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Thomann Spring Sale 2026

Thomann Music Days 2026

Vom 23.06.2026 bis einschließlich 14.07.2026 ist dieses Produkt zu einem besonders attraktiven Preis erhältlich.

Röhrenpreamp für E-Gitarre

  • 3 Kanäle
  • vollanaloger Preamp & Gitarrenverstärker-Simulator
  • inspiriert vom Klang dreier legendärer UK und US-Verstärker
  • 12AX7 Vorstufenröhre in Betrieb mit hoher Spannung liefert Wärme und Biss
  • Inklusive GENOME-Software: vollständige Gitarren-Recording-Umgebung mit DynIR-Lautsprechersimulation, Mikrofonplatzierung, Studio-Effekten, Pedalen, Amp-Captures und Profi-Rig-Bibliothek
  • integrierter OD-Boost
  • analoger Cab Sim für Live DI & Recording
  • FX Loop und MIDI In/Out für mühelose Integration in bestehende Setups
  • Regler: Boost für den aktiven Kanal (bis +20dB-Mittenanhebung) – Clean-Kanal: Gain, Volume, Bass, Treble – Crunch- und Lead-Kanäle: jeweils eigene Gain- & Volume-Regler, gemeinsame Bass-, Mid-, Treble-Regler
  • Effekt Einschleifwege: Seriell
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • FX Send & Return: 2x 6,3 mm Klinke
  • DI Out: XLR
  • Aux In: 3,5 mm Stereoklinke
  • MIDI In & Out
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromaufnahme: 500 mA
  • Stromversorgung mit einem 12 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (B x T x H): 192 x 117 x 72 mm
  • Gewicht: 0,75 kg
  • Erhältlich seit Dezember 2022
  • Artikelnummer 544663
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Design Stompbox
  • Röhre Ja
  • Amp Modeling Nein
  • Effekte Nein
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Direkt Out Ja
  • MIDI-Schnittstelle Ja
  • Integriertes Expression Pedal Nein
  • Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
  • Aux-in Nein
  • Integriertes Stimmgerät Nein
  • USB Anschluss Nein
  • Drumcomputer Nein
  • Art des Effekts Preamp
177 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Vollanaloger Röhren-Preamp

Der Two Notes ReVolt Guitar ist ein vollanaloger dreikanaliger Gitarren-Preamp auf Basis einer PSVANE ECC83 bzw. 12AX7--Röhre, die mit 200V DC betrieben wird, also mit voller Anodenspannung statt der in vielen Röhrenpedalen üblichen „Starved Plate“-Annäherung. Im pedalboardfreundlichen Format vereinen seine drei Kanäle unterschiedliche Verstärkercharaktere – American Clean, British Crunch und Modern High-Gain – und decken damit ein breites Spektrum von warmen, offenen Cleans über klassischen UK-Overdrive bis hin zu modernen Lead- und High-Gain-Rhythm-Sounds ab. Ein serieller FX-Loop, TRS-MIDI In und Out, ein symmetrischer XLR-DI-Out sowie ein Kopfhörerausgang mit Aux-In machen den ReVolt Guitar zudem zur flexiblen Schalt- und Klangzentrale. Ergänzend zur analogen Hardware wird eine lebenslange GENOME-Lizenz mitgeliefert – die Software-Suite von Two Notes erweitert den ReVolt um eine vollständige Recording-Signalkette erweitert, inklusive DynIR-Cab-Simulation, Effekten und Pedalen sowie flexibel konfigurierbaren Setups – sowohl für den DAW-Betrieb als auch standalone.

