Set bestehend aus:
Anschlüsse:
Hinweis: Hi-Hat-Ständer und Bassdrum-Fußmaschine nicht im Lieferumfang enthalten.
Das Roland TD513 ist die kleinste und kostengünstigste Ausbaustufe der 5er V-Drums und gehört zur Mittelklasse des etablierten Herstellers. Die Kompromisse gegenüber den größeren Kits der 5er-Serie liegen bei der Ausstattung an Drumpads. Das TD513 setzt auf kompaktere Modelle, verzichtet auf die aufwendigen Digitalpads für Snare, Hi-Hat und Ride und ist deutlich günstiger zu haben. Mit dem V51 Modul bietet es dennoch alle Sounds und Bearbeitungsmöglichkeiten des großen V71 aus der Oberklasse – wesentliche Abstriche gibt es nur bei der Anzahl der Anschlüsse. Bitte beachten: Hi-Hat-Stativ und Fußmaschine sind nicht enthalten.
Das Roland TD513 kommt als neunteiliges Kit mit Kick, Snare, drei Toms, Hi-Hat, Ride und zwei Crashes. Anders als die größeren Modelle verzichtet es auf die kostspieligen Digitalpads für Snare, Hi-Hat und Ride. Bei der analogen 12“ Snare handelt es sich dennoch um ein komplexes Modell mit Positional-Sensing und sauberer Erkennung von Sidesticks und Rimshots. Und auch die bewegliche 12“ Hi-Hat bietet ein authentisches Spielgefühl mit guter Kontrolle über den Öffnungsgrad. Das Kickpad lässt sich mit seiner 5“ Spielfläche problemlos mit Doppelpedalen nutzen. Bei den Toms (2x8“ und 1x10“) handelt es sich um überarbeitete Modelle mit Spielzonen für Schlagfell und Rand. Die Crashes bieten ebenfalls zwei Zonen für Beckenfläche und Beckenkante, das Ride verfügt zusätzlich über eine Beckenglocke. Eine Abstoppfunktion gehört bei den Becken natürlich ebenfalls dazu.
Wer ein möglichst preiswertes und gleichzeitig voll bühnentaugliches Mittelklasse-Set von Roland sucht, der wird mit dem TD513 fündig. Das V51 Modul kommt mit 70 Kits und über 1000 Einzelinstrumenten aus den Bereichen akustischer und elektronischer Sounds sowie Percussion. Die Funktionen zur Klangbearbeitung erlauben tiefe Eingriffe wie die Wahl verschiedener Schlagfelle oder Dämpfer bis hin zum Austausch des Snareteppichs oder Kick-Beaters. Zusätzlich bietet das Modul ein vielschichtiges Mixing-System mit EQs, verschiedenen Kompressoren, Verzerrern, Reverb und vier Send-Wegen für die unterschiedlichsten Effekte. Der direkte Zugriff auf die stetig wachsende Roland Cloud erlaubt den Download von Erweiterungspacks mit frischen Sounds.
Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie den TR-808 oder TR-909 Modellen bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden. Unter dem Label Roland Professional A/V entwickelt und vertreibt das Unternehmen außerdem professionelles Equipment für nahezu alle Sparten der Audio-und Videoproduktion – von der Heimanwendung bis zum kommerziellen Umfeld.
Die Anzahl der Audio-Ausgänge fällt beim V51 Modul zwar deutlich geringer aus als beim großen V71 aus der Oberklasse, ist für den Einsatz auf den meisten Bühnen aber vollkommen ausreichend. Hier liegt auch ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem kleineren V31: Neben einem Stereo-Ausgang bietet das V51 zwei zusätzliche Mono-Direktausgänge, die sich beispielsweise nutzen lassen, um Kick und Snare separat an ein FOH-Pult zu leiten. In Verbindung mit einem Rechner erlaubt ein internes USB-Audiointerface die Aufnahme von bis zu 32 separaten Kanälen, und auch zum Steuern von Software-Instrumenten über MIDI ist das TD513 bestens geeignet. Das V51 Modul bietet nahtlose Integration in DW Soundworks, arbeitet aber auch mit der Software vieler anderer Hersteller problemlos zusammen.