G
wer hats erfund´n ?... nicht die Schweizer ;-)
Nachtrag und Korrektur zu meiner Bewertung von 11/2025:
Nun habe ich zum Vergleich doch noch ein aktuelles Optogate PB-05 E (Optogate.com) bei Thomann gekauft (02/2026 - 79 Euro) - es ist ganz klar in preislicher und technische Hinsicht nun ein Wendung.
Das Daddario PW-IRMM-01 rutscht nun im Ranking gegen das Optogate ab und verliert einen Stern.
Korrektur -> Meine Annahme, dass das Optogate (von Optogate.com) ein nichtmoduliertes InfrarotSingnal ausstrahlt und deswegen bei Bühnenlicht "fehl-entmuten" könnte - ist falsch.
Das Optogate.com wird mit ca. 16 Impulsen/Min moduliert (laut Anleitung) und funktioniert absolut stabil mit 48V oder weniger
(meine Messung = 17,5 V ) bei 10mA max. Gesamtlast und lässt Phantomspeisung zum Kondensatormikrofon durch.
Daher klar meine neue resultierende Empfehlung - in Hinsicht Preis, Zuverlässigkeit und Funktionalität bei niedriger Phantomspannung - z.B. aus Fieldrecordern oder batteriebetriebenen Mischpulten.
-----
...alte Bewertung mit 5 Sternen (11/2025)
Ich habe Optogate.com von Axel Joost vor 12 Jahren kennengelernt und benutze sie regelmäßig auf der Bühne bei Konzerten.
Man könnte denken, der PW-IRMM-01 ist nur ein Klone in aktuellem Gewand...und sogar dafür noch dafür günstiger.
weit gefehlt... Diese Model ist in meinen Augen eine beachtliche Weiterentwicklung aus dem Hause Daddario und verhält sich viel stabiler und sicherer bei einstrahlendem Sonnenlicht und schwieriger Bühnenbeleuchtung. Denn das war leider ein kleiner Wermutstropfen... manchmal löst das Optogate bei bestimmten Lichtverhältnissen von alleine aus. Das Prinzip ist auch einfach erklärt.
Eine LED mit infrarotem Licht (z.B. 940Nm), strahlt permanent aus dem Optogate. Sobald sich der Kopf oder die Hand auf einen bestimmten Abstand nähert, reflektiert die Haut eine gewissen Anteil zurück und "scheint" auf ein empfindlichen fotosensiblen Sensor, der dann als "Trigger" die Muteschaltung aufhebt. Dies ist natürlich eine stark vereinfachte Darstellung.
Wenn also Sonnenlicht oder Bühnenbeleuchtung mit dem selben Lichtfrequenzspektrum auf ein Optogate strahlt, löst es "fehlerhaft" aus.
Daddario hat das Problem nun in meinen Augen gelöst :-)
... aber es gibt immer 2 Seiten einer Medalie...
So eine Schaltung zu kreieren und nur mit Phantomspeisung zu betreiben, grenzt schon fast an Magie. ...maximal 10mA stehen zur Verfügung... das ist fast nichts...
Die zwei Seiten:
Wenn du zufällig ein batteriebetriebenes Mischpult (z.b. Behringer Xenyx 1003B), reicht die Phantomspannung leider nicht aus, um den PW-IRMM-01 zu betreiben. Soll heißen, dein Mischpult sollte mehr als schatzungsweise 30 V als Phantomspannung stabil liefern.
Das Optogate von Axel Joost
(oder hier bei Thomann -> Monacor PB-05E ) funktioniert mit wenigen Volt (17,5 V) tadellos.
Warum?
Ich vermute, das die Schaltung von Daddario viel aufwendiger und ein bisschen Strom/Spannungshungriger geworden ist!
Denn es funktioniert auch bei schwierigen Lichtbedingungen nun perfekt.
Weiter zu meiner Vermutung (ohne Anspruch auf Richtigkeit).
Die Infrarote LED im PW-IRMM-01 wird zusätzlich moduliert/kodiert und die Empfangseite schaltet nur, wenn das exakt modeliert reflektierte Signal dedektiert wird.
Dadurch wird klar, die Sonne macht nicht so Quatsch ;-) und Bühnenbeleuchtung wird wahrscheinlich nur mit 50/60 Hz "flackern".
In meine Vorstellung ist das ne verdammt geile Idee. ...und dennoch mir unverständlich, wie das mit Phamtomspeisung realisiert werden kann.
Chapeau!
Fazit: super gute Weiterentwicklung - optimiertes Sensorikverhalten - zeitlich aktualisiertes Design - preisgünstig
Nachteil: funktioniert möglicherweise nicht mit mobilen batteriebetriebenen Mischpulten (z.B. Behringer Xenyx 1003B (17,5V) ) oder mobilen Aufnahmegräten (Fieldrecordern) die eine zu kleine PhantomSpannung liefern.
