F
Als Übeverstärker sicherlich top
Vorweg: Ich bin E-Gitarreneinsteiger bzw. Autodidakt und kein "Profi".
Der Spark Go wurde ja ausgiebig von verschiedenen Leuten getestet und auf YouTube vorgestellt. Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem Gerät, wenn man bedenkt, wozu das Teil eben gebraucht werden kann - zum Üben zwischendurch oder wo ich weniger Power brauche bzw. verwenden darf. Und als Bluetooth Speaker.
Zwei Abstriche:
- Der Sound mit Gitarre hat mich doch ein wenig enttäuscht. Er ist recht leise (Musik per Bluetooth kommt lauter rüber) und Effekte sind natürlich weniger gut hörbar als beim Spark 40. Aber vielleicht liegt das auch an meiner billigen Gitarre. Auf dem Singlecoil kommt kaum was raus, ich muss den Humbucker nehmen (was ich eh fast immer tue).
- Bei der Bedienung ist der Ein-/Ausschalter als gleichzeitiger Bluetooth-Schalter und der Volume-Regler mit akustischer Begrenzung etwas gewöhnungsbedürftig.
Trotzdem eine Empfehlung von mir.
Der Spark Go wurde ja ausgiebig von verschiedenen Leuten getestet und auf YouTube vorgestellt. Ich bin jedenfalls zufrieden mit dem Gerät, wenn man bedenkt, wozu das Teil eben gebraucht werden kann - zum Üben zwischendurch oder wo ich weniger Power brauche bzw. verwenden darf. Und als Bluetooth Speaker.
Zwei Abstriche:
- Der Sound mit Gitarre hat mich doch ein wenig enttäuscht. Er ist recht leise (Musik per Bluetooth kommt lauter rüber) und Effekte sind natürlich weniger gut hörbar als beim Spark 40. Aber vielleicht liegt das auch an meiner billigen Gitarre. Auf dem Singlecoil kommt kaum was raus, ich muss den Humbucker nehmen (was ich eh fast immer tue).
- Bei der Bedienung ist der Ein-/Ausschalter als gleichzeitiger Bluetooth-Schalter und der Volume-Regler mit akustischer Begrenzung etwas gewöhnungsbedürftig.
Trotzdem eine Empfehlung von mir.
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M
Spielzeug mit kleinen Schwächen
Nach Betrachten mehrerer Youtube Videos hab ich mich entschlossen, das "Spielzeug" zu kaufen. Von der Verarbeitung her gibts für mich nix zu bemängeln, man hat wirklich was kompaktes in der Hand, es wirkt auch vom Material keineswegs billig. Soundmässig kann man von einem solchen Mini nicht viel erwarten, aber es hat meine Befürchtungen nicht bestätigt - es macht schon was her. Die App funktioniert einwandfrei, zumindest am iPhone - mit dem iPad krieg ich keine Connection zusammen ..... vielleicht bin ich zu doof. Was mich allerdings am meisten erschrocken hat - und ich war kurz vorm retournieren - Du steckst die Klampfe an das Ding an und drehts den grossen Lautstärkenegler rauf - dann kommt plötzlich ein ätzendes Knacksen, als ob wer gedämpft über Saiten schrubbt. Also das Ding hat was, Fehlersuche in der Bedienungsanleitung - kein Hinweis. Erst nach Recherche im Internet bin ich fündig geworden. Normalerweise hat ein Drehregler mal einen Anschlag, wenn er voll auf ist. Der nicht, den kannst ewig drehen - und diese Geräusch sollte DIr nix anderes sagen als: Du hat bereits voll aufgedreht - wer bitte kommt auf einen solchen Quatsch!?. Dazu ist aber leider nirgends was zu finden ..... Rückläufer werden da vorprogrammiert sein. Nachdem das geklärt ist - Das Teil bleib also bei mir ....
Mehr dazu hier: https://www.musiker-board.de/threads/positive-grid-spark-go-zu-leise-und-stoergeraeusch-beim-volumeregler.746867/
Mehr dazu hier: https://www.musiker-board.de/threads/positive-grid-spark-go-zu-leise-und-stoergeraeusch-beim-volumeregler.746867/
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M
Gutes Übungstool
Ich wollte für Zuhause einen kleinen, mobilen und leisen Übungsamp haben.
