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Behringer Xenyx X1204 USB B-Stock

88 Kundenbewertungen

4.5 / 5
Behringer Xenyx X1204 USB B-Stock
118 CHF
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29 Rezensionen

C
Eierlegende Wollmilchsau
Christian127 08.05.2010
Ich habe ein günstiges Mischpult gesucht, um darüber hauptsächlich Gesangsaufnahmen mit dem über USB angehängtem Laptop zu machen. Ich bin über die Qualität der Aufnahmen überrascht. Kein nerviges Rauschen, wie wenn man das Mischpult über Line In mit dem Laptop verbinden würde und super Klang. Aufgrund der Begeisterung über das Produkt nehme ich es jetzt auch für kleine Auftritte. Auch hier ein fast rauschfreier Genuß über die aktive PA-Anlage.

Ursprünglich habe ich dieses Mischpult ausgesucht, da es USB, Phantomspeisung, Kompressoren und einen Effektprozessor hat. Da es ganz neu auf dem Markt gekommen ist, konnte ich noch nicht auf die Erfahrung anderer zurückgreifen. Ich bin froh trotzdem das Mischpult gekauft zu haben, und bin immer noch begeistert.

Die Bedienung des Mischpultes ist einfach. Klassischer Aufbau mit Dreh- und Schieberegler. Von der Vielzahl der Effekte nutze ich tatsächlich nur 3 und bin damit zufrieden. Allein die Kompressoren, die einzig jeweils nur über einen Drehregler eingestellt werden können, haben mich nicht ganz überzeugt. Diese gab es in dieser Form bis dato nur bei den günstigeren Yamahamischpulten.

Bei kleineren Auftritten mit Backroundmusik und Livegesang hat das Mischpult auch vollends überzeugt. Die Backroundmusik wird dabei vom Laptop über USB auf das Mischpult gelenkt. Über den Mono Miceingang wird der Livegesang dazu gemischt. Durch die Potis können die jeweiligen Feineinstellungen gemacht werden, und über den Main Ausgang gehts auf die aktive PA.

Alles zusammen ein sehr empfehlenswertes Mischpult, eben eine "Eierlegende Wollmilchsau."
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Cv
Gutes Einsteigermischpult mit Grenzen
Christian v.d.L. 02.01.2014
Das Mischpult setze ich für ein Gesangsduo (Gesang/Gitarre) ein. Genutzt werden zwei Mikroeingänge und zwei Eingänge für Akustikgitarren mit Tonabnehmern und integriertem Preamp.

Vorweg: Die beiliegende Kurzbeschreibung ist eine Zumutung. Auf der Internetseite von Behringer ist eine vollständige Anleitung in Englisch verfügbar, die man unbedingt herunterladen sollte. Wer mit Englisch Probleme hat, kann die deutsche Anleitung des Xenyx 1204FX nutzen, dass bis auf die USB Schnittstelle von der Bedienung her identisch ist.

Wer schon Mischpulterfahrung hat, wird allerdings mit dem Pult schnell zurecht kommen. Die 4 XLR Eingangskanäle verfügen jeweils über einen Gain-Regler, einen Kompressor, einen 3-Band EQ, einen Auxweg der Pre oder Post geschaltet werden kann, sowie einen Postfader FX Weg. Der FX Weg steuert das interne Effektgerät an, solange die Send/Returns 2 nicht genutzt werden. Zuletzt lässt sich mit Pan der Kanal dem Stereopanorama zuordnen. Diese Kanäle haben auch einen Low-Curt Schalter, der die Frequenzen unter 75Hz bedämpft. Damit lässt sich Rumpeln etc. gut begrenzen.

Die Kanäle 5/6 und 7/8 lassen sich Mono oder Stereo fahren. Hier fehlt der Kompressor und der Low-Cut Schalter.

Daneben gibt es eine Clip LED, sowie einen Mute/Alt 3-4 Schalter. Wie schon einmal bei den Bewertungen angemerkt ist diese Belegung etwas sonderbar. Der Mute Schalter schaltet den Kanal nicht stumm sondern von Main auf die Alt3-4 Subgruppe. Leider bleibt dabei der FX Weg offen, so dass im Main der Effekt aus diesem Kanal weiter hörbar ist. Somit ist ein vollständiges Muten einzelner Kanäle inklusive Effekt nicht möglich.

Der Alt 3-4 Weg kann nicht einfach als Subgruppe genutzt werden, sondern steht dann auf der Rückseite an zwei Klinkenausgängen zur Verfügung. Möchte man ihn tatsächlich als Subgruppe nutzen, sollte man ihn über einen Stereokanal oder über den Aux1 Return wieder ins Pult führen und dann dem Main zumischen.

