S
Nicht schlecht, aber ...
Den Satz beende ich am Schluss, erstmal zum Einsatzszenario:
Es geht mir nur darum, ohne Amp direkt über die PA zu spielen. Da tummeln sich ja mittlerweile unzählige Kandidaten, in allen Variationen (digital, analog, teuer, günstig, kompliziert, einfach).
Tatsächlich ist das Spielen über die PA die Königsdisziplin, denn da kommen die Karten auf den Tisch: Kann der Sound mit dem eines Verstärkers im Raum mithalten? Setzt sich der Sound im Bandgefüge durch? Zu Hause im kleinen Kämmerlein gut klingen, das können viele, im Proberaum oder auf der Bühne sieht die Sache aber ganz anders aus (da sehen auch hochpreisige Geräte schnell kein Land mehr). Also musste er zum Shootout antreten. Die anderen beiden Kandidaten waren der tc electronic Combo Deluxe 65 und der H&K Spirit AmpMan Classic (beide gespielt über eine H & K Redbox 5, die klingt mit der richtigen Einstellung besser über die PA, als alles was ich bis jetzt an IR's gehört habe). Warum der Combo Deluxe 65? Weil der mein bisheriger klarer Favorit ist (und ich habe so gut wie alles durch). Um es kurz zu machen, the winner is: Der Combo Deluxe 65. Obwohl der eigentlich einen Fender nachbildet, ist er im roten Kanal mit der entsprechenden Einstellung (Bright auf Off, Gain auf 10, Bass auf 2.5, Middle auf 6.5 und Treble auf 6.5) mehr Marshall, als die anderen Kandidaten aus dem selben Stall (Jims 800 und Jims 45). Tatsächlich kann ich mir nicht vorstellen, dass der Originalamp verzerrt so dermaßen gut klingt. Glasklar, Brillant, keine spürbare Latenz und sehr punchig, da matscht nichts. Evtl. am Mischpult noch ein Tick die Höhen runterdrehen. Sowohl der AmpMan, als auch der Fuzzy Brit können dem nicht das Wasser reichen. Das Absurde an der Sache ist, dass der digitale Kandidat analoger klingt, als seine analogen Kollegen. Der Sansamp klingt nicht schlecht, kann aber eben nicht mithalten. Um den Satz der Überschrift zu beenden:
Digital hat gewonnen.
Es geht mir nur darum, ohne Amp direkt über die PA zu spielen. Da tummeln sich ja mittlerweile unzählige Kandidaten, in allen Variationen (digital, analog, teuer, günstig, kompliziert, einfach).
Tatsächlich ist das Spielen über die PA die Königsdisziplin, denn da kommen die Karten auf den Tisch: Kann der Sound mit dem eines Verstärkers im Raum mithalten? Setzt sich der Sound im Bandgefüge durch? Zu Hause im kleinen Kämmerlein gut klingen, das können viele, im Proberaum oder auf der Bühne sieht die Sache aber ganz anders aus (da sehen auch hochpreisige Geräte schnell kein Land mehr). Also musste er zum Shootout antreten. Die anderen beiden Kandidaten waren der tc electronic Combo Deluxe 65 und der H&K Spirit AmpMan Classic (beide gespielt über eine H & K Redbox 5, die klingt mit der richtigen Einstellung besser über die PA, als alles was ich bis jetzt an IR's gehört habe). Warum der Combo Deluxe 65? Weil der mein bisheriger klarer Favorit ist (und ich habe so gut wie alles durch). Um es kurz zu machen, the winner is: Der Combo Deluxe 65. Obwohl der eigentlich einen Fender nachbildet, ist er im roten Kanal mit der entsprechenden Einstellung (Bright auf Off, Gain auf 10, Bass auf 2.5, Middle auf 6.5 und Treble auf 6.5) mehr Marshall, als die anderen Kandidaten aus dem selben Stall (Jims 800 und Jims 45). Tatsächlich kann ich mir nicht vorstellen, dass der Originalamp verzerrt so dermaßen gut klingt. Glasklar, Brillant, keine spürbare Latenz und sehr punchig, da matscht nichts. Evtl. am Mischpult noch ein Tick die Höhen runterdrehen. Sowohl der AmpMan, als auch der Fuzzy Brit können dem nicht das Wasser reichen. Das Absurde an der Sache ist, dass der digitale Kandidat analoger klingt, als seine analogen Kollegen. Der Sansamp klingt nicht schlecht, kann aber eben nicht mithalten. Um den Satz der Überschrift zu beenden:
Digital hat gewonnen.
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