Insgesamt bin ich in Relation zum Preis total begeistert und ich würde das Teil jederzeit wieder kaufen. Meinen anvisierten Zweck erfüllt der Spark Go zu 100%.
Man sollte allerdings ein paar Punkte beachten, bevor man kauft:
Der Spark Go ist kein Soundwunder. Das sollte bei der Lautsprechergröße allerdings jedem klar sein. An meinen Monitoren oder über Kopfhörer finde ich den Sound ganz passabel, wobei ich persönlic hauptsächlich über den internen Lautsprecher damit spiele/übe. Die maximale Lautstärke über den internen Lautsprecher ist in Ordnung. Es mag sicherlich Leute geben, denen er zu leise ist.
Die App bietet einige Möglichkeiten zum tweaken und ein paar nette Features, die ich allerdings nicht nutze. Ob ich über die App einen backing track laufen lasse, oder über youtube ist zumindest mir eigentlich egal. Man kann sich per KI sounds generieren lassen. Das ist eine nette Spielerei für Spark Go, um die Preset Library in unendliche Größen zu treiben, aber tweaken tut man am Ende meistens ohnehin noch selbst.
Die App finde ich in der Nutzung nicht wirklich intuitiv und es gäbe definitiv Luft nach oben, was die Benutzerfreundlichkeit betrifft. Es gibt regelmäßige Updates, das ist positiv.
Der Spark Go ist klein und leicht. Das ist einerseits super und andererseits fällt er wegen des Gitarrenkabels häufig mal um (oder ich lege ihn direkt hin).
Ich kann mich zudem noch nicht ganz entscheiden, ob ich einen Looper vermisse, oder nicht. Wäre auf jeden Fall nett, allerdings bin ich bei Loopern mehr der Freund von Pedalen und dann hätte ich schon wieder zusätzliches Zeug dranhängen.
Für mich und meinen Einsatzzweck ist der Spark Go eine der günstigeren und wirklich gewinnbringenden Gear-Anschaffungen für den Alltag. Ich habe für den Preis eines Pedals eine akkubetriebene, mobile Soundmaschine mit sehr vielen Möglichkeiten bekommen. Hatte anfangs gedacht, ich rede mir das schön um mal wieder etwas gegen das GAS zu tun, aber ich nutze ihn seit nun einem Monat regelmäßig auf der Couch oder am Gürtel hängend und möchte ihn nicht mehr missen. Im Sommer sicherlich auch cool für den Garten/Balkon, um (mit Kopfhörern?) draußen zu spielen. Sicherlich kann man den gleichen Zweck auch mit einem Interface ans Handy / IPad erfüllen, aber das empfinde ich in der Gesamtheit als umständlicher (zusätzliche Hardware, mehr Stöpselei, die Apps kosten entweder auch Geld oder ich muss in Garageband wieder Sounds einstellen, etc). So hab ich das Ding mit 4 Presets, meine Gitarre und los gehts.
Insgesamt bin ich in Relation zum Preis total begeistert und ich würde das Teil jederzeit wieder kaufen. Meinen anvisierten Zweck erfüllt der Spark Go zu 100%.
Man sollte allerdings ein paar Punkte beachten, bevor man kauft:
Der Spark Go ist kein Soundwunder. Das sollte bei der Lautsprechergröße allerdings jedem klar sein. An meinen Monitoren oder über Kopfhörer finde ich den Sound ganz passabel, wobei ich persönlic hauptsächlich über den internen Lautsprecher damit spiele/übe. Die maximale Lautstärke über den internen Lautsprecher ist in Ordnung. Es mag sicherlich Leute geben, denen er zu leise ist.
Die App bietet einige Möglichkeiten zum tweaken und ein paar nette Features, die ich allerdings nicht nutze. Ob ich über die App einen backing track laufen lasse, oder über youtube ist zumindest mir eigentlich egal. Man kann sich per KI sounds generieren lassen. Das ist eine nette Spielerei für Spark Go, um die Preset Library in unendliche Größen zu treiben, aber tweaken tut man am Ende meistens ohnehin noch selbst.
