Ueber Videos bin ich auf das Effektgerät von Strymon gekommen.
Klar ist, dass die Aufnahmen in Studios nicht einfach nach gebaut werden können, da viele Faktoren den Sound beeinflussen.
Wegen der Ensemble-Funktion fiel die Wahl anstelle des Buesky V2 auf den Cloudburst.
Neben einer Martin Westerngitarre kommt auch eine Fender Acoustasonic Jazzmaster zum Einsatz,
Somit sind schnell eine überschaubare Anzahl von Einstellungen gewünscht, sodass der Multiswitsch von Strymon mit max, 3 Favoriten keine Option ist.
MIDI mit z.B. Ampero wäre eine Option, aber als Midi-Einsteiger eine Herausforderung. Da man nicht am Boden rum handtieren will, muss eine intelligente Lösung her.
Mit Nixie2 auf einem Windows-PC zu hause alles kein Problem.
Auf einem Tablet (Surface 4) kann man relativ schnell diverse Presets zwischen den Songs aufrufen, wobei es innerhalb eines Songs Grenzen gibt.
Es kommen neben dem Cloudburst noch andere Effekte zum Einsatz, d.h. der Cloudburst wird eher, je nach Song, dosiert eingesetzt.
Guter Klang, die Herausforderung liegt beim Live-Auftritt darin, wenn man verschiedene Einstellungen benötigt.