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Schecter Signature Nick Johnston HSS AS

4.3 von 5 Sternen aus 12 Kundenbewertungen

E-Gitarre

  • Nick Johnston Signature Modell
  • Erlenkorpus
  • Ahornhals
  • Ebenholzgriffbrett
  • Halsprofil: Thin C
  • Griffbrettradius: 355 mm
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite 42 mm
  • Graph Tech XL Black Tusq Sattel
  • 22 X-Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: Schecter Diamond '78 Humbucker (Steg) und Schecter Diamond Nick Johnston Single Coils (Mitte und Hals)
  • 1 Volumeregler
  • 1 Tonregler mit Push/Pull-Funktion
  • 5-Wege Schalter
  • Schecter Locking Mechaniken
  • Chrom Hardware
  • Diamond Vintage Tremolo
  • Original Besaitung ab Werk: Ernie Ball Regular Slinky #2221 .010 - .046
  • Farbe: Atomic Snow
  • Erhältlich seit April 2020
  • Artikelnummer 488482
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Weiß
  • Korpus Erle
  • Decke Keine
  • Hals Ahorn
  • Griffbrett Ebenholz
  • Bünde 22
  • Mensur 648 mm
  • Tonabnehmerbestückung HSS
  • Tremolo Vintage
  • Inkl. Gigbag Nein
  • Inkl. Koffer Nein
  • Artist Nick Johnston
  • Grundbauform ST-Style
990 CHF
Alle Preise inkl. MwSt.
In ca. einer Woche lieferbar
1

12 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

R
Eine wirkliche Super-Strat mit kleinen Ecken und Kanten
Rettex 12.08.2020
Ich war auf der Suche nach einer bezahlbaren Strat die bestimmte Anforderungen erfüllt, die man oftmals nur von teuren Geschwistern der CustomShops kennt.
Der Hals ist roastet und damit - meiner Erfahrung nach - wetter- und witterungsbeständiger. Damit muss man die Gitarre sehr selten nachstimmten. Das Griffbrett hat einen Radius von 14" was natürlich sehr schön für schnelles spiel in den hohen Bundlagen ist. Die Locking-Mechaniken sind super und das 2-Punkt-Trem funktioniert auch super und ist sehr stimmstabil.

Nun zu den Ecken und Kanten:
Der Tremoloarm lässt sich durch eine schraube beliebig fest ziehen, jedoch lockert er sich relativ schnell wieder und steht nicht dort wo ich ihn hinterlassen habe.
Die Bünde sind nicht sehr sauber verarbeitet, da muss man vielleicht nochmal selbst handanlegen und sie bündig zum Hals feilen.

Neutral:
Das Coil-Splitting am Humbucker funktioniert an sich super gut. Wer hier allerdings einen klassischen Single-Coil sound erwartet wird enttäuscht. Zur schnellen variation von Höhen durch das das Coil-Splitting und für die Soundvielfalt ist es jedoch super.
Die Tonabnehmer sind alle relativ Low-Gain. Jedoch kann man mit der Gitarre auch härtere Stilrichtungen bedienen und auch Drop-Tuings sind problemlos möglich.

Alles in Allem ist die Gitarre für den Preis wirklich sehr empfehlenswert und durch das ein oder andere Upgrade bzw. den ein oder anderen Feinschliff kommt man sehr nahe an die Qualität wirklich teurer Gitarren ran.

Ich würde mir die Gitarre jederzeit wieder kaufen!
Features
Sound
Verarbeitung
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W
Fantastischer Hals, gute Verarbeitung, Sound nicht ganz Strat
Wurstgold 03.05.2021
Toller Hals, flacher und breiter als Strats, erstklassige Verarbeitung.
Der Brücken-Humbucker tut was Brücken-Humbucker tun, und als Coil-Tap klingt er in Pos. 2 sogar clean gut. Die beiden Single-Coils haben recht ordentlichen Output und können etwas scharf werden. Da der Treble-bleed wenig ausgeprägt ist, wird es beim abregeln schnell dumpf, da ist fingerspitzengefühl gefragt. Hat nur knapp gegen den wärmeren Klang einer doppelt so teuren Strat verloren.
Features
Sound
Verarbeitung
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n
Keine Qualitätskontrolle
nureinmal 27.02.2026
Ich habe mich für die Nick Johnston HSS entschieden nach Vergleichen mit ähnlichen Modellen. Ich wollte eine Strat-form, mit HSS Konfiguration, mit mindestens 12 inch Griffbrettradius, Vibratosystem, eingebautem “Coil-Split” oder mehr Klangoptionen und eingebauten Tusq Sattel von Graphtech. Was mir hier gefehlt hat sind Edelstahlbünde oder gerollte Griffbrettkanten, was einige vergleichbare aber günstigere Modelle haben (z.B. die S7FM von Sire).

Ich bin unglaublich unzufrieden mit meiner Nick Johnston HSS.