Die App finde ich in der Nutzung nicht wirklich intuitiv und es gäbe definitiv Luft nach oben, was die Benutzerfreundlichkeit betrifft. Es gibt regelmäßige Updates, das ist positiv.
Der Spark Go ist klein und leicht. Das ist einerseits super und andererseits fällt er wegen des Gitarrenkabels häufig mal um (oder ich lege ihn direkt hin).
Ich kann mich zudem noch nicht ganz entscheiden, ob ich einen Looper vermisse, oder nicht. Wäre auf jeden Fall nett, allerdings bin ich bei Loopern mehr der Freund von Pedalen und dann hätte ich schon wieder zusätzliches Zeug dranhängen.
Für mich und meinen Einsatzzweck ist der Spark Go eine der günstigeren und wirklich gewinnbringenden Gear-Anschaffungen für den Alltag. Ich habe für den Preis eines Pedals eine akkubetriebene, mobile Soundmaschine mit sehr vielen Möglichkeiten bekommen. Hatte anfangs gedacht, ich rede mir das schön um mal wieder etwas gegen das GAS zu tun, aber ich nutze ihn seit nun einem Monat regelmäßig auf der Couch oder am Gürtel hängend und möchte ihn nicht mehr missen. Im Sommer sicherlich auch cool für den Garten/Balkon, um (mit Kopfhörern?) draußen zu spielen. Sicherlich kann man den gleichen Zweck auch mit einem Interface ans Handy / IPad erfüllen, aber das empfinde ich in der Gesamtheit als umständlicher (zusätzliche Hardware, mehr Stöpselei, die Apps kosten entweder auch Geld oder ich muss in Garageband wieder Sounds einstellen, etc). So hab ich das Ding mit 4 Presets, meine Gitarre und los gehts.
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G
Leichte Lärmbox mit Niveau
Mobiler Verstärker für Gitarre und Bass - sehr leicht vom Gewicht, sehr leicht in der Bedienung sehr variantenreich in der Soundauswahl und für das Volumen ein guter Klang.
Klar, es gibt Schwächen im Bassbereich, die Tiefe B-Saite dröhnt, zumindest im Modus Aktiv, die Aktiv/Passivschaltung beim Harley Benton Black Progressive 650 hilft da sehr. Aber sonst sind Mitten und Höhen klar und die Tiefen, bis zu einer gewissen Tiefe, ich sage mal A, ebenso ok.
Stark sind die 4 Presets, die dem Gerät vorgegeben und jederzeit variiert werden können. Ab Werk ist Set-1 ein schöner Clean-Sound, sehr gut für die Akustikgitarre, Set-2 eine gute Grundeinstellung für den Bass, Set-3 gut für die E-Gitarre udn Set-4 für das verzerrte Spiel auf der E-Klampfe.
Per App kann jeder Sound verändert oder neu erstellt oder von der Community heruntergeladen, weiterverarbeitet und gespeichert werden.
Sonst kann die Lärmbox per Bluetooth Musik vom Handy abspielen, damit es beim Kelleraufräumen nicht zu öde wird.
Auch sehr gut: es gibt einen Warnton, wenn der Akku leer ist, die Warnung ist rechtzeitig vor dem Abschalten.
Auch sehr gut: Aufladen geht via USB-C, ein USB-C auf USB-A Kabel ist mitgeliefert, leider kein Netzteil.
Feature: Laut/leise kann man entweder mit dem großen Rändelrad oder mit dem +/- Schalter einstellen. Eines von beiden funktioniert immer.
Fazit: für 130 Euro bekommt man einen guten Gitarrenverstärker mit zuschaltbaren Effekten und fest abrufbaren Presets inklusive eines Bluetooth Lautsprechers für entsprechende Abspielgeräte.
Theoretisch ist die kleine Kiste ein Bassverstärker, es gibt eine Menge Optionen dafür, jedoch ist der Lautsprecher zu klein, so dass unterhalb des tiefen A es zu schnarren anfängt. Für eine tiefe B Saite nicht geeignet.
Das Gerät passt in jede größere Jackentasche, ist kürzer als ein Smartphone, aber 5 x so dick und ist ca so hoch, wie ein Smartphone breit ist.
Klare Kaufempfehlung.