Wichtigster Hinweis! zum Schluss: Dieses Optogate schaltet NICHT! vollständig stumm - ich schätze eine Pegeldämpfung von ca. -40dB.
Im alltäglichen Livebetrieb ist das aber praktisch ein Mute.
Dies ist kein technischer Fehler im eigentlichen Sinne, sondern schaltungsbedingt nicht anders zu realiesieren, wenn das Optogate die Phantomspeisung für ein Kondensatormikrofon weiterleiten soll.
Nun habe ich zum Vergleich doch noch ein aktuelles Optogate PB-05 E (Optogate.com) bei Thomann gekauft (02/2026 - 79 Euro) - es ist ganz klar in preislicher und technische Hinsicht nun ein Wendung.
Das Daddario PW-IRMM-01 rutscht nun im Ranking gegen das Optogate ab und verliert einen Stern.
Korrektur -> Meine Annahme, dass das Optogate (von Optogate.com) ein nichtmoduliertes InfrarotSingnal ausstrahlt und deswegen bei Bühnenlicht "fehl-entmuten" könnte - ist falsch.
Das Optogate.com wird mit ca. 16 Impulsen/Min moduliert (laut Anleitung) und funktioniert absolut stabil mit 48V oder weniger
(meine Messung = 17,5 V ) bei 10mA max. Gesamtlast und lässt Phantomspeisung zum Kondensatormikrofon durch.
Daher klar meine neue resultierende Empfehlung - in Hinsicht Preis, Zuverlässigkeit und Funktionalität bei niedriger Phantomspannung - z.B. aus Fieldrecordern oder batteriebetriebenen Mischpulten.
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...alte Bewertung mit 5 Sternen (11/2025)
Ich habe Optogate.com von Axel Joost vor 12 Jahren kennengelernt und benutze sie regelmäßig auf der Bühne bei Konzerten.
Man könnte denken, der PW-IRMM-01 ist nur ein Klone in aktuellem Gewand...und sogar dafür noch dafür günstiger.
weit gefehlt... Diese Model ist in meinen Augen eine beachtliche Weiterentwicklung aus dem Hause Daddario und verhält sich viel stabiler und sicherer bei einstrahlendem Sonnenlicht und schwieriger Bühnenbeleuchtung. Denn das war leider ein kleiner Wermutstropfen... manchmal löst das Optogate bei bestimmten Lichtverhältnissen von alleine aus. Das Prinzip ist auch einfach erklärt.
Eine LED mit infrarotem Licht (z.B. 940Nm), strahlt permanent aus dem Optogate. Sobald sich der Kopf oder die Hand auf einen bestimmten Abstand nähert, reflektiert die Haut eine gewissen Anteil zurück und "scheint" auf ein empfindlichen fotosensiblen Sensor, der dann als "Trigger" die Muteschaltung aufhebt. Dies ist natürlich eine stark vereinfachte Darstellung.
Wenn also Sonnenlicht oder Bühnenbeleuchtung mit dem selben Lichtfrequenzspektrum auf ein Optogate strahlt, löst es "fehlerhaft" aus.
Daddario hat das Problem nun in meinen Augen gelöst :-)
... aber es gibt immer 2 Seiten einer Medalie...
So eine Schaltung zu kreieren und nur mit Phantomspeisung zu betreiben, grenzt schon fast an Magie. ...maximal 10mA stehen zur Verfügung... das ist fast nichts...
Die zwei Seiten:
Wenn du zufällig ein batteriebetriebenes Mischpult (z.b. Behringer Xenyx 1003B), reicht die Phantomspannung leider nicht aus, um den PW-IRMM-01 zu betreiben. Soll heißen, dein Mischpult sollte mehr als schatzungsweise 30 V als Phantomspannung stabil liefern.
Das Optogate von Axel Joost
(oder hier bei Thomann -> Monacor PB-05E ) funktioniert mit wenigen Volt (17,5 V) tadellos.
Warum?
Ich vermute, das die Schaltung von Daddario viel aufwendiger und ein bisschen Strom/Spannungshungriger geworden ist!
Denn es funktioniert auch bei schwierigen Lichtbedingungen nun perfekt.
Weiter zu meiner Vermutung (ohne Anspruch auf Richtigkeit).
Die Infrarote LED im PW-IRMM-01 wird zusätzlich moduliert/kodiert und die Empfangseite schaltet nur, wenn das exakt modeliert reflektierte Signal dedektiert wird.