Der Grund ist das defekte Vibrato-system. Beim Benutzen scheint es “stecken zu bleiben”. Man kann sehen dass beim Ziehen/Drücken vom Hebel, der Steg in verschiedenen Positionen stehen bleibt (ca. 2 Halbtöne Unterschied). Bei der Fehlersuche habe ich bemerkt dass die Fräsung für das Vibratosystem nicht groß genug ist. Der Block reibt gegen die Kammerwand und bleibt anscheinend stecken. Ich habe noch einen Kommentar im Internet gefunden wo jemand den gleichen Fehler hatte. Ich habe die Gitarre auch zu Thomann’s Service geschickt (bevor ich selbst genauer geschaut habe), mir wurde aber gesagt dass es Fehlerfrei funktioniert. Mir wurde eine Rückerstattung angeboten, aber ich entschloss mich sie zu behalten und das Vibratosystem selbst auszutauschen, da mir die NJ HSS von der Optik am meisten gefiel. Ich habe die Kammer ausgeweitet und zur Sicherheit auch das gesamte Vibratosystem getauscht. Ich habe das 510T-FE1 von Gotoh genommen, was aber auch nach Vergleichen von den Abmessungen nicht einwandfrei gepasst hat – ich musste die Kammer, bzw. Die Kante noch mehr ausweiten an der Seite wo der Vibratoarm reinkommt. Außerdem würde ich für die Nick Johnston HSS die 37mm Variante von der 510T nehmen. Thomann hat sie nicht im Angebot zum Zeitpunkt vom schreiben dieser Rezension; die 510TS-FE1 in 37mm hat Thomann, aber diese hat nicht den angeblich besseren FST Mechanismus von Gotoh. Die 42mm Version passt, aber sehr, sehr knapp (man kann natürlich die Abdeckung weglassen als alternative Lösung). Nach dem Ausweiten und Austausch vom Vibratosystem, hat es normal funktioniert. Andere Rezensionen schreiben dass das Vibratosystem normal funktioniert. Es scheint ein Qualitätskontrollenfehler zu sein. Bei einer 1000+€ Gitarre ist das unakzeptabel und bei so einem Fehler ist die Gitarre nicht brauchbar.

Andere kleine Sachen sind auch sehr nervig. Der Saitenhalter von Schecter war desaströs. Er quietschte bei jeder Benutzung vom Vibratosystem. Ich habe ihn gegen den von Graphtech getauscht und das quietschen war weg.
Der Tonpotentiometer ist auch sehr schlecht. Er hat sehr, sehr wenig wiederstand beim Benutzen, er hat einen “Leerlauf” Bereich am Anfang. Der Knopf ist auch nicht die geeignete Form für ein Pull-Push system, es ist schwierig ihn hochzuziehen. Ich habe die Kappe schon getauscht für eine mit mehr Halt (Göldo Dome Speed Knopf KB00C Chrom), den Potentiometer werde ich definitiv noch tauschen.

Der Hals und die Bünde sind in Ordnung. Ich habe nur wenige getestet die geringe Unebenheiten haben (mit einer Bundwippe). Es macht keine größeren Probleme bei der Einstellung einer akzeptablen Saitenhöhe (bin aktuell bei ca. 2mm tiefes E). An dieser Gitarre habe ich akustisches Schnarren, auch durch den Verstärker, wenn ich tiefer gehe und gleich hart spiele (bei einer Halskrümmung von 0,008 inch). Die Bünde sind ein bisschen zu scharf für meinen Geschmack. Ich denke dass das so gewollt ist, weil alle gleich sind.

Die Single-Coil Tonabnehmer sind sehr hell. Es ist die erste Gitarre wo ich den Tonpotentiometer so aktiv benutze um es zu “korrigieren”. Dafür ist er aber auch da, denke ich.

Im ganzen, sind die Merkmale und Optik beeindruckend. Wenn aber die Qualitätskontrolle so versagt, verliere ich das Vertrauen in Schecter. Ich will mir nie wieder was von Schecter kaufen.
Features
Sound
Verarbeitung
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J
Besser als Fender!
JanR82 09.05.2025
Ich habe jetzt in meinen 40ern, also recht spät, mit der E-Gitarre angefangen. Zunächst während Corona mit einer Squier CV 50s Strat. Dann kam bald eine Fender Vintera 50s Tele Mod dazu und zuletzt eine Epiphone Les Paul Standard 50s. Die Gitarren, die allesamt bleiben werden, haben mir gezeigt, welche Features mir wichtig sind. Es sollte nun noch eine Strat werden, ich konnte mich nur nicht zwischen SSS und HSS entscheiden...
Also bin ich nach viel Recherche und Ausprobieren bei 3 Modellen hängengeblieben, wobei es dann die Schecter geworden ist. Und was soll ich sagen... ich bin von Anfang an begeistert! Das ist eine fantastische Gitarre! Sieht geil aus, fühlt sich großartig an und klingt geil! Der 14“ Radius mit dem Thin C Profil macht ein absolut großartiges Spielgefühl. Überhaupt der Hals: geschmeidig, schnell bespielbar, ohne Hängenbleiben. Hatte erst Befürchtungen wegen der Pickups, aber der Klang ist toll. Mit Coil Split klingt sie für mich wie eine typische Strat mit dem gläsernen Sound der AlNiCo5 Single Coils. Und wenn der Humbucker geschaltet wird, kommt ein geiler, fetter, warmer Klang raus wie bei der Les Paul. Dass der Vol-Poti weiter unten liegt, finde ich besser und den fehlenden zweiten Tone vermisse ich nicht.
Meine Traumgitarre. Das Atomic White ist am ehesten vergleichbar mit Olympic Pearl. Sie hat für mich die Fender American Performer und die Fender Player II Mod ausgestochen. Leider gibt es die Player Plus nicht mehr, die als Alleinstellungsmerkmal den 12"er Radius hatte. Hätte Fender den bei der Player II Mod Serie mit drin gehabt, wäre es sehr knapp geworden. Well done Schecter! Klare Empfehlung!
Danke auch an Team Thomann und die QS. Die Gitarre kam perfekt eingestellt an. Halskrümmung, Saitenabstand, Bundreinheit, alles passte. Auch die Jumbo-Bünde ohne Auffälligkeiten.
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Sound
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