Two Notes ReVolt Guitar Tube Preamp Bedienpanel

Drei Kanäle, eine Röhre

Die PSVANE ECC83-Röhre sitzt gut sichtbar hinter einer Glasabdeckung am ReVolt Guitar und ist in allen drei Kanälen permanent aktiv. Der American-Clean-Kanal deckt Fender-inspirierte Clean- und Edge-of-Breakup-Sounds ab und bietet Gain, Volume sowie einen Zweiband-EQ; dank seines hohen Headrooms bleiben sowohl Akkordarbeit als auch leicht angezerrte Sounds weitgehend transparent. British Crunch liefert den mittenbetonten Overdrive klassischer britischer Röhrenverstärker – durchsetzungsstark im Bandkontext, ohne übermäßigen Bassanteil. Modern Lead ist für High-Gain-Rhythmus- und Lead-Sounds ausgelegt und bietet eine straffe, fokussierte Verzerrung im Gegensatz zum offeneren Charakter des Crunch-Kanals. Der Boost (+0dB bis +20dB bei etwa 1,1kHz) sorgt für zusätzlichen mittenbetonten Gain und lässt sich pro Kanal per Fußschalter aktivieren.

Two Notes ReVolt Guitar Tube Preamp Anschlüsse

Anschlüsse und Integration

Über den Loop-Schalter lässt sich die Vier-Kabel-Methode aktivieren, wodurch sich der ReVolt in den Effektweg eines Röhrenverstärkers integrieren lässt, während dessen Endstufe und Lautsprecher weiterhin genutzt werden. Der serielle FX-Loop arbeitet ungebuffert – das Return-Signal wird bei Aktivierung direkt auf den Ausgang geführt, was insbesondere für zeitbasierte und Modulationseffekte einen sauberen Signalweg gewährleistet. Der symmetrische XLR-DI-Out ist gegen +48V Phantomspeisung geschützt und kann somit direkt an Mischpulte oder Audiointerfaces angeschlossen werden. TRS-MIDI In und Out ermöglichen Preset-Abruf und Kanalumschaltung in MIDI-gesteuerten Live-Setups oder Studioumgebungen. Der 3,5mm-Kopfhörerausgang mit Aux-In macht Üben und Backing-Track-Sessions ohne zusätzliches Equipment möglich.

Two Notes ReVolt Guitar Tube Preamp Bedienpanel

Über Two Notes

Two Notes Audio Engineering ist die Marke, unter dem das französische Unternehmen Orosys SAS seine Produkte vertreibt. Das Unternehmen wurde 2006 von Guillaume Pille in Montpellier gegründet. Pille’s Vision war es, eine Lösung für Gitarristen zu finden, die gerne ihren 100-Watt-Verstärker auch zu Hause aufnehmen wollen oder sich optimale Klangkonditionen auf der Bühne wünschen. 2010 kam mit dem Torpedo VB-101 das erste Hardware-Produkt von Two notes auf dem Markt, das diese Vision unter anderem durch eine interne digitale Lautsprechersimulation zur Realität werden ließ. Es folgten weitere Hardware- und Software-Lösungen für Gitarristen und Bassisten, die genau dieses Konzept unterstützen und Two notes Audio Engineering zu einem der populärsten Hersteller im Bereich der Load-Boxen, Lautsprecher- und Endstufensimulationen sowie allgemein dem „Silent-Recording“ machten.

Pedalboard, Studio und Bühne

Der ReVolt Guitar richtet sich an Gitarristen, die authentischen Röhren-Preamp-Sound ohne einen kompletten Verstärker nutzen möchten – kompakt auf dem Pedalboard, als Recording-Tool im Studio oder als Direktlösung für die Bühne. Im Recording liefert der DI-Out in Verbindung mit DynIR-Cab-Simulation ein vollständiges, sofort weiterverarbeitbares Gitarrensignal ohne Mikrofonierung oder Raumakustik. Live ermöglicht die MIDI-Integration den Abruf kompletter Setups, während die Vier-Kabel-Methode den Einsatz mit realer Endstufe und Lautsprecher offenhält. Der Kopfhörerausgang mit Aux-In eignet sich zusätzlich zum Üben und Aufwärmen ohne weiteres Equipment. Mit seinen rund 830g und dem stabilen Metallgehäuse ist der ReVolt außerdem robust genug für den Pedalboard-Alltag.