Ähnlich muss man verfahren, wenn man den internen Effekt auf den Monitorweg (Aux 1) hören möchte. Denn nur über die zugehörgen Regler vom Return 1 lässt sich das Signal sowohl dem Main als auch dem Aux1 Send zumischen. Am Ende ist das zwar relativ flexibel, aber verlangt auch immer ein Puzzlespiel für das Routing.

Abseits dieser - für viele Nutzer vielleicht auch nicht so bedeutsamen - Fragestellungen versieht das Pult aber einen unspektakulären Dienst. Weder kann ich im praktischen Betrieb problematisches Rauschen feststellen, noch gibt es an der Verarbeitung etwas zu mäkeln.

Die Ein-Knopf-Kompressoren der Mikroeingänge sind übrigens in der Praxis ganz gut nutzbar. Leicht aufgedreht (bis ca. max. 12 Uhr) verdichten sie die Stimme ganz ordentlich und nehmen die Pegelspitzen weg. Klar ist das nicht vergleichbar mit voll parametrisierbaren Kompressoren, aber eben dennoch für die Praxis brauchbar.

Gleiches gilt für das interne Effektgerät: Die Hallprogramme sind alle ganz ordentlich und in der Praxis auch nutzbar. Soweit hier schon mal bemängelt wurde, dass das Hallgerät rauscht: Das tritt nur dann spürbar auf, wenn man den Ausgangspegel zu weit hochdreht. In der Regel sind dann aber die Effektwege in den Kanälen und der Effekt Send einfach zu niedrig eingepegelt. Hierfür steht eine kleine LED Kette zur Verfügung, die man dafür auch nutzen sollte. Passen die Pegel, muss ich mit dem FX to Main Regler nicht über 12 Uhr hinaus und dann hält sich das Rauschen auch sehr in Grenzen.

Über den Solo Schalter in den Kanälen und die Umschaltung der LED Kette auf PFL lassen sich die Einzelkanäle auch gut einpegeln, jedenfalls besser als mit nur einer Clip-LED.

Über den USB Anschluss lässt sich die Stereo Summe aus dem Main ausspielen und ein Stereosignal wieder einspielen. Das klappt hier sowohl mit dem Windows PC als auch mit einem Ipad perfekt. Zusammen mit Garageband auf dem Ipad hat man schnell ein paar Spuren eingespielt. Wichtig: Über USB lassen sich keine einzelnen Kanäle ausspielen!

Alles in allem hinterlässt das Xenyx X 1204USB einen ordentlichen Eindruck. Wer keine echten Subgruppen oder Kanal- und Maininserts braucht, hat hier einen gut klingenden Kleinmischer zur Hand.

Dem Pult liegen übrigens Montagewinkel für den 19 Zoll Einbau bei.
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Ca
Ein Allrounder fürs Homestudio
Chris aus H. 07.04.2011
Also ganz ehrlich wenn ich mir dieses Mischpult ansehe und anhöre dann frag ich mich wieso so viele Leute was gegen Behringer haben. Ich bin vollauf zufrieden mit diesem Mischpult. Bei meinem Rechner läuft das ganze Soundsystem mittlerweile über das XENYX und ich nutz die interne Soundkarte absolut nicht mehr da das Mischpult den reineren Klang bringt über USB.

Ich nutz das Mischpult zZ zur Vocalaufnahme in Kombination mit einem Sennheiser e825S und der klang ist Tonstudiowürdig. Durch den 75Hz Low-Cut hab ich so gut wie keine Störgeräusche, der Compressor tut wirklich den Vocalsound sauber angleichen von der Lautstärke her und der EQ bringt eine wirkliche Wärme mit sich, so dass mein dynamisches Mikro wie ne Röhre klingt. Ebenso macht auch der Effektprozessor wirklich Spaß und ich nutz ihn gern voll aus.

Bei Gitarrenaufnahmen überzeugt mich das MIschpult ebenso da ich häufiger professionelle Gitarristen aus dem Bereich Metal und Metalcore zu Besuch habe. Egal ob jetzt analog mit Pads (z.B. Metal-Muff) oder digital mit dem Line 6 Spyder III der Sound vorverarbeitet wird, das XENYX bringt über den EQ den letzten Feinschliff.

