H
Einfach Spitze
Ich hatte ja schon einige Gitarren wie Samick, Behringer und Epiphone. Nur eine Gitarre aus dem Hause Fender, die hatte ich noch nicht. Ich bin auch nur Hobbygitarrist und spiele in keiner Band. Ich habe auch nicht vor mit 60J. noch damit anzufangen. Ich muss sagen, die Strat hatte mich am Anfang überzeugt. Leider war der erste Eindruck nicht der Beste. Die Verarbeitung war ganz okay, auch das lackierte Griffbrett war nicht schlecht. Nur waren die Bundstäbchen nicht gut ausgerichtet. Drei fielen aus der Rolle. Ich hatte die Gitarre wieder zurück geschickt und gegen eine 60s getauscht. Fazit: Preis- Leistung stimmen trotzdem. Man kann ja auch mal ein Montagsprodukt erwischen. Die Lieferung und der Tausch ging schnell und die Gitarren war immer sehr gut und sicher verpackt.
Ein dickes Lob an Thomann. Ich werde euch weiterempfehlen.
Ein dickes Lob an Thomann. Ich werde euch weiterempfehlen.
13
2
Bewertung melden
B
Überraschend gutes Instrument
Ich bin seit zwei Jahren an diversen Knopfler Songs dran, lerne Stück für Stück die einzelnen Licks, bringe sie in mühevoller Übung auf Tempo und suche dabei immer wieder einmal nach dem optimalen Sound. Diese Art E-Gitarrenspiel fasziniert mich einfach. Bisher habe ich auf einer Fender Vinterra Mexiko Strat und seit September letzten Jahres auf einer Fender Player II in Coral Red (übrigens auch eine sehr gute Gitarre wie ich finde) meine Fingerkuppen mit Hornhaut veredelt. Ich wollte allerdings unbedingt noch eine Strat in Fiesta Red mit Maple Neck. Da alles was aktuell verfügbar ist und genau diese Specks zusammen aufweist, mindestens über 2000€ liegt und damit leider über meinem aktuell verfügbaren Budget, habe ich mich für die Squier Classic Vibe 50s entschieden. Die Lieferung ging schnell. Nicht einmal 48 Std. Verpackung war top und das Instrument völlig unbeschädigt. Die Saitenlage war allerdings eine Katastrophe. Ich habe gleich 10er Elexir draufgezogen, die Halskrümmung eingestellt, den Sattel minimal für 10er Saiten abgefeilt und die Brücke fein justiert. Die Okatavreinheit hat gepasst. Alles in allem, wenn man das schon öfter gemacht hat, eine Stunde Arbeit. Wer es noch nicht gemacht hat dem empfehle ich die Strat mal zum Gitarrenbauer zu bringen. Lohnt sich auf jeden Fall. Dann habe ich die Gute angstöpselt und was soll ich sagen? Mega! Ich werfe auf meine anderen beiden Strats kaum noch einen Blick seit die Classic Vibe im Haus ist. Eigentlich war sie für Abends auf der Couch vorm Fernseher zum Trocken Üben gedacht, doch nun wird dieses Schicksal wohl eine der beiden Fender Strats erleiden müssen. Ich bin begeistert über den typischen glockigen, percussiven Sound, den man aus dieser Strat in diesem Preissegment rausholen kann. Mega! Absolut solide Strat, die den Namen verdient. Einziges Manko, die Madenschrauben zum Einstellen der Saitenhöhe sitzen etwas zu wackelig in den Gewinden der Saitenreiter. Naja, das sind so Kleinigkeiten, die es sich lohnt bei dieser Strat nachzurüsten. Da merkt man schon den günstigen Preis. Allerdings bin ich was die Verarbeitung im allg. betrifft absolut zufrieden! Super abgerundete Bundkanten und auch die Potis finde ich alles andere als wackelig, so wie es oft beschrieben wird. Kann ich nicht bestätigen.
Fazit:
eine super authentische Stratocaster zum sehr günstigen Preis die auch fortgeschrittenen Respekt abnötigt.
Fazit:
eine super authentische Stratocaster zum sehr günstigen Preis die auch fortgeschrittenen Respekt abnötigt.
