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Mooer F15i Li Modeling Guitar IG

4.6 von 5 Sternen aus 19 Kundenbewertungen

Modeling Comboverstärker für E-Gitarre

  • Transistor / Solid-State Design
  • Leistung: 15 W (RMS) Class D
  • wiederaufladbarer Akku mit bis zu 5 Stunden Laufzeit
  • Bestückung: 2x 2" Lautsprecher
  • der 1,3"-Touchscreen ermöglicht ein schnelles Umschalten der Presets und den Zugriff auf den Tuner direkt am Gerät
  • 55 hochwertige, digitale Nachbildungen beliebter Verstärker basierend auf MNRS Technologie
  • 69 klassische und experimentelle Effekte
  • integrierter Chromatic Tuner
  • Wireless Bluetooth 5.0 Verbindung für AUX Input
  • 60 Varianten von Drum-Machines und 10 Metronome
  • 60 Sekunden Looper, mit Drum-Machine synchronisierbar
  • spezielle iAMP App für vollständige Effektbearbeitung, Firmware-Aktualisierungen und zum Laden von Sounds zur und von der MOOER Cloud
  • Unterstützung für Steuerung mit kabellosem Fußschalter
  • Regler für Value und Master
  • Instrumenten-Eingang: 6,3 mm Mono-Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Stereo-Klinke
  • Line-Ausgang: 2 x 6,3 mm Mono-Klinke
  • USB C-Anschluss für direkte Aufnahmen oder zum Abspielen von Audio über USB-OTG
  • Stromversorgung via USB C-Anschluss
  • Abmessungen (L x B x H): 264 x 128 x 147 mm
  • Gewicht: 1,47 kg
  • Farbe: Imperial Gold
  • inkl. USB A auf USB C-Adapterkabel und Schnellstartanleitung
Hinweis Registrieren Sie Ihr Produkt auf shop.warwick.de/de/warranty-registration und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
  • Erhältlich seit September 2025
  • Artikelnummer 620696
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Leistung in W 15 W
  • Lautsprecher Bestückung 2x 2"
  • Speicherplätze 80
  • Hall Ja
  • Effektprozessor Ja
  • Externer Effektweg Nein
  • Bluetooth Ja
  • Line Eingang Nein
  • Recording Ausgang Ja
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Anschluss für externe Lautsprecher Nein
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Fußschalter Anschluss Ja
  • Inkl. Fußschalter Nein
  • Gewicht in kg 1,5 kg
  • Kanäle Modeling
  • Akku Laufzeit 5 h
141 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

All-in-One für E-Gitarristen

Ein kleiner Verstärker zum Üben gehört in jeden guten E-Gitarristen-Haushalt! Der Mooer F15i Li Intelligent Amp ist ein preiswerter Amp, welcher mit vielen nützlichen Features für professionelle sowie beginnende Musiker Sinn macht. Der kompakte 15-Watt-Verstärker verfügt über 55 verschiedene digitale Verstärker-Simulationen und 69 frei wählbare Effekte. Zum Üben hat er einen Looper, Drum-Machines, ein Stimmgerät und unterschiedliche Metronome. Was bei diesem ganzen Set an Features nicht fehlen darf, ist Bluetooth. Dadurch kann man ganz einfach zu seinen Lieblingstracks spielen. Damit man sich in dem Dschungel von nützlichen Features zurechtfinden kann, ist der Amp via Touchscreen, Buttons und der iAMP-App zu bedienen. Wer einen tragbaren Verstärker mit einer soliden Akkulaufzeit sucht, sollte sich das kleine Sound-Wunder von Mooer genauer ansehen.

Mooer F15i Li Modeling Guitar IG mit Gurt

Hier wurde an alles gedacht!

Bei den unterschiedlichen Amp-Modellen und Effekten, die bei dem Mooer F15i Li Intelligent Amp zur Verfügung stehen, kann man sich seinen ganz persönlichen Sound oder den seiner großen Vorbilder ganz einfach abspeichern. In der iAmp-App gibt es eine Vielzahl an Presets, durch die man schnell und sicher zu einem brauchbaren Sound kommt. Man kann den kleinen Modeller auch als Gitarren-Audio-Interface nutzen, was über die integrierte USB-C-Schnittstelle funktioniert, über welche er auch geladen wird. Falls man in sein eigenes Audiointerface oder eine PA spielen möchte, ist das mit den zwei Line-Outs kein Problem, und damit sind sogar Stereo-Setups möglich. Damit man auch ungestört üben kann, hat er einen 3,5mm-Stereo-Klinken-Kopfhörerausgang. Dieser Übungsverstärker hat mehr zu bieten, als man im ersten Moment denkt! Er glänzt mit einem simplen Layout und vielen praktischen Funktionen.