Bevor ich das Mischpult hatte musste ich mit bis zu 10 VST-Plugins pro Spur abmischen und jetzt nur noch ein Digitaler Kompressor, n Vocal-EQ bei Vocals und normalisieren...fertig. Ich werde bei Gelegenheit mal ein Klangbeispiel hochladen damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Anmerkung: Bisher aufgenommene Vocals: Rap, Clean Gesang, Sreams, Shouts und Growls
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GT
Läuft bestens mit Cubase 5 Essential über USB.
Gus Truman 09.06.2013
Eigentlich nur USB Kabel mit Computer verbinden und fertig. Nach einigen Anfangschwierigkeiten mit der Installation des Systems und nach dem Updade von Cubase 5 auf Win 7 läuft alles bestens. Hier einige Tips damit das Ganze schneller geht. Am besten erst mal den neuesten Treiber von Behringer für das verwendete System runterladen. Die Treiber findet man in dem Untermenü Service und nicht in Downloads. Den Treiber auf Platte sichern und dort entpacken, dann Setup durchführen. Fertig! USB Kabel Computer mit Behringer verbinden. Jetzt kann man mit dem Computer direkt was aufnehmen, wenn man über Win Zubehör das Aufnahmegerät wählt. Will man aber mit Cubase arbeiten, muss noch einiges getan werden. Cubase öffnen, in Geräte konfigurieren, VST Audiosystem den Behringer Treiber anklicken und OK. Jetzt in Geräte, VST Verbindungen in den Eingängen und Ausgängen auch Behringer definieren, sonst tut sich nämlich gar nichts!
Jetzt wird in VST Audiosystem für den Behringer Treiber erst der Status Aktiv abgezeigt und das Gerät kann jetzt erst für Aufnahmen und Lautsprecher über Behringer verwendet werden.
Behringer Ausgeschaltet.
An dem Behringer ist folgendes einzustellen. EQs erstmal auf 0 stellen. Fader alle auf 0. Mikro Kabel in erste Buchse einstecken. Gain erst mal auf ganz nach links drehen. Die rote Taste 2 - TR / USB drücken, Main Mix drücken, die andere rote Taste 2 TR / USB to Main Nicht drücken. Kopfhörerstecker in Behringer einstecken. Behringer Einschalten. Fader vom Mikro halb öffnen und Main Mix Fader hochfahren. Gain am Micro einpegeln und weiter wie in der Behringer Bedienungsanleitung. Jetzt kann man mit Cubase aufnehmen.
ACHTUNG. Wenn man die Aufnahme am Computer bearbeiten will, muss man vorher im Cubase in Geräte, Geräte konfigurieren, VST Audiosystem den Treiber wieder auf ASIO Direct X Full Duplex wechseln sonst ist am Computer nix zu hören. Es kann in anderen Fällen auch ein anderer Treiber sein, das muss man dann ausprobieren.
Für mich ist das Behringer Xenyx X1204USB bestens geeignet um Homerecording Aufnahmen zu machen. Habe dazu in das Cubase den Playback als Audio wave auf die erste Spur gelegt und erzeuge darunter weitere Spuren für die einzelnen Micro Aufnahmen. Nehme eine Stereospur mit 2 Kondensator Micros, < tbone 400 und 600> eins höher, eins tiefer für Sax, Pan auf Nullstellung. Funktioniert hervorragend. Man kann sich etwas bewegen, ohne dass die Aufnahmequalität oder der Pegel allzu stark schwankt. Hoffe Euch die Stunden des lästigen Probierens erspart zu haben. Wünsche Euch viel Erfolg und viel Freude mit eurem Behringer.

PS USB Buchse sollte von der Passung her zum Kabel verbessert werden, erscheint etwas wackelig, ist aber bei meinem Drucker auch nicht viel besser. Aufnahmen verlaufen aber völlig störungsfrei über USB.
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M
Wahnsinn
Markus80 12.10.2012
Für das Geld hätte ich nie gedacht das der Mixer so toll ist. Der Klang ist wirklich sehr gut und hat mich ehrlich gesagt umgehauen. Laut vieler Kritiken zu dem Gerät ist da manch einer ja anderer Meinung. Aber Hallo ? 148 € ! Wow, sag ich dazu :-)

Funktioniert wie er soll und macht einfach nur Spaß. Habe Ihn am PC-USB. Installation der zwar im Internet befindlichen Treiber und Software war Problemlos machbar. Funktioniert bisher in jedem Programm. Auch über Asio.

Ich habe jetzt alle meine Geräte. Gitarren Amp inkl. Effekten und Loop, ein Mikro, Drumcomputer und noch einen CD-Player an den Mixer angeschlossen um die Lern-Cds abspielen zu können ;-) Oder für sonstige Playalongs.

