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Novation Launch Control XL 3

15 Kundenbewertungen

4.3 / 5

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10 Rezensionen

Novation Launch Control XL 3
198 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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s
Vielseitiger und solider Controller mit kleinen Verbesserungspotenzialen
solomo.music 27.07.2025
Ich habe mir kürzlich den Novation Launch Control XL Mk3 zugelegt und bin insgesamt sehr zufrieden mit dem Gerät.

Die Drehregler haben einen angenehmen Widerstand. Hier hätte ich mir lediglich touchsensitive Regler mit zusätzlicher Push-Funktion gewünscht. Das hätte die kreative Arbeit noch weiter erleichtert. Schade, dass Novation dieses Potenzial nicht genutzt hat – vielleicht kommt das ja beim Mk4.

Die Fader laufen angenehm weich und präzise, und die unteren Mute-/Rec-Arm-Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt. Auch die RGB-Beleuchtung gefällt mir richtig gut – sie ist kräftig, klar und sorgt für eine gute Übersicht im Setup.

Besonders positiv hervorheben möchte ich den vorinstallierten DAW-Steuermodus: Hier erhält man sofort Zugriff auf 16 Plugin-Parameter sowie 8 zusätzliche Regler, z. B. für das Scrollen im Arrangement, Zoomfunktionen und das Setzen von Loops. Diese nutze ich sehr intensiv im Ableton Arrangement View, was den Workflow erheblich beschleunigt.

Das Display ist gut ablesbar, und das gesamte Gerät wirkt stabil und wertig verarbeitet. Ein kleiner persönlicher Wunsch: Ich hätte mir ein tiefschwarzes Gehäuse gewünscht, das optisch besser zu meinen anderen Geräten (z. B. Elektron-Synths und -Drumcomputer) passen würde – aber das ist Geschmackssache. Auch so sieht der Controller modern und professionell aus.

Die Konfigurationssoftware ist intuitiv und macht, was sie soll. Hier habe ich keinerlei Kritikpunkte – das Erstellen eigener Mappings funktioniert problemlos. Meine mappings für den Elektron Digitakt 2 und Syntakt konnte ich in wenigen Minuten nach eigenen Wünschen erstellen.

Fazit: Ein durchdachter, robuster und vielseitiger Controller, den ich sowohl für die Arbeit in der DAW als auch für das Jammen mit Hardware uneingeschränkt empfehlen kann. Ich möchte ihn in meinem Setup nicht mehr missen.

Nachtrag:

Nun sind auch die ersten James gespielt und ich bin begeistert und voll und ganz von diesem Controller Überzeugt. Auch den Preis finde ich angemessen und keinesfalls überhöht.

Ein Klasse Teil.
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t
Poti-Satz mit X
tobimm 22.11.2025
Vorab; ich bin Hardcore-Nutzer der Vorgänger, sowohl des (sträflich vernachlässigte) kleine Launch Control als auch des grösseren XL (inzwischen beider Generationen). Aber das hier sind dann doch ein paar Sprünge in alle Richtungen zu viel.

Erstens; die Encoder – wie hier schon angemerkt viel zu langsam, Leute im Club gehen heim bevor man mit der Filterfahrt fertig wird. Ändern lässt sich das (anders als bei den Launchkey MK4s) nicht (wobei bei denen auch der 7bit-Mode zu langsam ist).

Aber viel schlimmer: Keine Abholfunktionen jenseits der (nicht gerade idealen) DAW-Templates, selbst im Custom-Mapping innerhalb einer eigentlich bidirektional fähigen Software verhalten sich die Encoder wie (sehr schwergängige) Potis. Das Werte-Raten anhand einer helleren oder dunkleren LED rundet das nur noch ab.

Zweitens; mir ist schon klar, dass man hier vielen Menschen entgegen kommt. Solo und Mute gleichzeitig anwenden zu können ist hervorragend beim Mischen.

Aber dann folgt halt statt der bisher bewährten Pan/Device-Umschaltung ein kompletter Modus-Switch (Daw Control / Daw Mixer), womit man statt Sends/Pan nun Device/Transport im Zugriff hat. Insbesondere Transport in der dritten Reihe, wo man wegen zu eng stehender Encoder ständig versehentlich reingreift... ein No Go! Und ohne Python-Hacking des Ableton-Scripts geht da nichts, wenn man den alten Workflow übernehmen will oder einfach gerne Sends und Devices gleichzeitig bedienen würde. Unnötige Verschlimmbesserung, andere werden es als Upgrade werten, aber die fehlende Option macht das Gerät für meinen Workflow unbrauchbar.

Standalone (zumindest beim Ausprobieren) dafür hervorragend; Components lässt (inzwischen) einiges an Optionen zu, 15 Speicherplätze für Custom-Mappings reichen für die meisten Zwecke aus, DIN-Buchsen sind vorhanden, das Display ist praktisch und dass die Encoder sich wie Potis verhalten stört da auch etwas weniger.

Aber trotzdem: Das "MK3" im Namen ist eigentlich eine Mogelpackung. Die MK3-Launch-Serie hatte einfach keinen Control-Konterpart, dabei wäre so einer mit deren Potis und einem leicht optimierten XL2-Workflow wirklich der Gewinner gewesen. So hingegen hat man einen verkappten MK4, der sich wunderbar in die MK4-Serie einreiht, mitsamt all derer Probleme.