Frontgrill und Regler des Mooer F15i Li Modeling Guitar IG

Die passende Größe zum Üben

In einer hellhörigen Wohnung kann der aufgerissene Lieblingsverstärker schnell zu Problemen im nachbarschaftlichen Frieden führen – genau dafür sind kleine Modelling-Amps wie der Mooer F15i Li konzipiert worden. Mit seinen 15 Watt wird es zwar schwierig, mit der Lautstärke eines akustischen Schlagzeugs mitzuhalten, aber zum Üben ist dies genau richtig! Und falls man den Amp live spielen möchte, sollte man ihn mit einer DI-Box an die PA anschließen, denn damit ist er äußerst flexibel. Wer eine kompakte All-in-One-Lösung zum Üben oder für unterwegs benötigt, hat mit dem goldenen Amp von Mooer eine kostengünstige Option gefunden, welche mit vielen Sounds und einer einfachen Bedienung überzeugt.

Bildschirm des Mooer F15i Li Modeling Guitar Imperial Gold

Über Mooer

Mooer aus dem chinesischen Shenzhen bietet seit 2010 Produkte für Gitarristen an - vom kleinen Einzelpedal über Multieffektgeräte bis hin zu Kompaktverstärkern. Der Hersteller startete mit diversen Kleinpedalen und dürfte insbesondere durch das aufwändige Delay-Pedal Ocean Machine, das 2016 in Zusammenarbeit mit Devin Townsend entstand, bekannt geworden sein. Inzwischen bietet Mooer auch Lösungen mit modellierten Verstärkern, Boxensimulationen auf der Basis von Impulsantworten und Matching-Equalizern an. Der Fokus des Herstellers liegt dabei auf der Nutzung digitaler Technologien.

Auch gut für unterwegs!

Der Mooer F15i Li Intelligent Amp – hier in der Farbe Imperial Gold zu sehen – ist nicht nur der optimale Bedroom-Amp, sondern auch eine intelligente Lösung für unterwegs; man kann den Amp entweder mit dem mitgelieferten kurzen Gurt transportieren oder ganz einfach an einem Gitarrengurt befestigen und los geht’s! Gerade bei einer Session im Freien ist der Amp mit seinen fünf Stunden Akkulaufzeit nicht nur praktisch, sondern macht auch enorm viel Spaß. Die Lautstärke ist hierbei ausreichend, um mit jedem Sänger oder Akustikgitarristen mitzuhalten, ohne dabei an ihre Grenzen zu stoßen. Der kompakte Amp von Mooer ist der perfekte Begleiter für Songwriting-, Latenight- oder Übungs-Sessions, ohne dabei auf einen flexiblen und guten Sound verzichten zu müssen.

