächsten immer ein Stückchen lauter.
Nur die Schutzhülle, die man extra erwerben muss ist nicht als Regenschutz geeignet, da bei Regen Nässe in die empfindliche Armatur eindringt, weil der Ausschnitt um den Tragegriff herum zu groß ist.
Also insgesamt ein versatiles Leichtgewicht, das für einen Sänger-Klampfer-Basser zum ständigen Begleiter werden könnte.
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S
Fast Perfekt
Speerjunge 16.10.2025
Der Junior macht Spaß, aber nach drei Wochen und unzähligen Stunden direktem Vergleich habe ich mich für den Joyo BSK 80 entschieden – das war nicht einfach…
Der Junior klingt präzise, warm und hat genug Wumms, um eine kleine Location zu bespielen. Der Akku hält lange genug, um etwa eine Hochzeit musikalisch zu begleiten. Den tiefen, durchdringenden Bass, den der Boss Octaver erzeugt, kann der Junior jedoch lange nicht so gut wiedergeben wie der Joyo – schade. Dafür bleibt er auch bei großen Lautstärken beinahe rauschfrei. Die Effekte machen Spaß, aber dass man Delay und Reverb nicht getrennt regeln kann, ist schade. Und dann ist da noch die unfassbar helle LED, die die Bezeichnung des gewählten Effekts absolut unleserlich macht…
Schade ist auch, dass kein Pedal im Lieferumfang enthalten ist – die Loop ohne Pedal zu bedienen, ist eine echte Kunst.
Kurz: Kleiner, genialer Verstärker für unterwegs und alle, die nicht so bassbesessen sind wie ich.
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Guter, mobiler, leichter Amp
RobbieW 13.08.2021
Ich benutze den Amp für Breedlove Nylon, Cort Stahl und Lakewood Stahlsaiten und Gesang.
Der Klang beim Gesang hat mich überzeugt. Im Vergleich mit AER Compact 60 2 klingt er wärmer.
Der Aer ist jedoch durchsetzungsfähiger (auf der Bühne HG EGuit E Bass und Drums war er immer präsent. Den Fender habe ich dort noch nicht ausprobiert.
Im Strasseneinsatz hat er ausreichend Power, ich bezweifle jedoch die 100W. Bei zarten Frauenstimmen und Abstand zum Micro war fast voll aufgedreht um eine Rede hörbar zu machen.
Gewicht trotz Akku nur 7,7kg ist gut, dem Griff traue ich jedoch kein langes Leben zu. Da ist der AER deutlich besser. Einen Flansch um den Amp hochzustellen sucht man vergebens. Die Effekte sind praxistauglich, den Looper ohne Fusspedal habe ich nur zu Hause getestet.
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WOW
DerClaude 07.12.2021
Ein kleiner, leichter und trotzdem professioneller "Brüll-Affe" der mit seinen 100 Watt richtig groß rüberkommt...hat mich zwar gut 100€uronen mehr als mein 100er Marshall gekostet, ist aber dafür lange Netzunabhängig...und kann Gitarre und Gesang gleichzeitig...Musikerherz wat willste mehr...?!!...
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Fender Acoustic Junior GO