0
0
Bewertung melden
M(
Schöne klampe
Sie ist ein prachtstuck und war sofort spelbereit nach den auspakken. Ok, etwas stimmen muss man sowieso. Die gitarre muss sich nicht wegstecken gegenuber viel teuerere marken, nein sie ist wirklich gut. Ich konte nach den auspacken sofort loslegen, nür etwas nachstimmen und das war es. Insgesamt ne geile klampe!
6
1
Bewertung melden
M
Erstaunliche Stratocaster
Ich habe es in 32 Jahren zu 8 Stratocastern gebracht. 2 USA, 2 Mexico und 4 Squier. Somit fällt mir ein Vergleich leicht. Da ich aber schon immer eine rote mit Mapleneck haben wollte, habe ich mir die Squier CV 50`s gekauft wobei es mir haupsächlich um das Aussehen ging. Aber ich bin sehr erstaunt wie gut sie im Vergleich mit den anderen klingt. Sie macht Gänsehaut und klingt nach den USA Modellen am besten. also vor den Mexico`s und den anderen Squier Vintage Modified usw. Die Verarbeitung ist ohne irgend welche Mängel, also perfekt Die Lackierung von Body und Hals, die Bundstäbchen einfach alles. (Die USA Prof. ist nicht besser). Das Tremolo könnte man zur Optimierung gegen ein schwereres mit M5 Hebel austauschen,das muß aber nicht sein. Die Saitenhöhe war für mich optimal flach eingestellt und ich mußte sie nicht ändern (es schnarrt nichts). Ebenso mußte ich an der Bundreinheit nichts einstellen weil es so perfekt war. Das Brücken Pickup läuft über den zweiten Tonregler wie bei der neuen USA Prof. was niergends erwähnt wird, ich aber gut finde. Aus was für einem Holz sie wirklich ist weiß wohl nur der Geier, aber weil sie so klasse kling ist mir das völlig wurscht. Die CV 50`s steht jetzt ganz vorne in der Reihe weil sie so unglaublich viel Spaß macht. Das letzte bischen Unterschied (das silberne Britzeln, das man nicht erklären kann) bleibt den USA Strats, die aber auch über 1000,- € mehr kosten. Ich habe den Kauf nicht bereut und bin froh das ich auch noch die neunte Stratocaster gekauft habe !
21
1
Bewertung melden
DS
TOP Preis-Leistungsverhältnis
Features und Sound 5 Sterne, versteht sich von selbst, schließlich wollte ich ja eine Strat :). Lieferung, Verpackung usw. wie immer top. Abzug bei Verarbeitung weil irgendein Dussel erst die Schutzfolien aufgeklebt und dann die Drehknöpfe montiert hat. Das Folienzeugs darunter heraus zu fummeln war nervig.
3
1
Bewertung melden
W
Super Gitarre
SUPER Gitarre zum Top Preis einzig die Lieferung (DHL) so geht gar nicht.
Hat aber mit der Ware nix zu tun da kann man wenn man will nur das hohe Gewicht kritisieren warum auch immer . Einstellung ist auch ganz OK muß man natürlich selber etwas nacharbeiten aber um diesen Preis geht das alles klar.
Hat aber mit der Ware nix zu tun da kann man wenn man will nur das hohe Gewicht kritisieren warum auch immer . Einstellung ist auch ganz OK muß man natürlich selber etwas nacharbeiten aber um diesen Preis geht das alles klar.
0
0
Bewertung melden
V
Seit 3 Jahren super zufrieden
Habe mir diese Classic Viber Strat vor ca. 3 Jahren zugelegt und spiele beinahe täglich darauf.
Tolle Verarbeitung und nachdem ich vor Kurzem die 60er Fender Pickups eingebaut habe ist sie der reinste Traum.
Kann ich nicht nur Anfängern, sondern auch leidenschaftlichen Stratspielern wärmstens empfehlen :)
Tolle Verarbeitung und nachdem ich vor Kurzem die 60er Fender Pickups eingebaut habe ist sie der reinste Traum.
Kann ich nicht nur Anfängern, sondern auch leidenschaftlichen Stratspielern wärmstens empfehlen :)
0
0
Bewertung melden
J
Bin begeistert
Ich hatte vorher ein CV 70s in weiß. Der 70er Headstock war optisch nicht meins und ich wollte mal eine rote Strat. Jetzt ist sie da rot und schmaler Headstock. Von begeistert. Super Sound und klasse verarbeitet. Kurz, alles perfekt darum 5 Sterne.
