Zum Seiteninhalt

Marshall DSL20HR

232 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

162 Rezensionen

Marshall DSL20HR
398 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1
m
kleiner marshall - großes preis-leistungs-verhältnis
milbachdaniel 11.12.2020
gerade habe ich den dsl20hr ausgepackt und probegespielt (squier comtemporary tele hh mit 12er saiten + mx212ar, origin212, thiele-box vom flohmarkt im vergleich). im anschluss habe ich einen direkten vergleich mit meinem hauptamp jca20hv (+ ehx muff overdrive und valeton modern fuzz) gemacht. ich wollte schon immer einen marshall und habe mich für den dsl (und gegen den origin20h) entschieden, weil ich einfach ein paar neue klangfarben und einen variableren zusätzlichen amp wollte. meine eindrücke beziehen sich in erster linie auf den vergleich mit dem jet ctiy - und sind natürlich wie immer in diesen fällen sehr subjektiv.

plus:
- wunderbar klare höhen im cleanen kanal auch bei hoher lautstärke
- schöner komprimierter und satter klang im zerrkanal
- der mitten-boost-knopf fiel unerwartet positiv auf
- mit einem booster definitiv laut genug für ein solo im proberaum, auch wenn die anderen auf die tube drücken

minus:
- recht intensives grundrauschen (fällt besonders auf wenn man leise spielen will/muss)
- der reverb klingt für meine ohren zu künstlich, den werde ich nicht nutzen

boxen (bei jeweils volume auf 3 uhr):
die thiele-box klingt unerwartet toll im sinne von extrem sauber im classic gain auf 9 uhr und extrem dreckig im ultra gain ab 12 uhr, die mx klingt mit gleichen settings genauso gut (hat aber logischerweise etwas mehr druck), die origin ist mir zu brav (auch wenn sich ein sehr ausgewogenes klangbild ergibt). mein eq-tipp zum anspielen, vielleicht auch meinen hörgewohnheiten und der tele geschuldet: treble und presence auf 2 uhr und den rest ganz aufdrehen. die höhen sind immer noch präsent und das ganze drückt unglaublich.

fazit: toller und variabler (und lauter!) kleiner amp für kleines geld, wenn man mit dem rauschen leben kann. in der rubrik sound habe ich wegen des geräuschpegels im leerlauf nur 4 von 5 sternen vergeben, die von mir gewünschten zusätzlichen klangfarben habe ich jedoch gefunden und bin mit dem sound mehr als zufrieden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
13
2
Bewertung melden

Bewertung melden

m
Toller Cleansound, schlecht abgestimmter EQ
mxizptlk 04.03.2018
Den DSL20HR habe ich mit einer Engl-Box 1x12 mit Celestion Vintage 30 Lautsprecher und verschiedenen PRS, Fender und Gibson Gitarren getestet. Der Verstärker ist schön leicht und wie fast alle 15W Verstärker viel lauter, als man glaubt. Die Lautstärkereduzierung funktioniert prima ohne Klangeinbußen und in der 20W-Einstellung zerrt er erst ab etwa 11Uhr, hat also außreichend Headroom für Clean-Sounds. Klanglich hätte er das Potential als hervorragend abzuschneiden, wenn da nicht eine völlig unsinnige EQ-Technik den Spaß verderben würde. Die Clean-Einstellung ist erstklassig, solange man den Presence- und Treble-Regler fast komplett zurückdreht. Beim Wechseln in den Ultra-Gain Kanal wird man dann von einem extrem dumpfen Klang überrascht, der mit dem Grundsound des Cleankanals nichts mehr gemeinsam hat. Erst beim Aufdrehen der Höhen wird dieser Kanal brauchbar, im unverzerrten Kanal erhält man dann aber beißend scharfe Höhen, die völlig unbrauchbar sind. Der gemeinsame EQ funktioniert hier leider gar nicht.
Ich habe lange überlegt, den DSL 20 aufgrund des tollen Cleankanals trotzdem zu behalten, mich dann doch für einen Fender Princeton entschieden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
25
6
Bewertung melden

Bewertung melden

S
20 Watt Perfektion
Soundesfreund 21.12.2023
Nach Erhalt und sehr kurzer Lieferzeit (danke Thomann!) direkt mit meiner 1 x 12" Harley Benton (V30!) verbunden. Nachdem die wunderbaren Röhren (insbesondere die guten 2 x EL34 Endstufenröhren) auf Tour waren, mit meiner Epiphone Les Paul Standard 60´s losgelegt.

