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TritonAudio Kompressor

9 Kundenbewertungen

4.4 / 5

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TritonAudio Kompressor
79 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
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1

9 Rezensionen

B
Was man wissen sollte
Burnald 04.04.2025
An sich ein super Produkt. Es ist wie ein FetHead XLR Booster aber mit eingebautem Kompressor. Der optische Kompressor klingt gut und hilft dabei, Pegelspitzen VOR der A/D-Wandlung zu vermeiden (Aussteuerung bzgl. Headroom wird dadurch leichter kontrollierbar).

Aber was man wissen sollte:

- Die Kompression funktioniert mit unterschiedlichen Mikrofonen unterschiedlich gut bzw. ist unterschiedlich stark. Bei "lauten" Mikrofonen mit viel Pegel im Output hat man viel Möglichkeiten, bei "leisen" Mikrofonen mit wenig Pegel im Output, merkt man fast gar nichts von der Kompression (insbesondere dann, wenn man nicht gerade ins Mikro reinbrüllt).
Bei leisen Mikros macht sich die Kompression nämlich erst bei lautem Sprechen oder Singen bemerkbar, bei lauten Mikros ist die Kompression schon bei normalem oder gar leisem Sprechen hörbar.

- Es gibt nur einen einzigen Parameter, den man einstellen kann und das ist auch noch eine recht fummelige Angelegenheit. Der Drehregler ist ein winziger Stumpen einer Achse, die für meinen Geschmack nur schwergängig drehbar ist (und auch nicht viel Drehweg hat, naja, knapp 180°, aber schwer fühlbar). Im Prinzip geht also kaum eine kontrollierbare Zwischenposition zwischen "voll rein" oder "voll raus".
Ich wünschte, es gäbe ein optionales Rädchen oder eine Reglerkappe, die man im Bedarfsfall auf die Achse draufstecken könnte, um das Drehen des Rädchens etwas griffiger zu machen. Eine Skala fehlt auch. Ich weiß manchmal nur durch Herumdrehen, ob er gerade rein- oder rausgedreht ist (und wie weit).

Mit diesen Einschränkungen muss man eben leben, aber man muss auch bedenken, dass es diesen Optokompressor für gerade mal 25 € Aufpreis zur Fethead Version OHNE Kompressor gibt.
Und dass eine analoge Kompression VOR A/D-Wandlung hilft, ein paar Headroom-dB zu sparen (statt vorsichtshalber auf -24dB oder -18 dB kann man getrost auf -12dB aussteuern und kann immer noch sicher sein, dass es zu keiner Übersteuerung kommt).
Getestet mit folgenden Mikros: EV RE320, Fifine K688, Audio Technica AT 2040, Shure Beta 58A, SM58, Zoom ZDM1, Rode PodMic über Zoom UAC232 (und auch über Audient iD14).
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k
Gutes kleines Helferlein
kante1603 06.03.2025
Als großer Triton Fan war der Kauf ein Muss.Funktioniert sehr schön an vielen dynamischen Mikrofonen,sobald sie halbwegs Standartpegel liefern können.Am SM7b nicht ganz so starkes Kompressionsverhalten,aber an SM 57 und SM58,RE20,MD421 und MD441 wirklich gut.Und als mächtiger Booster-Amp funktioniert das Ding ja immer noch,klasse! Ich benutze es als Quick & Dirty-Lösung mit einem dynamischen Headset an einem Vocoder,funktioniert prima.Dürfte an simpelen Beschallungsaufgaben auch nicht scheitern.Preiswert und gut! Die Langlebigkeit des kleinen Reglers kann ich natürlich noch nicht beurteilen.Sonst aber robust genug,wie alle meine Triton Helferlein.
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H
Timesaver
Hörbert 03.08.2025
Kurz gesagt, für mich ein praktisches Helferlein, um bei Gesprächsaufnahmen die Dynamik schnell und unauffällig im Zaum zu halten. Beim Einstellen des Rads ist Fingerspitzengefühl gefragt. In Abhängigkeit vom Output des dynamischen Mikrofons muss man da vorsichtig nachregulieren, sonst klingt es schnell zu gepresst. Dafür bekommt man Aufnahmen, die nicht Gefahr laufen zu übersteuern und bereits in ihrer Dynamik ein bisschen vorbearbeitet sind. Timesaver!
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OV
Kleiner Held!
Ola V 27.12.2025
Ich habe diesen kleinen Opto Leveler mittlerweile bei diversen Gesangs-Aufnahmen an einem Apollo twin X Interface (ohne Preamp-Plugins) eingesetzt und bin begeistert! - Dabei war das nicht von Anfang an so.
Vor dem Triton Kompressor habe ich bei Aufnahmen eher dann mit einem UA Neve Preamp und einem UA Tube LA-2A nachgeholfen mehr Druck auf die Stimme zu bekommen, jetzt nach dem der Triton Kompressor einige Tage im Dauerbetrieb hinter sich hat, ist er einfach super klasse.
Die nachträglichen Plugins sind absolut obsolet! .. nur noch etwas Reverb drauf, fertig!
Bei der kleinen Potiachse zum einstellen der Ansprechschwelle des OptoLevelers, kommt man besser dran, wenn man Finger auf dem Gehäuse auflegt und dann die Achse zwischen die beiden Fingerkuppen nimmt, dann geht das super mit dem Einstellen.
Das Teil kommt ebenfalls mit in den Proberaum .. vermutlich brauche ich noch einen Zweiten.
Die Auflösung der Obertonstruktur meines Shure 5575LE kommt hervorragend samtig rüber!

Absolute Empfehlung, meinerseits!
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m
Big Voice
monolow 27.01.2026
Da ich viel mit Vocodern arbeite und gern Vintage Mikrofone wie Beyerdnamic M640 oder Sennheiser MD21 einsetze, ließ ich mich durch die positiven Besprechungen im Thomann online Katalog ermutigen und bestellte 2 TritonAudio Kompressoren. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Kompressionseffekt ist deutlich, wie ich es mir gewünscht hatte. Sogar das kleine Beyer M640 Mikrofönchen entwickelt mit dem Kompressor ungeahnte Größe. Mit dem Triton Kompressor wird Sprache voller, runder, satter. Das Soundverhalten
ist nicht neutral oder subtil. Aber für meine Zwecke optimal, auch in Verwendung mit dem moog spectravox. Der Kompressor benötigt 48V Phantomspeisung. Deshalb wird das Mikrofon bei mir über einen kleinen Mixer (Allen&Heath zedi-8) mit dem Triton Kompressor vorverstärkt und dann an den spectravox geschickt, der keine Phantomspeisung liefert.
Die Installation ist supereinfach: den Triton in den Mikrofoneingang, z.B. eines Mixers, stecken und Phantomspeisung (48V) am Mixer einschalten. Fertig. Die Kompression kann über ein winziges Poti-Rädchen eingestellt werden. Auch bei niedriger Dosierung ist sie immer wahrnehmbar. Ich komme damit prima klar. Fingerspitzengefühl beim Poti-Rädchen wird sicher mit langer Lebensdauer belohnt. Der TritonAudio Kompressor ist aber solide verarbeitet und wird in einer praktischen Verpackung geliefert. Tolles Teil! Würde ich wieder kaufen.
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