In the spotlight

52 Kundenbewertungen

4.2 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

41 Rezensionen

D
Sehr clever, aber nicht mein Sound
Detlef166 04.01.2023
Vorbilder seien der Fender Bassman, ein Marshall Plexi und ein Soldano. Gemessen an diversen mir bekannten Modelings kommt das wohl hin. Das bedeutet aber auch, dass ein übersteuerter Bassman nur bis zum Crunch Freude macht, die beiden anderen Kanäle fürs Übersteuern gedacht sind.

Bleib ich erst mal positiv: Die Grundidee des Revolt ist prima. Man bekommt einen dreikanaligen Pre-Amp, der in 4-Kabel-Einbindung sogar einem vorhandenen Amp mit FX-Loop drei zusätzliche Kanäle resp. Voicings beschert. Wirklich geil ist die Idee, für alle Kanäle gleichermaßen eine Boost-Schaltung vorzusehen. Drückt man den Schalter für den jeweils gewählten Kanal noch mal, wird der geboostet. Also mehr Gain (einstellbar über ein Poti für alle Kanäle) und auch etwas angeschärfter Sound.

Dreikanalig heißt, zwei Klangeinsteller mit viel Wirkung (Bass & Treble) für den Clean-Channel, drei gemeinsame Einsteller (Bass Mid Treble) für Crunch und Lead. Gain und Volume gibt es für jeden Kanal separat. Ein echter Dreikanaler hätte drei unabhängige Klangregelungen -- und das wäre beim Revolt aus meiner Sicht sehr wünschenswert.

Jetzt kommt es drauf an, wo der Revolt arbeiten soll. In meiner Standard-Rig-Kette als Ersatz für den Blackstar HT-Dual klingt er Clean sehr mulmig (viel Bass), aber auch sehr "chimy". Die beiden Klangregler sind sehr mächtig, aber richtig linear wirds nicht. Muss auch nicht, soll ja ein Bassman sein. Die Ausgabe geht über einen REVV D20 auf eine Hesu-Box 1x12.

Crunch und Lead sind in dieser Kette schrecklich dünn, und man staunt, dass die Klangregelung für den Bass bewusst (siehe Handbuch) auf wenig Wirkung ausgelegt ist. Ich verstehe durchaus, dass man die Zerrkanäle etwas bassärmer gestaltet, aber warum raubt man dem Gitarristen den Bass, wenn er im Crunch-Kanal zum Beispiel eher Richtung Clean einstellt? Vor allem, warum spendiert man drei Einsteller, um scheinbar viel einstellen zu können -- was dann aber genau nicht geht?

Mit einer Strat am Eingang und mit Kopfhörer konnte ich bei Crunch und Lead nur gruselige Sounds einstellen (und ja, natürlich mit Cab-Sim).

Hängt man den Revolt direkt an den REVV, wird es etwas besser, aber mich begeistert es nicht. So bleibt bei mir ein wenig Kopfschütteln übrig.

Ich kann mir aber vorstellen, dass das bei "richtig laut" im Band-Kontext schon passt. Ich rate von dem Teil also ganz sicher nicht ab, aber man sollte es in Ruhe testen, ob es für den angepeilten Einsatz passt.

