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Splitter, DI-Box und Problemlöser

  • hochohmiger Lehle Transformer HZ mit Phasen- und Masseschalter
  • kann unsymmetrisch oder symmetrisch genutzt werden
  • passiv - benötigt keine Stromversorgung
  • Anwendungen: Splitten eines Eingangssignals auf die beiden Ausgänge mit galvanischer Trennung (ohne Brummschleife)
  • Beseitigung unerwünschter Brummgeräusche
  • passiver Mono-Summierer für Stereosignale
  • Eingang: 6,3 mm Stereoklinke
  • DIR Ausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • ISO Ausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Abmessungen (B x T x H): 92 x 90 x 37 mm
  • Gewicht: 375 g
  • Erhältlich seit August 2019
  • Artikelnummer 471196
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Typ Splitter
  • LED-Anzeige Nein
  • Anschluss für Netzteil Nein
  • Bauform Desktop
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Anzahl der Kanäle 1
  • Eingänge 1
  • Ausgänge je Kanal 2
  • Geräteformat Desktop
B-Stock ab 116 CHF verfügbar
125 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

148 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Features

Verarbeitung

101 Rezensionen

C
Perfekt bei allen Aufgaben
ClaudioM 11.01.2022
Ich verwende den P-Split III und auch schon seinen Vorgänger seit einigen Jahren und habe davon 8 Stück verbaut.

Der Noise-Killer: Bei jedem Instrumentenamp sitzt der P-Split vor dem Input und verwehrt jedem unerwünschten Brummen den Zugang. Das macht er so perfekt, dass ich einmal dachte, der Amp sei kaputt, weil nach dem Einschalten einfach nichts zu hören war.
Achtung: Allein für diese Aufgabe hat Lehle inzwischen den P-ISO (Artikelnr. 513936) hervorgebracht. Damit lassen sich ein paar Taler sparen.

Der Splitter/Merger: Ich unterlege gezerrte Gitarrensounds mit dem Cleansignal. Wer das noch nicht versucht hat, sollte es tun. Der Sound wird präsenter, hat mehr Attack und komplexe Akkorde sind auch im High-gain-Bereich als solche wahrzunehmen; für mich super.
Ein P-Splitt III splittet das unbearbeitete Signal. Ein Signal geht nun in die Zerre und das andere auf ein Volumepedal. Ein zweiter P-Splitt III merged die Signale wieder vor dem Chorus, Delay usw. Mit dem Volumepedal kann ich nun das Cleansignal beliebig zumischen. Da der P-Splitt III keinerlei Bedienung benötigt, habe ich sie von unten an das Pedalboard (Pedaltrain) montiert. So nehmen sie keinen Platz auf dem Pedalboard in Anspruch; super.

Wer glaubt, der Splitt III sei etwas teuer für ein Gerät, das den Sound nicht bearbeitet, kann sich leicht eines Besseren belehren lassen. Ein Sound ohne Brummen ist ein überaus besserer Sound. Eigentlich unnötig zu erwähnen ist, dass der P-Splitt III in gewohnter Lehle-Qualität daher kommt und sich schon beim Auspacken solide und wertig anfühlt. Der Lehle P-Splitt III ist jeden Cent wert.
Features
Verarbeitung
21
3
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AB
Profi-Splitter
Abe Blue 03.04.2022
Der Lehle Split III sitzt bescheiden auf den Bühnen und in den Studios der Welt, meist ganz alleine auf der Box oder dem Verstärker.

Was macht er möglich?
a) Hauptziel: Zwei Amps miteinander verbinden.
b) laut Hörensagen durch Kombination mit einem weiteren Lehle Split sind auch mehr als zwei Amps verbindbar. Aber da habe ich mich noch nicht rein gedacht und deshalb bleibt es bei einem "theoretisch möglich" meinerseits.
c) Wet-Dry: Wenn auf / unter dem Effektboard platziert lassen sich hier kabelsparend die Modulations-Effekte als wet-dry-Rig anlegen.

Weitere nützliche Funktion: Phasendreher und Masseschalter .