Anmerkung zum Anschluß an den CD-Player:

Diesen habe ich zuerst, an den laut Beschreibung dafür vorgesehene Input gelegt. Doch hier war über Kopfhörer, oder Line-Out welchen dieser CD-Player besitzt, der Ton doch etwas sehr leise. So das ich den Kopfhörer hätte aufdrehen müssen, was wieder für den Sound vom PC über Kopfhörer viel zu laut gewesen wäre. Da man dort die Lautstärke für Aufnahmen am PC schon recht hoch halten muss (kommt aber auch auf die Quelle an und wie diese eingestellt ist) und dementsprechend den Kopfhörer leise. Vielleicht mache ich aber auch einfach etwas falsch... So habe ich jedenfalls den Line-Out des CD-Players auf den Input Line IN 5/6 gelegt und dort hat man ja nochmal einen Schalter (Level) für ein DB Plus. Aber selbst ohne den Schalter ist die Lautstärke hier den anderen angepasst und so habe ich ein recht ordentliches Gesamt Volume Gleichgewicht ;-)

Aufnahmen sind zwar nur in der Summe möglich, aber dann lasse ich den Drumcomputer eben arbeiten und nehme es auf. Dann spiele ich es am PC ab und nehme dazu die Gitarre auf, dann den Gesang usw. Alles kein Problem. Oder
über Mikro Gitarre+Gesang. Also Möglichkeiten gibt es genug um mit dem Mixer seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Die 16 Effekte sind auch Klasse. Habe damit schon manches angestellt und muss sagen, dass hätte ich wirklich nicht erwartet.

Mag sein das ich in musikalischer Hinsicht und Sachen Aufnahme "noch" nicht die Ansprüche habe die vielleicht manch anderer hat, aber mir genügt es voll und ganz für das was ich machen möchte. Für wirkliche Aufnahmen einer CD geht man doch ohnehin in ein Studio. Aber eben selbst mit diesem X1204USB Mixer hat man schon eine Menge Möglichkeiten.

Insgesamt ein wirkliches Schnäppchen mit tollen Funktionen und hervorragendem Klang. Vor 10 Jahren habe ich von solchen Möglichkeiten nur geträumt und heute für einen wirklich tollen Preis...Wahnsinn!
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AS
Ich xe nyx, dass ich bemängeln würde.
Aruki Sandwell 27.07.2012
Behringer genießt einen zweifelhaften Ruf, weil viele Musiker immer noch den Tagen der großen Tonstudios mit Highest-End Equipment hinterhertrauern. Heute aber kann jeder Kleinkünstler sich ein Heimstudio leisten und damit Erstaunliches schaffen. Und bei solchen leuten ist Behringer zurecht beliebt.

Dieses Mischpult hier lässt dem musikalischen Heimzüchter keinen Wunsch offen. Sinvolle Features ohne Ende und ein Softwarepaket, dass sich sehen lassen kann.

Allein die Gebrauchsanleitung ist ein Folterinstrument auf zig Sprachen. Zwar ist Deutsch vertreten, aber nur in kryptischen und fragmentarischen Wendungen zwischen Hindi und Arabisch eingeklemmt.