Mein "oller" Blackstar passt tatsächlich immer noch besser zu meinen Ohren/zu meinem Rig.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
32
1
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A
Ich bin ein wenig enttäuscht
Anonym 02.01.2023
Ich bin bisher leider nicht so begeistert. Die Cab Sim klingt nicht gut. Wie der Out Ausgang viel zu fisselig sobald der Gain hoch geht.Crunch geht noch, aber Distortion...da klingt mein Revv G3 besser. Der Putput vom Send und Put wird gleich angegeben (11db). Der Send ist bei mir aber wesentlich leiser. Klingt aber besser.Die nervigen fissel Höhen sind weg. Dazu legt der Two Notes mein Pedalboard lahm.Jedes mal Stromstecker ziehen und wieder neu stecken. Vielleicht liegts an den mAh. 500mAh gibt Thomann an. Das Bild ist alt und falsch. 600mAh steht auf dem Gerät drauf,auch auf den Bildern auf der Two Notes Homepage und auch in der Anleitung stejt 600mAh. Mein 12V Powerplant Ausgang macht maximal 500mAh.Vielleicht liegts da dran.Vielleicht ist mein TwoNotes auch deffekt. Werde es nochmal mit dem mitgelieferten Netzteil probieren. Was als Pedalboard Preamp dann für mich aber auch nicht wirklich Sinn macht.Von der Verarbeitung ist das Teil super. Als Feature wäre wünschenswert gewesen eigene Cabs nutzen/laden zu können. Oder bei der vorhandenen Einstellung vornehmen zu können. So muss dann zusätzlich mein Two Notes Torpedo Cab M+ ran.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
20
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A
Danke Two Notes…
Analoge 26.09.2024
Ich bin einfach begeistert vom Revolt!!! In meiner Mietwohnung kann ich unmöglich so oft wie ich die Gitarre in der Hand habe einen Röhrenamp heizen lassen. Auch nicht mit 0,5 Watt. Ich will ja diesen geilen Röhrensound der da erst irgendwo in der Mitte des Regelweges der Potis am Verstärker anfängt. Als sich dann mein Horizont etwas vom Verstärker weg Richtung Mischpult erweitert hatte kamen dann die Preamps ins Spiel 😊 und dann dieser… 😁😁😁
Ich lass ihn über ein Presonus Mischpult (Analog) mit ˋnem schönen Reverb laufen. Zusammen mit der integrierten analogen Cab Sim kriege ich jetzt die geilsten lebendigen Röhrensounds auch in Zimmerlautstärke hin. Dazu dann noch die Option vom Einschleifweg…, hast Du dann schon einen schönen vollständigen und mikrofonierten Röhrenverstärker vor Dir. Ab damit in die DAW (Logic) und ich habe eine feine Gitarren Audiospur 👌 Und auch für unterwegs ein mittlerweile für mich unverzichtbares Equipment. Mit dem Kopfhörerausgang und dem Aux habe ich immer einen Röhrenverstärker zum üben und spielen im Gepäck.
Auch die 4cable Option hat mich voll überzeugt! Mein Marshall macht so schon was her 😊 Nun habe ich noch locker 3 zusätzliche phantastische eigenständige (haben ja auch noch eigene Klangregelung) Kanäle in der Rückhand 😉. (Also das dann im Proberaum oder auf der Bühne) Alles in diesem wunderbaren analogen Röhrensound. Kein digitales Gekratze mehr. Keine Latenz. Ich könnte ihn auch einfach eigenständig inˋs Mischpult einspeisen. Aber ist schon geiler mit dem Boliden hinter mir. Schätze mit dem Cab M+ oder jetzt Opus gibts noch eins drauf 🎶 höchstwahrscheinlich werde ich es mal probieren. Ist aber so schon geil!
Über Verarbeitung, Haptik und Bedienkomfort brauche ich nix weiter sagen… fühlt sich einfach rundum hochwertig an.
Bin nunmal unheilbar Analog. Ihr habt mit dem Teil ein echtes Problem von mir einfach in Sound aufgelöst…
Danke, Danke, Danke Two Notes…….
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
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A
In Kombination mit dem Cab M+
AlexT7 24.01.2023
Tolle Sounds sind auch ohne Cab M möglich, aber in Kombination ist es wirklich genial.
Für meine Anwendung sieht es so aus

Signalkette :
Tuner > Kompressor > Overdrive > ReVolt
Effektschleife > Delay > Reverb

Ausgang zum CAB M+ und von dort zum FOH-Mixer, AMP oder FRFR Speaker
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
4
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