Verarbeitungsqualität: Sehr gut.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Lehle eine der besten und ausführlichsten Bedienungsanleitungen verfasst hat, die es für solch ein Produkt überhaupt geben kann.

Und da bleibt er doch immer so bescheiden zwischen den Hauptakteuren liegen, ohne zu meckern. Man merkt ihn halt nicht, er schaltet und waltet zuverlässig im Hingergrund, und genau das wird von solch einem Gerät erwartet.

Deshalb volle Punktzahl.
Features
Verarbeitung
10
3
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S
Mehr als nur ein Splitter – hochwertig, flexibel und absolut überzeugend
Stratoga 10.10.2026
Der Lehle macht genau das, was er soll – und eigentlich noch etwas mehr. Schon beim Auspacken fällt auf, wie hochwertig das Gerät verarbeitet ist. Materialien, Gehäuse, Schalter, Verpackung und Dokumentation machen einen ausgesprochen wertigen und robusten Eindruck. Das ist definitiv ein Produkt, bei dem man sofort merkt, dass auf Qualität geachtet wurde.

Ich nutze den Splitter für ein Wet/Dry-Setup. Nach meinen analogen Pedalen wird das Signal aufgeteilt: Ein Weg geht in meinen Multieffekt, wo unter anderem Chorus, Delay und Reverb erzeugt werden, anschließend über den CAB M in die PA. Der zweite Weg geht direkt in meinen Vox AC15.

Zu Hause hatte ich den Splitter zunächst mit einem anderen Verstärker getestet. Dort funktionierte alles auf Anhieb, ohne dass ich etwas einstellen musste. Am AC15 trat jedoch ein Brummen bzw. Störgeräusch auf – und genau hier zeigt sich, warum der Lehle eben mehr ist als ein einfacher Y-Splitter.

Über Ground-Lift ließ sich die Masseschleife sofort beseitigen. Danach war das Signal wieder ruhig und sauber. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, am isolierten Ausgang die Phase bzw. Polarität um 180° zu drehen, falls zwei parallel betriebene Signalwege aufgrund ihrer Phasenlage dünn oder unausgewogen klingen sollten. Damit lassen sich praktisch die typischen Probleme lösen, die bei einem solchen parallelen Setup auftreten können.

Besonders angenehm finde ich außerdem, dass das Ganze komplett passiv funktioniert und keine Stromversorgung benötigt.

Kurzum: hervorragende Verarbeitung, durchdachte Funktionen und klanglich absolut unauffällig. Die vielen positiven Bewertungen, die ich vor dem Kauf gelesen hatte, kann ich voll bestätigen. Ich bin sehr froh, mich für den Lehle entschieden zu haben. Klare Empfehlung.
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Verarbeitung
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6
Nachlässigkeit macht sich breit?
6stringquäler 17.09.2024
Elektronisch ist das Teil ohne Fehl und Tadel, da hat sich nichts geändert. Wie aber soll ich das Kästchen unter dem Board befestigen? Ich gebe zu, das ist jetzt kein Problem, wofür man ein Ingenieur sein muss, aber Gummifüße für ein Pedalboardgerät, die zum Teil auch noch unter der Platine verschwinden - wer hat sich das ausgedacht? Da sind immer noch zwei Ösen im Unterboden, die auf Verschraubung hindeuten, aber die Schrauben werden immer noch durch die Platine hindurch geführt - haarstäubend; das ist Lehle-typisch geblieben, da habe ich mich früher schon immer drüber gewundert. Allerdings gab es ehemals noch Schrauben, Unterlegscheiben und Distanzstücke zu jedem Gerät, damit man nicht das Gehäuse beim Festziehen verbiegt, was zum Gesamtschaden führen könnte. Jetzt nix mehr. Zum Glück hatte ich noch die Dinger von einem anderen Lehle Teil. Aber schon das Gehäuse aufschrauben mit super mini Inbus Schlüsseln ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, die leiern doch so schnell aus! Hinzu kommt, dass eine Schraube extrem schwer zu lösen und wieder festzuschrauben geht. Das sind Toleranzen, die ich von Billigteilen aus Fernost kenne. Also Leute, was ist da los bei euch?
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Verarbeitung
5
11
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