Für MK1/MK2/MK3-Nutzer ein Umstiegsdebakel, für alle anderen vielleicht das Gerät ihrer Träume. Schlecht ist es ja nicht, es ist einfach nur sehr anders.
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S
Klasse Teil! (nur leider nicht für mein Setup)
StefanS59 03.08.2025
Das Gerät ist insgesamt einfach schick und klasse.
Super gut verarbeitet, optisch und haptisch sehr ansprechend.
Funktionalität wie von Novation gewohnt sehr umfangreich, die verstehen ihr Handwerk und die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Für die Bedienung von DAWs hat es alles, was man braucht (finde ich). Super Integration in Ableton Live (die anderen kann ich nicht beurteilen).
Das Einzige, was ich mir noch besser wünschen könnte, wären Touch-sensitive Knobs und Slider, so dass die Werte der Regler schon angezeigt werden, wenn man das Element berührt (wie bei den meisten aktuellen Geräten üblich). So muss man zusätzlich eine Taste drücken (oder das Element ein bisschen bewegen), um den aktuellen Wert im Display angezeigt zu bekommen. Ich find's schade, weil sooo ein großer Kostenfaktor dürfte das nicht gewesen sein.

Dennoch muss das gute Stück leider wieder retour, da es an meinem Yamaha PSR SX 720 nicht so tut, wie es soll und ich Ableton nicht mehr in dem Umfang nutze. Da kann aber das Launchpad nix dazu, sondern leider bietet das Yamaha nicht die erforderlichen Config-Möglichkeiten (z.B. alle 8 Slider des Mixer-Screens zu steuern oder die Slider und Knöppe 'abzuholen'. Mit springenden Werten ist mir nicht geholfen.
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P
Hervorragender MIDI-Controller
Psychinsonic 05.10.2025
Für mein Hardware-Setup habe ich In den letzten Wochen einige MIDI-Controller ausprobiert. Mein Setup dient der Live-Performance von elektronischer Musik. Ich verzichte dabei auf Sampler und klassische DAWs wie Ableton.
Die Anforderungen an einen Controller sind dementsprechend hoch und der LaunchControl XL3 ist bereits in kürzester Zeit zu einem meiner zentralen Steuereinheiten geworden. Mit seinen 15 frei belegbaren Customer-Modi kann ich Setups aufbauen, um locker 4 Stunden live zu performen. Einziger Wermutstropfen hier bei sind die nicht konfigurierbaren Play, Record, Page und Track-Buttons.
Was ich vermisse ist eine Lichtsignal über den ursprünglichen Stand der Lautstärke eines Faders, wenn ich zwischen den einzelnen Modi umschalten muss. Da jeder Fader bis zu 15 Belegungen haben kann, behindert dies die intuitive Bespielung.

Es gibt aber meiner Meinung nach keinen Fader-Knobl-Controller auf dem Markt, der so flexibel ist, wie den XL3
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n
Wäre gut, wenn...
nunu456 30.10.2025
...wenn die Knobs und insbesindere die Fader nicht langsam reagieren würden. Es scheint ein Slew Limiter eingebaut zu sein, welche die Bewegungen weich zeichnet und dadurch nicht instant bewegen lassen. Das Problem ist bekannt und macht es für mich leider unbrauchbar.

Dh wenn schnelle Bewegungen Teil der Workflows sind, dann FInger von diesem Gerät lassen... Auch der Vorgänger beherrschaft das gut!

KEIN proper MIDI biddirektional via MIDI DIN. So lassen sich die Potipositionen via Midi DIN IN nicht updaten. USB funktioniert und ironischerweise auch MIDI IN > USB out > Computer retour > USB IN. dh wer es als midi interface benutzt wird fündig. Big L

Anonsten wäre es eigentlich ganz gut gelungen, sofern keine Bidirektionale MIDI Hardware und wohl eher für die Tontechnikerin als für den Musiker.
dh. leider für mich komplett unbrauchbar.
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KY
Für mich standalone unbrauchbar.
Kunde Y 16.11.2025
Zunächst die Verarbeitung:
Geht so. Die Encoder sind schwergänging, die Fader wabbeln seitlich, die Taster mit Gummimembran fühlen sich auch nicht besonders an. Das Gehäuse ist aus Kunststoff und halbwegs ok. Die LEDs an den Encodern sind ziemlich nutzlos. Wer kommt auf die Idee Werte durch die Helligkeit anzuzeigen? Und wenn dann bitte auch für 14bit ohne bugs... An den Fadern fehlen Leds, dort wären sie sinnvoller um anzuzeigen ob die Positionen aktuell sind.

Standalone:
Eingehende NRPN Werte werden ignoriert (auch über USB).
Somit gibt es auch bei den Encodern Wertsprunge. Explizite NRPN inc/dec habe ich auch nicht gefunden.

Ja Novation, "Jetzt auch standalone", wie in den Achzigern, unidirektional und wieder über DIN... Aber wir haben 2025 und es gibt noch immer nur den alten Wein in "neuen" Schläuchen.

Vielleicht ist die DAW Anbindung besser, aber das brauche ich nicht.

P.S. ich habe jetzt den Faderfox EC4, der ist standalone im Vergleich ein echter Traum.
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DF
Wertige Fader und Potis
Da Flori 20.10.2025
Besonders angenehm an dem Pult finde ich dass es keine umständliche Seriennummern-Zettel / Registrierungs-Problematik gab. Das Gerät erfordert unmittelbar ein Firmware-Update. Die Integration in Cubase Artist 14 out of the Box ist gut.
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G
Am falschen Ort gespart
GuruMeditation 24.10.2025
Eigentlich ein klasse Gerät, gute solide Verarbeitung, Fader und Encoder fühlen sich gut an, aber das Konzept mit der 1-LED Anzeige + winziger Screen is für mich ein no-go. Hätte mit Freude 100.- mehr bezahlt für eine LED Ring Anzeige. Deshalb zurück an Thomann und warten auf das fast 4x so teure Neuzeit Drop :)
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Novation Launch Control XL 3