Dadurch wird klar, die Sonne macht nicht so Quatsch ;-) und Bühnenbeleuchtung wird wahrscheinlich nur mit 50/60 Hz "flackern".
In meine Vorstellung ist das ne verdammt geile Idee. ...und dennoch mir unverständlich, wie das mit Phamtomspeisung realisiert werden kann.
Chapeau!
Fazit: super gute Weiterentwicklung - optimiertes Sensorikverhalten - zeitlich aktualisiertes Design - preisgünstig
Nachteil: funktioniert möglicherweise nicht mit mobilen batteriebetriebenen Mischpulten (z.B. Behringer Xenyx 1003B (17,5V) ) oder mobilen Aufnahmegräten (Fieldrecordern) die eine zu kleine PhantomSpannung liefern.
Wichtigster Hinweis! zum Schluss: Dieses Optogate schaltet NICHT! vollständig stumm - ich schätze eine Pegeldämpfung von ca. -40dB.
Im alltäglichen Livebetrieb ist das aber praktisch ein Mute.
Dies ist kein technischer Fehler im eigentlichen Sinne, sondern schaltungsbedingt nicht anders zu realiesieren, wenn das Optogate die Phantomspeisung für ein Kondensatormikrofon weiterleiten soll.
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d
Nie wieder ohne!
Dieses Gerät ist ein absoluter Segen für den Backgroundgesang, wenn man auf 15qm mit einem Drummer spielt, der seine laute Hardcore-Snare und Becken ungefiltert spielen möchte während alles davon laut und deutlich in den InEar-Mix gedrückt wird und unser XR18 Noise Gate auf dem Kanal zu scharf eingestellt unsere leiseren Vocals schluckt. Jegliche Nebengeräusche in unseren Background-Vocals sind nun verschwunden, außer wir stehen direkt am Mikro!
Ich hätte mir das Gerät etwas stabiler vorgestellt, aber weder die XLR-Stecker wackeln, noch wackelt das Einstellrad. Da ich oft von der Seite ans Mikro gehe, reagiert der Sensor oft ein kleines bisschen zu spät und hätte mir einen etwas breiteren Erkennungswinkel gewünscht - aber einen Schritt vorher nach hinten zu gehen, ist ja keine Schwierigkeit :)
Ich hätte mir das Gerät etwas stabiler vorgestellt, aber weder die XLR-Stecker wackeln, noch wackelt das Einstellrad. Da ich oft von der Seite ans Mikro gehe, reagiert der Sensor oft ein kleines bisschen zu spät und hätte mir einen etwas breiteren Erkennungswinkel gewünscht - aber einen Schritt vorher nach hinten zu gehen, ist ja keine Schwierigkeit :)
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C
Essenziell
Es gibt immer wieder Situationen, wo man ein Mikrofon nicht die ganze Zeit offen lassen kann. In meinem Fall (Coverband, die selbst von der Bühne aus mischen muss, meistens auf sehr engem Raum) habe ich für mein eigenes Mikro die Wahl - entweder ständig im Mischpult muten und wieder entmuten, oder viel zu viele Nebengeräusche. Da schafft dieses Teil Abhilfe. Einmal auf die richtige Entfernung einstellen, und jetzt kann ich immer singen, ohne dass das Mikro manuell wieder ausgeschaltet werden muss. Auch sehr praktisch für Stage Mikrofone für Kommunikation innerhalb der Band - die will man auf den In Ears auch nicht unbedingt immer offen haben, aber die ganze Zeit umschalten macht auch keinen Sinn. Wer ein Mikro hat, das ständig an- und ausgeschaltet werden muss, braucht eigentlich so ein Teilchen.
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RB
Klare Empfehlung
Der Micro Mute Sensor tut genau das, was er soll - perfekt!
In einer anderen Bewertung wird geschrieben, dass die XLR-Verbindung wackelig wäre und man den Drehregler zu leicht verstellen könne. Das ist nicht falsch, allerdings würde ich argumentieren, dass man das gemutete Mikro sowieso immer am Stativ montieren wird. Diese Probleme fallen daher nicht ins Gewicht.
Die Lösung mit dem Drehregler finde ich sogar besser also beim Vorbild. So kann man den Micro Mute jedem Kind in die Hand drücken und für sich selbst einstellen lassen.
In einer anderen Bewertung wird geschrieben, dass die XLR-Verbindung wackelig wäre und man den Drehregler zu leicht verstellen könne. Das ist nicht falsch, allerdings würde ich argumentieren, dass man das gemutete Mikro sowieso immer am Stativ montieren wird. Diese Probleme fallen daher nicht ins Gewicht.
Die Lösung mit dem Drehregler finde ich sogar besser also beim Vorbild. So kann man den Micro Mute jedem Kind in die Hand drücken und für sich selbst einstellen lassen.