Die Verarbeitung ist auch eher häßlich, aber nicht unsolide.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem, was ich für mein Geld bekommen habe.
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Ba
Wieso hat Behringer einen so schlechten Ruf?
Bernhard aus BI.NRW 06.02.2013
Anhand dieses Pultes ist der schlechte Ruf von Behringer nicht zu erklären. Die Fader gleiten sauber, die Potis lassen sich gut greifen und haben einen angenehmen Drehwiderstand, die Buchsen sitzen fest und machen nicht den Eindruck, dass sich das auf absehbare Zeit ändern wird, das von Anderen bemängelte Rauschen habe ich bisher nicht zu Hören bekommen.
Wenn ich mir beim ersten Einstöpseln eine Brummschleife lege, ist das eigene Selbstschuld, da kann Behringer nix für. Vernünftige Kabel vernünftig verlegt, und weg ist der Brumm.
Das einzige, was ich Behringer zur Last legen kann, ist die unterirdische Bedienungsanleitung. Gerade zu so netten Features wie dem Multieffektgerät hätte ich schon gerne noch ein paar Zeilen mehr gelesen, Ausprobieren ist nicht immer der ganz richtige Weg.
Eigentlich hatte ich das Pult voller Skepsis im Vertrauen auf die Thomann-Money-Back-Garantie bestellt, aber - das Pult bleibt! Basta!
Sollte mich auch nicht wundern, wenn es mich demnächst zu Auftritten zumindest als Subgruppenmixer begleitet.
Zum Schluß noch 'ne Kleinigkeit: Bei meinem Pult lag ein USB-Kabel dabei; wenn das generell so ist, sollte es vieleicht in der Produktbeschreibung der Thomänner erwähnt werden, das erspart lästiges hin- un herschicken zusätzlich bestellter Kabel.
Edit: Hab nach langer Zeit mal wieder in diese Bewertung und die Artikelbeschreibung gesehen: Da steht jetzt, dass das USB-Kabel dabei ist! Ausdrückliches Lob den Thomännern, die solche Kleinigkeiten wirklich ernst nehmen!
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H
Preis/Leistungsverhältnis top!
Hannes 14.10.2012
Ich benutze das Xenyx für Soloauftritte. Mit dem passenden Case, laesst es sich wunderbar transportieren. Bedienung ist einfach, kein Rauschen, Kratzen oder sonstige Nebengeraeusche, selbst wenn Phantomspeisung angeschaltet ist. Der Sound ist logischerweise nicht der gleiche, wie von teuren Namhaften Konkurrenten, aber wie gesagt, Preis Leistung stimmt schon.
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D
Wer kann es besser für diesen Preis...
Dirk683 30.10.2012
obwohl ich bisher auch der Kategorie "Behringer ist nicht amtlich" angehört habe, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, den Kleinmixer zum Discountpreis zu erwerben. Ich muss ehrlich sagen, was Behringer zu diesem Preis auf den Markt bringt, ist unerreicht. Die Preamps sind in dieser Preiskategorie als absolut überdurchschnittlich gut zu bewerten, die EQs stehen denen in meinem Allen & Heath-Pult (ca. 1000 €) nicht groß nach. Im direkten Vergleich habe ich meinen Yamaha MW12 USB Mixer antreten lassen. Die Aufnahmen über das USB-Interface (sehr guter Treiber für win7 64-bit) sind beim Behringer transparenter und weitaus "natürlicher" als beim sehr steril klingenden Yamaha-Mixer. Das Grundrauschen hält sich absolut in Grenzen, so dass sehr brauchbare Homerecording-Aufnahmen möglich sind. Die eingebaute Effektsektion und der Kompressor sind ok, ich greife jedoch grundsätzlich lieber auf meine outstanding Geräte zurück, die allerdings auch jeweils ein Vielfaches des Behringer-Mixers kosten.

Die Verarbeitung erscheint gut (Langzeitbetrieb steht noch aus), die Bedienungsanleitung ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Insgesamt gesehen, aber ein sehr dickes Lob für die Chinesenhände, die diesen Kleinmixer zusammengebaut haben.

Ich werde mir zukünftig die Behringerprodukte doch ein wenig genauer anschauen....
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Y
Guter Mixer für kleines Geld
Yoshimusic 20.03.2013
Behringer gibt mit dem XENYX X1204 UBS einen kräftigen Mixer für kleines Geld.

Neben den AUX und LINE-Eingängen habt ihr 4 XLR- Buchsen für entsprechende Instrumentenkabel oder Mikrofone. Falls ihr keine XLR- Systeme habt, könnt ihr die ersten 4 Kanäle auch mit 6.3mm Klinke betreiben.

Ebenfalls in XLR-System ist der Ausgang, ihr könnt notfalls aber auch hier auf 6,3mm Klinke wechseln.

Sollte euer Mic eine Phantomspeisung erfordern, könnt ihr diese ebenfalls im Wert von 48V dazuschalten. Einen separaten Schalter gibt´s auf der Rückseite, damit keine Fehlschaltungen passieren können.

Der eingebaute Effektprozessor erlaubt euch, den Klang mit Effekten wie Hall oder oder Delay zu versehen. Ihr könnt sogar eine Flanger und Phasersimulation einstellen, wobei diese zwar nicht an die Qualität von externen Effektgeräten heranreicht, aber doch guten Dienst tut.

Die Verarbeitung ist in dieser Preislage sehr gut: Metallaußenteile und -rückwand, sehr stabile Knobs und Fader (6cm Weg).

Den Strom bekommt das Mischpult über das mitgelieferte Kaltgerätekabel, ihr könnt aber auch ein längeres aus dem Fachhandel nutzen, da das mitgelieferte Kabel leider sehr kurz ist.

Wichtig beim Kauf von PA: Das Mischpult hat KEINE Endstufe, ihr müsst also entweder mit Aktivboxen arbeiten, oder eine Entstufe dazukaufen (hier nochmal ein Dankeschön an das Thomann-Team =))

Alles in allem ein guter Mixer für den kleinen Geldbeutel, den ihr sowohl zu Hause, im Studio oder auf kleinen Gigs verwenden könnt
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Behringer Xenyx X1204 USB B-Stock