AO
Synthfilter für Gitarre
Weil es so was vorher nicht wirklich gab habe ich schon länger überlegt mir einen Lowpassfilter mit LFO-gesteuerter Abschneidefrequenz selbst zusammenzulöten da das ja bei analogen (Modular-)Synths ja immer ganz nett ist! Gut dass ich bisher keine Lust dazu hatte, so habe ich mir jede Menge Zeit gespart.
Die Knöpfe erklären sich alle von selbst (zumindest wenn man weiß was das Ding machen soll) bis auf den "Range" Knopf. Hier hätte ich eigentlich 2 Regler gerne gesehen, also mittlere Grenzfrequenz und Frequenzhub durch den LFO (deswegen 4* bei Features). Der "Range" Regler macht hier beides auf einmal, zunächst wenig intuitiv! Generell ändert sich die Grenzfrequenz normal von links nach rechts, der Frequenzhub erhöht sich bis 12 Uhr und nimmt dann wieder ab. Der Sinn erschließt sich dann erst beim Rumprobieren. Unter 12 Uhr ist der Filter wirklich tief und der Hub ist so hoch, dass der Pegel zeiweise nicht mehr hörbar ist, also fast schon ein Tremolo mit voll aufgedrehter Modulationstiefe. Klingt aber ganz nett wenn das Ungefilterte Signal dazugegeben wird ("Blend"), etwas wie der Subwoofer bei einem Leslie. Dreht man etwas höher geht es dann irgendwie in Richtung Phaser (bzw. Rotary Speaker bei höherer LFO-Rate). Bei höheren "Range" Einstellungen kommt selbstredend mehr Signal durch und es wird auch nicht mehr so stark moduliert, klingt sehr funky. Also hat man trotz der Einschränkung mit nur 1 Regler sehr vielseitige Möglichkeiten.
Generell muss gesagt werden, dass es irre viele Möglichkeiten gibt die alle sehr unterschiedlich klingen, schnell auch mal ziemlich, äh, experimentell. Definitiv kein Kasten wo immer was gefälliges raus kommt, egal wie die Regler stehen, dafür sehr viele tolle Möglichkeiten zwischen leichter Modulation und irren rhythmischen Effekten. Gerade für Letzteres ist die Tapfunktion inkl.Tap-Divide natürlich genial.
Ich habe etwas rumprobiert und den Kasten dann als letztes Glied vor der Vorstufe geschaltet. In Kombination mit Zerren/Wahs etc. gibt das teilweise sehr unterschiedliche Ergebnisse, da muss man selbt etscheiden was man will.
Die Knöpfe erklären sich alle von selbst (zumindest wenn man weiß was das Ding machen soll) bis auf den "Range" Knopf. Hier hätte ich eigentlich 2 Regler gerne gesehen, also mittlere Grenzfrequenz und Frequenzhub durch den LFO (deswegen 4* bei Features). Der "Range" Regler macht hier beides auf einmal, zunächst wenig intuitiv! Generell ändert sich die Grenzfrequenz normal von links nach rechts, der Frequenzhub erhöht sich bis 12 Uhr und nimmt dann wieder ab. Der Sinn erschließt sich dann erst beim Rumprobieren. Unter 12 Uhr ist der Filter wirklich tief und der Hub ist so hoch, dass der Pegel zeiweise nicht mehr hörbar ist, also fast schon ein Tremolo mit voll aufgedrehter Modulationstiefe. Klingt aber ganz nett wenn das Ungefilterte Signal dazugegeben wird ("Blend"), etwas wie der Subwoofer bei einem Leslie. Dreht man etwas höher geht es dann irgendwie in Richtung Phaser (bzw. Rotary Speaker bei höherer LFO-Rate). Bei höheren "Range" Einstellungen kommt selbstredend mehr Signal durch und es wird auch nicht mehr so stark moduliert, klingt sehr funky. Also hat man trotz der Einschränkung mit nur 1 Regler sehr vielseitige Möglichkeiten.
Generell muss gesagt werden, dass es irre viele Möglichkeiten gibt die alle sehr unterschiedlich klingen, schnell auch mal ziemlich, äh, experimentell. Definitiv kein Kasten wo immer was gefälliges raus kommt, egal wie die Regler stehen, dafür sehr viele tolle Möglichkeiten zwischen leichter Modulation und irren rhythmischen Effekten. Gerade für Letzteres ist die Tapfunktion inkl.Tap-Divide natürlich genial.
Ich habe etwas rumprobiert und den Kasten dann als letztes Glied vor der Vorstufe geschaltet. In Kombination mit Zerren/Wahs etc. gibt das teilweise sehr unterschiedliche Ergebnisse, da muss man selbt etscheiden was man will.
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