M
Super Acid Maschine
6 Drumspuren, ein 303 Bass Synth und drei Effekte. Das ist die Acid Maschine die ich mir immer gewünscht habe - alles in einem Gerät und trotzdem kein Menudiving. Der Sound ist ziemlich gut, sowohl die Effekte als auch die sounds selbst. Ich hätte mir vielleicht mehr Einstellmöglichkeiten bei den Effekten gewünscht oder mehr Sounds. Zum Beispiel die Hihat der 909, aber angesehen davon macht das kleine Ding super viel Spaß und hat aus meiner Sicht schon das Zeug eine Kultmaschine zu werden.
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s
Schönes Spielzeug
Wenn man realistisch erwartet, was man für den Preis an Authentizität erhält, dann ist die T-8 ein richtig gutes Spielzeug für die Couch. Genau das habe ich von dem Ding auch erwartet und in Verbindung mit dem J-6 kann man da schon Ideen entwickeln, die auch später im Studio umsetzbar sind. Natürlich ersetzt die T-8 weder eine 303 noch eine 808/909, war aber auch von Roland nie so angedacht.
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SR
Besser als gedacht
Fürs erste: Ich mag die AIRA Compact Serie und hab an der T8 große Freude.
Die Auswahl an Drum Sounds ist merkwürdig, aber alle klingen sie ganz gut. Wenige aber ausreichend Feintuning Optionen passen das Getrommel dann auch noch dem Persönlichen Geschmack an. Durch Akzente und Substeps wird es schön lebendig. Die Wahrscheinlichkeits Funktion bringt wahlweise Unperfektion mit rein.
Der an die TB 303 angelehnte Bass Engine macht einen guten Job und klingt von Soft bis Acid satt und passend. Den legendären Blade Soundtrack konnte ich ohne Probleme und große klangliche Defizite Nachbauen. Stufenloser und zuschaltbarer Overdrive runden die Sache ab, ebenso wie Delay und Reverb, welche über eine Send Option den gewünschten Parts zugeteilt werden. Simpel und durchdacht.
Perfrormen kann es ebenfalls. Durch Loops (Rolls), Mute und Fillins wird der Drumtrack lebendig. Die kleinen Drehregler lassen gerade so Platz für die Finger, aber es geht ganz gut, aktiv daran zu schrauben. Über Midi TRS oder Sync lassen sich andere Aira Geräte (oder andere, etwa noch eine TD3 in meinem Fall) nahtlos integrieren.
Der Sequencer ist Aira Typisch effektiv und einfach zu bedienen. Einige Parameter sind jedoch nur über das Menü verfügbar. Wer hier aber überfordert ist, sollte sich mal mit dem P6 beschäftigen. Hinzu kommt, dass die Einstellungen im Hauptmenü eigentlich erstmal nur die Rahmenbedingungen des globalen Systems konfigurieren. Andere Unterfunktionen sind einfach mit Shift + Sequencer Tasten zu erreichen.
Fazit: Eine gut klingende, einfach zu bedienende Drum Machine (inkl TB 303 Acid Synth - wie geil), die eine gute Basis und eine Sinnvolle Erweiterung fürs Setup liefert. Ganz zu schweigen davon, dass man es dank Akku auch noch überall hin mitnehmen kann.
Gut gemacht, Roland.
Die Auswahl an Drum Sounds ist merkwürdig, aber alle klingen sie ganz gut. Wenige aber ausreichend Feintuning Optionen passen das Getrommel dann auch noch dem Persönlichen Geschmack an. Durch Akzente und Substeps wird es schön lebendig. Die Wahrscheinlichkeits Funktion bringt wahlweise Unperfektion mit rein.
Der an die TB 303 angelehnte Bass Engine macht einen guten Job und klingt von Soft bis Acid satt und passend. Den legendären Blade Soundtrack konnte ich ohne Probleme und große klangliche Defizite Nachbauen. Stufenloser und zuschaltbarer Overdrive runden die Sache ab, ebenso wie Delay und Reverb, welche über eine Send Option den gewünschten Parts zugeteilt werden. Simpel und durchdacht.
Perfrormen kann es ebenfalls. Durch Loops (Rolls), Mute und Fillins wird der Drumtrack lebendig. Die kleinen Drehregler lassen gerade so Platz für die Finger, aber es geht ganz gut, aktiv daran zu schrauben. Über Midi TRS oder Sync lassen sich andere Aira Geräte (oder andere, etwa noch eine TD3 in meinem Fall) nahtlos integrieren.
Der Sequencer ist Aira Typisch effektiv und einfach zu bedienen. Einige Parameter sind jedoch nur über das Menü verfügbar. Wer hier aber überfordert ist, sollte sich mal mit dem P6 beschäftigen. Hinzu kommt, dass die Einstellungen im Hauptmenü eigentlich erstmal nur die Rahmenbedingungen des globalen Systems konfigurieren. Andere Unterfunktionen sind einfach mit Shift + Sequencer Tasten zu erreichen.
