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Ein enormes Upgrade zu KD-10
Ich bin Recht zufällig auf die Kickdrum gestoßen, da man im Netz relativ wenig Reviews / Clips hierzu findet.
Da ich in einer Mietwohnung lebe und langsam anfange Doublebass zu spielen, war die bisherige Kickdrum KD-10 einfach viel zu laut.
Die neue Kickdrum ist von meinem Gefühl her 70% leiser wie die KD-10!!! Einfach brutal, was das Ding absorbiert. Ich nutze auch nicht die quiet Beater sondern meine regulären Beater von Tama.
Von der Spielbarkeit geht es noch mehr in Richtung akustisches Set, da die Fellspannung etwas geringer ist und man den Beater mehr reindrücken kann.
Bisher hatte ich auch keine Probleme beim Verrutschen, da das Gerät auch ordentlich was wiegt.
Alles in allem würde ich 4,5 von 5 Sternen geben. Der Abzug liegt nur wegen happigen Preis von 600,00€.
Für mich war die Investition meinen Nachbarn zu liebe, gerechtfertigt.
Da ich in einer Mietwohnung lebe und langsam anfange Doublebass zu spielen, war die bisherige Kickdrum KD-10 einfach viel zu laut.
Die neue Kickdrum ist von meinem Gefühl her 70% leiser wie die KD-10!!! Einfach brutal, was das Ding absorbiert. Ich nutze auch nicht die quiet Beater sondern meine regulären Beater von Tama.
Von der Spielbarkeit geht es noch mehr in Richtung akustisches Set, da die Fellspannung etwas geringer ist und man den Beater mehr reindrücken kann.
Bisher hatte ich auch keine Probleme beim Verrutschen, da das Gerät auch ordentlich was wiegt.
Alles in allem würde ich 4,5 von 5 Sternen geben. Der Abzug liegt nur wegen happigen Preis von 600,00€.
Für mich war die Investition meinen Nachbarn zu liebe, gerechtfertigt.
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W
Mein Konto weint, die Nachbarn jubeln
Ich nehme seit einiger Zeit wieder Schlagzeugunterricht. Mein Lehrer meinte: "Wenn du besser werden willst, musst du mit einer echten Bassdrum-Fußmaschine spielen." Nur sollte das Ganze möglichst wohnungstauglich sein.
Also den KDQ-8 bestellt. Beim Preis dachte ich erst: Autsch! Ich kanns ja zurückgeben...
Ausgepackt (Schachtel so groß wie ein drumset), aufgebaut – zum Glück hatte ich noch zwei Roland Noise Eater (1x BD ,1xHihat) Erster Test... Wow! Das Teil ist unglaublich leise. So leise, dass plötzlich der Rest meines TD-27 lauter wirkt.
Der mitgelieferte Mini-Tennisball-Beater sieht erfüllt seinen Zweck perfekt. (Soweit ich weiß, kann man auch einen normalen Kunststoffbeater verwenden.)
Zum Vergleich:
KT-10: gutes Spielgefühl, aber deutlich lauter.
KT-9: superleise, aber eben kein echtes Bassdrum-Pedalgefühl. Genau das wollte ich vermeiden, damit der Wechsel aufs akustische Set nicht in Weinkrämpfe und Selbstzweifel ausartet
Der KDQ-8 verbindet für mich beides: echtes Pedalgefühl und extrem geringe Lautstärke. Man muss richtig arbeiten um nen kick zu bekommen, bin ich nicht gewohnt, aber dafür habe ichs ja, dickere wadeln und consistency on the bass..
Ich spiele ein TD-27 mit digitaler Snare (Traum!), digitaler Hi-Hat (wegen der Splashs unverzichtbar, aber inzwischen das lauteste Teil am Set) und digitalem Ride (gut, aber aus meiner Sicht kein so großer Sprung wie Snare oder Hi-Hat).
Fazit: Ja, der Preis tut weh – dafür bekommt man ein Tama Club Set. Trotzdem bleibt der KDQ-8. Ich ziehe bald in eine Wohnung, und dafür ist er für mich jeden Euro wert.
Roland, falls ihr mitlest: Jetzt bitte noch eine genauso leise digitale Hi-Hat – dann ist das perfekte Wohnungs-E-Drum-Set fertig.
Nachtrag: Das richtig BD pedal setting wählen, bei mir--> Trigger --> Parameter--> KD-140 ist beste Einstellung trotzdem BD +6dB (vorher ander pedal gewählt viel schlechter da musste ich alle auf -6dB und BD auf +6dB, als daher Kd140 und BD plus 6dB)
Also den KDQ-8 bestellt. Beim Preis dachte ich erst: Autsch! Ich kanns ja zurückgeben...
Ausgepackt (Schachtel so groß wie ein drumset), aufgebaut – zum Glück hatte ich noch zwei Roland Noise Eater (1x BD ,1xHihat) Erster Test... Wow! Das Teil ist unglaublich leise. So leise, dass plötzlich der Rest meines TD-27 lauter wirkt.
Der mitgelieferte Mini-Tennisball-Beater sieht erfüllt seinen Zweck perfekt. (Soweit ich weiß, kann man auch einen normalen Kunststoffbeater verwenden.)
Zum Vergleich:
KT-10: gutes Spielgefühl, aber deutlich lauter.
KT-9: superleise, aber eben kein echtes Bassdrum-Pedalgefühl. Genau das wollte ich vermeiden, damit der Wechsel aufs akustische Set nicht in Weinkrämpfe und Selbstzweifel ausartet
Der KDQ-8 verbindet für mich beides: echtes Pedalgefühl und extrem geringe Lautstärke. Man muss richtig arbeiten um nen kick zu bekommen, bin ich nicht gewohnt, aber dafür habe ichs ja, dickere wadeln und consistency on the bass..
Ich spiele ein TD-27 mit digitaler Snare (Traum!), digitaler Hi-Hat (wegen der Splashs unverzichtbar, aber inzwischen das lauteste Teil am Set) und digitalem Ride (gut, aber aus meiner Sicht kein so großer Sprung wie Snare oder Hi-Hat).
Fazit: Ja, der Preis tut weh – dafür bekommt man ein Tama Club Set. Trotzdem bleibt der KDQ-8. Ich ziehe bald in eine Wohnung, und dafür ist er für mich jeden Euro wert.
Roland, falls ihr mitlest: Jetzt bitte noch eine genauso leise digitale Hi-Hat – dann ist das perfekte Wohnungs-E-Drum-Set fertig.
Nachtrag: Das richtig BD pedal setting wählen, bei mir--> Trigger --> Parameter--> KD-140 ist beste Einstellung trotzdem BD +6dB (vorher ander pedal gewählt viel schlechter da musste ich alle auf -6dB und BD auf +6dB, als daher Kd140 und BD plus 6dB)
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