19 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

15 Rezensionen

U
Mooer liefert hier genau das, was sie versprechen.
User22-44 04.12.2025
Ich möchte kurz auf einige vorherige Meinungen eingehen.
- Die Bluetooth-Übertragung und Qualität ist wirklich gut, völliger Quatsch, hier etwas anderes zu behaupten.
- Die Gitarrensounds sind mMn. zu 70% ohne weitere Bearbeitung gut bis sehr gut. Alle Sounds sind zudem veränder- und speicherbar und es gibt ausreichend freie Plätze für eigene Kreationen. Zusätzlich gibt es viele herunterladbare Presets aus der Cloud.
- Das Ding ist klein. Es möchte auch klein und kompakt sein. Gerade aus diesem Grund will ich den trotzdem guten Klang hervorheben. Volle Zufriedenheit!
- Die Handy-Software ist für mich etwas nervig, aber trotzdem gut zu bedienen. Sie bietet sehr umfangreiche Möglichkeiten, eigene Sounds einzustellen.
- Ein Kabel wird nur für die Gitarre oder den Bass benötigt (wenn man über keinen kabellosen Anschluss verfügt).
Fazit: Das Mooerchen werde ich behalten!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
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S
Grinsen im Gesicht
Schnatzke 25.10.2025
Ich bin üppig ausgestattet an tollem gear und liebe Effektgeräte. Ich setze gerne längere Ketten für psychedelische Sounds, z.B. auch gerne 2 Delays mit unterschiedlicher Zeit, um rhythmische Sounds zu kreieren. Das Gewerkel mit vielen Effekten außerhalb des Proberaums ist zu Hause für die schmalen Zeitfenster im Alltag aufwändig und nimmt auch physisch viel Raum ein. Dazu ist natürlich die Lautstärke für angenehme Sounds mit einem guten Amp belastend. Andere Menschen, und auch bei einem selbst, da man sich nie wirklich frei fühlt, wenn man weiß, dass andere gerade nicht Bock auf 40-minütige Jamsessions haben. Da kommt dieses kleine, aber wirklich mächtige Gerät wie gerufen. Ich finde alle auch zum Teil speziellen Effekte, sie lassen sich sehr zügig und intuitiv setzen, die Sounds und die Wiedergabequalität des Amps sind fantastisch, es gibt gefühlt keine kreativen Grenzen, die Lautstärke kann enorm sein - oder eben fast unhörbar, der Bass ist schlicht fett, ich könnte endlos weiter schwärmen. Ich spiele mehr, habe schneller ein Grinsen im Gesicht, kann mit Loops und den Drumeffekten oder über ein eingespeistes E-Drum ruck zuck eine kleine Band zusammenstellen, die lohnenswerteste Investition seit Langem! Ein Muss für Gitarristen und Bassisten übrigens auch!
Nebenbei kann es passieren, dass man sich an bestimmte rare oder teure Amps spielerisch sehr gewöhnt, die man eventuell auch bald in groß und original spielen und haben muss. Ein nicht zu unterschätzender wichtiger Punkt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
1
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R
So wollte ich das! :)
RockinTom 21.02.2026
Der Mooer…

Vorweg: Super, richtig super!

Ausschlaggebend mich nach einem Gerät wie diesem umzuschauen war, dass ich beim Üben ständig ablenken lasse. Warum? Ich bin reiner Heimstudio-Mucker, der weder der Regierung zu Hause, noch den Nachbarn auf den Sack gehen will. Deswegen habe ich keine Amps mehr und nutze seit Jahren die Produkte des Anbieters NDSP. Problem: wenn ich die spiele, läuft der PC, ob mit oder ohne Cubase. Und wenn der läuft, dann klingelt mal hier eine eMail/WhatsApp, oder aber man klickt sich nebenbei durch Videos. Ich habe noch den HOTONE Ampero II zur Verfügung, aber bis ich den jedes Mal aus der Schublade geholt und aufgebaut habe, ist die Lust auf ein paar schnelle Licks verflogen.
Ein Testvideo von John Nathan Cordy war das Zünglein an der Waage, der genauso begeistert davon war, dass die Presets ab Werk auf jeden Fall funktionieren. Und das gleich beim ersten Start. Der Akku hatte ca. 65% Ladung, also konnte ich sofort starten.

Pros:
- ein für mich ansprechendes Design
- selbsterklärende Bedienung über die Knöppe am Gerät
- voreingestellte Presets klingen gut. Ein Kriterium ist dabei für mich, dass High Gain Sounds gerade über Kopfhörer nicht klingen, als hätte jmd einen Staubsauger digitalisiert
- die Simplizität der Nutzung: Einschalten, Instrument anschließen, Preset wählen, Abfahrt!
- Drumsounds klingen amtlich und machen zum Jammen Spaß. Dabei ist das gewünschte Tempo stufenlos regelbar. (reines Metronom gibt's auch)

Wer Loopen will, muss den Mooer per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet über Bluetooth verbinden. Ich hatte mir die App direkt von Mooer-Seite gezockt. Die BT-Verbindung von Anfang an ohne Stress. Bis die Verbindung steht sollte man sich zwei, drei Sekunden gedulden, da gibt es eine leichte Verzögerung. (BT auf dem Smartphone starten, dann unter "Device" auf dem Smartphone Display auf "not connected" tippen.)
Die Aufnahmen gelingen wunderbar, ich habe schon einige Zeit mit Loops verbracht - ohne dass ich mich habe durch Videos etc. habe ablenken lassen. Schließlich blieb der PC aus. :)
OTG-Recording habe ich noch nicht genutzt, weil nicht relevant (momentan)