Clean-Kanal: Wenn man unverzerrt Clean spielen möchte, ist das auch mit einer Les Paul kein Problem. Einfach den Gain-Regler nur sehr wenig aufdrehen, schon entspringt dem Ganzen ein wunderbarer, klarer aber dursetzungsstarker Sound. Schön glockig. Hier machen sich die Röhren gut: diesen typischen warmen Charakter habe jedenfalls ich mit einem Transistor noch nicht hinbekommen. Etwas probieren reicht. Dreht man den Gain-Regler auf, so wird die Verzerrung recht schnell angesprochen, aber letztendlich in einem sehr moderatem Maß. Voll auf, hat mich ein schöner chrunchiger Sound abgeholt. Aber ohne irgendetwas zu übersteuern, alles war, wie es sein soll, klasse.

Ultra-Gain-Kanal: Na ja, wenn man sparsam arbeitet, fängt es mit chrunchigem Sound an und das ist auch sehr gut, denn das ist es, was ich wollte: eine große Varianz und Möglichkeiten über das ganze Klangspektrum von Clean (im Clean-Kanal) bis enorm verzerrt (Ultra-Gain). Weiter aufgedreht nimmt die Verzerrung dann rasant zu. Die Komprimierung ebenfalls, alles wie erwünscht und vom Röhrenverstärker erwartet. Hier kommen die Röhren wieder gut durch und bieten ein richtig geiles Brett, wenn man denn möchte. Kerniger Sound, mit viel Druck, aber ohne (wie bei Vollröhre üblich) unangenehme Obertöne. Obwohl ich unter anderem selber Hard-Rock und auch Metall-Fan bin, war es mir doch schon viel, wenn wenn ich ihn mehr als 3/4 auf hatte. Aber ist ja Geschmackssache.
Was aus 20 Watt Vollröhre rauskommt ist richtig extrem, viel zu laut für ein Wohnzimmer oder Eigenheim mit Nachbarn, per Umschalter auf 10 Watt (coole Funktion) kann man ihn schon etwas mehr aufdrehen. Aber meine Güte, was eine Power.

Anschließend noch meine neue ESP LTD EC-1000T FM Honey-Burst angeschlossen und der Abend war perfekt (-:

Fazit: Der Amp ist der Hammer, es ist kaum zu glauben, was aus dem eher Wenig-Watt-Amp rauskommt, bombe. Auf Bühne auf jeden Fall tauglich, wenn man ihn mit Mic abnimmt, sowieso.
Der Amp lässt für mich keine Wünsche offen. Er bietet den vollen Blumenstrauß aller Klangvariationen mit enorm vielen Möglichkeiten mit einem herausragenden Sound. Den Kauf habe ich auf gar keinen Fall bereut und kann ihn nur empfehlen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
1
Bewertung melden

Bewertung melden

P
Wenn das inakzeptable Grundrauschen nicht wäre...
PaulaLover1969 02.12.2025
Leider muss ich die vielen Kritiken hinsichtlich des zu hohen Grundrauschens bestätigen. Das ist insofern schade, als dass der Amp ansonsten toll verarbeitet ist, klasse aussieht und zumindest gemäß Zimmerlautstärke Test richtig gut klingt. Wie er sich bei Probelautstärke im Bandgefügte schlägt, kann ich nicht sagen, da ich ihn aufgrund des Grundrauschens erst gar nicht dorthin mitgenommen hatte. Aber der erste Soundeindruck zuhause war sehr vielversprechend und umso bedauerlicher ist diese gravierende Schwäche bei der Geräuschentwicklung.