Fazit: Eine gut klingende, einfach zu bedienende Drum Machine (inkl TB 303 Acid Synth - wie geil), die eine gute Basis und eine Sinnvolle Erweiterung fürs Setup liefert. Ganz zu schweigen davon, dass man es dank Akku auch noch überall hin mitnehmen kann.
Gut gemacht, Roland.
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B
Anfangs skeptisch, jetzt begeistert
Gleich vorneweg: Ich benutze die T-8 Maschine zum Zeitvertreib, und (noch) nicht professionell.
Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich 185 Euro ausgeben soll für ein Spielzeug, dass ich prinzipiell nicht wirklich benötige, da bisher alles per Software machen konnte. Ich habe vor mehr als einem Jahrzehnt mit einem Roland TR-909 Klon unter Windows (siehe , habe dann irgendwann zu Hydrogen unter Linux gewechselt (siehe nach längerer Pause habe ich mit G-Stomper Studio auf Android (siehe . Wieso also eine analoge Maschine?
Die Antwort ist simpel. Ich kann jetzt endlich live-EDM bauen, ohne hinzuschauen! Die Drehregeler und das gesamte Gerät haben genau die richtige Größe und einen eingebauten Akku, so dass ich bequem mobil und/oder im Liegen Pattern und Sounds basteln kann. Die zunächst kryptisch anmutenden Abkürzungen im Menü werden erstaunlich schnell geläufig und erweisen sich auch erstaunlich durchdacht. Das i-Tüpfelchen ist, dass es relativ einfach ist (wenn man weiß, wie es geht), mein Stage-Piano als Midi-Eingabegerät für den (monophonen) Bass-Sequencer zu verwenden. Danke hier auch nochmal an den Service von Thomann und Roland für die Hilfe.
Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich 185 Euro ausgeben soll für ein Spielzeug, dass ich prinzipiell nicht wirklich benötige, da bisher alles per Software machen konnte. Ich habe vor mehr als einem Jahrzehnt mit einem Roland TR-909 Klon unter Windows (siehe , habe dann irgendwann zu Hydrogen unter Linux gewechselt (siehe nach längerer Pause habe ich mit G-Stomper Studio auf Android (siehe . Wieso also eine analoge Maschine?
Die Antwort ist simpel. Ich kann jetzt endlich live-EDM bauen, ohne hinzuschauen! Die Drehregeler und das gesamte Gerät haben genau die richtige Größe und einen eingebauten Akku, so dass ich bequem mobil und/oder im Liegen Pattern und Sounds basteln kann. Die zunächst kryptisch anmutenden Abkürzungen im Menü werden erstaunlich schnell geläufig und erweisen sich auch erstaunlich durchdacht. Das i-Tüpfelchen ist, dass es relativ einfach ist (wenn man weiß, wie es geht), mein Stage-Piano als Midi-Eingabegerät für den (monophonen) Bass-Sequencer zu verwenden. Danke hier auch nochmal an den Service von Thomann und Roland für die Hilfe.
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BI
T-8, Bear Machine
hmm, alles im einem...von 70' bis Jetz.
Klein aber Tol
Klein aber Tol
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Perfekt als Beat Machine to go
Ok, aufgrund der geringen Große muss man Abstriche bei der Bedienbarkeit in Kauf nehmen , ABER wenn man unterwegs, oder auf dem Sofa schnell mal ein Beat zusammen schrauben möchte, ist das Gerät genial. Nicht nur das, es ist ja auch noch ein "kleiner" Bass Synth mit drin. Super finde ich auch, dass man den Ausgang anderer Geräte über den "Mix in" dazu mischen kann.
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F
Ja ganz nett !
Dank Videos , lernt man zügiger!
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p
One of my best purchases ever
I bought this device 1.5 years ago and love it so much! It is great for studio recordings via direct USB interface, but even like it more for live house/electro performances! So simple but so effective at the same time! Really the best of Roland in a single, portable device. One of the best pieces of music equipment I have ever bought.
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K
All in One Box mit Akku!
Ein würdiger Nachfolger der einstigen TB303.
Eine Bassline garniert mit Drumsounds aus 808/909 lassen das Ding zum optimalen Spielzeug werden! Das macht echt Spaß!
Eine Bassline garniert mit Drumsounds aus 808/909 lassen das Ding zum optimalen Spielzeug werden! Das macht echt Spaß!
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T
Von vielen zerissen, vom mir geliebt
ich habe derweil 2 dieser Kisten. Ich finde die T8 sehr gut Zum jammen oder für kleinere gigs. Da ich alle Roland x0x dosen habe , kann ich gut vergleichen. Klar kein original aber sehr gut zu bedienen , wenn man das mal verinnerlicht hat.
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