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b
Leicht entäuschend, im Vergleich
Ich hoffte, dass dieses neue Modell die grösste Schwäche seines Vorgängers nicht mehr hat: Der extrem wackelige XLR Female-Konnektor auf der Mikrofonseite. DIese Variante scheint noch wackliger zu sein. Wenigsten ist die Verarbeitung sonst, als auch die der XLR-Mikrofon-Seite deutlich besser. Das einfacher zu bedienende Sensitivitäts-Poti ist mir eher ein Dorn im Auge, , als die alter "Schraubenzieher"-Variante, da dieser wohl eher versehentlich verstellt werden könnte. Gesamthaft fällt das Teil aber kompakter aus und ist optisch ansehnlicher. Funktionell ist aber alles besten. Die Sensitivität wird vermutlich immer und bei allen Anwendungen immer zwischen 2-3 liegen, daher ist der restliche Range wohl eher unnötig.
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G&
Ja, geht so
Das Teil funktioniert im Prinzip schon, Meine Anwendung dafür sollte Gesang am Schlagzeug sein. Das Problem für mich ist, dass das das Muten v.a "Entmuten" verzögert geschieht. Dies Verzögerung ist für mich etwas zu lange (ca. 1 Sekunde). Zudem "wackelt" (bzw. hat Spiel) der Anschluss auf der Mirkofonseite relativ stark und wirkt nicht so vertrauenswürdig, was die Haltbarkeit betrifft. Das kann natürlich täuschen. Die Funktion wird dadurch erst mal nicht beeinflusst. Am Drumset geht es Bewegungstechnisch schonnetwas zur Sache, wodurch das Mikro teilweise unbeabsichtigt aktiviert wird.
Für meine Situation passt das daher für die geplante Anwendung nicht so gut, das muss allerdings nicht für andere gelten.
Fazit:
Funktioniert im Prinzip wie beschrieben, man muss aber relativ diszipliniert dafür agieren.
Für meine Situation passt das daher für die geplante Anwendung nicht so gut, das muss allerdings nicht für andere gelten.
Fazit:
Funktioniert im Prinzip wie beschrieben, man muss aber relativ diszipliniert dafür agieren.
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MP
Nicht mit Yamaha DM3
Positiv: gutes Design, einfache Einstellung.
Neutral: Stabilität geht so
Negativ: funktioniert nicht mit Yamaha DM3 und Lewitt LCT 040 MATCH
Lewitt LCT 040 MATCH hat einen Stromaufnahem von 7 mA, das passt dem Mute Sensor scheinbar nicht. DM3 liefert hier zu wenig Power. Manchmal funktionierts, dann wieder nicht.
Mit anderm Mischpult und Genos2 war aber alles i.O.
Zurückgeschickt und Optogate PB-05 M bestellt.
Nicht so chic aber funtioniert zuverlässig und ist "feiner" einstellbar.
Neutral: Stabilität geht so
Negativ: funktioniert nicht mit Yamaha DM3 und Lewitt LCT 040 MATCH
Lewitt LCT 040 MATCH hat einen Stromaufnahem von 7 mA, das passt dem Mute Sensor scheinbar nicht. DM3 liefert hier zu wenig Power. Manchmal funktionierts, dann wieder nicht.
Mit anderm Mischpult und Genos2 war aber alles i.O.
Zurückgeschickt und Optogate PB-05 M bestellt.
Nicht so chic aber funtioniert zuverlässig und ist "feiner" einstellbar.
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Q
Praktisch für talkback
NUtze es beim Aufnehmen als Talkback von aufnahme in regieraum dafür ist es perfekt!
Hatte es mal versucht beim Schlagzeugs spielen und Singen zu nutzen um den Bleed zu verringern aber das bedarf etwas übung, da das gerät durch aus eine Reaktionszeit brauch um zu öffnen.
Hatte es mal versucht beim Schlagzeugs spielen und Singen zu nutzen um den Bleed zu verringern aber das bedarf etwas übung, da das gerät durch aus eine Reaktionszeit brauch um zu öffnen.
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G
Erster Versuch ein Erfolg
Die Sensoren gefallen mir gut. Habe zwei für Backing Vocals. Ist gut, wenn man als Tonmann mal einen neuen Song nicht kennt!
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K
Viele Aussetzer :-(
Leider im Einsatz nicht brauchbar, weil viele Aussetzer passieren,
obwohl der Mund fast das Mikro berührt.
Und das LED sollte doch im Gutzustand grün leuchten, oder?
obwohl der Mund fast das Mikro berührt.
Und das LED sollte doch im Gutzustand grün leuchten, oder?
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