Nach zehn Minuten Testen, Ärgern und enttäuscht sein packte ich ihn wieder ein und beauftragte die Retoure - sorry Thomann! Für mich als Live-Musiker ist solch ein Amp nicht praktikabel. Die Vorstellung, dass das immense Grundrauschen zwischen den Songpausen über die P.A. das Publikum berieselt, ist ein absolutes no go. Ich bin mittlerweile seit über 40 Jahren aktiv und habe entsprechend viele Amps gespielt. Egal ob Transistor oder Röhre, keiner wies solch ein lautes Grundrauschen auf, wie der Marshall DSL20. Hier belegt er im negative Sinne Platz 1.

Ob Fender Hot Rod Deluxe, Peavey Classic 20, Marshall Studio JTM, Orange Super Crush 100 oder Quilter Toneblock 202, nur um ein paar Beispiele zu nennen - alle sind sie im Vergleich beinahe mucksmäuschenstill. Vor dem Hintergrund des sehr günstigen Preises verwendet Marshall hier offenbar billige Bauteile. Was nützt mir ein günstiger Preis und ein vielversprechender Sound, wenn die Kiste so laut rauscht? Für mich zeigt sich wieder mal, dass es in den allermeisten Fällen seinen Grund hat, warum etwas billig ist und dass es sich i.d.R. lohnt, mehr auszugeben.

Mich wundert, wie viele Nutzer den Amp offenbar behalten haben und ihn derart positiv bewerten. Meines Erachtens muss man schon ziemlich schmerzfrei sein, um dieses Rauschen zu ignorieren. Ganz übel kommt's übrigens, wenn man versucht ein Delay in den dafür vorgesehenen Effekt-Loop einzuschleifen. Habe drei Modelle ausprobiert und katastrophale Ergebnisse erhalten. Das Rauschen wurde noch brutaler.

Der interne Hall ist besser, als gar keiner und zumindest spart man sich ein zusätzliches Pedal - mehr aber auch nicht. Wenig sphärisch, irgendwie begrenzt und nicht wirklich effizient. Bis man ihn überhaupt wahrnimmt, muss man den Regler schon fast halb aufdrehen, aber selbst dann fehlt das gewisse Etwas. Da ich Hall nur äußerst sparsam einsetze, wäre das für mich hinnehmbar gewesen.

Mir war schon im Vorfeld klar, dass man für einen 439 EUR Röhrenamp keine Wunder erwarten kann. Aber wie auch beim Origin (der rauscht nämlich nicht so, bei ähnlichem Preisgefüge) hätte sich Marshall diesbezüglich doch etwas mehr Mühe geben können. Mit statt 439 EUR vielleicht 500 bis 550 EUR und dafür ohne hässliches Grundrauschen, wäre der Amp für mich ein absolutes Highlight. Wer nicht viel ausgeben möchte oder kann und wem dieser Nachteil egal ist, sollte den DSL20 trotzdem mal ausprobieren.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

H
Super High-Gain, Clean Kanal aber schlechte Pedalplattform
Hankinho 24.03.2024
Der Ultra-gain Kanal klingt mega geil! Gibt gar nichts zu meckern! Selbst bei voll aufgerissenem Gain ist das Brummen sehr leise. Traumhafter High-Gain Amp!

Das Problem dieses Amps ist aber der Clean Kanal. Der Clean Sound klingt einfach etwas schwach auf der Brust. An sich gar nicht mal so tragisch. Wer einfach ab und zu mal ein bisschen Clean rumnudeln will, wird auch damit absolut zufrieden sein. Enttäuscht war ich dann aber, als ich versucht habe Overdrive/Distortion Pedal in diesen Clean Kanal zu spielen. Das klingt einfach nach nix...

