Akai Fire Controller Only

USB-Controller für FL Studio

  • Plug-und-Play Integration mit FL Studio
  • 4 x 16 Matrix mit anschlagdynamischen RGB Pads
  • grafisches OLED Display
  • 4 Bänke mit zuweisbaren berührungsempfindlichen Reglern
  • Transport-Funktion
  • Aufnahme von Noten im Performance Modus
  • USB bus-powered
  • Abmessungen (B x H x T): 316 x 43 x 166 mm
  • Gewicht: 0,76 kg

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Fader 0
Drehregler 5
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Ja
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features keine

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3 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
3.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
FL - Fernbedienung
Frank193, 09.01.2020
Die Hardware entspricht meinen Erwartungen. Die Encoder mit Metallachsen sind mit dem Plastikgehäuse verschraubt und hinterlassen einen stabilen Eindruck. Deren Drehwiderstand verhindert versehentliches Verstellen ebenso zuverlässig wie schnelle Parameteränderungen. Das Display ist wie so häufig am entgegengesetzten für eine ergonomische Bedienung sinnvollen Seite des Gehäuses platziert. Bedientechnisch logisch gehört das in die Mitte der Unterkante, direkt vor die Nutzernase (wie Modal Argon 8, geht doch!). Die Darstellung nach dem Motto "Winzigkeit kennt keine Grenzen" erleichtert das Ablesen ebenfalls nicht.
Da das Lesen dieses Textes nur für FL-Nutzer Sinn ergibt geht?s gleich ans Eingemachte und im Vergleich zur Arbeit mit der Maus. Das Umschalten zwischen den Fenstern erfordert beide Hände. Alt-Taste gedrückt halten und Grid-Taster durchsteppen. Beispiel: Ich programmiere in Channel Rack einen Beat und möchte die Kick lauter. Mit Fire: linke Hand Alt-Taste gedrückt halten, rechte Hand einen Grid-Taster drücken bis der Mixer gewählt ist, Mit dem Click-Encoder den Kanal der Kick im Mixer auswählen, Laustärke mit dem Volume-Encoder einstellen. Mit Maus: Mixer anklicken, Cursor zum Fader des Kick-Kanals bewegen, naja, wie der Rest geht, wisst ihr. Ja, man kann im Channel Rack Tonales eingeben, auch die Anschlagstärke einstellen, es ist halt recht umständlich, die Dauer leider ebenso wenig wie das Timing oder Glides. Tonales ist mit der Maus in der Pianorolle wesentlich schneller eingegeben. Die entsprechende Nachbearbeitung von Beats ebenfalls. Spass macht Fire bei der flotten Programmierung gerader Beats, die Bedienoberfläche prädestiniert ihn hierzu.
Die Software hat noch Kinderkrankheiten, wobei ich eine besonders lästig finde: Fires Bedienoberfläche stellt einen Ausschnitt des Channel Racks dar. Welcher Ausschnitt das ist, zeigt ein roter Rahmen um den Arbeitsbereich auf dem Monitor. Allerdings nur, während er verstellt wird. Ist man sich also nicht mehr sicher, wo man sich im Channel Rack befindet, muss man den Arbeitsbereich verstellen, um ihn angezeigt zu bekommen. Und das in der Horizontalen mit den Grid-Tastern und in der Vertikalen mir dem Click-Encoder, damit?s nicht zu intuitiv wird.
Der erste Controller für FL. Manches lässt sich softwareseitig verbessern, noch viel mehr bei der Hardware des Fire 2: Display und dessen Darstellung grösser und Mitte Vorderkante, dedizierte Taster zur Direktanwahl der Arbeitsfenster, Cursorkreuz zur Einstellung des Arbeitsbereichs im Channel-Rack, und gerne 12 Reihen mehr, dann macht auch der Performance-Modus mehr Spass.
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Für Anfänger gut
LWTyM, 20.01.2020
Für Anfänger ist der Controller definitiv hilfreich. Er kommt aber schnell, trotz seiner vielen Funktionen, an seine Grenzen. Bei "anspruchsvolleren" Produktionen ist es dann etwas ungeschickt.
Z.B.
1. Wenn man die Drums setzt kann man sie nur auf das Grid und mit gleicher Lautstärke setzen. Kann man natürlich im Nachhinein anpassen aber man könnte das auch alles direkt per drag & drop lösen (wäre schneller gewesen).
2. Man kann den Controller auch als Drumpad verwenden, da ist leider alles auch die selbe Lautstärke unabhängig vom der Intensität mit der ich die Taste gedrückt haben.
3. Man verliert im Step/Pattern mode schnell den Überblick, da man ja nur ein bestimmten Abschnitt und nur 4 Instrumente im Blick hat (würde sich meiner Meinung nach mit mehreren Controllern lösen).

Die Play, Stop und Record Tasten sowie die Pattern "wechsel" Taste sind hilfreich aber deshalb der Controller?
Beleuchtung hat mir sehr gefallen :) hat aber leider geflackert (weiß nicht ob das bei allen Controllern der Fall ist).
Für mich insgesamt zu viele kleine Nachteile.

Für Anfänger oder kurze Songs ist der Controller bestimmt hilfreich und einen Test wert. Fühlt sich natürlich auch besser an mit Controller, anstatt alles mit der Maus zu machen.

Für fortgeschrittene Produktionen leider oft nur am Anfang zu gebrauchen, dann war der Controller für mich ohne Verwendung.
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