Kontras:
- das Laden des Akkus dauert! Wer also vorhat, den Mooer für 'ne kleine Session irgendwohin mitzunehmen, sollte rechtzeitig laden. Um 14:24 war ich bei 13%, jetzt ist es 17:31 und mir leuchtet eine 98% entgegen vom Mooer-Display. Ich habe das Gerät erst seit 14 Tagen, kann also keine Info über Akkubelastung (wie lange hält der wirklich?) geben. Zweimal wurde bereits nachgeladen, weil ich jeweils ca. 6-7 Stunden insgesamt gedudelt habe. (Nach dem ersten Start hatte ich ihn auf 96% geladen). Angabe im "Handbuch" = 4,5 h (5V, 2A)
- der Akku ist die Schwachstelle im System, aber auch nur hinsichtlich seiner Haltbarkeit, die man logischerweise nicht einschätzen kann. Ist das Ding hin, geht nix mehr, außer, man kann über Mooer tauschen? Ich gehe davon aus, dass es auf den Akku *keine* 4 Jahre Garantie gibt. (finde keinen entsprechenden Passus)
- eigentlich kein Kontra: die Lautstärke. Wenn man sich vorher mit dem Mooer befasst hat und weiß, dass aus zwei 7,5 Watt-Tröten kein Bumms kommen kann, darf man im Proberaum nicht enttäuscht sein. Nützlich allerdings hierbei die beiden 6,3 Klinkenausgänge, um eine Verbindung zu Gesangsanlage / aktiven Boxen herzustellen. Dann klappt es auch die Nachbarn zu ärgern. :) Oder aber mit leichtem Gepäck eine Bandprobe zu meistern.

Sonstiges:
- die Mooer AI: Ich habe mir von der AI ein paar Presets basteln lassen, 3 Vorschläge werden jeweils returniert. Die ersten Versuche waren nix, da habe ich die AI aber offensichtlich falsch bedient. Wer seinen Wunsch konkret beschreibt, erhält auch entsprechende Ergebnisse.
Die Cloud: Ich bin kein High Gainer, fühle mich im Low Gain am Wohlsten, allerdings ist wie bei vielen anderen Anbietern die Flut an HighGain-Presets im Gegensatz zu den anderen Kategorien überdurchschnittlich hoch.

Beiwerk:
- Ein Handbuch ist vorhanden, allerdings mit rudimentären Infos. Darüber hinaus gibt es keine Info, wie man in der Mooer-Cloud agiert, aber das findet man im Grunde auch schnell selber 'raus. Umfangreicher ist das Online-Handbuch (#c_static_001-1676603634049)
- Ein USB-Kabel (USB auf USB-C)
- Tragegriff
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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R
Ein weiterer Versuch!
René-Guitar 14.11.2025
Ich bin schon länger immer wieder auf der Suche nach Übungsverstärkern um nicht immer vor allem später am Abend die große Maschine anwerfen zu müssen. Bei mir muss ein Verstärker auch im kleinen Format einen Sound haben bei dem ich mich wohl fühle und da haben die bisherigen Wettbewerber von Kong über Blackstar und andere immer mit zu wenig Gainreserven zu kämpfen gehabt. Auf diesen Mooer hier bin ich bei einem Video von Christian Konrad auf Youtube gestoßen und dacht mir "Ok, das ist mal was anderes" mit "APP" um die Sounds der Effekte anzupassen und was ganz wichtig ist Backing Tracks übers Handy via Youtube abspielen zu können um zu üben.
Wenn ich die Unwörter "App" und "Bluetooth" höre, winde ich mich wie ein Wurm weil ich dahingehend der Zeit einfach hinterher hinke. Und ich sollte recht behalten.
Die eingestellten Grundsounds der Effekte sind vor allem bei den verzerrten mehr als dürftig und müssten umgehend angepasst werden.
Also erst mal Mooer iAMP auf dem Handy installiert. Registrierung funktionierte weder über Email noch über die Handynummer. Wurde beides nicht akzeptiert nachdem man die Verifizierungscodes via Email und SMS eingegeben hat. Und ich habe es über 2 verschiedene Emailadressen versucht.
Nachdem das Handy aber trotzdem letztendlich den Verstärker auch ohne Registrierung gefunden hat hat die Verbindung über "Search Device" um die App zu öffnen nicht funktioniert weil immer wieder ein Fenster aufging "Es wird ein Ortungsdienst für dieses Gerät benötigt". Nach dem Antippen zum Aufrufen des Ortungsdienstes kamen die gängigen Einstellungen des Handys zum Vorschein. Und das wars dann für mich. Entweder bin ich zu blöd oder ich kanns einfach nicht. Somit wird der Verstärker für mich obsolet und geht zurück. War halt ein weiterer Versuch!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
12
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