Auch könnte die EQ besser auf beide Kanäle abgestimmt sein. Wenn man einen guten High-Gain SOund einstellt und dann auf Clean wechselt, klingt das alles etwas treble'ig. Wenn man dann einen Clean Sound einstellen will und auf High-Gain wechselt, klingt das etwas sehr dumpf.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
2
Bewertung melden

Bewertung melden

l
Love it!
lukando 28.08.2021
First, I play bass and I play metal. I bought this amp for natural, no digital, distorted e-guitar sound for riffing and creating. I am not pro guitar player so keep it in mind : )

Sounds good, distortion really naturally sings and I love it.
I compared DSL1HR to DSL20HR, and the first is more mid oriented, while the second is more HiFi. To get similar vibe I turned mid +2 and treble -2 and presence -3 on DSL20HR. Then the sounded more or less the same.

I like the size, I like weight, I like amount of knobs, I like sound, I like 10W power switch.
I dislike nothing.

Not tested: clean channel, emulated out, effects loop, audio in.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
1
Bewertung melden

Bewertung melden

H
Top-Teil
Hirnilein0815 07.02.2025
Einige werden mich für diese Aussage vielleicht lynchen, aber der DSL20HR hat bei mir den anfangs noch mehr als doppelt so teuren SV20H dauerhaft abgelöst. Der DSL20HR hat genauso gute Sounds, ist aber einfacher zu beherrschen als der SV20H. Bei letzterem kommt es sehr auf die perfekte Mischung der beiden gejumperten Eingänge und das Zusammenspiel mit dem EQ an. Etwas zuviel vom einen oder etwas zu wenig vom anderen, und schon wird der Sound harsch oder muffig. Wenn man mal einen Sweet Spot gefunden hat und lauter oder leiser drehen möchte, fängt die Suche von neuem an. Mit dem DSL20HR habe ich diese Probleme nicht. Ich benutze fast nur den Cleankanal mit Pedalen davor. Das funktioniert wirklich bestens. So kann ich auch verschmerzen, dass es nur eine EQ-Sektion für beide Kanäle gibt. Die Kritik von anderen, dass die beiden Kanäle eigentlich unterschiedliche EQ-Settings bräuchten, um richtig gut zu klingen, kann ich aber schon nachvollziehen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Klein aber oho! Meine neue große kleine Liebe
S4iz3n 03.09.2019
Anfangs hatte ich Bedenken, dass dieser kleine Amp die Lautstärke für Bandproben und Gigs nicht packt. Wurde aber beim ersten austesten komplett vom Gegenteil überzeugt. Fahre den Amp und auf Volume 11 Uhr und Gain 12 Uhr im Classic Kanal, er feuert gegen den Drummer wie ein Großer.

Leider hat der Amp kein Master Volume, was bedeutet das er im Cleankanal sehr schnell zum crunchen anfängt. Das persönlich stört mich aber überhaupt nicht weil der Sound durch die EL34 Röhren einfach bezaubernd ist.
Der Leadkanal ist extrem genial für Standard Rock - Metal. Er wummert unten rum etwas, was aber sicher auch an der Einstellung liegt. Leider hat man keinen zweiten EQ für den Zweitkanal. Die Zerre ist aber dennoch mehr als brauchbar. Der Amp macht so Spaß zu spielen dass ich am überlegen war vom Pedalboard weitestgehend wegzugehen. Dennoch bevorzuge ich meine Treter.

Die Verarbeitung ist wie gewohnt top. Hier gibts nichts zu meckern.

Er ist für mich der Preis Leistungs Sieger 2019.

Kurz Zusammengefasst:

Pro:
- Sound im Clean und Zerre
- Verarbeitung
- Gewicht

Mittel:
- Leider kein DI Out was aber mit einem Palmer The Junction einfach umgehbar ist. Wäre schön gewesen direkt einen zu haben. Ist bei Marshall aber eher selten.