Nachteil : Beim Wechsel des Bluetooth-Sendegerätes muss der SparkGo und auch die App auf den Geräten neu gestartet und auf dem vorigen Sendegerät Bluetooth deaktiviert werden bis der neue Kopplungsvorgang erfolgt ist.
Klar, es gibt Schwächen im Bassbereich, die Tiefe B-Saite dröhnt, zumindest im Modus Aktiv, die Aktiv/Passivschaltung beim Harley Benton Black Progressive 650 hilft da sehr. Aber sonst sind Mitten und Höhen klar und die Tiefen, bis zu einer gewissen Tiefe, ich sage mal A, ebenso ok.
Stark sind die 4 Presets, die dem Gerät vorgegeben und jederzeit variiert werden können. Ab Werk ist Set-1 ein schöner Clean-Sound, sehr gut für die Akustikgitarre, Set-2 eine gute Grundeinstellung für den Bass, Set-3 gut für die E-Gitarre udn Set-4 für das verzerrte Spiel auf der E-Klampfe.
Per App kann jeder Sound verändert oder neu erstellt oder von der Community heruntergeladen, weiterverarbeitet und gespeichert werden.
Sonst kann die Lärmbox per Bluetooth Musik vom Handy abspielen, damit es beim Kelleraufräumen nicht zu öde wird.
Auch sehr gut: es gibt einen Warnton, wenn der Akku leer ist, die Warnung ist rechtzeitig vor dem Abschalten.
Auch sehr gut: Aufladen geht via USB-C, ein USB-C auf USB-A Kabel ist mitgeliefert, leider kein Netzteil.
Feature: Laut/leise kann man entweder mit dem großen Rändelrad oder mit dem +/- Schalter einstellen. Eines von beiden funktioniert immer.
Fazit: für 130 Euro bekommt man einen guten Gitarrenverstärker mit zuschaltbaren Effekten und fest abrufbaren Presets inklusive eines Bluetooth Lautsprechers für entsprechende Abspielgeräte.
Theoretisch ist die kleine Kiste ein Bassverstärker, es gibt eine Menge Optionen dafür, jedoch ist der Lautsprecher zu klein, so dass unterhalb des tiefen A es zu schnarren anfängt. Für eine tiefe B Saite nicht geeignet.
Das Gerät passt in jede größere Jackentasche, ist kürzer als ein Smartphone, aber 5 x so dick und ist ca so hoch, wie ein Smartphone breit ist.
Klare Kaufempfehlung.
Nachteil : Beim Wechsel des Bluetooth-Sendegerätes muss der SparkGo und auch die App auf den Geräten neu gestartet und auf dem vorigen Sendegerät Bluetooth deaktiviert werden bis der neue Kopplungsvorgang erfolgt ist.
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M
Toller Practice Amp
Toller Amp zum üben, mit einer Vielzahl an Sounds und Möglichkeiten.
Mein einziges Problem ist mit Positive Grid im allgemeinen. Das Unternehmen scheint kein Verständnis für IT-Security zu besitzen. Der Firmware Updater wird von Microsoft und diversen Browsern als mit Malware befallen geflagged.
Was auch nicht ideal ist, die Installation der neuen Firmware ist nicht über die Mobile App möglich sondern erfordert einen Windows oder Mac Rechner, wo wir wieder beim Malware Problem landen. ob es sich dabei tatsächlich um Malware handelt, kann ich nicht sagen, aber anscheinend verwendet Positive Grid für einige ihrer Softwarepackages Python 2!
Ich werde daher bis auf weiteres ohne Firmware Update leben
Mein einziges Problem ist mit Positive Grid im allgemeinen. Das Unternehmen scheint kein Verständnis für IT-Security zu besitzen. Der Firmware Updater wird von Microsoft und diversen Browsern als mit Malware befallen geflagged.
Was auch nicht ideal ist, die Installation der neuen Firmware ist nicht über die Mobile App möglich sondern erfordert einen Windows oder Mac Rechner, wo wir wieder beim Malware Problem landen. ob es sich dabei tatsächlich um Malware handelt, kann ich nicht sagen, aber anscheinend verwendet Positive Grid für einige ihrer Softwarepackages Python 2!