Klare Kaufempfehlung.
Klare Kaufempfehlung.
1
0
Bewertung melden
d
In Summe eine gute Stratocaster
Einsatz
Ich nutze die Squier CV 50‘s Stratocaster nur zu Hause, spiele in keiner Band. Verstärkt wird sie über einen Kustom KG 100HFX Transistorverstärker und ein Vox Tonelab (was aber nicht immer zum Einsatz kommt).
Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Gitarren: ich habe eine mindestens 10 Jahre alte Johnson Stratocaster, die mit den Pickups und Mechaniken einer alten ausgeschlachteten Fender Mexico Strat aufgewertet wurden. Ansonsten stehen eine Brian May Red Special, Gibson SG special, Epiphone Les Paul Standard als Vergleich für die Bespielbarkeit und Verarbeitung zur Verfügung.
Klang
Im Vergleich zur Johnson ist die Squier etwas voller im Klang, zwischen beiden liegen aber keine Welten. Einen Vergleich zu anderen , teureren Stratocaster habe ich nicht. Ich habe nie so eine bessen oder gespielt. Fakt ist aber, dass mir alle Pickups gefallen. Vor allem aber die Mittelstellungen von Neck-/Mittelpickup sowie Bridge-/ Mittelpickaup. Der Bridgepickup ist auch nicht so „harsch“ wie der der Johnson. Ich habe bisher kaum clean gespielt, mit der Squier macht dies aber einen riesen Spaß, da sie einfach gut klingt. Und dann natürlich leicht angezerrt, crunch. Da klingt sie toll.
Bespielbarkeit
Die Bespielbarkeit ist (für mich) gut, Punkt.
Sie kam gut bis sehr gut eingestellt aus dem Karton, war sauber intoniert. Die Saitenlage ist flach, wobei die „dicke“ E-Saite und die A-Saite scheinbar manchmal etwas klirren. Zumindest ist dies mein Eindruck. Etwas störend an der rechten Hand sind die kleinen Schrauben des Tremolos, sie sind aber bei weitem nicht so scharfkantig wie die der Johnson. Der lackierte Hals ist für mich auch in Ordnung. Es scheint aber ein 1-2 dead-spots ab dem 15. Bund (G-Saite) zu geben (hat die Johnson nicht). Zumindest sterben die Töne relativ schnell ab. So was hat meine SG special aber auch. Mit Sicherheit ist die Squier nicht schlechter verarbeitet als die o.g. Gitarren, die außer der Johnson alle mehr gekostet haben.
Verarbeitung/Hardware
Die Verarbeitung ist tadellos, der Body und Hals sauber lackiert. Der Hals ist gerade montiert, die Bünde lassen sich gut bespielen, sind nicht scharfkantig. Das Tremolo liegt auf. Die Mechaniken sind in Ordnung und halten die Stimmung. Hier gibt es absolut keinen Grund zur Beanstandung.
Was mich aber stört, sind die Poti‘s. Der Volumen-Poti wird erst ab der Stellung 4-5 aktiv. Vorher ist kein Klang zu hören. Bei den beiden Ton-Potis‘s ist dies nicht so extrem. Den Volumen-Poti werde ich mit Sicherheit austauschen. Allen Poti‘s ist gemeinsam, dass sie sich sehr leicht drehen lassen. Das ist bei der Johnson und den übrigen Gitarren klar besser.
Noch was zum Gewicht: die Squier wiegt 3,4 kg, die Johnson bringt zum Vergleich 3,6 kg auf die Waage.
Fazit
In Summe ist die Squier Classic Vibe eine gute Gitarre, ich werde sie trotz der Punkte die mich stören, behalten. Dies ist neben der guten Bespielbarkeit, Klang und Verarbeitung ihrem Aussehen geschuldet. Ich wollte schon immer eine rote Stratocaster. :-)
Ich nutze die Squier CV 50‘s Stratocaster nur zu Hause, spiele in keiner Band. Verstärkt wird sie über einen Kustom KG 100HFX Transistorverstärker und ein Vox Tonelab (was aber nicht immer zum Einsatz kommt).
Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Gitarren: ich habe eine mindestens 10 Jahre alte Johnson Stratocaster, die mit den Pickups und Mechaniken einer alten ausgeschlachteten Fender Mexico Strat aufgewertet wurden. Ansonsten stehen eine Brian May Red Special, Gibson SG special, Epiphone Les Paul Standard als Vergleich für die Bespielbarkeit und Verarbeitung zur Verfügung.
Klang
Im Vergleich zur Johnson ist die Squier etwas voller im Klang, zwischen beiden liegen aber keine Welten. Einen Vergleich zu anderen , teureren Stratocaster habe ich nicht. Ich habe nie so eine bessen oder gespielt. Fakt ist aber, dass mir alle Pickups gefallen. Vor allem aber die Mittelstellungen von Neck-/Mittelpickup sowie Bridge-/ Mittelpickaup. Der Bridgepickup ist auch nicht so „harsch“ wie der der Johnson. Ich habe bisher kaum clean gespielt, mit der Squier macht dies aber einen riesen Spaß, da sie einfach gut klingt. Und dann natürlich leicht angezerrt, crunch. Da klingt sie toll.
Bespielbarkeit
Die Bespielbarkeit ist (für mich) gut, Punkt.
Sie kam gut bis sehr gut eingestellt aus dem Karton, war sauber intoniert. Die Saitenlage ist flach, wobei die „dicke“ E-Saite und die A-Saite scheinbar manchmal etwas klirren. Zumindest ist dies mein Eindruck. Etwas störend an der rechten Hand sind die kleinen Schrauben des Tremolos, sie sind aber bei weitem nicht so scharfkantig wie die der Johnson. Der lackierte Hals ist für mich auch in Ordnung. Es scheint aber ein 1-2 dead-spots ab dem 15. Bund (G-Saite) zu geben (hat die Johnson nicht). Zumindest sterben die Töne relativ schnell ab. So was hat meine SG special aber auch. Mit Sicherheit ist die Squier nicht schlechter verarbeitet als die o.g. Gitarren, die außer der Johnson alle mehr gekostet haben.
Verarbeitung/Hardware
Die Verarbeitung ist tadellos, der Body und Hals sauber lackiert. Der Hals ist gerade montiert, die Bünde lassen sich gut bespielen, sind nicht scharfkantig. Das Tremolo liegt auf. Die Mechaniken sind in Ordnung und halten die Stimmung. Hier gibt es absolut keinen Grund zur Beanstandung.
Was mich aber stört, sind die Poti‘s. Der Volumen-Poti wird erst ab der Stellung 4-5 aktiv. Vorher ist kein Klang zu hören. Bei den beiden Ton-Potis‘s ist dies nicht so extrem. Den Volumen-Poti werde ich mit Sicherheit austauschen. Allen Poti‘s ist gemeinsam, dass sie sich sehr leicht drehen lassen. Das ist bei der Johnson und den übrigen Gitarren klar besser.
Noch was zum Gewicht: die Squier wiegt 3,4 kg, die Johnson bringt zum Vergleich 3,6 kg auf die Waage.
Fazit
In Summe ist die Squier Classic Vibe eine gute Gitarre, ich werde sie trotz der Punkte die mich stören, behalten. Dies ist neben der guten Bespielbarkeit, Klang und Verarbeitung ihrem Aussehen geschuldet. Ich wollte schon immer eine rote Stratocaster. :-)
3
1
Bewertung melden
M
Ein Schönheit mit Makeln
Die Gitarre ist nach einem ganzen Samstag Arbeit am Oktavreinheit, Saitenhöhen, Trussrod ist sie jetzt endlich spielkba und wir können nach dem ersten Zurückschickenreflex noch mal ganz von vorne anfangen. Ich hoffe es war eine B-Ware, an der ein Totalversager rumgefummelt hat und nicht die Out of the Box Eiństellung von Squier Indonesien! Ich habe noch nie so ein schlecht eingestelltes Instrument bekommen. Komplett unspielbar. Echt ärgerlich. Es ist nicht gerad einfach und auch sehr zeitaufwendig ein verknacktes Set-Up neu zu machen. Also so solltet Ihr keine Gitarre, von wem auch immer ausliefern.
0
0
Bewertung melden