Contra:
- Kein zweiter EQ für Lead Kanal
- Kein Master Volume (für manche entscheidend, für mich aber nicht)

Ich würde ihn definitiv wieder kaufen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
3
Bewertung melden

Bewertung melden

RZ
Typischer Marshall Sound mit Schwächen
Ronny Z. 25.10.2025
Nachdem ich mir viele Reviews zur 20 Watt Serie von Marshall angeschaut hatte, war für mich der Dsl20hr der passende Kandidat für Rock/Heavy Metal bei Top Preis-Leistung. Ich wollte einen Amp der auch clean kann ohne den Volumepoti der Gitarre zu bemühen und eine ausreichende Zerre bietet. Meines Erachtens hat der Dsl20hr das.

Gleich vorweg - dieser 20 Watt Amp ist so laut, das reicht locker für die Bühne und eignet sich nicht als Bedroom Amp, selbst bei 10 Watt nicht! Leider klingt er im 10 Watt Modus bei weitem nicht so dicht wie auf 20 Watt.

Kanäle:
Der Clean Kanal ließ sich durchaus verwenden, kein Jvm-Clean aber doch vertretbar.
Der Ultra-Gain Kanal produziert den typischen Marshall Sound. Er fühlte sich bei ca 2/3 Gain am besten an, ab ca 3/4 Stellung begann er aber verwaschen zu klingen.
Der Resonance Regler arbeitet eher moderat im Gegensatz zum Presence Regler. Die Toneshift-Funktion hätte man sich sparen können...klingt nicht so die Welt.

Reverb:
Ich bin den tollen und ausreichenden Reverb vom JVM gewohnt. Der Reverb des Dsl war nichts halbes und nichts ganzes. Ich konnte nicht zuordnen ob es eine Mischung aus Hall oder Plate war, ich konnte keine schöne Einstellung zwischen zu wenig und zuviel finden. Im Loop hatte ich den Marshall Reflector und den Echohead. Das war eine ganz andere Liga. Der Loop arbeitet dafür sehr gut und feinfühlig und nimmt Pedale hervorragend an.

Selbst bei gleichen EQ Einstellungen beider Kanäle hätte ich mit dem Amp leben können. Diesen Kritikpunkt kann ich im Gegensatz zu anderen nicht nachvollziehen. Das einzige was ich nachträglich hätte einbauen lassen wäre eine Powersoak. Dieses Feature würde dem Amp generell gut stehen.

Was mich aber richtig gestört und damit auch zur Retoure veranlasst hat, war das Rauschen was der Amp produzierte und das bereits bei EQ und Volumes auf Null und ohne angestecktes Kabel. Das habe ich noch nie erlebt bei einem Röhrenamp. Mein JVM ist mucksmäuschenstill ohne Kabel am Input, selbst wenn die Masterregler aufgedreht sind. Ein Problem welches nach kurzer Recherche einige andere Besitzer des Dsl20hr auch hatten. Schade.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

SS
Das lange suchen hat ein Ende
Sri Sri 20.07.2018
Hab den Amp nur mal testen wollen, da ich bereits ne DSL 40 Combo spiele und nicht immer zu den verschiedenen Proben ewig viel rumschleppen zu müssen.
Cleankanal kommt knackig kann warm und weich wie auch brillant, von Clean bis Plexi alles drin, für Marshall hervorragend!
Hj Gain verspricht was der Name sagt sowohl weich als auch heavy, hängt aber auch von den Lautsprechern ab, wers klassisch weich und voll haben will kann ich nur den Eminence Cannabis Rex empfehlen, bei Celestions Vintage gehts für Metaller heftig zur Sache.
OK, bei einem lauteren Schlagzeuger gehts an die Grenze, aber da kommt dann die Entstufe mit ins Spiel, ist aber auch für Bühne ausreichend, die Cleanreserven sind ausreichend, hat halt nur 20 Watt dafür auch nur 8 kg.
Einziges Manko der Hall da sollte es im Digitalbereich bessere Lösungen geben. Ach noch zum Schluss der Effektweg funktioniert tatellos. Von der bemängelten Unausgewogenheit der Klangregelung zwischen beiden Kanälen kann ich nichts feststellen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Marshall DSL20HR