Ich werde daher bis auf weiteres ohne Firmware Update leben
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X
Macht Spass
Ich habe mir das Teil für Urlaubsreisen gegönnt, bisher hatte ich dafür einen NUX Mighty Plug PRO den ich aufgrund der Features immer noch gerne unterwegs nutze. Der Spark go hat definitiv weniger zu bieten, funktioniert für Brot und Buttersounds aber perfekt, sieht gut aus und klingt mit Abstrichen toll. Wer meint, dass von einem klitzekleinen Lautsprecher irgendwelche Frequenzen unterhalb 200 Hz in irgendeiner Weise durchsetzungsstark übertragen werden. muss noch ein paar Jährchen warten...soo weit ist die Physik noch nicht. Auf der anderen Seite gibt der Spark go einem ein ziemlich gutes Spielgefühl, auch ohne tiefe Mitten und ist für die Grösse schon laut genug. Im Kopfhörerbetrieb oder über eine FRFR Box gibts dann aber auch das volle Gitarrenbrett, das macht so richtig Spass. Die App funktioniert und bietet einiges fürs schnelle Üben. Die Audiowandlerwerte (16Bit/44,1KHz) empfinde ich für das Jahr 2025 eher als Armutszeugnis, das können fast alle Mitbewerber wesentlich besser. Zum Glück merkt man es beim Spielen nicht.
Tolle Kiste für unterwegs.
PS.: Mein Hauptrig Fractal Audio FM3
Tolle Kiste für unterwegs.
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D
Gute Idee, erstaunlicher Sound, aber...
Gekauft hab ich es statt des Trio+, denn die Idee mit den angezeigten Akkorden in der App fand ich toll. Die Tablet-App ist auch keine einfach vergrößerte Phone-App, sondern richtig gut angepasst. Gekauft hab ich sie tatsächlich, weil ich etwas schwach beim Taktezählen bin und ich die Idee schick fand, dann bei selbst eingespielten Akkordfolgen die Akkordwechsel angezeigt zu bekommen. Tja, und genau das macht die App nicht. Oder ich hab ihre KI verärgert... Wenn man das etwas genauer anschaut, dann sind die Übungsstücke mit Akkordanzeige vorbereitete Youtube-Sequenzen. Ist auch nett, aber dafür wiederum braucht man die Hardware gar nicht.
Wie auch immer. Ja, der Sound aus der Coladose ist recht ordentlich, aber nach kurzer Zeit greift man doch zum Kopfhörer. Dann klingt alles besser, aber es ist auch mit der App mühsam, die Rigs zu ändern. Ihr merkt schon, spätetestens nach einer Woche war die Luft raus und das Kistchen lag doch nur rum. Tatsächlich lag, denn mit eingestecktem Gitarrenkabel kippt das Teilchen leicht um.
Ein erstaunliches Teil, wenn man was für unterwegs in der Jackentasche sucht, das auch tatsächlich besser klingt als etwa das Mooer Prime P1 oder die einfachen Vox-Plugs. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt auch, aber dennoch ist es nicht mein Ding.
Wie auch immer. Ja, der Sound aus der Coladose ist recht ordentlich, aber nach kurzer Zeit greift man doch zum Kopfhörer. Dann klingt alles besser, aber es ist auch mit der App mühsam, die Rigs zu ändern. Ihr merkt schon, spätetestens nach einer Woche war die Luft raus und das Kistchen lag doch nur rum. Tatsächlich lag, denn mit eingestecktem Gitarrenkabel kippt das Teilchen leicht um.
Ein erstaunliches Teil, wenn man was für unterwegs in der Jackentasche sucht, das auch tatsächlich besser klingt als etwa das Mooer Prime P1 oder die einfachen Vox-Plugs. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt auch, aber dennoch ist es nicht mein Ding.
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c
Klein aber fein
Gute Verarbeitung, einfache Handhabung, 4 Speicherplätze und zum Üben wunderbar. Für diesen Preis empfehlenswert
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m
für Backpacker ein günstiger Reiseverstärker. Die Lautstärke der Minibox ist natürlich begrenzt
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B
Super Gerät zum Üben
Kleiner und flexibler Übungsamp. Der Sound ist über'n internen Speaker natürlich etwas schmal, aber die Physik kann man halt nicht austricksen. Mit dem App ist das Gerät super flexibel und eignet sich auch zum Recorden.
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